Imalent DT70 Review und Defekt

Schroecksi

Flashaholic**
22 Oktober 2016
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Hallo zusammen,

habe seit Samstag eine Imalent DT70 in meiner Sammlung. Habe Sie unter anderem mit meiner Mecarmy PT60 und Olight X7, R50pro verglichen.

- Anodsierung mit einigen kleineren Macken am Batterierohr, die Beschichtung macht insgesamt einen dünnen und deutlich weniger wertigen Eindruck
- das Batterierohr der DT70 quietscht beim Abschrauben und ist wenig leichtgängig obwohl eingefettet, da ist die Passgenauigkeit nicht optimal.
- Wie auch bei der DN70 welche ich zwischenzeitlich testen konnte sind die Leuchtstufen für mich unbrauchbar. 1000 Lumen zum direkten Anwählen sind viel zu schwach für so eine Lampe. 1800 Lumen nach Stepdown sind ebenfalls zu schwach und unterhalb der möglichen Dauerfestigkeit für eine Lampe dieser Größe. Das können andere besser (Olight X7, Mecarmy PT60)
- Die 1800 Lumen nach Stepdown werden nicht erreicht. Verglichen mit der Olight R50pro auf 1500 Lumen ist die DT70 subjektiv sogar leicht schwächer.
- Die 8000 Lumen im Vergleich zu meiner Mecarmy PT60 sind realistisch, die Mecarmy ist sichtbar heller mit 9600 Lumen.
- Die 16000 Lumen Stufe ist heller als die der Mecarmy, allerdings mit deutlich weniger Abstand als zu erwarten. Auch hier wird die Herstellerangabe meines Erachtens nicht erreicht.
- die OLED Anzeige ist ein nettes Feature. Die Spannungsanzeige ist sinnvoll, die Lumenangaben der einzelnen Stufen höchstens nette Spielerei da diese ohnehin nicht der Realität entsprechen.
- von der Größe noch tauglich für die Jackentasche.
- Tasten lassen sich aufgrund der Größe gut bedienen (was bei der Imalent DN70 leider überhaupt nicht der Fall war).
- Auf 16000 Lumen läuft die Lampe aus dem Stand (Zimmertemperatur) ca. 1:45min.
- Man kann jederzeit wieder in den Turbomodus schalten, sogar bei niedriger Akkuladung, wenngleich nicht sehr lange da sofort die Temperaturregelung anschlägt und wieder rigoros runterregelt (das kann die Mecarmy PT60 besser. Die Regelung ist weniger strikt wenngleich die Lampe dadurch sehr heiss wird).
- Hier hat die DT70 gegenüber der X7 die Nase vorne, dort lässt sich nach einiger Zeit der Turbo S nicht mehr aktivieren aufgrund der Spannungslage der Akkus. Evtl. doch ein Vorteil der 3000mah Akkus der DT70 (bei der Mecarmy ist dies identisch, fast bis die Akkus leer sind lässt sich der Turbo noch aktivieren).
- Das Konzept mit 4 XHP70 und tieferem Reflektor als bei der X7 finde ich klasse. Die 4 LEDs nehmen kaum mehr Platz in Anspruch und durch den tieferen Reflektor wird deutlich mehr Reichweite erzielt.

Aber nun zum Problem: leider ist meine DT70 bereits nach einer Stunde Testen defekt.

- eine LED ist ausgefallen
- das OLED Display zeigt zeitweise nur noch Fragmente
- wenn es mal funktioniert zeigt es permanent 4,2V Akkuspannung

Für eine Lampe dieser Preisklasse ein absolutes no go. Auch möchte ich nicht mit einer unzuverlässigen Lampe in der Dunkelheit umherwandern. Da muss Imalent noch deutlich nachbessern. Die Lampe geht wieder zurück. Mal abwarten ob Imalent nachbessert bei Anodisierung, erreichten Lumen und den Leuchtstufen und insbesondere an der Qualität bzw. Qualitätssicherung.

