Imalent RT70 - Review + Passaround

Dieses Thema im Forum "Imalent" wurde erstellt von amaretto, 19. Juni 2018.

  1. Gatzetec.de hat dem TLF unentgeltlich die Imalent RT70 zur Verfügung gestellt. Direkt bei Bekanntwerden der ersten Infos wurde sie als eine Alternative zur Acebeam K65 diskutiert.

    Die Lampe kann von Stamm-Mitgliedern des TLF in einem Passaround ausprobiert werden. Hier noch einmal einige Infos. Ein gutes Review von Kasper findet ihr hier, deshalb werd ich auch nicht alles wiederholen. Im Großen und Ganzen decken sich meine Feststellungen überwiegend mit seinen.

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    Daten und Eigenschaften (lt. Hersteller)
    • Lichtleistung max.: 5.500 Lumen (ANSI)
    • Leuchtweite: 903 m / 203.800 cd
    • Emitter: 1x Cree XHP70.2 CW LED mit kaltweißer Lichtfarbe
    • Energieversorgung: 4x 18650 Li-Io-Akkus, intern aufladbar über mitgliefertes USB-Kabel mit Magnetadapter
    • Bedienung über Seitenschalter
    • optische Lade- und Akkustandsanzeige
    • elektronischer Überhitzungsschutz
    • wasserdicht bis 2 m (IPX8)
    • Maße: 161 x 86 x 51 mm (L x Kopf x Body)
    • Gewicht: 420/620 g (ohne/mit Akkus)
    • Preis: knapp 200,- € (KIT-Version inklusive 4x geschützte Hochstromakkus)
    Leuchtdauer
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    (Quelle: Bedienungsanleitung)

    Pappverpackung außen, Schaumstoffeinlagen drinnen.
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    Lieferumfang:
    - Imalent RT70 Taschenlampe
    - 4x Imalent 18650 3000mAh Li-Io-Akkus
    - USB-Ladekabel mit Magnetkontakt
    - Nylon-Gürtelholster
    - Bedienungsanleitung
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    Größenvergleich: Imalent RT70 (links) - Acebeam K65 (rechts)
    Imalent RT70: 161 x 86 x 51 mm, 420 g / Acebeam K65 190 x 90 x 53 mm, 660 g
    Vor allem das Mehrgewicht der K65 spürt man deutlich, sie ist damit unhandlicher als die RT70.
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    Trageholster aus Nylon, Qualität geht in Ordnung. Warum sparen die Hersteller (nicht nur Imalent, alle anderen auch) bei Lampen in dieser Baugröße zum Preis von 200 € an 3 cm Nylon, um die Tailcap nicht auch noch sicher zu umschließen?
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    Auf einer Seite liegt der magnetisch Ladeport, auf der anderen der ungewöhnliche Schalter.
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    verschraubte Tailcap
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    Lampenkopf
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    Sehe ich persönlich sehr gerne: kein Akkukäfig und Parallelschaltung der Akkus
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    Notwendige Hochleistungsakkus (4 Stück, die hohe Ströme liefern können), werden mitgeliefert (in der Kit-Version)
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    Die XHP-70.2-LED im glatten Reflektor ist wie bei Kasper auch in diesem Testexemplar nicht 100%ig zentriert, ich habe im Lichtkegel aber keinen Nachteil festgestellt.
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    Bedienung/Handhabung:
    Die 4 Akkus für die RT70 können in der Lampe geladen werden. Diese sind parallel geschaltet mit dem Vorteil, dass kein Balancer notwendig ist und die Akkus im Regelfall nicht in der Spannung auseinanderdriften werden. Es wird also nie wie bei Lampen mit Serienschaltung notwendig, die Akkus von Zeit zu Zeit aus der Lampe zu nehmen, um ihre jeweilige Spannung zu kontrollieren.

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    Das mitgelieferte Ladekabel stöpselt man auf der einen Seite in eine herkömmliche USB-Buchse (1.0), auf der anderen Seite haftet der Magnetstecker von allein. Während des Ladens leuchtet der LED-Indikator rot, bei vollen Akkus wechselt er zu grün. Im Ladevorgang lässt sich die Lampe übrigens nicht verwenden.
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    Auch bei eingeschalteter Lampe leuchtet die seitliche Farbige LED, sie dient dann als Akku-Leerwarnung. Bei zu niedriger Akkuspannung unterhalb von 3,2 Volt wechselt die LED von grün nach rot.

