Im Wald ist es dann doch schon Mal häufiger "diesig" was zur eigenblendung führen kann, dieser Effekt ist bei Lampen mit einem eng gebündelten Beam noch etwas deutlicher so zumindest mein Empfinden.
Auf dieses Zitat von dir habe ich mich gleich zu Beginn bezogen.
Du hast behauptet, dass der Effekt der Eigenblendung bei Throwern noch etwas deutlicher ist.
Meine Erfahrung ist aber eine andere. Die X80GT diente als ein Beispiel dafür, dass eben sehr lumenstarke flutige Lampen viel mehr Eigenblendung erzeugen, weil eben die ganzen Partikel in einem breiten Sichtfeld sehr stark blenden.
Bei einem Thrower ist der Spill meist kleiner und deutlich weniger hell, da sich nicht so viele Lumen in diesem Bereich verteilen.
Meine Noctigon K1 W1 mit nur 900 Lumen und über 1600 Meter "Hersteller-Reichweite" ist das fokussierteste, was ich an LED-Lampen habe.
Die Eigenblendung durch den kaum vorhandenen Spill ist nicht mit der bei einer lumenstarken flutigen Lampe zu vergleichen.
Daher blendet das meiner Erfahrung nach insgesamt deutlich weniger bei einem Thrower, vor allen Dingen wenn der eine wärmere Lichtfarbe hat.
Und das von mir mit der L35 war somit als mMn erwähnenswerte Ergänzung zu dem Thema "Eigenblendung bei diesigem oder nebligem Wetter" gedacht, dass TIR-Optiken wie bei der L35 da vorteilhaft sein könnten, weil sie die nähere Umgebung zwar nicht so hell wie vergleichbare Reflektorlampen ausleuchten, aber dafür eben dunkler und gleichmäßiger.
Die mögliche Tauglichkeit der L35 war vielmehr ein Argument dafür, dass dunkler oder diffuser flutige Lampen generell weniger Eigenblendung verursachen, als helle flutige Lampen.
Sorry für den vielen Text, aber ich hoffe, es trägt so nicht nur zum Verständnis von @Mario83 sondern auch zum Thema bei.
Auf dieses Zitat von dir habe ich mich gleich zu Beginn bezogen.
Du hast behauptet, dass der Effekt der Eigenblendung bei Throwern noch etwas deutlicher ist.
Meine Erfahrung ist aber eine andere. Die X80GT diente als ein Beispiel dafür, dass eben sehr lumenstarke flutige Lampen viel mehr Eigenblendung erzeugen, weil eben die ganzen Partikel in einem breiten Sichtfeld sehr stark blenden.
Bei einem Thrower ist der Spill meist kleiner und deutlich weniger hell, da sich nicht so viele Lumen in diesem Bereich verteilen.
Meine Noctigon K1 W1 mit nur 900 Lumen und über 1600 Meter "Hersteller-Reichweite" ist das fokussierteste, was ich an LED-Lampen habe.
Die Eigenblendung durch den kaum vorhandenen Spill ist nicht mit der bei einer lumenstarken flutigen Lampe zu vergleichen.
Daher blendet das meiner Erfahrung nach insgesamt deutlich weniger bei einem Thrower, vor allen Dingen wenn der eine wärmere Lichtfarbe hat.
Und das von mir mit der L35 war somit als mMn erwähnenswerte Ergänzung zu dem Thema "Eigenblendung bei diesigem oder nebligem Wetter" gedacht, dass TIR-Optiken wie bei der L35 da vorteilhaft sein könnten, weil sie die nähere Umgebung zwar nicht so hell wie vergleichbare Reflektorlampen ausleuchten, aber dafür eben dunkler und gleichmäßiger.
Die mögliche Tauglichkeit der L35 war vielmehr ein Argument dafür, dass dunkler oder diffuser flutige Lampen generell weniger Eigenblendung verursachen, als helle flutige Lampen.
Sorry für den vielen Text, aber ich hoffe, es trägt so nicht nur zum Verständnis von @Mario83 sondern auch zum Thema bei.

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