Da die DX80 den ersten Abend überlebt hat noch ein paar Eindrücke.
Eine Kontrolle der Innenseite vom Lampenkopf hat keinerlei Veränderung zum Zustand von Gestern ergeben.
Wie ich schon erwähnt habe liegt die Lampe gut ausbalanciert in der Hand und lässt sich trotz des stattlichen Gewichtes gut einhändig bedienen.
Sie macht dabei einen sehr soliden Eindruck und sieht auch besser aus als auf Bilder erkennbar. Der Bezel ist allerdings silber/grau Eloxiert und nicht etwa Alu Natur oder gar Edelstahl.
Die Bedienung mittels des einzigen Mode Buttons ist sehr angenehm. Zwar hat er keinen Druckpunkt, sondern wirkt eher wie ein Clicky.
Da die Tastensperre inklusive der Anzeige der Sperrung im Display einwandfrei funktioniert, ist dies kein Nachteil.
Das Display ist bei Tageslicht eher schwach zu erkennen, im Dunkeln aber genau richtig in der Helligkeit.
Man kann damit z.B. jederzeit den Ladezustand abfragen.
Die Abstufung der Leuchtstufen empfinde ich als sehr gut gelungen. Dabei ist erstaunlich, wie Hell schon die 1500 Lumen Stufe wirkt.
Das ausmessen der Stufen wird sicherlich einer von den erfahrenen Besitzer übernehmen.
Auch der Schritt von 13k auf 32k ist gut gewählt, man erkennt die Steigerung gut, vor allem Floodmässig.
Die Lichtfarbe würde ich als das neutralste weiss bezeichnen, dass ich je bei einer Lampe gesehen habe.
Sehr hell Aussen und innen ohne jeden Blaustich.
Ich hatte die Lampe gestern so lange in Betrieb wie sonst in 2 Arbeitswochen und dabei alle Modi durchgespielt. Auch auf 32k so lange, bis die Temperaturanzeige im Display erschien. Dabei wurde die Lampe zwar Warm, aber immer noch ohne Handschuhe zu halten.
Dabei sank der Ladezustand von 16.8V auf 15.4V.
Das einzig negative ist die Befestigung des Lanyards mittels des popeligen Drahtes, welcher schon an der Lampe befestigt ist.
Den werde ich noch gegen einen Schlüsselring austauschen.
Heute Abend werde ich die Lampe vor allem im 13k und 32k Modus bis zum Stepdown betreiben, und so den Akku weiter leeren.