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Kombi [Review] SKYRC MC3000 (inkl. Bedienhinweisen)

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
1.010
2.055
113
Bayern
Olight Taschenlampen
Trustfire
Für Flashaholics ist der SKYRC MC3000 einer der interessantesten Kombi-Lader am Markt. Doch seine Möglichkeiten sind komplex und wer ihn richtig bedienen will, findet kaum Informationen in deutscher Sprache. Aus diesem Grund habe ich jetzt mal den Versuch eines Reviews inkl. Hinweisen zur Bedienung gestartet. An dieser Stelle auch vielen Dank an Light-Wolff, der mir so manche Frage dazu beantwortet hat.

► Technische Daten:
  • Ladestrom: 0,05 - 3,00A
  • Entladestrom: 0,05 - 2,00A
  • Ladeleistung: 50W
  • Entladeleistung: 15W
  • Abmessungen: 200mm × 124mm × 69 mm
  • Nettogewicht: 600g

► Akku-Kompatibilität:
  • NiMH / Nicd / NiZn / Eneloop / Lithium-Ion / Lilo4.35 / LiFePO4
  • 10340 / 10350 / 10440 / 10500 / 12340 / 12500 / 12650 / 13450 / 13500 / 13650 / 14350 / 14430 / 14500 / 14650 / 16350 / 16500 / 16650 / 17650 / 17500 / 17650 / 17670 / 18350 / 18490 / 18500 / 18650 / 18700 / 20700 / 21700 / 22500 / 22650 / 25500 / 26500 / 26650 / 32600** / 32650** / RCR123 / AAAA / AAA / AA / Sub-C / C / D**
** max. 2 Zellen in den äußeren Schächten


► Verpackung und Lieferumfang:
Der SKYRC MC 3000 wird in einer farbig bedruckten Kartonverpackung geliefert, in der neben dem Lader selbst ein externes Netzteil, ein Euro-Steckerkabel und ein ausführliches Handbuch in englischer Sprache enthalten ist.





► Ersteindruck und Verarbeitungsqualität:

Der Lader kommt gewichtig und etwas ausladend daher. Er ist deutlich größer als die meisten anderen 4-fach-Lader am Markt. Die Verarbeitung wirkt routiniert und sauber, die Spaltmaße sind gleichmäßig und insgesamt macht das Gerät einen recht robusten Eindruck. Die Schalter für die Ladeschächte und die Nutzerführung klappern ein wenig, was aber eher konstruktionsbedingt ist und nichts mit einer schlechten Montage oder Fragilität zu tun hat. Die Druckpunkte der Schalter sind jedenfalls in Ordnung.





Das Display ist etwas versenkt eingelassen, was einen gewissen Schutz darstellt. Die Ladeschächte selbst sind groß genug um auch 4 Stück 26650er Li-Ion-Akkus gleichzeitig laden zu können. Die Schieber laufen leichtgängig und sauber, auch längere Akkus passen noch problemlos ins Gerät. Jeder Schacht verfügt noch über einen „dritten Kontakt“ über welchen die Akkutemperaturüberwachung realisiert wird.





Oberhalb der Akkuschächte befinden sich Lüftungsschlitze, sofern man diese überhaupt als solche bezeichnen kann, denn sie sind praktisch komplett zu. Zumindest ist das bei den rechten Lüftungsschlitzen meines Exemplares so. Links sind sie zumindest einige Zehntel mm offen. Wenn man sich in diversen Foren einliest, hat das wohl schon einige Nutzer veranlasst, Modifikationen am Gehäuse vorzunehmen.


Die "Lüftungsschlitze" sind nur einige Zehntel Millimeter offen, zumindest auf der linken Seite.


Rechts sind sie praktisch komplett geschlossen.

Zumindest die Lüftungsschlitze am Gehäuseboden wirken vertrauenerweckend. 4 massive Gummifüße sorgen für einen hinreichend rutschfesten Stand. Zwei zusätzliche Füße sind abklappbar und ermöglichen einen leicht zum Anwender angewinkelten Betrieb mit optimaler Ablesbarkeit des Displays und einer vermutlich besseren Wäremabfuhr.




Massive und rutschfeste Gummifüße am Gehäuseboden. Die unteren Lüftungsschlitze erfüllen ihren Zweck.

An der rechten Seite befinden sich eine Micro-USB-Buchse, die zur Verbindung mit der PC-Software und für Firmware-Updates genutzt wird. Ein Standard-USB-Port stellt max. 2,1A Ladestrom für mobile Geräte zur Verfügung, die über USB aufgeladen werden. Schlussendlich befindet sich noch eine Kontroll-LED an der Seite, die eine erfolgreich hergestellte Bluetooth-Verbindung blau leuchtend signalisiert.






