Kombi MC3000 - der neue Superlader?

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
3.564
113
Kann mir jemand von Euch einen DMM empfehlen, der bei Gleichstrom bzw. Wechselstrom recht genaue Messergebnisse liefert??

Mein billig Multimeter misst da auf +-1,5% +3 Gibt sicher was besseres!
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
622
113
nördlich v. München
www.salmanassar.de
Hab ich auch Mal kalibriert. Bei mir sind alle Ströme wie sie sein sollen. Ich habe aber auch die Anleitung aus der Anleitung befolgt.

Du ja nicht .:alien:

Anfangs habe ich die ja schon befolgt, bis ich merkte, daß die Ergebnisse nicht gut sind. Dann bin ich umgeschwenkt und hatte die gleichen Ergebnisse.

Ich habe inzwischen auch noch verschiedene Multimeter getestet um eine Beeinflussung durch eine Abweichung in der Burden Voltage auszuschließen. Selbst bei direkter Verwendung eines Meßshunts mit 0,1 Ohm erzielte ich keine Besserung in den Meßergebnissen. Beim Überprüfen der Ladeströme waren die Abweichungen noch schlimmer, da wurde dann nichtmal mit 1A geladen wenn es eingestellt war.

Eine Abweichung in der Meßgenauigkeit von teilweise über 15% ist leider nicht zu tolerieren... :(

Und so sollte es eigentlich sein:
www.youtube.com/watch?v=tjSQAQIQlv8&t=989s
 

00Speedy

Flashaholic
12 November 2015
110
42
28
Kann mir jemand von Euch einen DMM empfehlen, der bei Gleichstrom bzw. Wechselstrom recht genaue Messergebnisse liefert??

Mein billig Multimeter misst da auf +-1,5% +3 Gibt sicher was besseres!

Ich hab das Uni-T 139C, bin sehr zufrieden.
Abweichung zur Werkskalibrierung beim Mc3000 lag nur bei 1-2mv, habs dann mit dem Uni-T kalibriert.
Falls es mehr sein darf würde ich das UT61E nehmen.
 

00Speedy

Flashaholic
12 November 2015
110
42
28
Neues Gehäuse und neuen Kühlkörper verbaut:).
Beim neuen Gehäuse sollten diesmal die Lüftungsschlitze Original bleiben, damit das ganze aber mit den zwei Lüftern intern passt muste es ein komplett neuer Kühlkörper werden.
Alles recht einfach umzusetzen und kostet um die 20€, je nach dem was man schon da hat.
3mm Alu Flachmaterial aus`m Baumarkt, Kühlkörper mit den Maßen 300x25x10 bei Ebay ergattert (gibts auch günstiger bei Banggood). Ein paar Edelstahlschrauben, WLP und Löcher später.... Fertig!

Die Originale Glimmerscheibe muste ich durch drei neue (TO220) ersetzen.
Die Originale ist so weich und hat miese Qualität, das die Fets glatt durchdrücken.
Falls Ihr da rumfummeln wollt empfehle ich immer gründlich durch zu messen damit die ersten drei Fets wirklich keinen Durchgang zum Kühlkörper haben.... auch bei etwas Druck auf den Kühlkörper messen usw., ist wirklich eng im Gehäuse. Am besten gleich "drei" neue vernünftige Glimmerscheiben dann gibts idR keine Probleme. Das ganze lieber nicht zu fest anziehen und die Schrauben mit Schraubensicherung rein.

Maße vom 3mm Flachmaterial: 110x 2,9x 3mm
Maße Kühlkörper: 90x10x25
Passt gerade so mit der Höhe und den Lüftern drauf...













Der Paracord dient nur als Kabelschutz vor der Hitze.


Temperatursensoren auf Ringösen mit WLK geklebt. Vernünftige Ringösen aus verzinnten Kupfer, nicht die billigen Blechdinger zum Crimpen aus dem Baumarkt. Auch hier darfs nicht zu dick werden sonst passt das ganze nicht mehr ins Gehäuse (M3 Ringösen hab ich verwendet).
Ich wollte eig. das beide Temp. Sensoren mittig der Fets liegen das geht schon passt aber dann schlecht mit dem Gehäuse. Also doch lieber den ersten zwischen Schacht 1 und 2, und den zweiten genau zwischen 3 und 4, so hat man im Gehäuse mehr Platz:thumbup:.



