Eagtac DX3B Mini Pro - Review / Vorstellung / Test und Passaround

Dieses Thema im Forum "EagleTac" wurde erstellt von amaretto, 23. November 2017.

  1. Schiermeier.biz, ein heimischer Händler für Taschenlampen, -zubehör & more, hat kostenfrei die brandneue Eagtac DX3B Mini Pro zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

    Wie (fast) immer können TLF-Mitglieder die Lampen, die vom TLF-Team getestet wurden, kostenfrei für einen eigenen Test ausleihen. Den Link zur Anmeldung im Passaround findet ihr am Ende dieses Beitrages.

    Die Eagtac DX3B Mini Pro ist eine Taschenrakete in kleiner Bauform, die (wie bei Eagtac fast üblich) kaum überschaubar in 6 verschiedenen LED-Versionen und dementsprechend mit unterschiedlichen Leistungs- und Leuchtweitenangaben erhältlich ist:
    • CREE XHP50.2 K2 Cool White LED (= Pro Version, 1.830 ANSI Lumen, 6.800 Lux) = Testlampe
    • CREE XHP50.2 J4 Neutral White LED (= Pro Version, 1.700 ANSI Lumen)
    • CREE XHP35 HD E4 Cool White LED (1.480 ANSI Lumen, 9.200 Lux)
    • CREE XHP35 HI E2 Cool White LED (1.380 ANSI Lumen, 16.500 Lux)
    • CREE XHP35 HD Neutral White LED (vermutlich 7-8% weniger effektiv als cw)
    • CREE XHP35 HI Neutral White LED (vermutlich 7-8% weniger effektiv als cw)
    So verwirrend, so positiv ist diese Auswahlmöglichkeit, da der Kunde "seine" Lampe nach Wunsch konfigurieren kann.
    Link zur Produktseite des Herstellers.

    Das Testexemplar ist die Version an erster Stelle in der Aufzählung, also XHP50.2 in cool white. Die DX3B Mini soll die hohe Leistung sogar aus einem 18350er Akku mit nur 800 mAh Kapazität herausholen. Man kann sich ausmalen, dass für die Leistung ein hoher Stromverbrauch im Raum steht und die Leistung auf diesem Niveau nur sehr kurz zur Verfügung stehen kann. Deshalb ist im Lieferumfang der Lampe auch ein Verlängerungsstück enthalten, so dass man sie auch mit einem 18650er Akku betreiben kann.

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    Lieferumfang:
    • Eagtac DX3B Mini Pro Lampe
    • Verlängerung für 18650 Akku
    • Hochstromfähiger Eagtac 18350 IMR Akku (ungeschützt)
    • Nylon-Trageholster
    • USB-Ladekabel und 220V Netzteil mit Eurostecker
    • Ersatzdichtungsringe und -USB-Abdeckung
    • Abnehmbarer Trageclip
    • Fangschnur
    • Englische Bedienungsanleitung (Herr Schiermeier legt eine deutsche BDA hinzu)
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    Wichtigste Eigenschaften:
    • Emitter: CREE XHP50.2 LED mit kaltweißer Lichtfarbe
    • Max.Leistung 1.830 ANSI Lumen (2.480 LED Lumen)
    • Lichtintensität: 6.800 lux
    • Reichweite: 180 m
    • Leuchtstufen 1. 830 - 1220/ 910/ 350/ 125/ 21 Lumen (ANSI)
    • Leuchtdauer 0.15 - 0.25/ 0.45/ 1.4/ 4/ 24 Stunden (18350)
    • Leuchtdauer 0.8-1.2/ 1.8/ 5.5/ 17/ 100 Stunden (18650)
    • Arbeitsspannung 2.7 - 4.2 V (1x Li-Io-Akku)
    • Akkuwarnung und Tiefentladeschutz
    • Bedienung über seitlichen Taster (hinterleuchtet)
    • Interne Auflademöglichkeit über USB (Netzteil und Kabel inklusive
    • Low- oder High-Start, kein Memory
    • programmierbarer Low-Start
    • Schneller Beacon-Modus versteckt, kein Geblinke in der normalen Schaltreihenfolge
    • Überhitzungsschutz
    • Mechanischer Verpolungsschutz (erfordert Akku mit hervorstehendem Pluspol)
    • wasserdicht nach IPX8
    • tailstandfähig
    • magnetische Tailcap hält die Lampe an metallischen Oberflächen fest
    • Maße: 86 x 22.5 mm (Länge x Durchmesser)
    • Gewicht: 75 g (inkl. Akku)

