Eagtac TX3G Pro - Review / Vorstellung / Test + Passaround

Dieses Thema im Forum "EagleTac" wurde erstellt von amaretto, 30. Januar 2018.

  1. Seit letzten Herbst hat auch der Hersteller Eagtac sein erstes Modell mit dem momentan unter Flashies sehr populären Akkuformat im Programm: Eagtac TX3G Pro
    Eine Lampe mit den Maßen 33 x 138 mm, einer Maximalleistung von 2500 Lumen (ANSI), Energieversorgung mit 26650 Li-Io, intern aufladbar über USB 3.0, XHP70.2 LED, Lichtfarbe kalt- oder neutralweiß. Weitere Versionen (TX3G ohne Pro) mit XHP35 und XHP50 LED sind (noch?) nicht auf dem deutschen Markt erhältlich.

    Die TX3G Pro könnt ihr gern testen, einen Link zur Anmeldung im Passaround findet ihr am Ende des Beitrages. Die neutralweiße Version der Lampe wurde kostenfrei von Jörg Schiermeier (www.schiermeier.biz) zur Verfügung gestellt.

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    Fazit (subjektive Testermeinung) für ungeduldige Leser vorab:
    positiv
    ++ sehr schlanke Bauform für die Akku-Bestückung
    ++ schöne Lichtfarbe
    + ordentliche Leistung
    + Helligkeit konstant geregelt
    + gute Bedienbarkeit, versteckter Blinkmodus
    + Sofortzugriff auf Low (programmierbar) und Turbo
    + schnörkelloses Design
    + kompletter Lieferumfang
    + interne und schnelle Auflademöglichkeit über USB 3.0
    + hohe Verarbeitungsqualität

    Verbesserungspotential
    - nicht wegrollsicher
    - Schalter könnten besser zu ertasten sein
    - Holster sehr stabil aber auch unnötig groß
    - Lanyardösen kompliziert einzufädeln

    Wunschliste:
    - 300-500 Lumen mehr Spitzenleistung mit angepasster Helligkeitsabstufung
    - Moonlight anstatt 13 Lumen als niedrigste Leuchtstufe
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    In dem für die Lampengröße ziemlich groß geratenen Karton finden wir reichlich Zubehör:
    ein üppig geratenes Holster, USB-Ladekabel, Netzteil für 2A Ladestrom, einen Aufsteck-Klapp-Diffusor, Lanyard, Dichtungsring und Ersatzdichtung für den Ladeport sowie englische und separate deutsche Bedienungsanleitung. Der Akku steckt bereits in der Lampe.
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    Daten und Eigenschaften (Herstellerangaben):
    • Emitter: Cree XHP70.2 LED nw oder cw
    • Maximalleistung: 2.500 Lumen* (ANSI)
    • Energieversorgung: 1x 26650 Li-Io-Akku (im Lieferumfang enthalten)
    • Betriebsspannung: 2.7 - 4.2 V
    • intern aufladbar über USB 3.0 (Kabel und Steckernetzteil im Lieferumfang)
    • Tiefentladeschutz bei 2,7 V
    • Reichweite: 193 m / 9.350 Lux
    • 5 Helligkeitsstufen + Sonderblinkmodi
    • Leuchtstufen: 2500-1790 lm** (1-1.4 h) / 995 lm (2.8 h) / 510 lm (5.7 h) / 135 lm (24 h) / 13 lm (300 h)
    • Momentturbo aus jeder Leuchtstufe heraus, Sofortzugriff auf Low und Turbo
    • tailstandfähig
    • hart anodisiertes Alugehäuse
    • beschichtete Glaslinse
    • Maße: 138 x 33 x 31 mm (Länge x Kopf x Body)
    • Gewicht: 195 g (inkl. Akku)
    *gilt für die kaltweiße Version. Die neutralweiße Version hat in den meisten Fällen eine 7-10% geringere Leistung.
    ** Stepdown von 2500 auf 1790 Lumen gegen Überhitzung