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    Der Schalterknopf bei der RT70 ist unüblich. Imalent geht (wieder) einen eigenen Weg und wählt ein flach eingelassenes Alublech als "Schalterknopf". Der Hersteller ist immer für Überraschungen bzw. neue Wege gut, das kennen wir mittlerweile. Ist der neuartige Schalter bei der RT70 auch gut? Auf der einen Seite ja, da nichts übersteht und so nichts versehentlich eingeschaltet werden kann. Andererseits weniger, weil die Schalterfläche (gerade mit Handschuhen) schlechter zu ertasten ist. Kasper meint in seinem Review, der Schalter stehe leicht hervor. Finde ich nicht, er ist plan eingelassen. Kann man aber mit leben. Mir persönlich hat nur das harte Schalterfeedback und -geräusch weniger gefallen. Mit einem softeren Schalter würde die RT70 definitiv besser dastehen, meiner Meinung nach.

    Userinterface (Kurzversion):
    kurzer Klick = an/aus
    Doppelklick = hellste Stufe, nochmals doppelt = Stroboskop
    gedrückt halten (wenn an) = Leuchtstufenwechsel (von dunkel zu hell)
    länger gedrückt halten = Lock out

    Die zuletzt verwendete Stufe wird gespeichert (Memory, außer Turbo und Strobe). Eine Direktanwahl der niedrigsten Stufe ist über einen schnellen Mehrfachklick (3-5x) möglich.


    Eigene Messungen:
    (Hobbyequipment, ohne Gewähr)

    Ceiling-Bounce-Lux-Messung im Vergleich:
    Imalent RT70 = 238 Lux (lt. Hersteller 5.500 Lumen)
    Acebeam K65 = 228 Lux (lt. Hersteller 6.200 Lumen)
    Also entweder hat hier Imalent unter- oder Acebeam übertrieben.

    Stroboskop-Frequenz: 18 Hz

    Luxmessung (ermittelt aus 5 m):
    - 145.000
    Der Messwert enttäuscht etwas, auch wenn der optische Eindruck etwas anderes sagt.

    PWM:
    In allen Stufen außer Turbo arbeitet die RT70 mit Pulsweitenmodulation. Diese liegt mit knapp 21 kHz jedoch auf so hoher Frequenz, dass es für Menschen unsichtbar sein sollte.

    Regelungsverhalten:
    Hier hat Kasper super vorgelegt, schenk ich mir also:
    https://www.taschenlampen-forum.de/attachments/screenshot_20180506-161108-png.91052/

    Was mir beim Betrachten des Luxmeters auffiel: sowohl RT70 als auch K65 fallen beide nach dem Einschalten erst mal rasch ein Stück ab, um sich danach etwas zu stabilisieren.


    Output:
    Die Leuchtstufen sind für das Auge nicht linear gewählt. Ein größerer Unterschied besteht zwischen 1200 und 3000 lm.
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    Der Spill der Imalent ist fehlerfrei. Vor den Beamshots draußen wieder der Vergleich zur K65.
    Beide Lampen auf hellster Stufe, unterschiedlich belichtet:
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    Ich hoffe, dass der PA einige Interessenten findet, die gern noch ihre Erfahrungen zur Lampe beisteuern. Vielleicht auch ein paar Outdoor-Beamshots im Vergleich zu anderen Lampen (K65 u.a.).


    Mein Kurzfazit:
    Das kompaktere Maß (sowohl in der Länge als auch im Kopfdurchmesser) und spürbar weniger Gewicht gegenüber der K65 wären für mich ein Argument eher zur RT70 greifen lassen. Vor allem: wem die sehr gelbe Lichtfarbe der K65 nicht gefällt, bekommt mit der RT70 das eindeutig weißere und auch "neutralere" Licht. Ein Plus für die RT70 ist zudem, dass man zum Laden nicht frickelig 4 Akkus aus einem Akkuträger holen muss (K65) sondern komfortabel nur ein USB-Kabel an eine Stromquelle anschließen braucht. Die Akkus können immer in der Lampe bleiben da parallel geschaltet.