    als kurze Version für 1x 18350 Akku
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    oder als lange Version für 1x 18650 (Akku-Länge 65 - 69.5mm). Der Trageclip kann/sollte dann an das Ende der Lampe umgesteckt werden.
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    Tailcap mit Magnet der Kurzversion. Die Haftkraft ist erfreulicherweise recht hoch.
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    Die Langversion hat keinen Magneten, das würde waagerecht wegen der Hebelwirkung möglicherweise nicht sicher genug halten.
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    Für die Kurzversion ist ein und hochstromfähiger 18350 IMR Akku (ungeschützt) mit 800 mAh im Lieferumfang enthalten.
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    Laut Aufdruck kann der Akku mit bis zu dem 15-fachen (15C) Wert seiner Kapazität entladen werden. Das entspräche 15 x 800 mA(h) = 12 A !
    Die Frage mancher Leser, die vermeintlich gestellt werden könnte, nach einer Schutzschaltung beim Akku kann man getrost verneinen. Denn ein PCB mit so einem Schwellenwert bei so einem kleinen Akku ist mir nicht bekannt. Es wird also ein IMR-Typ sein, dessen Chemie landläufig als "sicher" erwähnt wird.

    Als Transportsicherung ist ein Kunststoffplättchen eingelegt, das natürlich vor der Inbetriebnahme entnommen werden muss. Zudem sollte der Akku erst einmal geladen werden, denn ab Werk hatte er eine Spannung von 3,85 Volt.
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    Blick in den vorderen Teil der Lampe. Man erkennt einen mechanischen Verpolungsschutz. D.h. es müssen Akkus mit hervorstehendem Pluspol verwendet werden (button top). Viel Platz ist nicht um die LED herum, die gut im Reflektor zentriert ist.
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    Der Hinweis auf dem Edelstahlbezel ist ernst zu nehmen. Auf Vollast wird die DX3B ordentlich heiß. Die Glaslinse ist vergütet, der Reflektor glatt (smooth) und frei von Unregelmäßigkeiten.

    Die DX3B ist - heutzutage verlangen das viele Kunden - mit einem Micro-USB-Ladeport ausgestattet. Die Buchse ist wie so oft mit einem Gummistopfen wasserdicht verschließbar. Eine mechanisch nicht sehr dauerhafte Lösung, deshalb liegt ein Ersatzstopfen im Lieferumfang.
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    Das Steckernetzteil liefert knapp 1 Ampere an die Ladebuchse der Eagtac.
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    Die Indikator-LED im Schalter leuchtet blau im Intervall während des Ladevorgangs. Wie oft sie blinkt, ist abhängig vom Ladefortschritt:
    • 1x Blinken: < 50%
    • 2x Blinken: 50 - 75%
    • 3x Blinken: > 75%
    • dauerhaft: 100% (= vollgeladen)
    Vollgeladen leuchtet die Indikator-LED übrigens weiter, auch wenn das Ladegerät abgestöpselt wird. Die LED erlischt, wenn die Lampe eingeschaltet wird.

    Aprospos vollgeladen: Die Ladeelektronik lädt den Akku sehr konservativ nur bis 4,14 Volt, reizt also die Kapazitätsreserven des Akkus nicht voll aus. Das ist bei dem 18350er mit nur 800 mAh schade, bei Verwendung eines 18650ers mit z.B. 3000 mAh ist es weniger bedeutend.
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    Ferner zeigt der Indikator beim Einschalten der Lampe die Restspannung des Akkus an:
    • 1x Blinken: < 10%
    • 2x Blinken: 30 - 50%
    • 3x Blinken: 50 - 70%
    • 4x Blinken: > 70%
    Eng sitzendes und sehr robustes Holster mit Öse und Gürtelschlaufe.
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    verschließbar mit Druckknopf. Hier macht es Eagtac anders als die meisten anderen Hersteller, die oft einen Klettverschluss wählen.
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    Größenvergleich zur Eagtac TX30 und D25LC2
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    Bedienung / User Interface


    Die DX3B Mini wird ausschließlich über den seitlichen Taster bedient. Da dessen Schaltergummi fast bündig eingelassen ist, kann er insbesondere mit Handschuhen nur sehr schlecht ertastet werden. Hier könnte man den Trageclip entsprechend ausrichten und als Orientierung nutzen. Dennoch: Schalter, die man im Dunkeln kaum ertasten kann, sind eigentlich widersinnig. Im Hellen wird man die Lampe ja nicht benötigen.