Grüße Schroecksi
 

Hubert_69

Flashaholic
11 Januar 2017
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Da hast richtig Pech.... Beileid.
Bin gespannt ob an so extremen Powerlampen, doch öfters ein defekt auftreten wird und das egal von welchem Hersteller.
Was natürlich nicht bedeutet, nach solch einer kurzen Bespielung, sondern nach der Garantiezeit:pfeifen:
Vorbei...die Zeit der schattenwerfenden, unzerstörbaren Glühbirnen Lampen:haeh:
 

Schroecksi

Flashaholic**
22 Oktober 2016
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Meine Neue ist angekommen. Bestellt bei Lightmalls nachdem mir bestätigt wurde dass es sich um die neueste Version handelt mit Imalent im Display.

- schneller Versand (10 Werktage)
- keine Zollgebühr da offensichtlich bereits im Verteilerzentrum UK custom clearance erfolgt ist und der deutsche Zoll gar nicht involviert war
- Packung versiegelt
- Imalent im Display
- alle LEDs funktionieren
- Nur sehr geringe Anodiserungsfehler am Batterie-Tube
- meines Erachtens kein merklicher Leistungszuwachs gegenüber Version 1

Bin zufrieden und werde die Lampe als Dragster behalten.
 

Onkel Otto

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20 November 2015
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Ich habe den (noch leisen) Verdacht, dass es bei einigen der DT/DN70
ein Problem mit Druck-, Zugspannung oder mechanischen Verscherungen
der Platine geben könnte.

Prima, wenn Du schon alle kontaktgebenden Stinflächen gereinigt hast.

Bitte teste mal zwei Dinge:

- schaube sie auf und lass sie ein paar Minuten stehen (ca. 5 Minuten).
Schraube sie dann ganz (!) langsam zu bis sich das Display mit
"Imale(n)t" meldet. Dreh dann nicht weiter, sondern warte dann einige
Sekunde (ca. 10-15s) und schraube dann langsam weiter zu.

Kommt dann irgend wann noch einmal die Initialisierung "Imale(n)t" ?

- tut sie das auch mit anderen Akkus ?
(... denn auch die könnten empfindlich auf mechanischen Streß
reagieren.)

Greetings
Klaus
 
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Schroecksi

Flashaholic**
22 Oktober 2016
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Kann dir leider auch nicht weiterhelfen. Wenns dich nicht stört dann einfach lassen wie es ist.

Bei meiner neuen DT70 hängt manchmal bei 4.2V die Akkuspannungsanzeige fest. Hatten andere Kollegen im Forum auch schon beobachtet. Akkufach Aufschrauben und Zuschrauben und weg ist es. Denke mal die Imalents haben mit paar Software Problemchen zu kämpfen;) Sind einfach nicht auf dem gleichen Niveau wie die Großen. Solange alle LED leuchten sind mir so Kleinigkeiten egal. Ein Dragster ist die DT70 auf jeden Fall.

Akkus sind Top (kenne sonst keine Akkus mit 15A PCB). OLED display ist auch nett und die dedomten XHP70 sind klasse. Da können sich andere noch einiges abschauen! Qualität hin oder her.

Grüße Klaus
 
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Tombstone

Flashaholic**
27 November 2016
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Wie sind die in der Länge?

Dann hätte man ja auch mal eine Alternative für die DT70 - bisher lässt sie sich mit anderen Akkus nur bis 8.000 lm betreiben...


Nachtrag:

Heidensack, ich seh gerade, was für die Dinger aufgerufen wird... jesses, da kann man sich ja schon bald eine zweite DT70 für Reserveakkus mitkaufen...
 

RS.FREAK

Flashaholic***
24 Dezember 2014
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In der oberen Hälfte des Landes
Dann hätte man ja auch mal eine Alternative für die DT70 - bisher lässt sie sich mit anderen Akkus nur bis 8.000 lm betreiben...
Hier hatte ich mir einen Adapter gebaut, das ich auch Samsung 30Q nutzen kann [unten vor den Beamshots]: http://www.taschenlampen-forum.de/threads/review-imalent-dt70.54118/


-------


Wenn ich so lese was für Fehler hier so alles bei der DT70 auftreten, habe ich scheinbar Glück gehabt. Die etwas schlechte Anodisierung hat meine auch, allerdings keinen weiteren Fehler, sie läuft einwandfrei und ist momentan eine von meinen Lieblingslampen.
 