Ein paar Probleme gabs natürlich wie immer:mad:.
Als ich den Kühlkörper endlich montiert hatte (ziemlich fummelig da man nur schlecht an die Schrauben kommt) und alles provisorisch angeschlossen hatte, blinkte der erste Schacht munter vor sich hin und zeigte mir um die 1V Spannung.
Also gut nochmal auf Durchgang der Fets gemessen, nix... KP nochmal runter... auch alle Fets waren iO.
Alles wieder zusammen bis auf die Ringösen mit den Temp Sensoren... angeschlossen alles iO.
Dachte mir ok alles zusammen und angeschlossen... blinki blinki und 1V auf dem 1. Schacht :krank::mad:.
Dann hatte ich vermutet das es evt. einen Kurzen bei den Temp Sensoren und Ringösen geben könnte (Temperaturen wurden allerdings alle korrekt angezeigt). Durchgemessen, und siehe eine Verbindung hat Durchgang zur Ringöse. Nochmal einen neuen Temp. Sensor akribich abisoliert und eingeklebt---> alles iO... LÄUFT:thumbsup:.

Temperaturen wohl aufgrund der immer noch schlechten Lüftungsschlitze oben im Gehäuse nicht verbessert, aber auch nicht verschlechtert im Gegensatz zum ersten Umbau (Video dazu im Channel).
Kleines Video zum neuen Umbau

 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Ich hab das Uni-T 139C, bin sehr zufrieden.
Abweichung zur Werkskalibrierung beim Mc3000 lag nur bei 1-2mv, habs dann mit dem Uni-T kalibriert.
Falls es mehr sein darf würde ich das UT61E nehmen.

Ich möchte an dieser Stelle mal ein bischen was erklären, nur um Mißverständnissen bzgl. der Notwendigkeit der Kalibrierung (vor allem im Strombereich) vorzubeugen:

Interessant ist hier der Vergleich mit der Genauigkeit der Strommessung beim MC3000. Das MC3000 mißt laut Datenblatt bei Strom und Spannung auf 0,1% genau. Das entspricht bei 4V einer Abweichung von 4mV und bei 2A einer Abweichung von 2mA.
Zum Vergleich das UT61E:

Messung von 100mA:
Messbereich 220mA, +-0,5%+10 -> +-1,5mA

Messung von 1A:
Messbereich 10A, +-1,2%+50 -> +-62mA

Selbst mein Labormultimeter HP 34401A mißt im 1A-Bereich nur auf +-1,1mA genau. Bei 2A beträgt der mögliche Fehler sogar 3mV. Unter diesem Aspekt sind die Datenblattangaben des MC3000 nur beschränkt glaubwürdig. ;) Deswegen schreiben die in der Anleitung wohl aber auch, die Genauigkeit würde "unter Laborbedinungen" erreicht.
 

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
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@00Speedy
Danke für den Tipp!
An das Uni-T 63e habe ich auch schon gedacht. Noch Genauer bei der Spannungs-Messung wäre das Peaktech 3430 mit ner Abweichung von +- 0,05% + 3Digit.

Eigentlich wollte ich Spannung sowie Ladestrom bei dem MC3000 kalibrieren aber die Aussage von @schopi68 gibt mir zu denken...

Nach genauer Überlegung komme ich zu den Entschluss, den Ladestrom nicht zu kalibrieren. Wenn ich bedenke, dass die Akkus mit teilweise 1,5A geladen werden, dann können die 50mA(als Beispiel) mehr oder weniger, wohl nicht so schädlich für die Zelle sein.
Viel mehr Wert lege ich auf eine genaue Spannung, sodass ich wohl nur diese bei dem MC3000 kalibrieren werde.
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
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Nach genauer Überlegung komme ich zu den Entschluss, den Ladestrom nicht zu kalibrieren. Wenn ich bedenke, dass die Akkus mit teilweise 1,5A geladen werden, dann können die 50mA(als Beispiel) mehr oder weniger, wohl nicht so schädlich für die Zelle sein.
Viel mehr Wert lege ich auf eine genaue Spannung, sodass ich wohl nur diese bei dem MC3000 kalibrieren werde.