    Die Lichtleistung der Imalent ist ein wenig höher, dafür hat sie weniger Reichweite als die K65 mit dedomter LED (deren Kopf einen Tick mehr Durchmesser hat). Der Schalter ist Geschmackssache, auf die Meinung der PA-Teilnehmer bin ich gespannt.

    Zur Anmeldung für den Passaround geht es hier lang.
     
    #1 amaretto, 19. Juni 2018
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juni 2018
    Lampi-on, Moose, Gatzetec und 12 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Folomov
    Danke @amaretto für die Vorstellung der RT70.
    Ich bin seit 10 Tagen in Besitz einer RT70 und abgesehen vom gewöhnungsbedürftigen Schalter-Geräusch, bin ich absolut zufrieden.
    Eine Direktwahl in die niedrigste Stufe ist bei meiner Lampe durch einen schnellen 3-Fach oder 5-fach klick möglich.
    Diese Funktion steht komischerweise nicht im beigelegten Manual.
     
    GlinnDamar und amaretto haben sich hierfür bedankt.
  3. Oh, danke. Wie hast du das herausbekommen?
    Muss ich nachher direkt ausprobieren.
    Wobei die wilde Klickerei nur für Low nicht schön ist. Ich hätte mir eine Anwahlmöglichkeit wie bei anderen Herstellern gewünscht mit gedrückt halten beim Einschalten.
     
  4. Acebeam
    hier gibt es ein Vergleich zur K60 und einigen anderen throwlastigen Lampen

    Ich hatte die K65 ja auch im Passaround und muss sagen, das mir die Imalent deutlich mehr zusagt, auch schon wegen der viel kompakteren Größe. Das einzige was mich stört bzw was mir etwas negativ aufgefallen ist, hast du ja auch schon bemerkt, ist die die seltsame Abstufung der Leuchtstufen.

    Aber sonst ein tolle Lampe für den Preis!
     
  5. Beim rumspielen mit der Lampe habe ich mir gedacht da muss doch ein Direktzugriff für Low sein. Und so bin ich auf den 3x Klick gekommen.:)
    @Kasperrr hat mich dann noch darauf aufmerksam gemacht das es sogar mit 5x Klick funktioniert.
    Mit "Taste gedrückt halten" hätte mir die Funktion aber auch besser gefallen.
     
  6. Danke an amaretto für die Vorstellung der RT70.
    Mir persönlich gefällt die CW Lichtfarbe der RT70 deutlich besser als die grüngelbe der K65.
     
    casi290665 hat sich hierfür bedankt.
  7. Skilhunt Taschenlampen
    So, ich hatte die Möglichkeit (aber leider kaum gefundene Zeit...), die Lampe im PA zu testen.

    Sie liegt gut und der Hand und hat ein angenehmes Gewicht.
    Den Schalter und sein Geräusch finde ich gar nicht so tragisch, hat sogar irgendwie was.
    Die Lichtfarbe ist super, insbesondere im Vergleich zur K65.

    Ich habe sie mit meiner gemoddeten L6 (XHP70.2 & Lexel-Treiber) verglichen und wenn man in der Ferne etwas anleuchtet, hat man nicht das Problem, dass der Nahbereich überstrahlt wird und man daher in der Ferne nichts mehr erkennt.
    Dafür ist der Spot aber nicht so klein wie bei einem reinen Thrower und die Lampe kann man auch mal als alleinige Lampe mitnehmen.
    Mich hat das wieder darin bestätigt, dass ich eigentlich keinen Thrower benötige, an dessen Reichweitenende ich eigentlich ein Fernglas bräuchte, um zu erkennen was ich anleuchte, sondern dass ein solcher allroundiger Thrower / throwiger Allrounder schon vollkommen ausreichend ist, mit seiner Reichweite.