Ausklappbare Füße sorgen für eine bessere Wärmeableitung.

► Display:
Vom Display bin ich im Nachhinein eher positiv überrascht. Denn eine Auflösung von gerade einmal 128 x 64 Pixeln hört sich im Zeitalter von Full-HD- oder gar 4K Mobiltelefondisplays etwas antiquiert an. Doch das Display ist sehr gut ablesbar und stellt auch Altersweitsichtige vor keinerlei Probleme. Auch die Betrachtung aus seitlichen Blickwinkeln ist problemlos möglich. Der Displaykonstrast kann in feinen Abstufungen den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Die Funktion hierfür ist jedoch gut versteckt. Man muss dazu im Setup-Menü ganz nach unten auf „HW-Version“ scrollen und die Enter-Taste gedrückt halten. Da ich außerdem eine permanente Displaybeleuchtung bevorzuge, habe ich dies ebenfalls entsprechend eingestellt: Setup\Display\Always on



► Benutzerführung:
Die Benutzerführung des MC 3000 ist etwas komplexer, als man das von den meisten anderen Geräten dieser Art kennt. Meine ersten Gehversuche habe ich wie immer ohne Blick in die Bedienungsanleitung gemacht und bin weitestgehend zurechtgekommen. Ich beschreibe hier einfach einmal ein paar Szenarien.

SETUP:
Beginnen wir mit dem Setup, welches man durch längeres Drücken der Stop-Taste aktiviert. Als erstes wählt man mit den Pfeiltasten den Benutzermodus aus (UI Mode). Es stehen Dummy, Simple und Advanced zur Verfügung. Auf den vollautomatischen Dummy- und halbautomatischen Simple-Modus gehe ich hier nicht ein, denn wer den Lader in diesen Modi betreibt, hat sich das falsche Gerät gekauft. Außerdem gibt es ein paar Bugs in der Software, weswegen der Dummy-Modus ohnehin nicht wirklich geeignet ist. Also habe ich den Advanced Modus gewählt und mit der Enter-Taste bestätigt. Die Temperatureinheit belasse ich bei °C. Den nervigen Tastenquittungston (Beep Tone) deaktiviere ich (OFF). Gleichzeitig wird damit das nicht minder nervige Piepen bei Beendigung eines Programms unterbunden. Nun scrollt man mittels Pfeiltasten weiter nach unten und hat die Möglichkeit, nicht genutzte Akkutypen auszublenden (z.B. Hide NiZn Yes). Infoanzeigen (Info Message) belasse ich bei 2s. Display stelle ich auf immer an (Always ON). Die Lüfterkonfiguration kann man nun temperaturabhängig ändern oder automatisch regeln lassen. Meine Erfahrungen sind mit der Werksvorgabe 50°C am besten. Weiter unten kann man einen Reset der persönlichen Kalibrierung oder auch eine Rückstellung auf die Werkseinstellungen vornehmen. Das nun personalisierte Setup wird durch längeres Gedrückthalten der Enter-Taste gespeichert.











PROGRAMME:
Vor dem Einlegen des oder der Akkus, müssen erst einmal die geeigneten Ladeparameter gesetzt und ggf. als wieder aufrufbares Programm gespeichert werden. Als erstes wählt man den Ladeschacht durch die entsprechende Taste aus. Nun wird das zuletzt genutzte Programm angezeigt bzw. bei Erstnutzung des Laders das Programm Nummer 01. Durch einmaliges Drücken der Enter-Taste kann man nun die Ladeparameter festlegen.

BEISPIEL 1 – LADEN von einem 18650er Li-Ion-Akku:

Man wählt „BATT TYPE“ LiIon. Mode: Laden (Charge). Kapazität (Capacity) könnte man jetzt wählen, z.B. 3.400 mAh. Die Stärke des Lade- und Terminierungsstroms legt der Lader nun abhängig von der eingegebenen Kapazität automatisch fest. Den Ladestrom nach der C/2 Regel, also 1,7A, der Terminierungs-Strom wird mit 1/10 des Ladestroms festgelegt, also 0,17A. Diese Einstellungen könnte man mit guten Akkus durchaus nutzen. Wem an einer längeren Akku-Lebensdauer gelegen ist, der könnte nun eine Anpassung dieser automatisch generierten Werte vornehmen. So z.B. 1,0A Ladestrom und 0,1A Terminierungsstrom. Die Ladeschluss-Spannung belasse ich bei 4,20V, ich möchte schließlich volle Akkus haben. CUT Temp ist eine zusätzliche Sicherheitseinstellung, d.h. bei Überschreiten einer vorgegebenen Temperatur wird der Ladevorgang abgebrochen. Ich belasse diese auf der Werksvorgabe 45°C. CUT Time ist eine weitere, leider mit einem Bug behaftete Sicherheitseinstellung. Nach einer festzulegenden Zeitspanne wird der Ladevorgang beendet, und zwar unabhängig davon, ob der Akku bereits vollgeladen ist oder nicht. Die Werksvorgabe 180 min ist hier zu kurz gewählt, denn dann werden bei 1A Ladestrom maximal 3.000 mAh an Kapazität in den Akku geladen. Da ich geschützte Zellen mit PCB verwende, verzichte ich ganz auf diese zusätzliche Sicherheit und stelle CUT Time auf OFF. Die Ladeparameter passen nun und ich speichere sie durch längeres Drücken der Entertaste auf einem Programmspeicherplatz meiner Wahl (01-30). Nach Einlegen eines Akkus beginnt die Ladeschachtanzeige zu blinken. Ein Druck auf die Enter-Taste startet nun den Ladevorgang.