Eines fällt mir da noch ein, weshalb es durchaus sinnvoll sein kann, die Strommessung auch zu kalibrieren, selbst wenn der Wert nachher auf ein externes Normal bezogen nicht exakt ist: Die Kalibrierung macht die Messung der Schächte untereinander gleich. Das ermöglicht es, Akkus untereinander genau zu matchen. Ohne die Kalibrierung weiß man nicht, wie stark die Schächte voneinander abweichen. :)
 
  • Danke
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Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
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Da hast du wieder mal Recht! Wäre mir nicht in den Sinn gekommen...
Nur weiss ich immernoch nicht, welchen DMM ich mir dafür eventuell zulegen sollte?!
Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann wäre das Uni-T61e wohl nicht so gut für die Kalibrierung von Ladestrom, geeignet???
 

00Speedy

Flashaholic
12 November 2015
110
42
28
@schopi68
Stimmt die Angaben seitens SkyRc können nicht stimmen.

Mir scheint es häufen sich die Aussagen über ungenaue Messungen vom Mc3000.
Hier berichtet jemand über 0,1V Differenz gegenüber anderen Ladeschächten^^:
http://www.mountainprophet.de/forum/viewtopic.php?f=17&t=1043
Obwohl ich mir die 0,1V absolut nicht vorstellen kann.. werden wohl eher 0,01V gewesen sein.
Aber auch das ist schon viel... viel zu viel! So kenne ich zumindest meinen Lader nicht.
Mal schauen vieleicht kommt ja noch Antwort von Ihm....
Meiner einer (erste Charge) läuft eher so wie in dem von dir gepostetem Link @schopi68

Aber wie ich (DrknMonkey) schon auf Mountainprohet geschrieben hatte und Kreisler auch...
Slider entfetten usw. halte ich für Notwendig wenn man es schon so genau nimmt.
Bei dem Fett was da drauf ist kann nix genaues bei rumkommen, ist ja so schon viel Übergangswiderstand bei.
Dann die Sache mit der Temperatur Messung mit dem Klecks WLP wo die Sensoren nicht mal am Kühlkörper bleiben:eek:.
Naja egal es gibt viel zu meckern, aber auch viel zu modden:D.... bin soweit jetzt ziemlich zufrieden.
Einzig die DeltaPeak Abschaltung bei unter 700ma Ladestrom zb. bei Eneloops gefällt mir nicht.
Ne vernünftige Erkennung und Abschaltung bei minimum 500ma wäre mir lieber gewesen.

@Kasperrr
Also von den PeakTech Geräten halte ich nicht viel.
Ich hatte auch mal eines der günstigeren Sparte, da wirkte der Drehknopf ziemlich billig.
Das Ende vom Lied war das genau dieses Teil auch defekt ging.
Das können die Uni-T besser:thumbup:...
Aber vieleicht hat sich das im Laufe der Zeit geändert, meins kostete damals "nur" einen Zwanni.

Hab auch nur die Spannung kalibriert.
Ich glaub wenn mans unbedingt genauer kalibriert haben möchte sollte man evt. mal um die Ecke zu einem guten Rundfunktechniker oä.
Kasten Bier und die Sache ist in Null Komma Nix erledigt.... egal mir langt das so:).
 

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
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@00Speedy
Auf mich macht die Firma eigentlich ganz guten Eindruck. Haben grosses Angebot, was es Mess -und Prüftechnik angeht und das angeblich mit über 50Jahren Erfahrung...
Das von mir genannte Modell kostet etwa 100€ also deutlich mehr, wie das UT61e.
Das mit dem Rundfunktechniker wäre wohl die billigste Alternative :thumbsup:

Muss paar Nächte drüber schlafen und es mir nochmal gründlich überlegen!
 