    Was ich nicht so besonders finde sind das UI und die Leuchtstufen.
    Die niedrigste (Eco) Stufe könnte gerne etwas dunkler sein und die anderen Stufen entsprechend anders verteilt.
    Zudem gibt es keine Möglichkeit, aus dem Turbo wieder in die letzte Stufe zurückzuschalten.
    Wenn ich, aus welchem Grund auch immer, in Turbo schalte, muss ich entweder über Aus oder Eco gehen, habe also entweder kurz kein oder kaum Licht, nachdem ich zuvor "volle Pulle" geleuchtet und meine Augen vermutlich an die Helligkeit gewöhnt habe.

    Insgesamt finde ich die Lampe schon gelungen, auch wenn die dezentrierte LED immer wieder auffällt, wenn man in den Reflektor schaut...

    Ich hadere aktuell mit mir, ob ich sie tatsächlich benötige :pfeifen:
     
    amaretto, Kasperrr und Liquidity haben sich hierfür bedankt.
  8. das ist natürlich nicht der Link den ich meine...sorry
    sondern diesen hier
     
    Kasperrr hat sich hierfür bedankt.
  9. Da ich auch bei dem PA mitgemacht habe, möchte ich euch meine Eindrücke nicht vorenthalten.
    Leider habe ich nur ein Tag Zeit gehabt mich mit der RT70 zu beschäftigen, damit der nächste Teilnehmer sie noch vor seinem Urlaub bekommt.
    Aber jetzt mal los...

    Das Batterierohr wird wie bei der DT70 mit den Akkus bestückt. Alle Pluspole nach oben.
    Da zur Lampe auch 4 mal 18650er Akkus von Imalent mitgeliefert wurden, also ein Rundumsorglospaket. ;)
    Was mir nur aufgefallen ist, sind die Pluspole an den Akkus. Bei der DT70 sind sie dicker als bei den Akkus der RT70.
    Mit den DT70 Akkus funktioniert die RT70 nicht.

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    Die Lichtleistung ist ordentlich, auch die Leuchtstufen sind gut abgestimmt, nur ein Moonlight fehlt mir ein wenig.
    Lichtfarbe würde ich zwischen CW und NW einstufen.

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    Die Verarbeitung ist gut, ich konnte keine Fehler oder Macken feststellen.
    Sie liegt gut in der Hand und der Schalter ist gut zu bedienen.
    Das "Klicken" vom Schalter find ich persönlich etwas zu laut. Etwas "softer" wäre schön.
    Die LED ist nicht ganz mittig zentriert.

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    Durch die großen Kühlrippen am Lampenkopf wird die Wärme gut abgeleitet.
    Das interne Laden der Lampe mit dem Magneten klappt problemlos. Kein langes gefummel, einfach Magnetkabel dran und es geht los.

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    Bei mir persönlich hat sich in der kurzen Zeit noch kein "haben wollen" Gefühl eingestellt.
    Evtl. weil ich die DT70 und die DT35 schon besitze.
    Danke an @amaretto der diesen PA möglich gemacht hat. :thumbup:
     
    amaretto, Liquidity, Kasperrr und ein weiterer Flashy haben sich hierfür bedankt.
  10. Das habe ich nicht ausprobiert, wundert mich aber dennoch, es handelt sich doch um den gleichen Akku-Typ.
    .. Ich hoffe ich schaffe es diese Woche meinen Bericht zu schreiben.
     
  11. Akkutyp ist identisch, nur die Pluspole haben sie geändert.
     
  12. Das heißt wenn man Akkus nach kauft, weiß man nicht, ob man die alten oder die neuen unpassenden bekommt. Dad ist nicht gut gelöst.
     
  13. Solange sie nur noch die neuere Version liefern ist alles gut. Die passen auch ohne Probleme in die DT70 und 35.
     
  14. Hier mein Testbericht. Wie immer etwas ungeordnet und teilweise Stichpunkthaft.

    Andere Test-/Vergleichslampen
    • Imalent DT70 6A Buck-Treiber @12V XHP70.2 4000K
    • Acebeam K60 N2-3C Dedomed
    • Imalent DX80
    • BLF GT
    • Astrolux MF01 Nichia FET-Treiber
    • Astrolux MF02 NW
    • Convoy L6 XHP70.2