    Impressionen:
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    Der Gummistopfen schützt die Ladebuchse vor Staub und Wasser.
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    Große LED im kleinen aber tiefen Reflektor. Obwohl er eine glatte Oberfläche hat, ist der Lichtkegel relativ frei von Unregelmäßigkeiten. Auch ein Donuthole sucht man vergebens. Insgesamt ein Indiz, dass das Zusammenspiel von LED-Größe und Reflektorgeometrie gelungen ist. 100%ig zentriert sieht die LED nicht aus, macht sich trotzdem nicht negativ im Beam bemerkbar. Der Zackenkranz ist aus Edelstahl.
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    Ein sinnvolles Schalterkonzept mit Sofortzugriff auf Low und Turbo. Der weiße Schalter ist hinterleuchtet und zeigt entweder nach dem Einschalten den Ladezustand oder den Ladevorgang an. Die Schaltergummis könnten für meinen Geschmack gern herausragen. So eingelassen wie sie sind, muss man gelegentlich (vor allem mit Handschuhen) danach suchen.
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    Der Dichtungsstopfen für die Ladebuchse steht hervor. Da kann man schon mal hängen bleiben.
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    USB 3.0 ermöglicht einen Ladestrom bei der Eagtac von fast 2A
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    Schwierig einzufädeln, zwei kleine Lanyardösen in der Tailcap anstatt eine große Öse. Grund?
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    Das bekannt robuste Eagtac-Holster schützt die TX3G Pro like a tank.
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    So stabil das Holster auch ist, es fällt unnötig groß aus.
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    Die Einzelteile der Lampe. Der Akku ist ein INR-Typ ohne eigene Schutzschaltung. Den Schutz vor Tiefentladung <2,7 V und Überladung >4,27 V übernimmt die Lampenelektronik.
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    Kopf und Hinterteil
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    Die Wandstärke des Batterierohrs ist gering (aber stabil genug) und der Innendurchmesser ist sehr knapp gewählt. Das macht die Lampe recht schlank. Der Akku (65,7 mm lang, 26,8 mm Durchmesser) passt ohne Spiel hinein. Wegen der Tailcapfeder funktionieren auch geringfügig längere Akkus. Keine Probleme hatte ich z.B. mit dem Imalent und dem KP IMR5200.
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    Wenn man Zackenkronen nicht mag, geht es auch ohne. Dadurch wird der Lichtkegel sogar minimal breiter.
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    Bedienung:
    Vor erster Inbetriebnahme sollte man den Akku, der im Auslieferungszustand mit 3,45 V kam, in der Lampe mittels des beigefügten USB-Kabels erst einmal voll aufladen (s.o. Ladefunktion). Vorher bitte das Kunststoffplättchen (Transportsicherung) aus dem Rohr entfernen.

    Der Ladevorgang mit 1,9 Ampere geht zügig und endet bei 4,19 Volt. Dazu reicht der USB-Port eines Handy-Laders oder PC üblicherweise nicht aus, Eagtac liefert ein potentes Netzteil deshalb mit.
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    Die Status-LED blinkt während des Ladens blau, je häufiger, desto voller der Akku:
    1x = <50%, 2x = 50-75%, 3x = >75 %, konstant ein = voll


    schwarzer Schalter:
    - kurzer Druck = Einschalten auf Turbo, Ausschalten aus jeder Stufe
    - gedrückt halten bei ausgeschalteter Lampe = Momentturbo
    - gedrückt halten bei eingeschalteter Lampe (Low bis High) = Momentturbo, loslassen wechselt auf die vorherige Stufe zurück
    - Doppelklick + gedrückt halten = Stroboskop aus jeder Stufe heraus

    weißer Schalter:
    - kurzer Druck = Einschalten auf Low (programmierbar)
    - weitere Klicks = wechselt in höhere Leuchtstufen
    - nach mindestens zwei kompletten Schaltzyklen erreicht man die Sonderblinkmodi (SOS, Beacon).

    Low programmieren:
    Gewünschte Stufe einstellen und weißen Schalter 3 Sek. gedrückt halten

    Nach dem Einschalten zeigt die Status-LED hinter dem weißen Schaltergummi mit blauem Geblinke die Restkapazität des Akkus an:
    1x = < 10% / 2x = 30%-50% / 3x = 50%-70% / 4x = > 70%
    Danach bleibt im gleichen Schalter eine grüne LED an.


    Um den Diffusor auf den Lampenkopf zu bekommen, ist etwas Kraftaufwand nötig. Das Licht wird durch die Scheibe gleichmäßiger verteilt, es gehen aber Lumen und Reichweite verloren. Praktisch: wenn man spontan weiter leuchten möchte, kann man die Scheibe wegklappen.
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    Die einzelnen Leuchtstufen (Momentary wird nicht gezeigt)


    Größenvergleich zu anderen Lampen mit XHP70-LED:
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    Die kleine Eagtac geht eigentlich schon als EDC durch.
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    Regelungsverhalten
    Laufzeittest über 1 Stunde, gekühlt im Wasserbad. Dicht ist die Lampe also. Nach dem einstündigen Laufzeittest hatte der Akku noch eine Spannung von etwa 3,4 V.
    Der Standby-Stromverbrauch liegt bei 122 µA.
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    Die Lampe ist weitestgehend konstantgeregelt. Ohne entsprechende Kühlung regelt die TX3G Pro zum Schutz vor Überhitzung selbständig die Leistung herunter.

    Helligkeitsvergleich (Ceiling bounce = Deckenreflexionsmessung):
    Eagtac TX3G Pro nw --- 82 Lux
    Acebeam EC50 II nw --- 105 Lux
    Olight R50 Pro --- 125 Lux
    Fitorch P26R --- 131 Lux
    ThruNite TC20 cw --- 139 Lux (mit Thrunite-Akku)

    Reichweiten-/Luxmessung: (volle Akkus, direkt nach dem Einschalten, aus 5 m gemessen)
    ThruNite TC20 cw --- 25.875
    Acebeam EC50 II nw --- 15.250
    Fitorch P26R --- 17.375
    Olight R50 Pro --- 19.750
    Eagtac TX3G Pro nw --- 10.900

    Alle Messdaten ohne Gewähr!