    Das Klicken des Schalters ist relativ laut hörbar. Ob das nur bei dieser Lampe oder auch allen anderen so ist, kann ich nicht sagen. Zumindest gibt das Schaltgefühl und das -geräusch ein klares Feedback.
    • kurzer Druck = Einschalten auf Low / Ausschalten
    • langer Druck von aus = Turbo
    • gedrückt halten wenn ein = Wechsel der Stufen von dunkel zu hell (Ramping), loslassen bei der gewünschten Stufe
    • länger als 2x Rampingzyklus = schnelles Beacon (Blinklicht mit 1.7 Hz)
    Programmierbarer Low-Start
    Wenn man nicht möchte, dass die Lampe in der Werkseinstellung den Low-Start in der niedrigsten Stufe ("Very Low") macht, kann man diese Startstufe umprogrammieren. So kann man beispielsweise anstatt "Very Low" auch "Low", "Mid" oder "High" programmieren:
    - gewünschte Stufe auswählen
    - dann sofort und rasch hintereinander 3x aus- und wieder einschalten
    Es kann sein, dass es nicht beim ersten Mal klappt, ich habe auch mehrmals probieren müssen.


    Messergebnisse (alle Angaben ohne Gewähr):

    Laufzeittest mit Kühlung im Wasserbad auf höchster Stufe mit Eagtac IMR18350 (800 mAh). Den Dichtigkeitstest hat die Lampe also bestanden.
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    Hier muss ich erwähnen, dass die Darstellung im Diagramm etwas täuscht. Nach dem Stepdown nach 8 Minuten läuft die Lampe auf etwa 10% der Anfangsleistung im Notbetrieb weiter. Der Akku ist nicht komplett leer sondern man kann erneut auf eine der höheren Stufen schalten. Nur wenn man in die höchste Stufe schaltet, fällt der Pegel sofort wieder auf eine niedrige Stufe.

    Ich war doch überrascht, wie gut der kleine 18350er Akku die Leistung auf so einem hohen Niveau halten konnte, ohne dass die Helligkeit zusammen mit der Akkuspannung kontinuierlich fällt. Diese doch gute Regelung gefällt mir. Bei entsprechender Kühlung ist bis zum Stepdown optisch kein Helligkeitsabfall feststellbar.

    Ohne Kühlung greift die Temperaturüberwachung in der Lampe und regelt die Leistung nach einer halben Minute von 1.830 auf 1.220 Lumen herunter. Auf diesem Level wäre dann die Leuchtdauer länger, als oben im Diagramm ersichtlich.

    Anschließend noch ein Test mit einem 18650er Akku (LG HG2), der erwartungsgemäß eine deutlich längere Leuchtdauer auf hellster Stufe ermöglicht.
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    Erreicht die Lampe in den helleren Stufen eine Rest-Akkuspannung von 2.8 V, schaltet sie auf die dunkelste Stufe herunter (= Akkuwarnung). Unterschreitet die DX3B Mini auch in niedrigster Leuchtstufe die 2.8V, schaltet sie zur Akkuschonung komplett ab.


    Stromverbrauch in den einzelnen Stufen:
    25 / 210 / 400 / 2.000 / 4.600 mA

    Luxwert (aus 5 m gemessen und umgerechnet) : 8.700 Lux

    Im Ceilingbounce ergab sich ein Wert von über 1.500 Lumen. Allerdings vorsicht: ich halte den Wert für ziemlich ungenau. Hier können die Teilnehmer des Passarounds mit einer U-Kugel vermutlich korrektere Werte ermitteln.


    Leuchtergebnis:

    Die einzelnen Modi sind gut abgestuft. Der Lichtkegel hat einen größeren Spot mit kaltweißer Lichtfarbe, während der Rest eine etwas wärmere und sehr angenehme Lichtfarbe hat. Die Lichtverteilung ist ohne Unregelmäßigkeiten.
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    Leuchtvergleich mit einer ebenfalls neuen und sehr potenten Lampe, der Olight M2R (die zugegeben auch ein Stück größer ist)
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    Fazit:
    Eine tolle Lampe, die Spaß macht und alltagstauglich ist. Den flachen Schaltergummi würde ich mit einem selbstklebenden Gumminuppel versehen, dass man ihn besser ertasten kann. Erstaunlich, dass man auch mit dem kleinen Akku die volle Leistung aus der Lampe holen kann. Noch erfreulicher, dass die DX3B den Pegel nicht nur wenige Sekunden halten kann und damit durchaus alltagstauglich wird.

    Auf der Wunschliste zum vollendetem Glücklichsein hätte ich einen etwas wärmeren Spot und einen erhöhten Schalterknopf gehabt. Außerdem ein Firefly/Moonlight

    Ansonsten finde ich nur wenig, was mir an diesem Ding nicht gefiele.
    Der Preis ist mit knapp 90 Euro nicht billig aber aus meiner Sicht gerade noch fair.

    + Lichtleistung
    + Verarbeitungsqualität
    + Regelungsverhalten
    + User Interface ohne Geblinke oder Memory
    + sauberer Lichtkegel
    + Lichtfarbe im Spill
    + Zubehör (Akku, Holster, Lanyard, Verlängerung, Ladegerät)

    - Schalter schlecht ertastbar
    - glatte Tailcap lässt sich schlecht abschrauben (rutschig)
    - Lichtfarbe im Spot sehr kalt

    neutral:
    - Gummistopfen als USB-Abdeckung
    - Akku könnte voller geladen werden


    Wenn euch noch fehlende Infos einfallen, werde ich sie nach Möglichkeit nachtragen.