BEISPIEL 2 – LADEN von vier 18650er Li-Ion-Akkus:

Drücken der Taste für den ersten Ladeschacht und Auswahl des gewünschten Programms mittels Pfeiltasten. Nun einmalig Enter drücken und ganz nach unten scrollen, zu SAVE TO. Nochmals Enter drücken und mittels Pfeiltaste SLOTS wählen. Nun wird das gewählte Programm auf alle vier Slots kopiert, was das komfortable Laden aller 4 Akkus mit identischen Parametern erlaubt.



Zusammengefasst kann man sagen, dass die Bedienung insgesamt weniger umständlich ist, als man dies möglicherweise zu Beginn empfindet. Die Slots „merken“ sich außerdem das jeweils zuletzt genutzte Programm. So genügt es oft, vier Akkus einzulegen und die Enter-Taste zum Starten des Ladevorgangs zu drücken. Unschön ist, dass man zwar 30 Programme speichern, diese aber nicht mit aussagekräftigen Namen versehen kann. So braucht man entweder ein phänomenales Gedächtnis, oder einen Spickzettel mit Programmnummern und deren Funktion.

Noch eine kurze Anmerkung zum Entladestrom. 2A stehen nur bei Verwendung eines einzelnen Akkuschachts zur Verfügung. Bei Nutzung von zwei bis vier Slots verkraftet das Ladegerät nur jeweils 1A Entladestrom.

► Programme und deren Bedeutung:
  • Charge = Laden
  • Discharge = Entladen
  • Refresh = Auffrischen oder auch Testmodus zur Kapazitätsermittlung (Laden/Entladen/Laden)
  • Cycle = Zyklus = Konditionierung neuer NiMH-Akkus (mehrfaches Laden/Entladen/Laden)
  • Storage = bringt Li-Ion-Akkus auf mittleren Ladezustand (für längere Lagerung)
  • Break_In = Kapazitätstest und Rekonditionierung von NiMH/NiCd nach Industriestandard

► Begriffe und deren Bedeutung:
  • Capacity = Kapazität
  • C.Current = Ladestrom
  • D.Current = Entladestrom
  • C.Resting = Ladepause
  • D.Resting = Entladepause
  • Cycle Count = Anzahl der Zyklen
  • Cycle Mode = Anzahl bzw. Reihenfolge der Lade/Entladezyklen
  • Target Volt = Abschalt- bzw. Endspannung beim Laden
  • Cut Volt = Abschalt- bzw. Endspannung beim Entladen
  • Cut Temp = Abschalt-Temperatur
  • Cut Time = Abschalt-Zeit
  • Termination = Abschaltstrom (Ladeschluss)
  • D-Reduce = Reduzierter Entladestrom vor Erreichen der Endspannung
  • Restart Volt = Wert für Wiederaufnahme des Ladens nach Spannungsabfall
  • Delta Peak = Empfindlichkeit für negative Deltaspannungserkennung bei Ladeende (nur NiMH/NiCd)
  • Trickle C. = Höhe des Ladestroms für Erhaltungsladung (nur NiMH/NiCd)

► Informationen über die Akkuwerte:
Während ein Programm durchgeführt wird, kann man die jeweilige Slot-Taste betätigen und mittels der Pfeil-Tasten durch die Werte scrollen. So werden u.a. die entnommene oder geladene Kapazität, die verstrichene Zeit, die Batterie- und Gerätetemperatur sowie der Innenwiderstand angezeigt. Ein Tastendruck auf die Enter-Taste führt jeweils zurück zur Standardanzeige. Ein Druck auf eine der Pfeiltasten zeigt die Ladekurven auf dem Display an.