    Alternative Akkuempfehlung:
    Imalent
    Keeppower

    PWM?
    Die Lampe kommt ohne Pulsweitenmodulation aus, leuchtet also flackerfrei.
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    Output
    Beamprofil der Eagtac TX3G Pro nw:
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    Auch wenn ein scharfer Spot fehlt, so ist die TX3G Pro doch kein reinrassiger Fluter. Der Spill ist nämlich nicht extrem breit sondern eher eng und bündelt daher gut für eine Ausleuchtung auf mittlerer Entfernung (z.B. 50-100 m). Es sind keine Ringe oder Ähnliches zu erkennen, der Spill ist sauber.

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    Outdoor-Beamshots
    Alle Lampen mit vollem Akku auf hellster Stufe.

    Kamera Sony RX100, Iso 3200, F 6.3, 1/5 Sek., Tageslicht
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    animiert
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    Zusätzliche BS können gern die Passaround-Teilnehmer beisteuern.

    ergänzende Info:
    Diskussions- und Erfahrungsthread zur Lampe

    Meine Meinung:
    Schön schmal für die Hosentasche mit genug Leistung. Man erlebt zwar kein Wow-Gefühl beim Einschalten, da sie sich in der Leistung nicht von anderen 26650-Lampen absetzen kann und weder einen Reichweiten- noch einen Lumenrekord bietet. Jedoch bin ich von der Qualität des Lichts ziemlich angetan. Die Lichtfarbe ist angenehm ohne zu gelblich zu wirken. Der Lichtkegel ist erfreulicherweise mal nicht extrem breit wie bei den meisten anderen ihrer Klasse sondern enger. So kommt endlich das Licht (ähnlich wie bei den taktischen Armytek-Lampen) nur dahin, wohin man es haben möchte und die umliegenden Personen/Bereiche werden nicht von zu breitem Spill geblendet. Ich mag diese Abstrahlcharakteristik. Zudem ist der Spill schön "dicht", dh. überall gleich hell. Ein gewisser Spot ist auch vorhanden, dieser setzt sich nur nicht durch große Intensität vom Spill ab. Insgesamt ist die TX3G Pro m.M. ein flutiger Allrounder.

    Dinge, die mich tatsächlich ärgern, gibt es nicht, aber Verbesserungspotential ist vorhanden (s.o.).
    Der mitgelieferte Diffusor ist zwar nützlich, wenn man gar keinen fokussierten Lichtstrahl möchte, er schluckt aber auch Leistung und ist etwas schwergängig zu montieren und demontieren.

    Eine interessante Lampe mit kaum Schwächen, deshalb finde ich den Preis auch wegen des Lieferumfangs angemessen.


    Wie bei allen Lampen, die dem TLF von Händlern oder Herstellern zur Verfügung gestellt werden, könnt ihr euch gern hier zum Passaround anmelden und die Lampen selbst ausprobieren.
     
    #1 amaretto, 30. Januar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 30. Januar 2018
    Ratzepeter, Nightbreed, brushles und 20 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Armytek
    Hi Flashys,

    ich durfte vorab einige Beamshots der TX3G im Vergleich mit anderen Lampen machen und darf sie in Absprache mit amaretto hier zeigen. Meinen herzlichen Dank an das Forum für diese Möglichkeit!


    ThruNite TC20cw, Original-Akku
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    ThruNite TC20cw, Efest Purple IMR 4200
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    ThruNite TC20nw, Original-Akku
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    ThruNite TC20nw, Efest Purple IMR 4200
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    EAGTAC TX3G, Original-Akku
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    Fenix PD40
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    Olight SR Mini II, nw-Mod
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    Fenix TK35UE XHP50, nw-Mod
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    Bei den beiden TC20, bestückt mit dem Efest-Akku, konnte ich direkt nach dem Einschalten einen Stepdown beobachten, bevor ich den BS machen konnte. In sofern spiegeln die Bilder nicht die tatsächlich mögliche Maximalhelligkeit wieder.

    ThruNite TC20cw, Original-Akku
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    ThruNite TC20cw, Efest Purple IMR 4200
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    ThruNite TC20nw, Original-Akku
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    ThruNite TC20nw, Efest Purple IMR 4200
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    EAGTAC TX3G, Original-Akku
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    Fenix PD40
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    Olight SR Mini II, nw-Mod
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    Fenix TK35UE XHP50, nw-Mod
    IMG_3375.JPG


    Liebe Grüße

    Franky
     
    flaschi, Straight Flash, Onkel Otto und 12 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  3. Hallo Leute,

    Die PA Lampe ist gestern bei mir angekommen und wurde in der Nachtschicht auch gleich getestet. Hier gleich mal ein paar Bilder und sogar ein Whitewallshot

    Ein kleiner Größenvergleich


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    Das Leuchtmittel

    DSCN0329.JPG
    Treiberunterseite mit Feder


    DSCN0330.JPG

    Lampe mit Akku

    DSCN0331.JPG

    Und der Whitewallshot (grauslich)

    DSCN0336.JPG


    Was gibts von meiner Seite zur Eagtac zu sagen. Was mir gefällt ist das Zweischalterprinzip mit Möglichkeiten zum Start in Low und Turbo sowie die Möglichkeit des Momentary Turbo. Die Lampe hat keinen Memory und es gibt keinen mechanischen Lockout, was mich aber im Prinzip nicht stört. Das angesprochene üppige Holster ist mir viel zu klobig und auch der Druckverschluss ist nicht meins.