    Zur Anmeldung im Passaround bitte hier lang:
    http://www.taschenlampen-forum.de/threads/passaround-eagtac-dx3b-mini-pro.60088/
     
    #1 amaretto, 23. November 2017
    Zuletzt bearbeitet: 30. November 2017
    Reflektor, JOS, der_erleuchtete und 35 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Folomov
    Vielen Dank für das tolle Review!

    Mir erscheinen die 4,6A auf Turbo sehr wenig. Die Lampen, die ich auf XHP 50.2 umgebaut habe, benötigen für 1800 Lumen um die 7A...
     
  3. Weitere Infos zur Bedienung (programmierbarer Low-Start) und zur internen Lademöglichkeit sowie Bilder ergänzt.
     
  4. Acebeam
    Klasse Review. Könntest du irgendwie noch eine LaufzeitMessung mit 18650er gekühlt nachschieben?

    Thomas
     
  5. Habs noch mehrmals kontrolliert mit dem Zangenamperemeter und dickem kurzen Kabel. 4,6 - 4,7 Ampere. Wenn ich noch Übergangswiderstand des Kabel einrechne, müsste es max. 5 A sein. Eine Stromsparlampe :)

    18650er Laufzeittest kann ich noch machen.
     
    Messer Frank, Stanley-B., FrankFlash und ein weiterer Flashy haben sich hierfür bedankt.
  6. @Gray Matter
    Habe noch 2x einen Laufzeittest mit 18650 gemacht. In beiden Fällen geht die Helligkeit ab MInute 13-15 etwa (nur) um 5% herunter und bleibt auf diesem Level bis zu Minute 33 bzw. 36. Die Eagtac ist eine nahezu voll geregelte Lampe. :thumbup:
     
    RS.FREAK und Dachfalter haben sich hierfür bedankt.
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Hello. I just joined this forum and I am very interested in the Eagtac DX3B Mini Pro. I am in the United States and I only speak / write English. I apologize that I do not know German. Anyway, I'm looking for a light clip on my baseball cap. I currently use a Fenix RC09. I start out at 550 lumens, but steps down after about 5 minutes to 150 lumens. The Fenix RC09 gives me and therefore a reasonable run time. It does look like the Eagtac DX3B Mini Pro is small enough to clip on a baseball cap. Does anybody know the length from the front to the end of the tail cap? It looks like the overall length is 86mm, but I just want to make sure this is not too long to slip on a baseball cap.

    Or, for that matter, is anybody here using this as a cap light? If so, would you be able to post photographs of this clipped onto a baseball cap?
     
  8. Quick and dirty


    Man kann die Batterierohre der DX3B und der DX30LC2 tauschen.
    Ich habe jetzt eine DX30LC2 XP-L HI mit kurzem 18350er Batterierohr und Clicky (genau die Arbeits-EDC die ich brauche) und eine aufladbare DX3B XHP50.2 mit 18650er Batterierohr und Magnettailcap die die Lampe sogar hält..

     
    #8 Stanley-B., 27. November 2017
    Zuletzt bearbeitet: 27. November 2017
    itf, discard, 9x6 und 5 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  9. Thank you very much, Stanley B., for posting the photographs. Are both of those with the 18350 battery?
     
  10. Wahnsinn die Regelung. Vielen Dank. So soll es sein. Was bringts bei anderen Lampen wenn man die Maximale Helligkeit nur bei vollem Akku Anliegen hat und nach 5 Minuten nur noch die Hälfte vorn raus kommt..
     
    amaretto hat sich hierfür bedankt.
  11. Yes, both pics are with 18350 battery.
     
  12. Funktioniert auch bestens mit der DX30LC2-SR
     
  13. Danke für das Review, welches mich zum Kauf der Lampe verleitet hat! :rolleyes:

    Den Stopfen zur USB Abdeckung sehe ich aber etwas kritischer wie du und würde ihn als Minuspunkt
    einstufen. Erstens sitzt er durch die runde Form der Lampe an den Seiten eh nicht tief genug im
    Gehäuse um fest zu verschließen. Zweitens begünstigt seine gerade Form ein weites hervor Stehen
    an den Seiten und somit ein leichteres heraus Hebeln. Bei Aufbewahrung oder besser Mitführen der Lampe in
    der Hosentasche, wird dieser zwangsläufig abgehen.

    Eine an den Seiten abgerundete Form würde hier besser kommen.

