Hallo zusammen,
habe seit Samstag eine Imalent DT70 in meiner Sammlung. Habe Sie unter anderem mit meiner Mecarmy PT60 und Olight X7, R50pro verglichen.
- Anodsierung mit einigen kleineren Macken am Batterierohr, die Beschichtung macht insgesamt einen dünnen und deutlich weniger wertigen Eindruck
- das Batterierohr der DT70 quietscht beim Abschrauben und ist wenig leichtgängig obwohl eingefettet, da ist die Passgenauigkeit nicht optimal.
- Wie auch bei der DN70 welche ich zwischenzeitlich testen konnte sind die Leuchtstufen für mich unbrauchbar. 1000 Lumen zum direkten Anwählen sind viel zu schwach für so eine Lampe. 1800 Lumen nach Stepdown sind ebenfalls zu schwach und unterhalb der möglichen Dauerfestigkeit für eine Lampe dieser Größe. Das können andere besser (Olight X7, Mecarmy PT60)
- Die 1800 Lumen nach Stepdown werden nicht erreicht. Verglichen mit der Olight R50pro auf 1500 Lumen ist die DT70 subjektiv sogar leicht schwächer.
- Die 8000 Lumen im Vergleich zu meiner Mecarmy PT60 sind realistisch, die Mecarmy ist sichtbar heller mit 9600 Lumen.
- Die 16000 Lumen Stufe ist heller als die der Mecarmy, allerdings mit deutlich weniger Abstand als zu erwarten. Auch hier wird die Herstellerangabe meines Erachtens nicht erreicht.
- die OLED Anzeige ist ein nettes Feature. Die Spannungsanzeige ist sinnvoll, die Lumenangaben der einzelnen Stufen höchstens nette Spielerei da diese ohnehin nicht der Realität entsprechen.
- von der Größe noch tauglich für die Jackentasche.
- Tasten lassen sich aufgrund der Größe gut bedienen (was bei der Imalent DN70 leider überhaupt nicht der Fall war).
- Auf 16000 Lumen läuft die Lampe aus dem Stand (Zimmertemperatur) ca. 1:45min.
- Man kann jederzeit wieder in den Turbomodus schalten, sogar bei niedriger Akkuladung, wenngleich nicht sehr lange da sofort die Temperaturregelung anschlägt und wieder rigoros runterregelt (das kann die Mecarmy PT60 besser. Die Regelung ist weniger strikt wenngleich die Lampe dadurch sehr heiss wird).
- Hier hat die DT70 gegenüber der X7 die Nase vorne, dort lässt sich nach einiger Zeit der Turbo S nicht mehr aktivieren aufgrund der Spannungslage der Akkus. Evtl. doch ein Vorteil der 3000mah Akkus der DT70 (bei der Mecarmy ist dies identisch, fast bis die Akkus leer sind lässt sich der Turbo noch aktivieren).
- Das Konzept mit 4 XHP70 und tieferem Reflektor als bei der X7 finde ich klasse. Die 4 LEDs nehmen kaum mehr Platz in Anspruch und durch den tieferen Reflektor wird deutlich mehr Reichweite erzielt.
Aber nun zum Problem: leider ist meine DT70 bereits nach einer Stunde Testen defekt.
- eine LED ist ausgefallen
- das OLED Display zeigt zeitweise nur noch Fragmente
- wenn es mal funktioniert zeigt es permanent 4,2V Akkuspannung
Für eine Lampe dieser Preisklasse ein absolutes no go. Auch möchte ich nicht mit einer unzuverlässigen Lampe in der Dunkelheit umherwandern. Da muss Imalent noch deutlich nachbessern. Die Lampe geht wieder zurück. Mal abwarten ob Imalent nachbessert bei Anodisierung, erreichten Lumen und den Leuchtstufen und insbesondere an der Qualität bzw. Qualitätssicherung.
Grüße Schroecksi
habe seit Samstag eine Imalent DT70 in meiner Sammlung. Habe Sie unter anderem mit meiner Mecarmy PT60 und Olight X7, R50pro verglichen.
- Anodsierung mit einigen kleineren Macken am Batterierohr, die Beschichtung macht insgesamt einen dünnen und deutlich weniger wertigen Eindruck
- das Batterierohr der DT70 quietscht beim Abschrauben und ist wenig leichtgängig obwohl eingefettet, da ist die Passgenauigkeit nicht optimal.
- Wie auch bei der DN70 welche ich zwischenzeitlich testen konnte sind die Leuchtstufen für mich unbrauchbar. 1000 Lumen zum direkten Anwählen sind viel zu schwach für so eine Lampe. 1800 Lumen nach Stepdown sind ebenfalls zu schwach und unterhalb der möglichen Dauerfestigkeit für eine Lampe dieser Größe. Das können andere besser (Olight X7, Mecarmy PT60)
- Die 1800 Lumen nach Stepdown werden nicht erreicht. Verglichen mit der Olight R50pro auf 1500 Lumen ist die DT70 subjektiv sogar leicht schwächer.
- Die 8000 Lumen im Vergleich zu meiner Mecarmy PT60 sind realistisch, die Mecarmy ist sichtbar heller mit 9600 Lumen.
- Die 16000 Lumen Stufe ist heller als die der Mecarmy, allerdings mit deutlich weniger Abstand als zu erwarten. Auch hier wird die Herstellerangabe meines Erachtens nicht erreicht.
- die OLED Anzeige ist ein nettes Feature. Die Spannungsanzeige ist sinnvoll, die Lumenangaben der einzelnen Stufen höchstens nette Spielerei da diese ohnehin nicht der Realität entsprechen.
- von der Größe noch tauglich für die Jackentasche.
- Tasten lassen sich aufgrund der Größe gut bedienen (was bei der Imalent DN70 leider überhaupt nicht der Fall war).
- Auf 16000 Lumen läuft die Lampe aus dem Stand (Zimmertemperatur) ca. 1:45min.
- Man kann jederzeit wieder in den Turbomodus schalten, sogar bei niedriger Akkuladung, wenngleich nicht sehr lange da sofort die Temperaturregelung anschlägt und wieder rigoros runterregelt (das kann die Mecarmy PT60 besser. Die Regelung ist weniger strikt wenngleich die Lampe dadurch sehr heiss wird).
- Hier hat die DT70 gegenüber der X7 die Nase vorne, dort lässt sich nach einiger Zeit der Turbo S nicht mehr aktivieren aufgrund der Spannungslage der Akkus. Evtl. doch ein Vorteil der 3000mah Akkus der DT70 (bei der Mecarmy ist dies identisch, fast bis die Akkus leer sind lässt sich der Turbo noch aktivieren).
- Das Konzept mit 4 XHP70 und tieferem Reflektor als bei der X7 finde ich klasse. Die 4 LEDs nehmen kaum mehr Platz in Anspruch und durch den tieferen Reflektor wird deutlich mehr Reichweite erzielt.
Aber nun zum Problem: leider ist meine DT70 bereits nach einer Stunde Testen defekt.
- eine LED ist ausgefallen
- das OLED Display zeigt zeitweise nur noch Fragmente
- wenn es mal funktioniert zeigt es permanent 4,2V Akkuspannung
Für eine Lampe dieser Preisklasse ein absolutes no go. Auch möchte ich nicht mit einer unzuverlässigen Lampe in der Dunkelheit umherwandern. Da muss Imalent noch deutlich nachbessern. Die Lampe geht wieder zurück. Mal abwarten ob Imalent nachbessert bei Anodisierung, erreichten Lumen und den Leuchtstufen und insbesondere an der Qualität bzw. Qualitätssicherung.
Grüße Schroecksi