    Das Lichtbild mit viel grün und gelb und den Ringen gefällt mir persönlich, zumindest an weißen Wand, nicht. Draußen fällt das allerdings eh wenig auf.Der Spot ist aber schön reinweiß und klar abgegrenzt vom Rest. Die Leistung kann ich schlecht beurteilen, weil ich keine vergleichbare Lampe habe.

    Tja, das wars von meiner Seite auch schon. Ich sage danke an den Organisator des PA @amaretto und an Herrn Schiermeier für die Lampe natürlich auch.

    Gruß
    Gerhard
     
    brushles, Straight Flash, Onkel Otto und 6 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  4. Acebeam
    @Moin,
    so dann gibt es jetzt auch mach einen Erfahrungsbericht von mir zur TX3G Pro. Vielen Dank an Amaretto und Herrn Schiermeier für die Organisation bzw. das Bereitstellen der Lampe für das Passaround.

    Die Eagtac TX3G Pro ist bisher die erste 26650-Lampe, die ich in der Hand hatte. Naja ganz stimmt das nicht. Vor Jahren habe ich mir mal so ein Billigeisen aus China bestellt, die läuft aber außer Konkurrenz.

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    Verarbeitung ist wie von Eagtac gewohnt fehlerfrei und auf hohem Niveau.

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    Die Cree XHP70.2 wirkt riesig und ist leicht dezentriert, was aber keine Auswirkung auf dasLeuchtverhalten hat. Die Farbgebung ist im gut abgegrenzten Spot fast perfekt neutralweiß, nur ein leichte Magentatint ist an der weißen Wand zu sehen. Im Spill geht sie dafür leicht ins grün-gelbliche über, aber nie in einem Maße, daß es einen sehr stört. Die Leuchtstärke soll laut Verpackung bei 2330 Lumen liegen. Auf der Herstellerseite sind nur die Angaben zur kaltweißen Version zu finden. Mit einer Zebralight SC600Fd Plus mk IV als Vergleichslampe messe ich im CB 2060 Lumen und eine maximale Helligkeit im Spot von 10230 Lux@1m. Die Angabe lasse ich jetzt mal unbewertet, da ich noch nicht viel Erfahrung mit dem Messen im ceiling bounce-Verfahren habe.

    Bedient wird das ganze Paket mittel 2 elektronischen Schaltern, wobei der weiße gleichzeitig als Batteriestandsanzeige dient.Schön ist die Möglichkeit sowohl im Turbo als auch im Low zu starten. Schade ist, daß man das Konzept nicht dahingehend nutzt, daß man die Stufen hoch als auch runterschauten kann. Der Strobe aktiviert sich durch einen Doppelklick und halten des schwarzen Schalters. Da der Druckpunkt der Schalter recht knackig ist, geht der Strobe auch gerne mal schnell wieder aus....dann doch lieber gleich lassen.

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    Der Lieferumfang ist erfreulicherweise sehr gut, wie man auf dem Foto sieht. Die Diffusorkappe hätte es wohl nicht gebraucht, da die Lampe eh schon sehr flutig ausgelegt ist. Schön ist auch, daß Eagtac nicht nur ein Ladekabel dabeilegt, sondern auch gleich das passende Netzteil, um die Möglichkeiten des USB-C-Anschlusses auszunutzen. Ein Clip ist wohl nicht vorgesehen, wobei die Lampe in der Tasche sicher auch nix für enge Jeans wäre. Das Holster ist gut verarbeitet, aber auch etwas klobig. Dafür wird es wohl auch nicht direkt nach 6 Monaten wieder auseinanderfallen.

    Im Folgenden nochmal ein Größenvergleich zu ein paar anderen Lampen, die gerade so rumstanden.

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    ZL SC5c mk II, ZL SC600Fd plus mkIV, Armytek Wizard Pro V3 USB, Olight M2R, Eagtac TX§G und Armytek Viking V3.

    Auf Beamshots musste ich wegen Krankheit verzichten.

    Gruß

    Andre
     
    Straight Flash, Onkel Otto, Thomas W und 9 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  5. Nach den Irrungen und Wirrungen der Kurier-Zustellung habe ich die Lampe heute beim DHL-Shop abholen können. Ich war etwas überrascht, eine SEHR große Umverpackung zu erhalten, in dem ein überraschend langes Produktpaket steckte - in welchem dann die sehr schlanke EagTac lag. Ein erstes Probeleuchten im Keller erbrachte - nichts. Also aufgeschraubt, das stromkreisunterbrechende Kunststoffplättchen herausgeholt, zugeschraubt, eingeschaltet - Licht.