00Speedy

Flashaholic
12 November 2015
110
42
28
Na ein gutes Multimeter kann/sollte man schon trotzdem haben.
Kommt halt drauf an was man damit machen möchte und wieviel man dafür ausgeben kann:D.

Ein 15€ Multimeter vom Baumarkt hätte mir vor 15 Jahren auch gereicht, heute langt es nicht mehr.
Aber wir driften zu sehr vom Thema ab, mach doch einen Thread auf... DMM im 100€ Bereich interessiert mich mal was bei rum kommt ;).

BTT
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
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Interessanterweise ist das Peaktech 3430 im Strommeßbereich nicht so genau wie das UT61e. Ohne die Geräte in der Hand zu halten (und zu öffnen) ist es jedoch immer etwas schwierig, was darüber zu sagen. Bei Uni-T hatte ich auch schonmal mäßige Erfahrungen gemacht (siehe meinen Thread zum UT211B - das Modell das ich momentan habe, liegt mit aktuell 2,4% Abweichung bei DC-Strom auch schon ausserhalb der Spec und Uni-T hat nie auf meine Anfragen bzgl. einer Kalibrierungsanweisung reagiert).

Das Uni-T 61E macht 2-3 Messungen/s, das Peaktech 3-4 Messungen/s. Ich persönlich empfinde so ab 4-10 Messungen/s als angenehm. Was langsamer ist, reagiert für Justagearbeiten und bei mancher Fehlersuche unangenehm langsam, was schneller ist, wird oft auf der letzten Stelle flackerig.
(Einer der Gründe, warum ich fast nie mit Handmultimetern arbeite).

Für eine exakte Kalibrierung des Ströme sind nach den angegebenen Genauigkeiten des MC3000 eigentlich alle Handmeßgeräte ungeeignet. Doch für vergleichende Messungen der Schächte gehen sie alle - die Abweichung von Messung zu Messung ist meist minimal.
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
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Mir scheint es häufen sich die Aussagen über ungenaue Messungen vom Mc3000.
Hier berichtet jemand über 0,1V Differenz gegenüber anderen Ladeschächten^^:
http://www.mountainprophet.de/forum/viewtopic.php?f=17&t=1043
Obwohl ich mir die 0,1V absolut nicht vorstellen kann.. werden wohl eher 0,01V gewesen sein.
Aber auch das ist schon viel... viel zu viel! So kenne ich zumindest meinen Lader nicht.
Mal schauen vieleicht kommt ja noch Antwort von Ihm....
Meiner einer (erste Charge) läuft eher so wie in dem von dir gepostetem Link @schopi68

Aber wie ich (DrknMonkey) schon auf Mountainprohet geschrieben hatte und Kreisler auch...
Slider entfetten usw. halte ich für Notwendig wenn man es schon so genau nimmt.

Ja, 0,1V erscheint mir auch etwas viel. 0,01V bei der Kalibrierung ab Werk könnte ich mir hingegen vorstellen (Bei dem Preis den das Gerät hat, wird ab Werk vermutlich gar nichts eingestellt, bestenfalls kurz kontrolliert, ob die Daten innerhalb grober Parameter stimmen). Ansonsten wäre es für den Benutzer ja überhaupt nicht nötig, bei einem neuen Gerät irgendwas zu kalibrieren.

Bei den Slidern dachte ich mir auch, als ich das erste Mal das Innenleben sah, es wäre sicherlich förderlich, die Anschlußdrähte direkt an den Slidern zu befestigen. Allerdings benötigt die Konstruktion dann etwas mehr Platz um die Anschlußleitung im Bogen zu führen und sie muß wirklich gut angebracht sein, damit sich der Anschluß nie löst. Wer mal versucht hat, selbst mit einer 4-Leiter Messung im Milliohmbereich zu messen, weiß, daß hier schnell Kontaktprobleme entstehen. Allerdings ist andererseits das Problem bei den größeren Strömen die in einem Ladegerät genutzt werden, deutlich geringer.