Onkel Otto

Moderator
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20 November 2015
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Meine DT kommt wahrscheinlich heute.

So bin ich auf den Zustand und die Funktion gespannt
wie bei kaum einer anderen Lampe:

Ist das Siegel der Verpackung intakt?
Ob wohl wieder ein Elefant auf dem Karton gesessen haben mag ?
Sind die Akku dabei ?
Wird sie (die Lampe) funktionieren ?
Leuchten alle LED ? (gleichmässig ?)
Wie sind die Schalter und das OLED eingepasst ?
Ist die Anodisierung o.k.
Spinnt das UI ?
Ist der Reflektor sauber (oder muss ich in reinigen
und dann wieder einen Kratzer fabrizieren) ?

Oh, oh. Fragen über Fragen ... :)

Greetings
Klaus
 
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Gelöschtes Mitglied 10832

Guest
Das macht die ganze Sache doch noch viel spannender, als sie ohnehin schon ist :D
 

Onkel Otto

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20 November 2015
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Wird bestimmt spannend - gib uns dann Bescheid. :pop:

B - e - s - c - h - e - i - d :)

Nein, wie geil - sie leuchtet :thumbup: !

Zunächst war ich etwas erschrocken, weil das Siegel gebrochen war
und sich nach dem Entfernen des Kontakt-unterbrechungs-Plättchens
gar nichts tat :eek:. Null, nix, nüscht.

Dann habe ich ohne die Akkus geschaut, wie weit das Rohr zugedreht
werden muss, damit es zuverlässig Kontakt im Lampenkopf hat.
Die Stirnflächen von Rohr und Kopf hatte ich zuvor schon vom Schmodder
befreit.

Diese Stellung habe ich mir gemerkt und dann mit Akkus und mit mehr
Kraft (als ich es der Lampe eigentlich antun will) zugeschraubt.

---> IMALENT im Display. Jubel :)

Puhhh, prima ! <SchweissTropfSmilie>

Ja, und sonst:

Ist das Siegel der Verpackung intakt? --- Nein, aufgeschnitten und mit Tesa überklebt.

Ob wohl wieder ein Elefant auf dem Karton gesessen haben mag ? --- Ja, aber ein
kleinerer, als bei der DN70.

Sind die Akku dabei ? --- Ja.

Wird sie (die Lampe) funktionieren ? --- Ja.

Leuchten alle LED ? (gleichmässig ?) --- Ja.

Wie sind die Schalter und das OLED eingepasst ? --- o.k.

Ist die Anodisierung o.k. ? --- Ja, die ist prima.

Spinnt das UI ? --- Nein, öhm, bislang noch nicht :)

Ist der Reflektor sauber ? --- Ja, bis auf eine LED, die nicht ganz so schön
in einem Rutsch entdomt wurde. Pisselkram, fällt nicht weiter auf.

Gut, jetzt geh ich und mach' den Keller tüchtig hell ... nehme mir aber
eine Sonnenbrille mit ... :cool:

Greetings
Klaus
 
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Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
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Hamm, NRW
Herzlichen Glückwunsch! :)

Jetzt musst Du nur noch testen, wie lange die LEDs brauchen bis zum ersten Ausfall... :hinter:

NEIN, war SCHERZ!!!
 

Tombstone

Flashaholic**
27 November 2016
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nahe Würzburg
Jetzt mal unter uns Pfarrerstöchtern:

Wir hätten doch alle hier schon längst blutunterlaufene Augen, wenn das eine Fenix oder Nitecore wäre.

Aber irgendwie bin ich bei einer Imalent inzwischen so weit, dass ich sage: ja - juckt's mich? Nicht wirklich. Ok, hätte ich den vollen Preis bezahlt... naja... aber so? Mein Gott, ist halt ein Spielzeug...

Wir sollten echt mal zusammenfassen, was bisher so aufgelaufen ist.

- meine erste war, wenn ich mich recht erinnere, nicht erbrochen und funktionierte auch wirklich tadellos. Einzig fehlerbehaftet war die Anodisierung und sie nannte mich immer "IMALET"...