    Viel Licht. Schönes Licht. Aber an der weißen Wand aber leider nur eingeschränkt, denn das Lichtbild ist inhomogen, zeigt Farbshifts und wirkt unausgewogen. Wie schon in den anderen Review zu lesen und in den Bildern zu sehen, fällt dies in freier Wildbahn nicht auf, aber an der Wand macht die EagTac damit keine Punkte.

    Das UI an sich sowie die Position und der Druckpunkt der beiden Schalter empfinde ich als sehr gelungen. Low sofort (aber kein vernünftiges Moonlight), Turbo sofort, und dies auch noch anpassbar. Schön. Die Schalter sind gut zu ertasten und liefern eine gute Rückmeldung, geben den Ladestand des Akkus preis, alles sehr schön gelöst.


    Im Gehäuse-Größenvergleich von links nach rechts:

    Eagtac, Acebeam EC 60, Haikelite SC02, Olight R 50 Seeker Pro, Thrunite TC 20, DQG Tiny 26650 3rd.


    Reflektordurchmesser-Vergleich unter Beibehaltung der Reihenfolge.

    Nun das Lichtbild im Garten:


    Dunkelschot als Vergleich


    Eagtac (nw)


    Acebeam (cw)


    Haikelight (nw)


    Olight (cw)


    Thrunite (nw)


    DQG (nw)

    Mir gefällt das Lichtbild, kein extrem breit strahlender Flooder, sondern eher ein "flutiger Allrounder", breiter als die Acebeam, aber schmaler als "der Rest". Die bei den Indoorshots festgestellten Farbverfälschungen fallen im wirklichen Leben zumindest mir nicht auf, die Lampe ist aufgrund der Größe und des Lichtbildes für mich EDC-tauglich.

    Ich schwanke noch, ob ich mir die Lampe zulege.

    Sehr gut gefallen haben mir

    - Homogenität des Lichtbildes jenseits der weißen Wand
    - Schnelles Aufladen
    - Abmessungen
    - Schalter
    - UI
    - Verarbeitung

    Neutral

    - Leistungsstärke (überraschend, wie schnell 2500 Lumen als "normal" angesehen werden ...)

    Leicht abschrecken mich:

    - Dieser verflixte Gummischnupsel über dem Ladeport, für mich im EDC-Gebrauch eine Sollbruchstelle
    - Holster (zu steif, "zu robust" und zu groß)
    - Kein echtes Moonlight (die kleinste Stufe wäre mir als Nachtlicht auf Reisen zu hell)

    Hätte ich etwas mehr Zeit gehabt, wäre die Lampe auf ein leicht verlängertes Wochenende mit an die Nordsee gekommen und hätte mir beim abendlichen Spaziergang den Weg gewiesen, denn aufgrund der Abmessungen, der angenehmen Lichtfarbe und dem Lichtbild halte ich sie für diese Art der Nutzung für sehr gelungen.

    Herzlichen Dank Herrn Schiermeier und Markus (amaretto) für die Möglichkeit, an diesem PA teilzunehmen. Vielleicht besuche ich in den nächsten Wochen doch noch mal schiermeier.biz und lasse mir die Sache noch mal durch den Kopf gehen ...
     
    Straight Flash, Onkel Otto, Thomas W und 8 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  6. Vielen Dank das ich die Gelegenheit nutzen konnte diese Lampe zu testen. Das Objekt:
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    Mit reichlich Zubehör: Akku IMR5200mAh, Diffusor, Lanyard, O-Ring, Ersatz Ladebuchsenabdeckung, Ladekabel, Netzteil, Holster
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    Welches über den Standard hinaus auch einen Diffusor und eine Deutsche Anleitung enthielt. Diese war leider etwas irreführend, weil die Steuerung der Lampe nicht richtig beschrieben wurde.

    Der beigefügte Akku war nicht geschützt und dem entsprechend leistungsstark:
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    Die EagTac kann auch Flattop Akkus verarbeiten. Leider ist die Platine bei abschrauben des Kopfes leicht anfällig für Beschädigungen. Ich habe es nicht geschafft mit der Hand den unteren Deckel zu lösen, dies wäre für den Lampenkopf IMHO der sicherere Weg den Akku zu tauschen. So konnte ich leider auch nicht den Standby Strom messen. Bei nur Soft OFF könnte man so bewerten wie gut oder schlecht die Selbstentladung ist (Vielleicht schafft es ja ein anderer PA Teilnehmer).
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    Die Verarbeitung des Gehäuses lies keine Wünsche offen. Nur war der Reflektor von kleinen schwarzen Punkten gesprenkelt und wies auch einen Kratzer auf. Dies ist hoffentlich ein Einzelfall, sonst sind idR. die EagTac Lampen einwandfrei.

    Das UI ist über zwei Schalter gelöst, gut finde ich das man die Lampe spontan mit Turbo oder einer Stufe freier Wahl starten kann. Dies ist für individuelle Situationen nützlich. Auch das die Blinkmodi über zweifaches Durchschalten der Stufen erreicht werden finde ich gelungen. Den Strobo kann man zur Not direkt über Doppelklick der schwarzen Taste erreichen. Auch hält sich die Wärmeentwicklung gut in Grenzen.