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    Ansonsten finde ich die Lampe wie du, bis auf das fehlende Moon, als sehr gelungen und sehr hochwertig
    verarbeitet, rum funzeln macht damit echt Spaß. :thumbup:

    Grüße, Gerd
     

    Anhänge:

    #13 muellihenry, 1. Dezember 2017
    Zuletzt bearbeitet: 1. Dezember 2017
    flaschi, Hardware, itf und 4 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  14. Hi Gerd,

    ich hatte ja oben schon geschrieben: eine mechanisch nicht sehr dauerhafte Lösung. Ganz so kritisch wie du sehe ich den Stopfen nicht unbedingt, denn er ist schon was dicker und rutscht nicht so leicht heraus wie manch anderes dünnes Gummi. Zudem dichtet er sehr wohl ab, jedenfalls hat die Lampe bei mir ja schon mehrere lange Tauchgänge (Laufzeittests) überstanden.

    Wenn man die Lampe mit dem Stopfen nach hinten ins Holster einführt, rutscht nichts heraus.

    Dennoch: optimal ist so ein Stopfen nach wie vor nicht. Und etwas angeschmiegter an die Lampe wäre in der Tat noch besser.
     
    muellihenry hat sich hierfür bedankt.
  15. Olight Shop
    Hallo Markus,

    wenn du die Lampe schon ausgiebig gewässert hast und alles in Ordnung war, ist es
    ja Gut! ;) Übrigens komme ich auf die selben Werte beim Strom umd Spannung
    Messen wie du. Ein Aspire hatte auch keine besseren Werte gebracht.

    Grüße, Gerd
     
    #15 muellihenry, 2. Dezember 2017
    Zuletzt bearbeitet: 2. Dezember 2017
  16. Könnt ihr mir sagen wie man startstufe programmiert? Ich würde gerne die dritte Stufe als Start haben, leider kriege ich das irgendwie nicht hin.

    Vg
     
  17. Wenn man die für den Start gewünschte Helligkeit eingestellt hat, muss man rasch hintereinander aus-an aus-an aus-an schalten. Die Stufe sollt dann gespeichert sein. Falls nicht, hat die Schaltgeschwindigkeit noch nicht gestimmt. Mehrmals probieren, bis es geklappt hat.
     
    Samsung30Q hat sich hierfür bedankt.
  18. hi, Danke dir, ich bekomme es nicht hin, bin zu blöd zu langsam dafür, hast du das aus dem Text so übersetzt oder auch selbst ausprobiert? ist das generell so bei Eagtec mit der Einstellung?
     
  19. Weil ich das anfangs auch nicht schaffte, hatte mir Herr Schiermeier den Tip gegeben, es auf diese Weise mehrmals zu versuchen.

    Andere Kleinlampen von Eagtac haben meines Wissens nach gar keine Programmiermöglichkeit für die Startstufe.
    Falls ich mich irre, sagt mir Bescheid.
     
    Samsung30Q hat sich hierfür bedankt.
  20. Also bei mir hatte es funktioniert, habe es gerade noch einmal probiert und geht.
    Du mußt beim Schalten superschnell sein. ;)
     
    Samsung30Q hat sich hierfür bedankt.
  21. Wenn kein Clip angebracht ist, fungiert die Abdeckung als weg roll Sicherung. Ich denke daher kommt das ungewöhnliche Design.

    Edit: ich ringe aufgrund des Preises immer noch mit mir ob ich mir auch eine kaufe. Hat einer von euch die dx30 in NW? Falls ja, wie gefällt euch die Lichtfarbe?
     
  22. Ein wirklich Hammer Review von dir :thumbsup:

    Klasse Bilder und super erklärt, hat echt Spaß gemacht zu lesen. ;)

    Beste Grüße
    Nightbreed
     
  23. Hallo zusammen, ich hab die DX3B Mini Pro HHP 50.2 in nw.
    Der Spot ist schön breit und hat eine angenehme, neutrale Lichtfarbe, während der Spill eher ins warme geht.
    Mir persönlich gefällt es sehr gut ...

    Der Stopfen auf der Ladebuchse fungiert , wie Maik bereits schreibt , als Wegrollschutz und ist bei mir trotz Hosentasche bisher immer stecken geblieben. Also noch keine Probleme...

    Ich versuche, einen Clip einer DX30LC2 zu kaufen, da ich diesen komischen Originalclip nicht so toll finde und bei der Verwendung der Verlängerung nicht am oberen Ende anbringen kann. Mit dem anderen sollte das besser passen ...

    Falls jemand Beamshots anfertigt, bin ich gerne bereit, meine Lampe zum Vergleich von NW gegen CW zur Verfügung zu stellen, da ich selber kein Equickment dafür hab. Falls also Interesse besteht ... !
     
    itf und Stanley-B. haben sich hierfür bedankt.
  24. Dann mal mein Senf dazu:

    Mein erster Eindruck war "Ui wie süss!". Hinter der schnuckeligen kleinen Fassade verbirgt sich jedoch ein echter Giftzwerg. Gut 1800 ANSI-Lumen sind da schon eine echte Ansage und im Leuchtduell ein echtes Argument. Das Licht geht schön homogen in die Breite.