- die jetzige funktioniert tadellos, war ebenfalls nicht erbrochen, hat eine perfekte Anodisierung und heisst "IMALENT". Einziges Manko: der bisweilen auftretende 4,20-V-Bug. Wohlgemerkt: nicht immer. Bisweilen ist sie Katholisch und behauptet auch noch nach 60 s bei 16.000 lm ihre 4,20 V, bisweilen ist sie aber auch einsichtig.
 

Selen

Erleuchteter
8 Januar 2017
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Meine kam gestern an, konnte sie aber erst heute testen.
Bei mir war da Siegel gebrochen.
Ansonsten funktioniert alles an der Lampe. Die Anodisierung sieht gut aus und die LEDs auch.

Die Helligkeit ist einfach der Wahnsinn!
Leider dauert der Spass nicht sehr lang.
Kennt jemand eine vergleichbare Lampe vom Lichtbild, die bei ca 6000lm betriebsfest ist und nicht runter regelt?
 

Onkel Otto

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20 November 2015
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Die Helligkeit ist einfach der Wahnsinn!

Das kann man so oder auch so sehen :).


Kennt jemand eine vergleichbare Lampe vom Lichtbild, die bei ca 6000lm betriebsfest ist und nicht runter regelt?

Nun ja, die lumen-machenden LEDs wiegen fast nichts und benötigen
kaum Platz.

Doch wenn Du mehr Standfestigkeit willst, muss

a) die Energie bereit gestellt werden und
b) die Abwärme von der Lampe weg transportiert werden.

Sowohl a) als auch b) sind mit Gewicht (mehr und/oder grössere
Akkus) und Platzbedarf (ggf. aktives Kühlsystem) verbunden,
so dass eine betriebsfeste Lampe bei der gewünschten Leistung
sehr wahrscheinlich deutlich grösser und schwerer werden würde.

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Klaus
 
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Selen

Erleuchteter
8 Januar 2017
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18
Sowohl a) als auch b) sind mit Gewicht und Platzbedarf verbunden,
so dass eine betriebsfeste Lampe bei der gewünschten Leistung
sehr wahrscheinlich deutlich grösser und schwerer werden würde.

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Klaus

Das dachte ich mir. Aber weiss jmd ob es so eine Lampe gibt?
 

Onkel Otto

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20 November 2015
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Ich glaube ohne eine aktive Kühlung wird das nix mit den
standfesten 6000 lm, denn diese Leistung soll dann ja nicht
nur im Winter gehalten werden ...

Ich vermute, die X9 kann das. Sie macht einen Stepdown auf
6000 lm, die sie dann auf Dauer halten sollte, so die Ankündigung.

Greetings
Klaus
 
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Gelöschtes Mitglied 10832

Guest
Ich glaube ohne eine aktive Kühlung wird das nix mit den
standfesten 6000 lm, denn diese Leistung soll dann ja nicht
nur im Winter gehalten werden ...

Ich vermute, die X9 kann das. Sie macht einen Stepdown auf
6000 lm, die sie dann auf Dauer halten sollte, so die Ankündigung.

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Klaus
Der X9 fehlt es aber an Reichweite.
 

Selen

Erleuchteter
8 Januar 2017
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Geisterte nicht irgendwo mal ein Laufzeittest der X65 rum? Wenn ich mich recht entsinne hält sie 6.000 Lumen dauerhaft...

Edit: Hier gibt es Diagramme...
http://www.taschenlampen-forum.de/threads/infos-zur-acebeam-x65.53027/

Was für ein Prügel. Ich hab die benötigte Masse wohl etwas unterschätzt.
Trotzdem interessant zu sehen, was alles geht!

Dann erfreue ich mich lieber an der Handlichkeit der DT70 und geniesse die gute Minute Sonnenaufgang!

Die Abstufung der einzelnen Leuchtstufen hätte wirklich etwas besser gewählt werden können.

Die Voltanzeige bei meiner DT70 geht, sofern ich intern lade, nur bis 4,04 V.
Ist das bei euch auch so? Den Spannungseinbruch zeigt sie allerdings sehr gut an.
 

