ThruNite TN36 2017 - Review / Vorstellung / Test + Passaround

amaretto

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12 August 2010
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ThruNite bietet eine überarbeitete Version der TN36 an. Die TN36 2017.
Die Lampe kommt mit neuen LEDs (3* CREE XHP70 anstatt MK-R) und einer anderen Bedienung (UI). Die Helligkeit lässt sich bei dieser Version quasi stufenlos einstellen. Es gibt die TN36 2017 mit kalt- oder neutralweißer Lichtfarbe. Letztere wurde in einem Bundle komplett mit Akkus und Ladegerät kostenfrei von Thrunite zur Verfügung gestellt.

Auf der Hersteller-Homepage kann man sie mit 10% Rabatt für umgerechnet etwa 221 Euro (je nach momentanen Umrechnungskurs) bestellen. Beim deutschen Amazon gibt es sie im Bundle für knapp 280 Euro.

Aktionshinweis:
Vom 10. bis 16. Juli gibt es (auch) die TN36 mit 20% Rabatt (Code JULY) im Thrunite-Store.

Mitglieder des TLF können sich die Lampe gern zum Testen kostenfrei ausleihen. Eine Möglichkeit zum Anmelden findet ihr im Passaround-Thread.

Da der technische Aufbau bis auf sehr wenige Ausnahmen identisch mit dem bisherigen Modell ist, verweise ich für weitere Infos zur Lampe auf das damalige Review. Deshalb kann ich mich hier etwas kürzer fassen.









Technikinfo (in Klammern dahinter die Daten für die alte Version):
▪ 3x CREE XHP70 LEDs wahlweise mit kalt- oder neutralweißer Lichtfarbe (MK-R)
▪ Lichtleistung: 10.000 Lumen (6.510) ANSI
▪ Reichweite: 319 m / 25.480 Lux (299 m / 22.400 Lux)
▪ konstante Helligkeitsregelung über Boost-Treiber mit >95% Wirkungsgrad
▪ Überhitzungsschutz
▪ Spannungsbereich: 10.5V - 17.5V (4* 18650 Li-Io-Akkus)
▪ 3 Helligkeitsmodi + Strobe: Moonlight, Turbo, stufenlos von low bis high (5 Helligkeitsstufen + Strobe)
▪ Ein-/Ausschalten sowie Auswahl der Leuchtstufen über Seitenschalter
▪ Warnfunktion bei niedriger Akku-Spannung
▪ Tiefentladeschutz
▪ Memory, die zuletzt benutzte Leuchtstufe wird gespeichert (außer Firefly/Strobe/Turbo)
▪ sturzsicher bis 1,50 m, wasserdicht bis 2 Meter (IPX-8)
▪ Gehäuse aus HAIII anodisiertem Aluminium
▪ vergütetes Frontglas
▪ strukturierte Alu-Reflektoren (orange peel)
▪ Maße ca: 133 x 64/52 mm (Länge x Durchmesser Kopf/Body) (126 x 64/52 mm)
▪ Gewicht: 608 g (gemessen mit Akkus)
▪ tailstand-fähig

Lichtleistung/Laufzeit (in Klammern dahinter die Daten für die alte Version):
- Strobe 7.000 lm / 90 min (6.510 lm /137 min)
- Turbo 10.000 lm / 85 min (6.510 lm /119 min)
- Low bis High programmierbar 70 - 7.000 lm / 2,6 Tage - 90 min
- Firefly 2 lm / 28 Tage (1,6 lm / 33 Tage)


Lieferumfang
  • TN36 (2017) Taschenlampe
  • 4x aufladbarer 18650 Li-Io-Akku (IMR) mit Schutzschaltung und 3100 mAh Kapazität
  • MCC-4S 4-fach Universal-Ladegerät mit Netzkabel
  • gepolstertes Nylonholster
  • Ersatzdichtungen, Ersatz-Schaltergummi
  • Lanyard + Schlüsselring
  • Bedienungsanleitung




Die Indikator-LED leuchtet bei eingeschalteter Lampe blau. Wenn die Akkus fast leer sind, leuchtet sie rot.






Die Qualität des Holsters geht in Ordnung. Sehr gut: es ist gepolstert und nicht nur einlagig, wie bei den meisten anderen Herstellern.




Die TN36 lässt sich in drei Teile zerlegen. Die Ausrichtung des Akkuträgers ist egal, man kann ihn auch umdrehen.


neu: das Gewinde des Batterierohrs ist vollständig anodisiert, auch an der Stirnseite.






Nur zur Veranschaulichung: die mitgelieferten geschützten Akkus gehen gerade noch hinein, ein kurzer ungeschützter Akku würde ebenso Halt finden.


flexibel: es können durch den erhöhten Pluspol im Akkuträger auch Flattop-Zellen verwendet werden.