    Die Verarbeitung ist - wie ich es von Eagtac gewohnt bin - einwandfrei. Sie macht auf den ersten Griff einen sehr wertigen Eindruck.

    Ich habe Die Lampe sowohl in der kurzen als auch in der langen Version getestet.

    Um sich einen Eindruck von der Größe machen zu können hier ein Gruppenfoto in kurz:
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    Da schon einiges zur Lampe geschrieben wurde, möchte ich mich hier eher mal auf die Laufzeitkurven stürzen. Mit dem beiliegenden Akku kommt die Lampe auf knapp 10 Minuten Laufzeit in der Turbostufe.

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    Ein Vergleichstest mit dem Efest Purple 18350 und dem Samsung 30Q (18650) zeigt außer der reinen Laufzeit bis zum Abschalten keinen großartigen Unterschied:

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    Allerdings möchte die Lampe schon gerne Akkus, welche über eine Gewisse Qualität, insbesondere des lieferbaren Stroms, verfügen. Ich habe mich zur Abrundung nach unten für einen Test mit dem Sofirn 2800 entschieden. Dieser Akku zeigte bei Abregeln der Turbostufe schon ein eher seltsames verhalten und war nach gut 6 Minuten nur noch für die niedrigste Stufe gut:

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    Dies zeigt, daß man bei der DX3B mit der Akkuqualität nicht geizen soll. Dennoch sind (im Falle von 18650) keine übertriebenen Anforderungen zu stellen, wie der Laufzeittest mit dem ehemaligen Standard-Arbeitspferd, dem Keeppower 2600 mit Sanyo-Zelle zeigt (leider ist mir die Datenübertragung des Luxmeters nach 20 Minuten abgebrochen):

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    Von besonderem Interesse könnte für viele das Laufzeitverhalten der Lampe auf High sein. Oftmals wird ja eine Lampe gesucht, welche ca. 1000lm dauerhaft halten kann. Die DX3B hat in der Stufe High immerhin gut 900lm. Und diese hält sie vorbildlich bis zum Zusammenbruch der Akkuleistung. Hier am Beispiel mit dem Original 18350er Akku:

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    Auf High hat dann auch der Sofirn-Akku eine gleichmäßige Helligkeit über mehr als eine Stunde gebracht (Graph leider nicht ganz komplett):
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    Mit der DX3B hat Eagtac in meinen Augen einen echten Treffer gelandet. Sie vereint einen 18350er Giftzwerg mit einer standhaften 18650er EDC, welche durch ihre Eagtac-typische tolle Regelung dauerhaft eine große Leistung abgibt und selbst im High Modus die große Masse der 18650er in der 1000lm-Klasse hinsichtlich des Leuchtverhaltens locker in die Tasche steckt.

    Für mich wäre es DIE derzeitige Entscheidung, wenn ich grad in dieser Klasse akuten Bedarf hätte.
     
    veganpunk, Straight Flash, Invader79 und 20 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  25. Endlich mal eine wunderbare und äusserst objektive Betrachtung dieser tollen Lampe.
     
  26. Dem schließe ich mich an, prima Messungen.
     
    Dachfalter hat sich hierfür bedankt.
  27. sehr cool, mein Eindruck ist, dass der Spot nicht heller ist als eine normale 1000 Lumen Taschenlampe wie z.B. TN12, kann das so stimmen? es ist sogar dunkler als der Spot von meinem Fenix E15 mit 450 Lumen, oder ist das nur die subjektive Wahrnehmung? Leider habe ich hier kein Messgerät. Ansonsten ist es meine EDC Lampe geworden, auf so eine habe ich lange gewartet.
    hat es jemand nochmal gemessen ob die angegeben 2480 Lumen bzw. 1800 ANSI Lumen stimmen?
     
  28. Die TN12 (2014) habe ich geringfügig heller als die DX3B gemessen. Allerdings hat die TN12 einen deutlich engeren Spot und auch sonst einen wesentlich engeren Lichtkegel in dem sich das Licht verteilt. Die Lichtcharakteristik der beiden Lampen ist nicht gerade vergleichbar. Ich habe die beiden Lampen auch nicht direkt nebeneinander gehalten. Nur so viel. gegen die DX3B ist die TN12 eine Funzel.

    Leider kann ich keine Lumenmessungen durchführen, kann also nicht sagen, ob die angegebene Lichtleistung stimmt. In Sachen Lux messe ich jedoch mehr als der Hersteller angibt.
     