► Qualität des Ladens und der Analysefunktionen:
Hier verweise ich einfach auf den ausführlichen Test der allgemein anerkannten Akku- und Ladetechnik-Experten schlechthin: lygte-info.dk.

Zusammengefasst handelt es sich beim SKYRC MC 3000 um einen der besten Lader mit nahezu idealen Lade- und Entladekurven bei gleichzeitig sehr hoher Präzision und Reproduzierbarkeit der Ergebnisse. Gleichzeitig ist es vermutlich der derzeit einzig wirklich in allen Belangen überzeugende Kombi-Lader am Markt, der also sowohl herkömmliche als auch moderne Li-Ionen-Akkus bestmöglich managt.


Standardanzeige beim Laden. Spannungs- und Kapazitätswerte für alle Schächte auf einen Blick.


Detaillierte Anzeige für einen einzelnen Schacht.


Zeigt u.a. den Innenwiderstand eines jeden Akkus an.


Die Bedienung des Laders und die Anzeige der Akkuwerte ist auch per Smartphone-App möglich.

► Lüfter und Wärmeentwicklung:

Der Lüfter läuft im reinen Ladebetrieb (in Standardeinstellung 50°C) so gut wie nie. Nur bei Vollbestückung und sehr hohen Ladeströmen läuft er an. Das Lüftergeräusch ist erträglich aber dennoch nervig. Beim Entladen wird die Akkuenergie in Wärme umgesetzt, dementsprechend läuft der Lüfter beim Entladebetrieb praktisch permanent.

Die oberhalb des Displays befindlichen „Lüftungsschlitze“ werden ihrem Namen nicht gerecht und ich halte dies für eine Fehlkonstruktion. Wie schon erwähnt, sind die Schlitze bei meinem Exemplar rechts komplett geschlossen. Ob und inwieweit sich das negativ auf die Lebensdauer des Laders auswirkt, wird sich erst im Laufe der Zeit erweisen. Meine Vermutung ist, dass der Lader sich automatisch abschaltet, bevor er Schaden nehmen kann.

► PC-Software:

Ich habe die aktuellste „MC3000 Monitor“ Software in Version 1.01 heruntergeladen. Ich nutze sie unter Windows 10 (64-Bit). Sie läuft direkt und ohne Installation. Kompatibilitätsprobleme hatte ich keine. Allerdings lässt sich die Software über das angeschlossene USB-Kabel (Achtung, nur am Micro-USB-Port des Laders verwenden) nur nutzen, wenn nicht gleichzeitig eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone besteht.

Die Software ist eigentlich selbsterklärend. Man kann Lade- und Entladekurven aufzeichnen und exportieren. Gleichzeitig ist es möglich, Programme zu erstellen und zum Lader zu senden (oder vom Lader zu empfangen). Auch Firmware-Updates kann man downloaden und aufspielen. Einige User berichteten über Probleme unter Windows 10. Da bei meinem Lader bereits die neueste FW v1.03 werksseitig installiert war, kann ich das nicht testen.






Die Screenshots zeigen nur die Möglichkeiten in der Software. Ich habe keine Anpassungen vorgenommen.

► Mobile App:
Für Android und iOS gibt es eine kostenlose App namens „SkyRC MC3000“. Auch hier wurde teils über Probleme unter Android berichtet, insbesondere in der deutschen Sprachversion. Ich nutze die App auf einem iPhone 6 (in Deutsch) und kann über keinerlei Probleme berichten.

Die Funktionalität beschränkt sich im Großen und Ganzen auf das Monitoring der einzelnen Ladeschächte. Die Akkuparameter lassen sich auf dem hochauflösenden Handybildschirm natürlich komfortabler ablesen, als auf dem Gerätedisplay. Außerdem kann man jederzeit Screenshots erstellen. Eine Funktionalität zur Erstellung von Programmen ist ebenfalls vorhanden.



► Fazit:
Der SKYRC MC 3000 ist das derzeit modernste, leistungsfähigste und am umfangreichsten ausgestattete 4-fach Kombi-Ladegerät am Markt. Vergleichbare Features gibt es normalerweise nur bei Profi-Modellbau-Ladegeräten. Interessant ist das Gerät aber nur für Anwender, die die erweiterten Möglichkeiten (Advanced Modus) des Gerätes auch nutzen. Um den MC 3000 im Dummy-Modus zu betreiben ist das Gerät viel zu teuer, denn Vergleichbares bieten auch deutlich billigere Ladegeräte.

In einschlägigen Foren wird über ein anstehendes, sehr umfassendes Firmware-Update berichtet. Dieses soll einige Bugs beseitigen und den Bedienkomfort erhöhen. Angeblich wird es dann möglich sein, den Programmen individuelle und aussagekräftige Namen zu geben.