Onkel Otto

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20 November 2015
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Also meine wurde schon 1 Stunde getestet
@Boverm IIII
@Onkel Otto I
:pfeifen::rofl:

Also nach einigen Betriebsstunden, aber immer noch der ertsen Akku-Ladung ein
kurzer Zwischenstand:

Alles prima, bis auf die hohe Kraft, die zum Zudrehen der Lampe nötig ist, damit
der Kontakt stabil ist, denn sonst kam es bei mir zu kurzem Aufblitzen oder Flackern
(insb. auf der 1000lm und der 8000lm Stufe).

Das gefällt mir nicht gut.
Daher überlege ich zur Zeit den Weg bis zum Kontakt der Rohrstirmfläche zum
Lampenkopf mit einer eingelegten Litze zu verkürzen. Hmm, ... mal sehen.

Noch ein Nachtrag zu den Akkus:
Out of the box hatten alle Akkus eine sehr ähnliche Spannung von ca. 3840 ± 5 mV.
Beim ersten Laden habe ich den USB Anschluss nur kurz getestet (1.65A), dann aber
mit dem MC3000 weiter geladen: 2392, 2436, 2409, 2413 mAh, Ri: 30, 28, 29,27 mOhm.

Soweit alles schick ... und die Lichtfarbe erst :verliebt:

Greetings
Klaus
 
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Gelöschtes Mitglied 10832

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Viel unterlegen ist da bestimmt nicht, sonst bekommen die Akkus mit dem Pluspol keinen vernünftigen Kontakt mehr.
 

Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
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Hamm, NRW
Alles prima, bis auf die hohe Kraft, die zum Zudrehen der Lampe nötig ist

Bei meiner ersten DN70 war das auch so. Es lag an dem Gummidichtring, welcher zu dick im Durchmesser war. Ich habe einen dünneren genommen, mit dem lief es dann einwandfrei. Bei der zweiten DN70 und dann auch bei der DN35 hatte Imalent das wohl gemerkt und diese Lampen wurden von Haus aus gleich mit dünneren Ringen ausgeliefert. :thumbup:
 
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Selen

Erleuchteter
8 Januar 2017
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Nyogel hab ich auch als erstes aufgetragen. Das Gewinde hat sich beim zudrehen gruselig angehört.
 

Onkel Otto

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20 November 2015
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Bei meiner DN70 läuft nach dem Reinigen und neu Fetten des Gewindes
alles ganz geschmeidig, butterweich und sanft ohne Kontaktprobleme.

Auch der Gummiring ist nicht zu dick (ich kenne das von meiner MiniTN30,
deren auch zu dick war und mittlerweiel stressbedingt auch gerissen ist bzw.
in Teilen abgeschert wurde).

Die DN70 hat ja durch die Feder im Rohr auch etwas Toleranz in der Länge
für die Akkus, die ich hingegen bei der TN70 vermisse.

Es ist nur ein kurzes Stück - dem Weg der Seteigung von ca. einer 1/4
Drehung entsprechend, das bei meiner DT70 unter hohem Kraftaufwand
nötig ist, wohl weil die recht langen Akkus kaum federnd gelagert sind.

Diesen Weg (wenige 1/10-mm) wollte ich versuchen mit einer im Aussenradius
kreisrund eingelegten Litze im Kopf zu verkürzen.

Greetings
Klaus
 
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Onkel Otto

Moderator
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20 November 2015
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Stadtallendorf
Hmmm, kauf Dir eine Imalent und Du hast nie Langeweile :thumbup:.

Ich habe die äussere Nut im Lampenkopf wie geplant mit einer verdrillten
Litze aufgefüllt und auch unter die Akkus ein meander-kreuz aus selbiger
Litze gelegt.

So ist das ganze System etwas nachgiebiger und wird dadurch in Bezug
auf die Akkulänge deutlich toleranter.

Das Ergebnis ist prima: der Kontakt ist sehr zuverlässig - es klappert auch
nichts - und ich brauche die Lampe nicht mehr mit Gewalt zuzudrehen (jetzt
ist bereits bei ca. 1½ Umgrehungen weniger alles schön fest).

Aber : nachdem die Lampe nun auch etwas auf Turbo lief und die LEDs
entsprechend heiss wurden, ist auf einer LED ein dunkelbrauner Punkt zu
sehen.
Ich vermute, dass dort etwas (organisches?) war, das sich nun farblich
verändert hat und in den Restdome eingebrannt ist.
Ich habe vorsichtig versucht diesen braunen Punkt "weg-zu-radieren",
doch der sitzt fest auf/im Gelee...