Ladegerät alt gegen neu: MCC-4 links, neues MCC-4S rechts.
Das MCC-4S kann Li-Io und auch NiMH-Akkus laden. Über den roten Knopf lässt sich für jeden der vier Schächte der Ladestrom auf 0,5 oder 1 Ampére einstellen.


Die Anzeige wechselt selbständig zwischen Ladedauer, Akkuspannung und Ladestrom.



Das Ladegerät hat nicht ganz überzeugt. Zwar ist das Display mit den wechselnden Anzeigen sehr informativ und gut abzulesen. Ebenso nützlich, dass man den Ladestrom auf 1 oder 0,5 A einstellen kann.

HIer aber der Grund zur Klage:
Als der Ladevorgang beendet war, zeigte das Display für die einzelnen Zellen an:
4,18 / 4,21 / 4,22 / 4,22 Volt

tatsächlich waren es nachgemessen:
4,17 / 4,19 / 4,20 / 4,20 Volt

Für eine Lampe, in der 4 Akkus in Serienschaltung genutzt werden, sind solch ungleiche Werte nicht optimal, da die Zellen unterschiedlich belastet werden. Ich habe danach die Akkus direkt noch in den alten Thrunite MCC-4 Lader gesteckt, der die Zellen dann alle gleichmäßig auf 4,24 Volt geladen hat. Das ist zwar minimal über dem Soll, aber wie ich finde immer noch besser als ein unterschiedliches Aufladen.

Größenvergleich zu anderen Lampen


hier mit einem Konkurrenten der gleichen Leistungsklasse und ähnlichem Aufbau


Die TN36 hat zwar die kleineren Reflektoren, doch wider erwarten hat sie auch den kleineren Spot im Beam im Vergleich zur X7.



Bedienung
Die TN36 wird wie gehabt nur über den Seitentaster bedient, der einen knackigen aber nicht zu festen Druckpunkt hat. Es gibt keine Möglichkeit, die Lampe elektronisch gegen unbeabsichtigtes Einschalten zu sperren. Jedoch ist ein mechanischer Lockout möglich, wenn man das Batterierohr ein kleines Stück aufdreht. Im Grunde ist die Lampe mit (nur) 3 Helligkeitsstufen versehen. Mit einer sehr dunklen (Firefly), einer zwischen 70 und 7.000 Lumen frei programmierbaren Stufe und Turbo.
Das stufenlose Ramping (infinite brightness) hat auf der einen Seite den Vorteil, dass man nicht an wenige Leuchtstufen gebunden ist sondern seine Wunschhelligkeit einstellen kann. Der Nachteil ist dafür, dass der komplette Durchlauf des Rampings länger dauert als z.B. die Leuchtstufenauswahl bei der Olight X7.
  • Ein-/Ausschalten = Taster kurz drücken, Lampe startet mit der programmierten Stufe von 70-7.000 lm
  • programmieren der mittleren Stufe = Taster gedrückt halten und bei der gewünschten Helligkeit loslassen
  • Start auf Firefly = Taster >1 Sek. drücken
  • Turbo = Doppelklick
  • Strobe = erneuter Doppelklick


Regelungsverhalten
Mit Kühlung im Wasserbad (Lampe ist also wasserdicht) ergibt sich in höchster Stufe (Turbo) folgendes bemerkenswertes Regelungsverhalten

Die Lampe quetscht die Akkus aus, um die Helligkeit so konstant wie möglich zu halten. Sie schaltet bei einer Resthelligkeit von immer noch 67% der Anfangsleistung komplett ab, nachdem sie zuvor mit rotem Leuchten der Indikator-LED im Schalter gewarnt hat. Nach Ende des Tests lag die Ruhespannung der Akkus unter 2,9 V pro Zelle.

Man kann darüber meckern, dass eine Messung im Wasserbad nicht realistisch sei. Das mag sein, aber auf diese Weise zeigt man am besten das Potential der Regelung der Lampe allein in Abhängigkeit von der Akkuspannung.

Genauso unrealistisch fände ich eine Laufzeitmessung, bei der so eine Hochleistungslampe auf Vollgas irgendwo im Kämmerlein in die Ecke gestellt würde. Halbwegs realistisch könnte dagegen sein, eine Messung in der Situation zu machen, in der die Lampe höchstwahrscheinlich auch tatsächlich genutzt wird, nämlich in der Hand gehalten als Taschenlampe. Wie lange man sie wegen der Hitzeentwicklung halten könnte, ist abhängig von der Schmerzempfindlichkeit. Schon die alte TN36 kam locker auf über 70 Grad Außentemperatur.