Ich hoffe ich konnte einige Eindrücke zu diesem Ladegerät vermitteln und bei der Bedienung des Gerätes behilflich sein.

Viele Grüße
T-Freak
 
Zuletzt bearbeitet:

circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
2.433
2.593
113
Wow ... vielen Dank!

Ich habe auch schon mit dem MC3000 geliebäugelt. Allerdings hat mich eben der Umstand, dass nur wenige Infos in deutscher Sprache zu finden sind und die Bedienung recht komplex ist, vom Kauf abgehalten.

Deine Ausführungen (auch zum bevorstehenden Firmware-Update) sind sehr hilfreich und ich denke nun doch ernsthafter über einen Kauf nach.

Viele Grüße,

Stephan
 

Hausmeister

Flashaholic**
18 April 2016
3.340
2.911
113
Acebeam
Klasse Review nachdem ich jetzt weiß auf welchen "Allround"-Lader ich sparen werde, so stehen nicht zig Ladegeräte rum.

Wenn der Lader ohne Auswahl automatisch im "Dummy-Modus" startet ist er ja noch besser - somit kann auch mal jemand anderes (Frau, Familie, Kollegen) der sich nicht mit der Materie befasst einen Akku zum laden einlegen.
 

Megalodon

Flashaholic**
16 November 2010
1.212
1.011
113
Eine Ergänzung von mir zum Thema der Ladeprogramme, da ich wirklich fast alles habe (eneloop, 4,35V, 4,3V, 4,2V, LiFePO4) und das auch noch in ver. Größen und dazu noch zwei Geräte, habe ich mir eine recht gute Strategie überlegt, wie ich persönlich mit den Programmen zurecht komme.
Ich habe mit der höchsten Spannung angefangen und dem geringsten Ladestrom.
Und die Programme von Ni-MH habe ich ans Ende gesetzt
Beipiel
Programm 1: 4,35V 0,7A
Programm 2: 4,35V 1,5A
Programm 3: 4,3V 1A
Programm 4: 4,2V 2A
Programm 5: 4,2V 1A
Programm 6: 4,2V 0,5A
Programm 7: 4,2V 0,3A
Programm 8: 3,6V 0,2A

Programm 30: 0,7A

So habe ich einen recht guten Überblick nur wenn man ein Programm noch hizufügen will, wird es schwierig....
 

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
1.010
2.055
113
Bayern
Wenn der Lader ohne Auswahl automatisch im "Dummy-Modus" startet ist er ja noch besser - somit kann auch mal jemand anderes (Frau, Familie, Kollegen) der sich nicht mit der Materie befasst einen Akku zum laden einlegen.
Der Benutzermodus wird im Setup dauerhaft festgelegt. Deine Frau müßte das erst im Setup umstellen, was vermutlich zu kompliziert für sie wäre. Für meine Frau gehört der MC3000 zur "RESTRICTED AREA" :zungeraus:
 

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
1.010
2.055
113
Bayern
Mal eine Frage an die anderen MC3000-Owner: Sind eure Lüftungsschlitze oberhalb der Akku-Slots auch auf der rechten Seite komplett zu, oder ist das nur bei mir so?

Links:


Rechts:


Da der Lader über eine interne Temperaturüberwachung verfügt, glaube ich zwar nicht an ein echtes Problem, aber eine effektive Wärmeabfuhr sieht trotzdem anders für mich aus. Im schlimmsten Falle schaltet der Lader bei Überhitzung ab, was allerdings auch nicht so dolle ist.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.019
12.114
113
im Süden
Bei mir waren die nicht so weit zu. Aber ich hab' die Stege jetzt trotzdem rausgebrochen.

Mein LCD sieht übrigens auch anders aus als deines. Es hat einen wesenlich geringeren Blickwinkel. Aus den extremen Winkeln von hinten und von der Seite wie auf deinen Fotos ist darauf überhaupt nichts zu sehen. Auch bei optimal eingestelltem Kontrast.

Ich hab' HW 1.4, FW 1.02 (d.h. noch nicht upgedatet).
 
Zuletzt bearbeitet:

lightbeam

Flashaholic**
22 Dezember 2010
2.325
986
113
Olight Shop
Da kann man nur "Danke" sagen, für dieses schöne review!
Wirklich toll gemacht!
Vielen, vielen Dank!!!:thumbsup::thumbsup::thumbsup:
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.019
12.114
113
im Süden
Ich hab's befürchtet... 80° Blickwinkel sind einfach zu schön, um wahr zu sein. ;) Das gibt's bei LCDs dieser Art einfach nicht.