    Das Lichtbild ist trotz der Reflektorschäden erstaunlicher Weise ohne Artefakte. Auch die Lichtfarbe habe ich als angenehm empfunden.
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    Zum Ladevorgang: Der USB-C Anschluss lies darauf hoffen, dass die Ladezeiten erträglich werden. Also habe ich mein Power Netzteil und mein Messgerät benutzt um dies zu prüfen:
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    Und siehe da, gute Ausnutzung der der Netzteilleistung:
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    Die Lampe blinkt während des Ladevorgangs blau, je nach Ladezustand 1-4 mal und bleibt bei Ende des Ladevorgangs dauerhaft an. Die Ladevorrichtung der Lampe schaltete in meinem Test bei 4,19V Akkuspannung ab.
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    Fazit:
    Eine sehr kompakte, gute Lampe mit Abzügen in der Reflektor Note. Ich denke aber, das dies ein Ausreißer war. Vielleicht können ja Besitzer der Lampe ein paar ergänzende Infos geben. Das Zubehör ist IMHO auch gut und die Ladezeiten sind dank gut genutztem USB-C auch gut.

    Gruß ITF
     
    Onkel Otto, RS.FREAK, Thomas W und 4 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  7. Ich habe ihn abbekommen indem ich diese Seite der Lampe gegen eine weiche Gummisohle gepresst und dann gedreht hatte.
     
    itf hat sich hierfür bedankt.
  8. Dann auch mal mein Senf dazu.

    Auf die TX3G Pro (nw) war ich überaus gespannt. Deswegen nahm ich sehr gerne am PA teil.

    Die Lampe macht von ersten Augenblick an einen sehr guten Eindruck und vermittelt das Gefühl, ein hochwertiges Stück Lichtwerfer in Händen zu halten. Die Lichtleistung ist Klasse und das UI sehr einfach, zumal ich es so ähnlich von der SX30A4 schon gewohnt war.
    Das Laden über den USB-C läuft mit gut 1,8A recht flott für so einen großen Akku. Gegen Ende des Ladevorgangs geht die Stromstärke deutlich zurück.

    Das Lichtbild geht sehr in die Breite. Auf die weiße Wand ist ein Spot erkennbar, der aber von einem fast ebenso hellem Spill umgeben ist. Bei der Lampe habe ich gut 12 kLux gemessen, welche in Sachen Reichweite sehr gut aufeinander abgestimmt sind.
    Bei den reinen Luxen ist dies noch nicht so gut erkennbar:
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    rechnet man dies jedoch auf die Reichweite um, zeit sich die schöne, gleichmäßige Abstufung:
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    Die Regelung der Lampe ist - wie ich es von Eagtac gewohnt bin - hervorragend:

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    In Reichweite umgerechnet ist die Abregelung von ca 20% fast nicht mehr der Rede wert:

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    sieht man 4 Lux ankommendes Licht als nutzbar an, so ist dauerhaft quer über das Fußballfeld für eine runde Stunde Licht zu liefern:

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    Straight Flash, Onkel Otto, Stanley-B. und 7 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  9. Ich habe mich sogar mal an Beamshots gewagt und die TX3G Pro mit den Lampen verglichen, die bei mir gegen Sie antreten müssen:

    TX3G
    Armytek Viking
    Olight SR mini II (aufgewärmt auf etwa 3500K)
    Nitecore P36

    Die "Werte":
    Iso200
    Blende 8
    Belichtung 2s

    TX3G:
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    Armytek Viking XHP50 (warm)
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    Olight SR mini II (warm)
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    Nitecore P36
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    Sorry für die Beamshots, aber ich stecke da noch in den Kinderschuhen und ich bekam schon eine Ansage, weil ich bei der Kälte dauernd rein und raus auf die Dachterrasse gegangen bin. Ich werde da noch etwas an meiner Aufnahmetechnik arbeiten müssen.

    Mir persönlich ist die Lichtfarbe fast etwas zu kalt. Es ist ja kein Geheimnis, daß ich eher auf die wärmeren Lichtfarben stehe.

    Dennoch könnte es die TX3G in meinen Bestand schaffen.

    In der deutschen Bedienungsanleitung habe ich drei Ungereimtheiten entdeckt:
    Die Aussage, daß zum Laden der Ledestecker eingesteckt und die Lampe einschaltet werden muß trifft nicht zu. Es muß nur der Stecker eingesteckt werden.

    Die Lampe blinkt beim Laden auch nicht viermal vor erreichen des Ladeendes sondern nur dreimal um den Ladezustand anzuzeigen.

    Die Programmierung der Starthelligkeit funktioniert auch nicht so, wie beschrieben. Es muß (entgegen der BDA) beim Erreichen der gewünschten Stufe der weiße Taster für drei Sekunden gehalten werden, bis die blaue LED angeht.