Wie/ob die Lampe die Helligkeit ohne jede Kühlung in einem kleinen Karton eingesperrt konstant hält, habe ich trotzdem noch parat, und zwar im Vergleich zur Olight X7:


Luxmessung der TN36 217 neutral white (aus 5 m, direkt nach dem Einschalten):
- 28.750 Lux

PWM?
Die TN36 2017 kommt offenbar ohne Pulsweitenmodulation bei den niedrigeren Helligkeitsstufen aus, bietet also flackerfreies Licht.




Leuchtergebnis
Hier vorerst nur White-Wall-shots. Die Beamshots draußen können sehr gern die Teilnehmer den Passarounds beisteuern. Die Lichtfarbe der neutralweißen Testlampe geht für meinen Geschmack in Ordnung. D.h. nicht zuviel gelb oder grün. Gleichwohl hätte ich etwas mehr Rotanteil besser gefunden.


im Vergleich zur Konkurrenz, deren Spot weniger eng ist


Aber nun ein Makel, der auf den Fotos nur bei dunkleren Stufen darstellbar ist: die Lampe zeigt ein Donut-hole, also einen dunkleren Bereich in der Mitte des Spots. Daran krankte auch schon die alte TN36. Das stört vielleicht an einer Wand, im Freien ist das weniger von Belang. Der Makel lässt sich mit einem Stück Diffusorfolie von der Rolle für wenige Cent ausmerzen, die Lampe ist eh ein Fluter und das Abstrahlverhalten ändert sich kaum (mit der richtigen Folie). Die Lichteinbußen liegen durch die Folie bei etwa 10%.


wieder die Konkurrenz, die dagegen fast fehlerfrei leuchtet:


Für diejenigen, die es interessiert, hier die Folie:

Einen Beamshot mit Folie habe ich nicht gemacht.


Pros & Cons
+ Verarbeitungsqualität
+ Sofortzugriff auf Firefly
++ hohe Lichtleistung
++ geschützte Hochstrom-Akkus im Lieferumfang
++ prima Regelungsverhalten für konstant helles Licht

- Ladegerät arbeitet ungenau
- Donut hole im Spot

neutral: User Interface, Lichtfarbe
 
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Köf3

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17 Mai 2015
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Danke für das tolle Review! Geil informativ und danke für das Ramping-Video, damit man direkt sehen kann, wie die schnell die Lampe hoch- und runterrampt. :)

Hast Du zufällig eine TN36 UT zum Vergleichen? Irgendwie finde ich abgesehen von der etwas höheren Leistung und der mittleren programmierbaren Stufe keine Neuerungen für jemanden, der dieses Modell bereits sein Eigen nennt.
Gewicht und Maße sowie Batterierohr scheinen zumindest komplett gleich zu sein, der Bezelring ist nun von der Seite sichtbar (bei der TN36 UT im Lampenkopf versenkt). Ein Donuthole hat die TN36 UT auch, wenn auch nicht so ausgeprägt, was mich in Anbetracht des offensichtlich gleichen Reflektors doch schon ziemlich verwundert...

Sind die 10000 Lumen nach ANSI realistisch? Die TN36 UT hat die Herstellerangabe nach ANSI zumindest erfüllt (≈ 7200 Lumen gemessen bei meinem nw Exemplar und mit originalen LEDs).

LG, Dominik
 
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amaretto

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12 August 2010
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Hi Dominik,

leider hab ich keine andere TN36 (UT) zum Vergleichen. Deine Meinung teile ich im Übrigen.
Ich kann die annähernd zu erwartende Leistung mangels genauem Messequipment (Kugel) nicht bestätigen und bei cb-Messungen bin ich zurückhaltend (geworden), da die Werte je nach Abstrahlcharakter varrieren können.

Wenn ich Messungen anderer Leute als Vergleich heranziehe, könnte man folgende Rechnung anstellen:
Olight X7 Messung von "maukka"= 8.940 Lumen (für die kaltweiße Version)
Davon ziehe ich zur Sicherheit 10% für die neutralweiße Version ab (falls jemandem bekannt ist, dass die X7 nw genauso hell wie die cw ist, bitte Einspruch), die ich zum Vergleichen habe, das wären dann für meine X7 nw ~8.046 lm und für die TN36 (2017) ~9.300 lm (neutral white). Falls die kaltweiße wie gewohnt etwas heller ist, könnte man tatsächlich 10 kLumen annehmen.
 