    Die Lampe ist erstaunlich klein und leicht, die mit abgebildete Haikelite MT07 ist ein Panzer dagegen. Die LED sitzt dabei fast auf dem Treiber bzw. im Treiber, Siehe Fotos (Treiber nach Rücksprache mit @amaretto gelöst). Das habe ich so auch noch bei keiner Lampe gesehen.
    Hier zeigt sich, dass Imalent echt ein Meister dabei ist, Lampen so kompakt wie möglich und trotzdem mit guter Leistung zu bauen. Dies sieht man z.B. auch bei der DX80, DN35, DN70 (letztere 2 haben das gleiche äußere Gehäuse, der Reflektor der DN35 ist aber deutlich tiefer und demnach neben dem Schalter und Display)
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    Auch das Akkurohr ist sehr kompakt, die Vertiefungen mit den Tailcap-Fixierungsschrauben und Handschlaufen-Löcher an der Tailcap liegt neben den Akkus. Die Federn sind sehr flach ausgelegt, was aber leider die Akkuauswahl sehr einschränkt. Diese Federn kennt man ähnlich von der DT70 / DN35
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    • Suboptimales UI, besonders die Rückkehr von Turbo geht gar nicht, da man die Lampe ausschalten muss (wenn ich das richtig in Erinnerung habe)
    • Lasche vom Holster etwas lang, könnte kürzer sein.
    • bei normal schnellem zudrehen der Lampe quetscht der Ring am Akkurohr raus
    • leider sehr kalte Lichtfarbe
    • Schalter ist für meinen Geschmack zu laut, das drücken etwas zu hart
    • mir fehlt das Display (meiner DX80, DN70), vermutlich hat es nicht mehr in die Lampe gepasst, bei dem kompakten Aufbau.
    Hotspot größer als bei MT07 (oben links 4000K), trotz ähnlicher Reflektorgeometrie. Die K60 (rechts 3C, wärmer wegen DD) läuft hier außer Konkurrenz, da OP-Reflektor und Dedomed. Hier Vergleichsbilder der Lampen und Deckenbeamshots.
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    Kopfvergleich mit K60
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    Und hier noch Beamshots, erst mit den ähnlichen Lampen, dann zusätzlich mit weiteren Beamcharakteristiken.
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    Lumenmessungen
    [table]|Eco|Low|Middle Low|Middle|High|Turbo|Turbo@30sec
    Imalent RT70 soll|60|400|800|1200|3000|5500|
    Imalent RT70 gemessen|164|418 |744|1373|3096|4382|3960
    Convoy L6 FET XHP70.2 ||||||5683|5133
    Haikelite MT07 6A@12V||||||4446|
    Acebeam K60 NW Dedomed||||||3048 |
    Acebeam K65||||||3722|3483[/table]
     
    #14 Wieselflinkpro, 13. Juli 2018
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juli 2018
    Liquidity, Ratzepeter, amaretto und 4 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  15. Olight Shop
    Nachdem es nun unglaublicherweise 3 Nächte in Folge geregnet hat, ein Segen für die Natur nach der extremen Hochsommerphase hier in Brandenburg, und ich gestern schon verzweifelt raus bin aber nach kurzem ein Einsehen haben musste das der Regen einfach zu stark ist..

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    Habe ich nun heute, an Tag 4 :pfeifen: .. nein, leider immer noch kein Glück gehabt. Als ich gerade dabei war meine Kamera in Position zu bringen fing es wieder an zu tröpfeln.
    Da ich die Lampe aber morgen unbedingt zu Marco schicken wollte, habe ich wenigstens im Schnelldurchgang noch die Lampen per Handy abgebildet.
    Mit mittelmäßigem Ergebnis natürlich aber immerhin besser als nix.

    Imalent RT70
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    Acebeam K65 CW
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    Acebeam K60
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    Convoy L6
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    Niwalker MM18II (MH MOD)
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    Thrunite TN42 (MOD)
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    Thrunite TN42 (Blackflat MOD)
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    Ein paar Worte zur Lampe:

    Nach meinem Empfinden und nach mehrmaligem vergleichen meiner Bilder stelle ich fest, das die RT70 im Grunde eine etwas hellere K60 ist, die einen recht großen Spot hat.
    Der Spot der K60 und 65 ist kleiner.
    Der Spot der K65 ist allerdings heller auch wenn er nicht so toll weiss ist wie der der Imalent.