Wo wir davon sprechen... ja, jetzt wird mir klar, wieso beim Starten der Programme immer für ein paar Zehntelsekunden ein Strom durch den Akku gejagt wird. Das ist die anfängliche Bestimmung des Innenwiderstands.
 

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
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@schopi68
Habe folgende Angaben über die Genauigkeit bei der Strommessung(DC) gefunden

Peaktech 3430:
DCA 0...220/2200 µA/22/220 mA/
10 A; 0,01 µA; +/- 0,8 % + 4 dgt.

Uni-T61e:
DCA 2,2/22/220 (±1,2%+50) A
DCA 10 (±1,2%+50) A

Wenn ich richtig sehe, dann wäre doch das von PeakTech genauer oder habe ich jetzt nen Denk-Fehler??
 
Zuletzt bearbeitet:

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
3.564
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Also in der Beschreibung vom UT 61E die mir vorliegt, ist dieses in den Bereichen unterhalb 10A mit 0,5%+10 spezifiziert.


Ich habe jetzt auf 3 verschiedenen Internetseiten die gleichen Angaben gefunden, die ich schon vorhin gepostet hatte...
<10A +-1,2% +50
Finde es schon merkwürdig, dass es da so unterschiedliche Angaben gibt! Die Frage lautet wohl jetzt, welche Angaben stimmen den nun???

Ähnliches Problem hatte ich mit nem Multimeter von Benning (MM P3) laut Hersteller und Hornbach, sollte der Anzeigeumfang bis 5000Counts gehen. In Wirklichkeit sind es aber nur 4000...
Schade! Fand den schön kompakt.
 

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
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@schopi68
Danke für den Link! Sieht gleich ganz anders aus...
Erkennt das UT61e auch automatisch ob es sich um Gleich -bzw. Wechselspannung handelt, sodass man es nicht mehr selber manuell wählen muss? Auf der Herstellerseite sehe ich keine Info dazu. Laut den Bildern sieht es aber schon danach aus, kannst du das bestätigen??
 
  • Danke
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schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Erkennt das UT61e auch automatisch ob es sich um Gleich -bzw. Wechselspannung handelt, sodass man es nicht mehr selber manuell wählen muss? Auf der Herstellerseite sehe ich keine Info dazu. Laut den Bildern sieht es aber schon danach aus, kannst du das bestätigen??

Eigentlich habe ich noch nie davon gehört, daß ein Meßgerät das macht. Aber es würde mich nicht wundern, wenn es inzwischen welche gäbe, die da machen.

Oftmals hat man einen Mix und möchte nur den Gleichspannungsanteil oder den Wechselspannungsanteil messen, da könnte es schonmal nicht automtisch auswählen. Auch sind Gleichspannungen ja auch nicht immer gleich.

Beim UT61 muß der blaue Knopf gedrückt werden um zwischen Gleich- und Wechselspannungsmessung umzuschalten. DC-Messung ist nach Wahl des Meßbereichs immer der Default.
 

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
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@kirschm
Sorry! Habe damit angefangen...
Erstmal hat sich das Thema mit den DMM für mich erledigt!

@schopi68
Eigentlich könnte man die von dir erwähnten Themen in einen Thread packen, weil ja die meisten mit nem Multimeter kalibrieren werden bzw. es bereits kalibriert hatten...
 

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
3.564
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Das ist echt genial!
Vorallem
die Innenwiderstandsmessung finde ich praktisch!
Frage mich welche "Überraschungen" da noch kommen werden...
 

kirschm

Flashaholic***
13 April 2017
5.384
2.611
113
So, mein MC3000 ist nun auch angekommen... nach dem Grundsetup habe ich natürlich erst mal Bluetooth ausprobiert... :rolleyes:

Ergebnis: BT ist ein Sch... in jeder Hinsicht...

Beim ersten mal hat sogar eine Verbindung geklappt... aber ich habe durch kein Programm (Entladen, Storage...) es geschafft, dass ein auf knapp 4.2V geladener Akku irgendwie auf z.B. 3.8V entladen wird... egal, was ich gemacht habe, es wurde munter weiter geladen...