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Flashaholic**
29 März 2017
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Wedemark
Auch von mir ein Danke für die super Vorstellung der Lampe.
Schade das das Ladegerät, was im Bundel dabei ist, solche Abweichungen beim Laden hat. :(
 

Köf3

LED-Spezialist
17 Mai 2015
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Das "neue" Ladegerät der TN36 2017 ist übrigens lediglich rebranded und stammt von Heseny Hexinyu (Link), Typ HXY-H4
Dieser Charger wird auch auf Fasttech und anderen einschlägigen Chinashops und ebay für ≈ 20 $ verkauft. Die schwankende Ladeschlussspannung wurde schon in anderen Foren und Reviews mehrfach bemängelt.
Das Fenix ARE-C2+ ist der selbe Typ wie das HXY-H4, nur eben mit einem minimal anderen Gehäuse und dem Fenix-Schriftzug über dem Display.

Auch das alte MCC-4 Ladegerät stammt von Heseny (Klick). Eine Typenbezeichnung habe ich dafür allerdings nicht gefunden, und 4,24 V sind dauerhaft hintereinander wohl auch nicht so optimal.
Auch dieses Ladegerät wurde übrigens auch von Fenix vertrieben (ARE-C2).

Ich würde dieses Ladegerät nicht benutzen, allein schon der Quelle wegen, denn von Heseny ist mir noch kein wirlich gutes Ladegerät bekannt. Mal schauen, ob es die TN36 2017 irgendwann auch ohne Akkus und Ladegerät gibt. Nicht jeder sicherheitsbewusste Anwender benötigt diese Komponenten, insbesondere wenn die Li-Ion-Infrastruktur samt Qualitätsladegeräten schon vorhanden ist.

Erfahrungsgemäß liegen die LEDs von neutralweißen Lampen mit XHP70 wie der TN36 UT/2017 ein Helligkeits-Binning unter dem der kaltweißen Variante, das macht dann -12 %.

LG, Dominik
 
16 November 2016
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Hmmm habe heute zwei TN36 2017 erhalten (zum Glück hab ich sie nicht für mich bestellt..), muss aber sagen, dass ich enttäuscht bin.
Der Helligkeitsmodus mit statt einigen vordefinierten Stufen mit sozusagen unendlich Stufen ist extrem mühsam. Der Zyklus dauert gefühlt ewig. Will man also einfach mal kurz etwas mehr oder weniger Licht, dauert das ewig und ist extrem mühsam. Zudem flimmert die Lampe gewaltig während sie am hochdimmen ist... Vordefinierte Stufen sind auch nicht immer der Brüller (gerade wenn sie schlecht gewählt sind), aber diese stufenlose Einstellung nervt. Mein häufigster Use-Case ist einfach mal kurz etwas hochdrehen (ohne grad Vollgas zu wollen) und dann wieder zurück. Dauert bei der TN36 UT eine oder zwei Sekunden, bei der 2017 dauert es 10 Sekunden...
Anderer gravierender Nachteil ist ein extrem starkes Donut-Hole in der Mitte des Beams. Da ich die Lampe oft zum Fotografieren benutze ist das extrem schlecht. Eine Diffusor-Folie kann dies zwar etwas verbessern, wegkriegen lässt sich das damit aber kaum.
Lichtfarbe ist von blossem Auge verglichen etwa gleich (habe beide als Neutralweiss).

Werde also bis auf weiteres bei meiner UT bleiben.
 
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Köf3

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17 Mai 2015
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Was heißt Flimmern?
PWM?
Kannst Du das in den Kontext der Intensität setzen? Sieht man es sofort oder nur, wenn man konzentriert darauf achtet?
Das mit dem Donut-Hole wundert mich wirklich. Die UT hat offenbar den gleichen Reflektor und die gleichen LEDs, besitzt dennoch ein viel ausgeprägteres Donut-Hole.

LG, Dominik
 
16 November 2016
36
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Ist jetzt schon eine Weile her, weil ich dazwischen auch keine UT 2017 in den Händen mehr hielt.
Das Flimmern ist nur während dem Dimmen und zumindest für meine Augen sehr sichtbar (und mühsam). Sobald man aber auf einer Stufe bleibt, ist auch das Flimmern weg.
Das Donut-Hole ist definitiv für mich sehr sichtbar und für Fotos störend. Bei der TN36 und der TN36 UT habe ich kein solches von blossem Auge sichtbares Donut-Hole gesehen. Wieviel eine Diffusor-Folie ausmacht weiss ich nicht; benutze jedoch ebenfalls eine für meine TN36 UT (weil es mir einfach nicht breit genug sein kann) plus je nach Situation noch einen zusätzlichen Diffusor-Aufsatz (aus Glas).

Für mich ist die Lampe untauglich, alleine schon wegen der Ewigkeit die ein Zyklus benötigt, da habe ich lieber 3-4 fixe Stufen.
 

amaretto

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12 August 2010
22.106
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Ja, mit dem langsamen Ramping hat Thrunite wohl nicht den Nerv der Kunden getroffen.
Ich gehe davon aus, die nächste neue Lampe wird mit dem alten bewährten UI kommen ;-)