D.h. nur auf den letzten 4 Bildern (zwischen "Qualität des Ladens und der Analysefunktionen:" und "Lüfter und Wärmeentwicklung:") ist das Display echt.
 

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
1.010
2.055
113
Bayern
Genauso ist es. Traue nie einem Fotografen ... ;)

Dennoch habe ich am Displaykontrast nichts zu beanstanden. Innerhalb praxisgerechter Blickwinkel ist alles sehr gut erkennbar. Kein Vergleich zum Kingsolar-Charger, den du ja auch noch kennst.
 

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
1.010
2.055
113
Bayern
Nach nunmehr etwas längerer Nutzung noch eine Ergänzung:

Nutzt man das Programm Refresh, um z.B. ältere Eneloops wieder etwas aufzufrischen oder deren Kapazität zu ermitteln, muss man zwingend die Handy-App oder die PC-SW mitlaufen lassen. Denn die entnommene Kapazität ist leider ist am Gerätedisplay nur während des Entladens sichtbar. Da der Zyklus aber aus Laden-Entladen-Laden besteht, tappt man nach Beendigung des Programms völlig im Dunkeln, da nur noch die geladene Kapazität angezeigt wird. :thumbdown:

Hier hoffe ich auch auf eine Verbesserung durch ein FW-Update. Denn es sollte eigentlich leicht möglich sein, sowohl die geladene als auch die entladene Kapazität anzeigen zu können. Viele andere Ladegeräte können das.
 
  • Danke
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Megalodon

Flashaholic**
16 November 2010
1.212
1.011
113
Ich weiß nicht, wie es beim Refresh ist.
Aber wenn ich eneloops entlade und wieder lade. Wird die entladene und die geladene Kapazität nach dem Beenden des Ladevorgangs angezeigt, wenn man den jeweiligen Kanal wählt.
 

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
1.010
2.055
113
Bayern
Hallo Megalodon,

das kann ich irgendwie nicht nachvollziehen, oder aber wir reden aneinander vorbei. Vermutlich meinst du das unabhängige Laden und Entladen in zwei Schritten. Denn der einzige Weg, um in einem Rutsch (volle) Akkus zu testen, scheint mir das Programm Refresh zu sein. Und dieses zeigt die Kapazität jeweils nur abschnittsweise an, d.h. nach Fertigstellung ist nur die zuletzt geladene aber nicht die entladene Kapazität sichtbar.

Gruß
T-Freak
 

Megalodon

Flashaholic**
16 November 2010
1.212
1.011
113
Nee, alles in einem Programm.

Du stellst als Programm ein:
Ni-MH
Cyclus
Entalden - Laden

Anschließenden legst Du die Akkus ein, wählst das Programm und startest den Vorgang.

Der Akku wird entladen und bis zu den eingestellten Parametern (im Display wird die Spannung des Akkus, die Last mit der entladen wird und die entnommene Kapazität angezeigt)
Wenn der Akku entladen wurde, wird der Akku geladen.
Nun sieht man im Display die aktuelle Spannung, den Ladestrom und die geladene mAh


So lange der Akku am laden ist (das Programm noch läuft), hast Du keine Möglichkeit zu erfahren, wie hoch die entnommene Kapazität ist (das ist das, was Du oben beschrieben hast)
Wenn Du in diesem Zustand einen Kanal über die tasten 1-4 Auswählst, werden Dir aber verschiedene Informationen über den Akku (kanalspezifischen Informationen) angezeigt.
Unter anderem wie lange dieses Programm schon läuft, wie hoch die Temperatur des Akkus ist so weiter....

Wenn nun der Akku fertig geladen ist (die gründe Lampe leuchtet ;)) und Du jetzt wieder die Kanalnummer (1-4) wählst, Erscheint wieder die Kanalspezifischen Informationen und ich meine an zweiter Stelle wird Dir angezeigt, wie viel mAh entladen wurde und geladen wurde (1 Sekunde das eine, eine Sekunde das andere)
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.019
12.114
113
im Süden
Denn der einzige Weg, um in einem Rutsch (volle) Akkus zu testen, scheint mir das Programm Refresh zu sein. ...
Cycle mit N >=1 zeigt auf Knopfdruck die entladene Kapazität aller N Entladungen (nacheinander) an und auch die zuetzt geladene Kapazität.
Außerdem kann man wählen, ob man erst laden möchte (C>D>C) oder gleich mit der Entladung beginnen (D>C). Bei letzterem hat man dann im ersten Zyklus evtl abweichende Kapazität, je nachdem, wie voll der Akku war. So kann man im gleichen Zug auch Restladung messen.

Refresh hab' ich noch nie verwendet.
 