    Mir ist die Lampe zu kurz geraten, der vierte Finger greift ins Leere.
    Wenn ich meine draussen also eine Lampe mit Bumms zu brauchen, greife ich gerne zu einer größeren und schwereren Lampe.
    Das mag aber jemand, der nur eine einzige grosse Lampe sein eigen nennen möchte vielleicht ganz anders sehen. Da mag die leichte und kurze RT70 sogar die richtige Lampe sein.
    Beim Schalter schließe ich mich Amarettos Meinung uneingeschränkt an. Seltsam bis preiswert, wenn nicht gar billig ist hier die Anmutung.
    Einer so teuren Lampe jedenfalls keinesfalls gerecht.
    Ein "Haben wollen Gefühl" stellt sich bei mir persönlich nicht ein, was aber sicher daran liegt, das ich mit meinen Lampen bereits gut aufgestellt bin.

    Danke für das Passaround, gerne hätte ich mehr Zeit gehabt und vor allem besseres Beamshotwetter. :)
     
    #15 flaschi, 14. Juli 2018
    Zuletzt bearbeitet: 14. Juli 2018
    LightintheNight, pfuederi, Paintball und 8 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  16. Was mich etwas wundert und auch irritiert, sind die von Usern gemessene Luxwerte, die sehr unterschiedlich ausfallen.

    Bei der RT70, die bei meinem Review vorgestellt wurde kam ich je nach Akkus auf einem Wert von ~140klux bis ~160klux. Was nah an dem liegt, was @amaretto bei der Passaround-Lampe gemessen hatte, ca. 145klux
    Bei meiner eigenen RT70 komme ich mit vollen Imalent-Akkus auf etwa 170klux.
    Soweit, sogut...

    Der Mitglied "Rolz" aus dem BLF kommt bei seiner RT70 auf einen läppischen Wert von 110klux :eek:
    Das bringt meine RT70 auf der High-Stufe...

    Mir ist schon bewusst, dass die ganzen Messungen mit anderen Luxmetern und unter verschiedenen Bedingungen durchgeführt werden.
    Dennoch verstehe ich nicht, wie ein Unterschied, wie in diesem Beispiel von ca. 60klux zustande kommen kann!?
    Gibt es solch diverse Streuung bei der Lampen oder wie kann man sich das erklären???
     
  17. Bei den Luxmetern ist das leider nicht ungewöhnlich. Mein PCE-174 zeigt etwa 40% weniger an als das LX1330B.
    Dazu streuen auch noch die Lampen.
     
  18. @alexp
    Würde mich jetzt interessieren mit welchen Luxmeter "Rolz" die Messung durchgeführt hatte...o_O
    Dass die RT70 die ~200kcd leider nicht erreicht, ist mir schon klar. Aber die 110klux kann ich mir einfach nicht vorstellen. Wie andere Messungen zeigen sollten 140-160klux schon drin sein.

    Kannst Du vielleicht einen einigermaßen genauen und preiswerten Luxmeter empfehlen!?
     
  19. Sorry, das ich den Thread so spät nochmal aufgreife.
    Ich denke, der Typ des Luxmeters spielt gar keine so große Rolle. Entscheidend ist, dass man sein Schätzeisen anhand von Lampen/Reviews mit bekannten Luxwerten "kalibriert". Also gegebenenfalls einen Umrechnungs- bwz. Korrekturfaktor heranzieht.
    Man kann bei bekannter Abweichung anstelle eines Umrechnungs-/Korrekturfaktors auch die Messentfernung verändern, bis der Wert ohne Faktor passt.
     
  20. Ich habe meine RT70 nun mit 3 unterschiedlichen Luxmetern vermessen. Messungen erfolgten aus 2m Entfernung sowie 30s nach dem Einschalten.
    Da ich keine Imalent 3000mAh Akkus mehr besitze und meine RT70 mittlerweile ungeschützte 18650er Zellen total verweigert habe ich geschützte Keeppower 3400mAh Akkus verwendet.
    Im Durchschnitt erreichte die RT70 ca. 150kLux.
     
    amaretto hat sich hierfür bedankt.
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