  29. Na klar, warum nicht? Die Spitzenhelligkeit im Spot wird durch den Luxwert definiert. Die Lampe ist bei 1800 Lumen und 8.700 Lux ein flutiger Allrounder. Es gibt eine Fülle von Lampen, die im Spot heller sind, wenn der Spot mehr fokussiert ist. Aber während diese Lampen dann mit ihrem Spot nur einen kleinen Ausschnitt erhellen können, taucht die Eagtac direkt einen größeren Bereich in helles Licht.
     
    Klockenmann und Samsung30Q haben sich hierfür bedankt.
  30. Du hat es nun deutlich besser erklärt als ich - danke
     
  31. Ist der Lampenkopf eigentlich verklebt oder kommt man an die LED ran?
     
  32. Also mal so mit der Hand geht er nicht runter, gerade getestet. ;)
     
    RS.FREAK hat sich hierfür bedankt.
  33. Thomas W und Dachfalter haben sich hierfür bedankt.
  34. Hallo Flashies,
    anbei mein Feedback zum PA der Eagtac DX3B Pro XHP50.2 K2 cw.

    Zuerst ein herzliches Dankeschön an Schiermeier.biz, dass sie diese Taschenlampe dem TLF für den Passaround zur Verfügung gestellt haben und an @amaretto für die Organisation des PA.

    Ich bin zurzeit beruflich sehr eingespannt, daher gibt es von mir nur ein paar quick and dirty beamshots und ein paar persönliche und rein subjektiven Eindrücke.

    Auspacken und erstes Begutachten:
    Die Eagtac DX3B Pro XHP50.2 K2 cw kommt, wie bei bei Eagtac Pro-Versionen gewohnt, mit einem guten Lieferumfang. Besonders schön finde ich bei dieser Lampe das Verlängerungsrohr, für die Verwendung eines 18650er Akkus.

    Nicht so gut gelöst finde ich die Abdeckung der Ladebuchse. Ich hätte die Lampe auch gerne ohne Ladebuchse genommen, aber wenn eine Ladebuchse verbaut wird, sollte sie meiner Meinung nach z.B. verdeckt im Schraubgewinde sein. Wie gut sich die Gummikappe bewährt, wird sich wohl nur im Langzeittest zeigen.

    Das Userinterface:
    Das Userinterface ist schnell und einfach zu verstehen. Schön finde ich, dass ich direkt in der untersten Stufe und in der hellsten Stufe einschalten kann. Ein Modememory vermisse ich nicht, aber das ist wohl Geschmackssache. Ganz nett finde ich, dass man die Low-Start-Stufe auf andere Helligkeiten umprogrammieren kann. Schön hätte ich noch ein Direktzugriff von einer niedrigeren Stufe auf Turbo und zurück auf die niedrigere Stufe (z.B. per Doppelklick) gefunden, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

    Die Beamshots:
    Hier nun meine Beamshots auf einem Waldweg, die ich zusammen mit der Lupine Blika aus dem anderen PA gemacht habe. Das Ganze nur quick-and-dirty mit nur einem Stativ, mit den Lampen und der Canon G1x nebeneinander auf einer Blitzschiene. Die Kameradaten waren ISO 400, eine Verschlusszeit von 2 Sekunden, eine Blende von 5,6, bei einer Brennweite von 15 mm.

    Zum Einsatz kamen neben der Eagtac DX3B Mini Pro in cw, die Armytek Wizard V3 Pro in ww, die Lupine Blika RX4 SC und die Nitecore SRT9 alle jeweils in der höchsten Stufe.

    Das Dunkelbild habe ich, wie üblich vergessen, aber das Diffuslicht der Blika rettet mich. Das Diffuslicht ist im Nahbereich durchaus gut zu gebrauchen, aber bei den Kameraeinstellungen geht es unter.
    Also hier das Dunkelbild:

    [​IMG]

    Eagtac DX3B Mini Pro in cw:

    [​IMG]

    Armytek Wizard V3 Pro in ww:

    [​IMG]

    Nitecore SRT9:

    [​IMG]

    Lupine Blika RX4 SC:

    [​IMG]


    Eagtac DX3B Mini Pro in cw auf höchster Stufe gegen die Blika bei 20 W Hauptlicht + 2 W Spotlicht:

    [​IMG]

    Ich finde es schon erstaunlich, wie gut sich die Eagtac hier gegen die Blika schlägt :thumbup:

    Und nochmals die DX3B gegen die SRT9 und die Blika bei 14,8 W als Gif:

    [​IMG]

    Ich muss gestehen, dass mich dieser kleine Giftzwerg schwer beeindruckt hat. Was aus der kleinen, mit nur einem 18350er befeuerten Lampe herauskommt ist schon der Hammer :thumbsup:
    Das Lichtbild finde sehr angenehm und trotz dem recht kleinen Reflektor geht auch etwas Licht in die Reichweite. Ich würde (werde) für mich die neutralweiße Variante nehmen, auch wenn das ein paar Lumen weniger bedeutet. Toll ist die Wahlmöglichkeit bei Eagtac :thumbup:

    Hier zusammengefasst nochmal mein Fazit:

    -- Da ist wirklich nichts, was mich an dieser Lampe extrem stört

    - Der Gumminippel für die Ladebuchse ist in meinen Augen nicht ideal gelöst

    - Ich hätte mir auch während dem Betrieb einen Direktzugriff auf Turbo (und zurück) gewünscht

    + Verfügbarkeit verschiedener LED-Typen und Lichtfarben

    + Die Möglichkeit die Lampe entweder mit einem 18350er oder einem 18650er zu betreiben

    + Anpassbarkeit der niedrigsten Stufe beim Low-Start

    + Lichtbild und Reichweite

    ++ Der Output und die hervorragende Regelung der Lampe

    Alles in allem finde ich, hat Eagtac hier eine sehr beeindruckende Lampe entwickelt. In der kurzen Form hat man einen hosentaschentauglichen Giftzwerg, in der langen Form eine Lampe mit entsprechender Ausdauer. Diese Lampe hat es dank dieses PA sehr hoch auf meine Wunschliste geschafft. Ich denke die Version mit der XHP50.2 mit neutralweisser LED wird früher oder später zu mir finden :pfeifen:

    Viele Grüße
    Frank
     
    Straight Flash, Kafuzke, strolch2505 und 13 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  35. Sehr cool! Startstufe kann man speichern, nur ist es sehr tricky, ich habe Stufe 3 als Start.
     

  36. Die stimmen eher nicht .
    Im CB messe ich 1500 Lumen.
    Und meine kurze Convoy s2 mit xhp50 und 1x18350 messe ich mit 1800 .
    Hauptnachteil der S2 ist das Donuthole, ich sollte bei Gelegenheit die XHP50 gegen eine XHP50.2 tauschen dann sollte es verschwinden.

    Die Convoy ist auf der dritten Stufe(High) ca 700-800 Lumen betriebsfest ohne übermässige Wärmeentwicklung.Und sie ist noch ein bischen flutiger als die Eagtac.
     

    Anhänge:

    #36 Soldier, 23. Dezember 2017
    Zuletzt bearbeitet: 23. Dezember 2017
    Samsung30Q hat sich hierfür bedankt.
  37. @FrankFlash sind echt super Beamshots geworden, super vergleiche danke dir :thumbup:

    Gruß
    Nightbreed
     
    FrankFlash hat sich hierfür bedankt.
  38. @Soldier, hast du selbst eingebaut? Also xhp50 in s2? Gibt es dazu tutorial?

    Ich finde dx3b ziemlich gelungen und bin auch zufrieden mit der EDC Lampe, echte 2000 Lumen wäre mir noch lieber, ansonsten nutze ich auch ganz gerne olight x7 auf High 3000 Lumen.
     
  39. Ja habe ich selber eingebaut.
    Ich hab halt den Kaidomain Boostreiber benutzt.

    Ich hab auch lange S2 mit 18650 und xhp50.2 ,die hat auch deswegen kein Donuthole.

    RS Freak müsste einen Thread dazu haben?

    Es gibt auch noch die Möglichkeit einen Widerstandsmod bei dem Kaidomain Treiber zu machen , dann geht noch mehr.
    Ich wollte es bei der kleinen Lampe allerdings nicht übertreiben.

    Ich habe auch noch die M1 und M2 von Convoy mit XHP50.2 , auch mit dem gleichen Boostreiber, da würde sich der W-Mod eventuell lohnen.

    Ich bin mit der kleinen Eagtac an sich auch zufrieden aber ich fand den Preis ein wenig übertrieben.

    Naja man darf es halt nicht mit den Lampen die man in China bestellt hat vergleichen, z.b Nitecore Concept C1 mit code für 35 Euro.Denn hier in D kostet sie über 100 (wobei dann ein Akku dabei ist).

    Ich betreibe die Eagtac mit nem 18350 Aspire.In der kurzen Version.(Außerdem wird sie mit 18650 nicht wirklich heller)

    Da ich in 18650 in dem Bereich die Nitecore Concept C1 und EC23 , die Klarus XT2CR und die Olight M2R habe
     
    #39 Soldier, 23. Dezember 2017
    Zuletzt bearbeitet: 23. Dezember 2017
    Samsung30Q hat sich hierfür bedankt.
  40. Danke dir! :) gleich 4 geile 18650 Taschenlampen, ich bin doch nicht so verrückt und trotzdem finden meine Freunde&Kollegen das voll verrückt, meine 7 Lampen sind doch gar nix :)

    Ich habe dx3b auf 3. Stufe als Start, echt genial die Lampe!
     
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