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
1.010
2.055
113
Bayern
... Wenn nun der Akku fertig geladen ist (die gründe Lampe leuchtet ;)) und Du jetzt wieder die Kanalnummer (1-4) wählst, Erscheint wieder die Kanalspezifischen Informationen und ich meine an zweiter Stelle wird Dir angezeigt, wie viel mAh entladen wurde und geladen wurde (1 Sekunde das eine, eine Sekunde das andere)
Ich werde das gleich nochmal testen. Dass die Kapazitätsanzeige im Sekundentakt wechseln soll, ist mir noch nicht aufgefallen. Ich werde berichten ... ;)

Refresh hab' ich noch nie verwendet.
Das wird es vermutlich sein. Ich meine mich zu erinnern, dass im (englischen) Manual das Programm "Refresh" zum Testen empfohlen wurde und "Cycle" mehrere Lade/Entladevorgänge beinhaltet (ich kann mich aber auch irren). Deshalb hatte ich "Cycle" nie verwendet. Nun habe ich aber gesehen, dass man den "Programm-Mix" bei Cycle anpassen kann, das geht bei Refresh auch nicht. Insofern ist Cycle also Refresh eindeutig vorzuziehen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Megalodon

Flashaholic**
16 November 2010
1.212
1.011
113
Die Kapazitäteinzeige wechselt aber nur in dem Menü für den einen Akku!

Auf dem Hauptschirm, wo alle Schächte aufgelistet sind, da ändert sich nichts

So muss mann jeden Schacht einzeln anrufen, um zu erfahren, wie hoch die entnommene Kapazität ist.
Ich weiß aber auch nicht, wie das bei Refresh ist.
 
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T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
1.010
2.055
113
Bayern
Richtig, im Cycle-Modus wechselt die Anzeige zwischen geladener und entladener Kapazität, im Refreshmodus ist das nicht so. Nun frage ich mich, was der Unterschied zwischen Cycle mit Einstellung Laden/Entladen/Laden und Refresh mit dem selben Ablauf ist. :haeh:

Refresh scheint komplett überflüssig zu sein.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.019
12.114
113
im Süden
Refresh scheint komplett überflüssig zu sein.
Meine Rede. :)
Steht auch im Manual: Refresh = praktisch dasselbe wie Cycle mit C>D>C und N=1. Dort steht aber auch, dass er am Ende des Refresh-Zyklus die Entlade- und Ladekapazität anzeigt. Schätze, man muss dazu wie auch bei Cycle den jeweiligen Schachtknopf (SNB) drücken.
Refresh würde also nur das Einstellen von N und C>D>C ersparen.
 
  • Danke
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Sokrachtes

Stammgast
8 Mai 2014
55
60
18
Ich habe den Lader mit gut gemachter deutscher Bedienungsanleitung gekauft. Trotzdem ist das Review von T-Freak ungemein hilfreich für den Einstieg. Super gemacht- Danke!
 

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
1.010
2.055
113
Bayern
Dann bist du offenbar der Erste, der eine deutsche Anleitung dabei hatte. Wo hast du denn gekauft?
 
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
Ich habe den Lader mit gut gemachter deutscher Bedienungsanleitung gekauft.
Ist es dir möglich ein aus der Ferne aufgenommenes Foto vom aufgeschlagenen Manual zu teilen?

Waere interessant zu sehen, ob die deutsche BA ganz der englischen Anleitung nachempfunden wurde, also genauso seitenstark ist.
 

Sokrachtes

Stammgast
8 Mai 2014
55
60
18
Ist es dir möglich ein aus der Ferne aufgenommenes Foto vom aufgeschlagenen Manual zu teilen?

Waere interessant zu sehen, ob die deutsche BA ganz der englischen Anleitung nachempfunden wurde, also genauso seitenstark ist.
Die Bedienungsanleitung hat 46 Seiten. Gerne teile ich auch ein Photo weiss allerdings nicht wie man das hochlädt, und müsste das heute Abend in einer stillen Stunde mal ausprobieren
Korrektur 17.30 Uhr
Ich glaube es ist besser wir stellen keine Fotos der urheberrechtlich geschützten Bedienungsanleitung hier ein, auch wenn vielleicht der Inhalt nicht zu lesen ist, kann das doch Ärger geben.
Ich versuche es nochmals mit Worten zu erklären. Ich habe inzwischen das englische Instruction manual auch vor mir und kann vergleichen.
In Wesentlichen steht natürlich das gleiche drin. Bei der deutschen Ausgabe scheint es sich um eine überarbeitete Version zu handeln, die z.T. präziser und etwas ausführlicher ist.
Bei der englischen Ausgabe handelt es sich Version 1.0, bei der deutschen ist keine Versionsnummer vorhanden. Das ist also eine vollwertige, gut übersetzte und sauber gemachte Bedienungsanleitung.
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Wenn Du ebenfalls bei Akkuteile gekauft hast, frag doch mal, ob die eine nachliefern.
 
