Hallo,
Ich bin neu hier und möchte gerne meine Erfahrungen mit der "Armytek Wizard Pro v3 XHP50 Warm Magnet USB" teilen.
Ich habe mir die Lampe nach einiger Recherche und auf Empfehlungen aus diesem Forum bei nkon.nl gekauft und wohl leider auch ein Modell erwischt welches unter "parasitic drain" leidet. Hierbei habe ich mal (in nicht ganz regelmäßigen Abständen) einen voll aufgeladenen Akku gemessen.
Dabei habe ich jeweils immer 2 verschiedene Werte erfasst, einmal gemessen am tailcap nach der 1/4 drehung (also in Ladestellung, direkt an der Lampe) und einmal Direkt den Akku. Nach dem Messen habe ich die Lampe wieder zugeschraubt und nicht weiter angerührt.
Meiner Ergebnisse:
Tag 1: 14:00 - tailcap: 3,80V / direkt: 4,11V
Tag 1: 24:00 - tailcap: 3,76V / direkt: 4,08V
Tag 2: 08:30 - tailcap: 3,74V / direkt: 4,06V
Tag 2: 19:00 - tailcap: 3,72V / direkt: 4,04V
Tag 3: 10:00 - tailcap: 3,67V / direkt: 3,99V
Danach habe ich die Lampe nun mal mehrere Tage bei geöffnetem tailcap (Ladestellung) liegen gelassen und konnte keinen Verlust mehr Messen.
Was mich dabei jedoch Beunruhigt: In Ladestellung des tailcaps kann der ein oder andere Metallgegenstand ja eine Brücke zwischen den 2 Polen bilden, begünstigt durch den Magneten passiert das sogar recht schnell, wenn man sich nur mal vorstellt, man öffnet das tailcap nach jeder Benutzung um dem parasitic drain zu entgehen und in der Tasche sucht sich der Magnet unten dann den nächstbesten Metallgegenstand um sich damit zu entladen.
Was würde denn genau passieren wenn man diesen Kontakt unten an der Lampe herstellt? Ich habe mich das bisher nicht wirklich getraut absichtlich zu testen, da ich Angst vor größerem Schaden bei der Nummer habe.