Das war dann auch schon meine einzige BT-Verbindung bis jetzt... danach hat das Smartphone zwar den Lader mit MAC-Adresse gefunden, aber nach dem Klick da drauf blieb es bei der ewigen Sanduhr.

Ich denke, ich werde wohl bei der Gerätebedienung bleiben... oder falls ein PC in der Nähe ist auch mal USB probieren... als FW war v1.13 drauf...
 
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
aber ich habe durch kein Programm (Entladen, Storage...) es geschafft, dass ein auf knapp 4.2V geladener Akku irgendwie auf z.B. 3.8V entladen wird... egal, was ich gemacht habe, es wurde munter weiter geladen...

Ja die Bedienung der BT-App muss erst gelernt sein . Mit etwas Geduld und Tagen Probierzeit kennt man die Eigentümlichkeiten der App-Bedienung.

Die App funktioniert zwar prima bei mir und ich habe mich in die Bedienung eingearbeitet, aber hast recht ich finde die App prinzipiell auch für den Popo
 

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
3.564
113
Für mich war die Bleutooth-Funktion mehr zu Überwachung als zu Bedienung von dem Lader, gedacht. Finde es einfacher auf ein Smartphone zu schauen als jedes mal auf das Ladegerät, das sich oft in ein anderen Raum befindet.
Da aber das Bluetooth nur in einem Radius von max. 3m funktioniert, sofern eine Verbindung überhaupt Zustande kommt, hat es sich bei mir mit BT erledigt. Nix da mit Bequemlichkeit...
 

kirschm

Flashaholic***
13 April 2017
5.384
2.611
113
1) aber ich habe durch kein Programm (Entladen, Storage...) es geschafft, dass ein auf knapp 4.2V geladener Akku irgendwie auf z.B. 3.8V entladen wird... egal, was ich gemacht habe, es wurde munter weiter geladen...

2) Das war dann auch schon meine einzige BT-Verbindung bis jetzt... danach hat das Smartphone zwar den Lader mit MAC-Adresse gefunden, aber nach dem Klick da drauf blieb es bei der ewigen Sanduhr.


zu 2) Das Sanduhr Problem konnte ich reproduzierbar lösen... Offensicht schliesst die App beim Beenden nicht richtig und ist sich beim nächsten Start selbst im Weg...
Lösung: App nachträglich killen (z.B. via Android-Einstellungen... Apps...) und danach funktioniert wieder alles

zu 1) ich weiss zwar jetzt, was schief läuft, aber nicht, wie es richtig gehen soll:
Das Problem ist folgendes: Wenn ich ein Programm in der App z.B. für Schacht 2 programmiere, dann wird beim Start dieses Programms nicht das App-Programm ausgeführt, sondern das, was im Lader programmiert wurde. Ist z.B. im Lader im Schacht 2 ein Charge Programm hinterlegt, dann wird das ausgeführt, obwohl die Bluetooth App für Schacht 2 was anderes machen soll.

Was mache ich hier falsch? Hängt vielleicht davon ab, was man in welcher Reihenfolge macht und ob man Akkus erst vor oder nach der BT-Connection einlegt?
 
Zuletzt bearbeitet:

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
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@kirschm
Soweit ich weiss, hängt es von der Reihenfolge ab. Da ich es aber selber nicht ausprobiert hatte, weiss ich auch nicht welche richtig ist. Schsu doch in die Anleitung, da müsste es doch stehen...
 

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
3.564
113
@schopi68
Ich habe von sowas gar keine Ahnung und weis nicht, wie das geht. Alleine zum Überwachen wäre der Aufwand tatsächlich zu gross! Bediene es doch lieber am Gerät...
Könnte die schlechte Reichweite am Smartphone (S4mini) liegen? Wie ist die den bei Euch so??? Auch so "schwach"?
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
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nördlich v. München
www.salmanassar.de
Bei Bluetooth gibt es unterschiedliche Klassen was die Sendeleistung angeht. Die niedrigeste Klasse 3 ist mit einer Reichweite von 1m in Räumen und 10m im Freien angegeben. Wenn jetzt die Antenne im Gerät noch schlecht abgestimmt ist, funktioniert es nur ein paar cm weit.