Zuletzt bearbeitet:

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
1.010
2.055
113
Bayern
Ich hatte Skyrc wegen der deutschen Anleitung kontaktiert und folgende Antwort erhalten: Es gibt keine offizielle Anleitung in Deutsch. Akkuteile.de hat offenbar eine eigene Anleitung erstellt, die dem Hersteller nicht bekannt ist, weil sie wohl nur gedruckt und nicht in elektronischer Form existiert bzw. bislang veröffentlicht wurde. Zumindest ist das ein toller Service seitens Akkuteile.de
 

mkr

Flashaholic***²
2 Februar 2013
11.000
15.236
113
Nanda Parbat
Zumindest ist das ein toller Service seitens Akkuteile.de
Unter Umständen jedoch nicht ganz freiwillig.
Eine fehlende deutschsprachige, gedruckte Anleitung wäre ein Sachmangel. Der Kunde kann bei Fehlen Nachbesserung verlangen, und eine gedruckte deutsche Anleitung einfordern. Wenn der Hersteller diese nicht liefert, muss (!) der Händler, der das Ding in Deutschland verkauft, selber ran.

Das ist im Produktsicherheitsgesetz geregelt. Händler können bei Versäumnissen mit bis zu 10000 Euro Bußgeld belegt werden. Je größer der Händler, desto empfindlicher können diese Strafen ausfallen. Ein vergleichsweise großer und bekannter Laden wie akkuteile kann sich das gar nicht leisten, keine deutschen Anleitungen mitzuliefern.
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Akkuteile.de hat offenbar eine eigene Anleitung erstellt, die dem Hersteller nicht bekannt ist, weil sie wohl nur gedruckt und nicht in elektronischer Form existiert bzw. bislang veröffentlicht wurde.
Das ist ja interessant. Verlinken tun sie nur auf die englische Anleitung direkt auf der SkyRC Homepage, und der einzige Hinweis ist beim Lieferumfang: "Bedienungsanleitung (Englisch und Deutsch)".
Sie könnten darauf ruhig etwas auffälliger hinweisen, da es immerhin ein Alleinstellungsmerkmal ist.
 
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mkr

Flashaholic***²
2 Februar 2013
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Nanda Parbat
Sie könnte darauf ruhig etwas auffälliger hinweisen, wenn es ein Alleinstellungsmerkmal ist.
Wie ich schon oben schrieb, der Händler muss das machen. Akkuteile ist da keine Ausnahme. Auch die gedruckten deutschen Anleitungen zu den ganzen Klarus- und EagTac-Lampen von schiermeier.biz werden von der Fa. Schiermeier erstellt (übersetzt) und gedruckt.

Viele Händler kommen ihrer diesbezüglichen Pflicht nicht nach, aber nur, weil sich deren Klientel nicht mit der deutschen Rechtslage auskennt (wo kein Kläger, da kein Richter).
 
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T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
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Habe gerade mal ein wenig in der nun deutschen Anleitung geschmökert. Teils ist sie sehr gut übersetzt, andere Teile wurden wohl per Google-Translator erstellt und lesen sich teils urkomisch. Allzuviel nützliche Neuigkeiten scheint es leider nicht zu geben. Auch der 180 min Cut-Time-Fehler ist noch vorhanden. Aber für intensivere Tests fehlt mir im Moment die Zeit.
 

Curetia

Flashaholic*
18 April 2015
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Ich konnte den Cut Timer glaube ich nach oben korrigieren, aber bin mir nicht mehr zu 100% sicher.
 

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
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Sicher kann man das. Ich schalte ihn komplett ab. Doch als Werksvorgabe ist das alles andere als ideal.
 

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
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Nochmal was zur Belüftungsproblematik. Ich habe gerade 4 neue, geschützte 18650er Li-Ion Akkus geladen und festgestellt, dass sie sich seitens Innenwiderstand extrem unterscheiden. Deshalb fahre ich im Moment einen Zyklus um die Akkus hinsichtlich Kapazität zu checken. Dabei ist die Systemtemperatur kontinuierlich gestiegen (1A Entladestrom) und hat sich nun bei laut schnurrendem Lüfter bei 85°C eingependelt. Das erscheint mir schon mehr als grenzwertig. Die Akkus sind 44°C warm.
 

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
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Um die Akkus mache ich mir keine Sorgen, aber 85°C Systemtemperatur dürfte extrem schlecht für die Lebensdauer der Bauteile des Laders sein. Selbst die CPU meines Computers wird unter Vollast kaum wärmer als 60°C.