So wie @pho das hier schon beschrieben hat, gibt es eine neues Modell der TX3V,
Da die TX3V eine meiner Lieblingslampen ist und eine davon immer im Auto griffbereit liegt, habe ich mir das neue Modell gegönnt und möchte hier kurz meine ersten Eindrücke teilen.
Fazit: tolle Lampe. Wem die alte bisher immer zu flutig war, kann hier glücklich werden. Ich mag beide, aber im Auto bleibt die alte liegen (wenn unterwegs mal was zu frickeln ist, ist mir das flutigere und wärmere Lichtbild lieber außerdem hab ich meist ein PD-Netzteil vom Smartphone dabei).
Da die TX3V eine meiner Lieblingslampen ist und eine davon immer im Auto griffbereit liegt, habe ich mir das neue Modell gegönnt und möchte hier kurz meine ersten Eindrücke teilen.
- Lichtbild: klar, viel throwiger. Die "alte" TX3V hat eine XHP 70.2 verbaut und einen OP Reflektor. Die Luminus SST70 mit glattem Reflektor haut da deutlich mehr Lux raus (laut Herstellerangabe 31.500 zu 11.500). Beamshots reiche ich nach, sobald ich wieder mal zu einem Nachtspaziergang komme,
- Lichtfarbe: kaltweiß (aber, wie ich finde, ein schönes reines Weiß in Vergleich zu meiner recht warmen, "neutralweißen" Variante der XHP 70.2. Wie kalt die kaltweiße Version der XHP 70.2 ist, kann ich nicht sagen. Bei Gelegenheit halte ich meine mal vors Opple.
- Qualität: keine Veränderung, wie von Eagtac gewohnt gut.
- UI: hier gab es eine kleinere Änderung, die @pho im oben verlinkten Beitrag schon beschrieben hat. Ich finde es gut, dass ich jetzt Direktzugriff auf Turbo und zwei beliebige Stufen habe. Schade, dass Eagtac auf ein 1H (egal auf welchem Knopf) weiter verzichtet. Durch die neue Anordnung der beiden Bedienknöpfe kann man diese noch besser unterscheiden (auch weil einer jetzt aus Metall ist), aber das war auch bei der Mark I noch nie ein Problem.
- Laden: Hier gibt es leider einen Rückschritt zu vermelden: die TC3V lädt auch am PD-Netzteil, das mehr kann als 10 Watt, die Mark II macht das nicht mehr
. Nachtrag: laut Webseite sollte sie das aber können. Ich kläre gerade mit dem Händler, ob meine vielleicht ein Problem hat. Sonst ist alles gleich, die Lampe lädt über USB-C und kann auch als Powerbank genutzt werden (auch USB-C an USB-C lädt meinen Androiden problemlos auf). - Bauform: kaum Unterschiede. Der neue Lampenkopf ist trotz der hintereinanderliegenden Knöpfe minimal kürzer als der alte. Das Gewinde ist gleich geblieben, man kann die Akkurohre also tauschen, wenn man das möchte. Der Magnet in der Tailcap hält die vergleichsweise große Lampe sicher auch an runden und glatten Rohren (ich teste das immer am Tischbein meines Schreibtisches). Der neue offene USB-C Anschluss erspart das Gefrickel mit irgendwelchen Abdeckungen. Wie schnell sich der Anschluss mit Dreck, zusetzt, bleibt abzuwarten. Ich glaube nicht, dass das ein Problem ist. Im schlimmsten Fall muss man den USB-C Port erst trocknen bevor man laden kann.
Fazit: tolle Lampe. Wem die alte bisher immer zu flutig war, kann hier glücklich werden. Ich mag beide, aber im Auto bleibt die alte liegen (wenn unterwegs mal was zu frickeln ist, ist mir das flutigere und wärmere Lichtbild lieber außerdem hab ich meist ein PD-Netzteil vom Smartphone dabei).
Zuletzt bearbeitet:

... Eagtac ist leider ein etwas "unterbelichteter" Hersteller ...