Ach herrje - ich sollte mir wirklich abgewöhnen in den Reflektor zu
schauen ... :)

Greetings
Klaus
 

Onkel Otto

Moderator
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20 November 2015
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Stadtallendorf
Die DT70 erinnert mich gerade etwas an ein Tamagotchi :).

Immerhin lässt sie sicht sehr leicht von oben öffnen :thumbup:.

Der braune Punkt sitzt bei meiner auf der Oberfläche des Rest-Domes.
Die Schicht des Domes, die stehen gelassen wurde, ist so dünn nicht,
denn wenn ich den Betrachungswinkel verändere ist die Verschiebung
des Punktes durch die Parallaxe gut zu sehen.

Ich habe ein ca. 2 cm langes Stück von einem Haushaltgummi genommen
und die beiden offenen Enden rückseitig in eine Kugelschreibermine
gesteckt. Ich habe dann eine noch ca. 3 mm lange Schlaufe heraus
stehen lassen, mit der ich dann vorsichtig über den Punkt "radiert" habe.

Er ist nun etwas blasser, lässt sich aber mit dieser Metheode nicht ganz
entfernen.

Die Lampe ist nun wieder zu, sie funktioniert immer noch und ich habe
dieses Mal k-e-i-n-e-n Kratzer in den Reflektor gemacht :).
Guter Klaus.

Greetings
Klaus
 
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Tombstone

Flashaholic**
27 November 2016
2.888
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nahe Würzburg
Keine Panik...

;)

Aber jetzt mal ganz im Ernst:

ich bin ja nun nicht mehr der Jüngste und fotografiere seit weit über 30 Jahren still vor mich hin. Irgendwann landete die erste D-SLR auf meinen Tisch (ich erinnere mich noch, eine Fuji S2pro - quasi eine Nikon mit besserem Sensor) - und zu der Zeit war sich noch nix mit "Knopfdruck - Sensorreinigung". Wir nutzen Pec Pads und eine besondere Reinigungsflüssigkeit (Name fällt mir grad nicht ein). Sowohl vom einen als auch vom anderen habe ich noch einiges da.

Was meint Ihr: wenn es für den Sensor gut war, kann es doch eigentlich für den Reflektor nicht schlecht sein, oder?
 

Liquidity

Flashaholic*
8 Februar 2013
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Hallo Zusammen,

ich denke, die Info sollte auch irgendwo stehen... Ich habe meine DT70, bestellt am 28.02.2017, Priority Mail, heute erhalten. Das Siegel war nicht gebrochen, IMALENT ist im Display und sie hat keine Macken in der Anodisierung. Zeigt reproduzierbar 3,35V (laut Multimeter 4x 3,41V). Am inneren Ring des Treibers sind Schleifspuren obwohl das Siegel nicht gebrochen war, es findet also eine Endkontrolle statt! Auf dem Reflektor ist kein Bisschen Staub. Der Holster passt in meinen Augen perfekt. Wenn man ihn einige Male nutzt, hat er sich sicherlich so weit geweitet, dass die Lampe sicher sitzt, aber nicht reingequält werden muss.
Lediglich 2 LEDs sind teilweise nicht ganz sauber dedomed, am Rand ganz außen steht minimal ein Fitzelchen hoch. Die Anodisierung des Gewindes vom Akkurohr ist minimal fehlerhaft.

Ich will jetzt nicht überinterpretieren, aber Imalent scheint offenbar an der Lampe zu arbeiten :thumbsup:

Dass das Teil der Knaller ist werde ich hier jetzt nicht gesondert erwähnen ; ) Aktuell laden die Akkus voll, dann werde ich messen und ggf. noch ein Bisschen spielen gehen.

Viele Grüße, Christian
 
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Liquidity

Flashaholic*
8 Februar 2013
886
505
93
Ja, das sehe ich genau so. Es ist mir einfach aufgefallen und ich habe es erwähnt. Die Leutfläche ist sehr sauber beschnitten : )