    Alle drei Punkte sind in der englischsprachigen BDA richtig dargestellt. Hier sollte Herr Schiermeier noch nachbessern.

    Insgesamt eine tolle Lampe, die sehr handlich ist und das Zeug zu einer am Gürtel zu tragenden EDC hat. Die Regelung ist allererste Sahne. Der einzige Punkt der mich noch zögern lässt ist die für mich persönlich etwas zu kalte Lichtfarbe.
     
    Straight Flash, Onkel Otto, RS.FREAK und 9 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  10. Meine unqualifizierte Meinung zum Thema...

    Diverse Vergleiche gab es ja schon, aus gegebenem Anlaß habe ich die TX3G Pro der SX30L3 Pro CW gegenüber gestellt, da diese abgesehen von der Energieversorgung und natürlich dem Format sich ja schon ein bischen ähneln.

    CIMG0040.JPG CIMG0048.JPG CIMG0045.JPG


    Das mit den Fotos muß ich wohl noch etwas üben, aber die Tendenz ist hoffentlich erkennbar.

    Links die SX30L3, rechts die TX3G.

    Hier auf der zweiten Stufe.

    CIMG0053.JPG CIMG0054.JPG

    Hier auf Maximum.

    CIMG0055.JPG CIMG0056.JPG

    Trotz der gleichen verwendeten LED (abgesehen von NW gegen CW) ist die Lichtverteilung der SX30L3 spotlastiger, während die TX3G eine etwas größere Fläche beleuchtet, der Spot dafür größer, aber nicht so hell ist.

    Grundsätzlich gefällt mir die TX3G sehr gut, ich fasse mal die Pros und Cons zusammen, natürlich rein subjektiv.

    + jackentaschentaugliches Format
    + fast perfektes Bedienkonzept
    + Seitenschalter gut zu finden, auch wegen der gegenüberliegenden Ladebuchse
    + ausreichende Akkukapazität
    + recht schneller Ladevorgang


    +/- Holster solide, dadurch aber sehr sperrig


    - Knurling ist vorhanden, mir aber zu 'flutschig'
    - Lichtfarbe, ich bevorzuge CW
    - Lichtverteilung, ich mag etwas mehr Spot (siehe SX30L3)
    - Ladebuchsenabdeckung, aber Ersatz liegt bei

    Fazit für mich: Ich schaue mir die Varianten mit XHP35 und XHP50 genauer an, wenn diese denn verfügbar sind.

    Danke fürs Testen dürfen. :thumbup:
     
    Dachfalter, TimeLord, Franky K. und 3 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  11. Wieso trotz? Der Reflektordurchmesser ist doch deutlich größer bei der SX30L3, daher muss der Spot enger sein.
     
    Thomas W hat sich hierfür bedankt.
  12. Stimmt, ich hatte da einen Denkfehler... :pfeifen:
     
  13. Dann will ich auch mal mein Feedback zum PA der Eagtac TX3G Pro in nw abgeben.
    Sorry für die Verzögerung, aber ich bin zur Zeit beruflich gut eingespannt.
    Aber erst mal ein herzliches Dankeschön an Jörg Schiermeier (www.schiermeier.biz) für die PA-Lampe, an amaretto für die Organisation des PA und an das TLF als Platform :thumbup:
    Fotos von der Lampe, Laufzeitmessungen gibt es schon sehr schöne, deshalb gibt es von mir nur ein paar Beamshots und meine subjektive Meinung zur Lampe.
    Die Beamshots sind mit meiner Canon 7D mit einer Brennweite von 17 mm mit einer Verschlusszeit von 4 Sekunden und einer Blende 8 auf einer kleinen Waldlichtung gemacht. Die Bilder wurden ohne weitere Bearbeitung mit einer Lichttemperatur von 5000 K vom Raw- ins Jpg-Format umgewandelt.
    Andere XHP70-Lampen in dieser Baugröße habe ich bisher nicht, daher ist der Vergleich mit den anderen Lampen aus der Beamshotserie etwas willkürlich. Ich habe einfach spontan in meine Vitrine gegriffen und meine Lampentasche mit ein paar eher flutigen Lampen gefüllt :peinlich:
    Angetreten gegen die Eagtac TX3G Pro sind:

    Armytek Viking Pro V3 XHP50 w
    Eagtac MX25L3C Nichia
    Fenix PD40
    Zebralight SC62w
    DQG tiny 26650 III nw
    Emisar D4 XP-L Hi
    BLF Luckysun D80 MT-G2 muellihenry
    Manker E14 Nichia 219B (18350)
    Zebralight H602w
    Noctigon Meteor M43 XP-G2 dd
    Astrolux MF01 Nichia
    Roche F8 triple Nichia 219C Kenjii
    Convoy S2+ triple XP-G2 cw
    Convoy S2+ MT-G2 muellihenry
    Astrolux S41 XP-G2 cw
    Zebralight SC600 Fd III Plus
    Olight SR mini II XP-L Hi nw Lexel

    Zuerst der Dunkelshot und wir sehen, dass wir nichts sehen:

    [​IMG]

    Und als nächstes die Abstufungen der 5 Leuchtstufen der Eagtac TX3G Pro nw als Gif:

    [​IMG]

    Da mir in anderen Reviews die Indexprint-Darstellung sehr gut gefallen hat, habe ich das diesmal auch mal probiert:

    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]

    Und einige ausgewählte Lampen nochmal als Gif:

    [​IMG]

    Mein rein subjektives Fazit zu der Eagtac TX3G pro nw:
    • Ich mag den Formfaktor der Eagtac TX3G. Die Lampe hält sich einfach super und trägt auch in der Jackentasche nicht zu sehr auf. Schlanker kann man eine 26650er Lampe wohl nicht bauen, etwas kürzer ging wohl noch.
    • Das Holster mag zwar robust sein und die Lampe gut schützen, aber mir wäre es zu sperrig am Gürtel.
    • Was mich am Handling der Lampe am meisten stört, ist der Gumminupsel zum Verschließen des USB-Ladeports. Das kann man schöner Lösen.
    • Das Lichtbild gefällt mir ausgesprochen gut :thumbup: Ich bin nicht der große Fluterfan und mir gefällt daher der durch den tiefen Reflektor etwas abgegrenzte, nicht zu breite Spill :thumbup: Die Reichweite ist für so einen Fluter in meinen Augen OK.
    • Die Lichtfarbe empfand ich im Wald als sehr angenehm. Die Auswahl an verschiedenen LEDs und Lichtfarben ist für mich ein großer Pluspunkt für die Eagtac-Taschenlampen :thumbup:
    • Super finde ich das Regelverhalten. Selbst auf höchster Stufe regelt die Lampe nicht zu stark ab :thumbup:
    • Die Bedienung über die zwei Taster finde ich gut, aber nicht perfekt. Schön finde ich, dass man sowohl auf der höchsten, als auch auf der niedrigsten Stufe starten kann. Was mir bei dem Bedienkonzept fehlt, ist, dass man auch die Helligkeitsstufe reduzieren kann (wie dies zum Beispiel beim 2-Taster-Konzept der Klarus RS30 möglich ist).
    Insgesamt schafft es die Eagtac TX3G pro nw auf meine Habenwollenliste :thumbsup:
    Sie ist kein spektakuläres Lux- oder Lumenmonster, sondern eine vernünftige flutige Allroundlampe mit tollem Formfaktor.
    Mich würden zu diesem Lampenmodell auch die Versionen mit den anderen angebotenen LEDs interessieren, aber ich habe leider noch keine Beamshots dazu gefunden. Herr Schiermeier hat mir auf Anfrage angeboten, auch die Modelle mit den anderen LEDs zu bestellen, aber ich hätte ganz gerne vorher mal dazu Beamshots gesehen. Als ich mit der Eagtac TX3G im Wald spazieren war, hatte ich in der anderen Hand meine Eagtac TX30C2 mit XHP35 Hi. Die beiden Lampen haben sich super ergänzt. Da ich dabei aber eigentlich immer entweder die flutige TX3G, oder die throwlastigere TX30C2 an hatte, wuchs in mir der flashige Wunsch, Eagtac würde ein Modell, wie die TX3G entwickeln, bei der man an die beiden Enden des Batterierohres unterschiedliche Köpfe montieren könnte. Zum Bespiel auf der einen Seite eine XHP70.2 und auf der anderen Seite eine XHP35 Hi :thumbsup:
    Das ist bei einer einzelligen Lampe wohl nicht so einfach, daher wird das wohl ein Flashytraum von FrankFlash bleiben :)

    Viele Grüße
    Frank
     
    Thomas W, Straight Flash, TimeLord und 7 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  14. Ich bin auch innerlich völlig zerrissen :gemein:

    Ich stehe gerade mit Herrn Schiermeier in Kontakt, er sagte mir ebenfalls, er könne mir die Lampe mit XHP35 Hi LED bestellen.
    Würde 4 Wochen dauern und es gibt kein Rückgaberecht.

    Hast Du zufällig inzwischen schonmal irgendwelche Beamshots gesehen oder die Lampe gar live erlebt?

    Ich schwanke so sehr zwischen TX3G und TX30C2.
    Die TX3G hat die interne Ladefunktion, den größeren Akku und diesen auch noch inklusive und es gibt sie in nw.
    Nur diese geringe Reichweite schreckt mich ab.

    Die TX30C2 hat die Reichweite, wiegt etwas weniger und wird wegen der Bauart wahrscheinlich etwas weniger heiß.
    Dafür hat sie "nur" den 18650er, keine Ladefunktion, kein nw und es gibt sie nicht mehr als base, sondern nur noch als kit.
    Ganz genau das gleiche habe ich mir auch schon gewünscht :klatschen:

    Liebe Grüße

    Jörn
     
  15. Olight Shop
    Hat jemand schon die neue TX3G Pro MKII gesehen, in den Händen gehalten, gereviewed?
     
  16. Über die TX3G Pro MKII gibt es bisher leider noch keinen Review, oder?
     
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