Allerdings hatte ich meine Probleme auch unabhängig von der Reichweite direkt neben dem MC3000. Hier gibt es also noch weitere Defekte in der BT-Implementierung. :)

Der Skyrc-Support hat mir geschrieben, daß sie sich das von mir geschilderte Problem mit dem S4 mal anschauen.
 

kirschm

Flashaholic***
13 April 2017
5.384
2.611
113
zu 1) ich weiss zwar jetzt, was schief läuft, aber nicht, wie es richtig gehen soll:
Das Problem ist folgendes: Wenn ich ein Programm in der App z.B. für Schacht 2 programmiere, dann wird beim Start dieses Programms nicht das App-Programm ausgeführt, sondern das, was im Lader programmiert wurde. Ist z.B. im Lader im Schacht 2 ein Charge Programm hinterlegt, dann wird das ausgeführt, obwohl die Bluetooth App für Schacht 2 was anderes machen soll.

Was mache ich hier falsch? Hängt vielleicht davon ab, was man in welcher Reihenfolge macht und ob man Akkus erst vor oder nach der BT-Connection einlegt?

Leute, helft mir, ich verzweifle... ich habe jetzt alles ausprobiert... auch so, wie es in der Anleitung steht... das Resultat ist immer das Gleiche:

Ich kann ein Programm über Bluetooth starten, aber es wird nicht das gemacht, was in der App steht, sondern das, was passieren würde, wenn ich den Schacht manuell am Gerät starten würde.
 

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
3.564
113
@kirschm
Ich habe es eben ausprobiert. Erst laden und dann wieder entladen. Beides hat geklappt und folgend bin ich vorgegangen:

1. Den MC3000 ans Netz,
2. Bluetooth-Verbindung aufgebaut,
3. Programm erstellt und gespeichert,
4. Akkus rein gelegt,
5. Programm ausgewählt und gestartet.

Erneutes Programm starten ging nur nachdem ich die Akkus entfernt und wieder eingesetzt hatte.

Bin die ganze Sache etwas pessimistisch angegangen und bin jetzt doch erstaunt, dass es auf Anhieb geklappt hat.
Auch wenn ich nicht mehr mit dem MC3000 per BT verbunden bin, läuft das Programm weiter.

Hoffentlich klappt es bei dir auch!
 
  • Danke
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Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
3.564
113
@schopi68
Welche Probleme hattest du noch?? Das was @kirschm geschildert hat?

Wäre echt cool, wenn die ihr Wort halten und auch gleich ne Lösung finden. Bin mal gespannt ob die sich bei dir melden...
 

kirschm

Flashaholic***
13 April 2017
5.384
2.611
113
Hoffentlich klappt es bei dir auch!

Leider nein, ich habe alles exakt so gemacht, wie du oben beschrieben hast... habe sogar die App vorher noch neuinstalliert.

Programmiert habe ich in der App ein simples Entladeprogramm auf 3V... im Slot1 des MC3000 ist ein Storageprogramm auf 3.7V hinterlegt... als ich das Entladeprogramm mit der App gestartet habe, wird wie üblich das Storageprogramm abgespult... ich werde noch bescheuert...

Muss
 

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
3.564
113
Ist echt merkwürdig und schade, dass es nicht geklappt hat!
Ich habe beide Programme mit jeweils 4Akkus ausprobiert...
Sorry für die dumme Frage jetzt! Hast du auch in der App den slot ausgewählt also in deinem Fall den ersten Slot??
 

kirschm

Flashaholic***
13 April 2017
5.384
2.611
113
Ja... aber mal ebenfalls dumm gefragt:

Du hast Bluetooth verbunden, Schächte sind leer.
Dann legst du einen Akku in Schacht 1 ein... wird dann auch das übliche MC3000-interne Programm von Schacht 1 angezeigt plus das Symbol für z.B. charge/discharge/storage?
Dann startest du ein Programm und es wird tatsächlich das gemacht, was in der App programmiert ist?