Das Saugerrohr an meinem Dyson ist deutlich dicker als selbst an meinem Festool CTL. Welches Dyson-Modell hattet ihr da? Und warum war Deine Frau "sauer"?
Das Saugerrohr an meinem Dyson ist deutlich dicker als selbst an meinem Festool CTL. Welches Dyson-Modell hattet ihr da? Und warum war Deine Frau "sauer"?
Wir hatten einen Dyson DC52.
Die Probleme waren:
Zu kurzes Staubsaugerrohr
Der Staubbehälter ist sehr klein, und lässt sich sehr schlecht entleeren.
Beim entleeren wird man selbst eingestaubt.
Der Staubsauger verstopft sehr leicht.
Schließlich der Motordefekt.
Nach Recherche im Internet, bekam ich heraus, dass man mit dem Staubsauer kein feines Pulver wie z.B. Mehl aufsaugen darf (angeblich führt dies zu einem Garantie Ausschluss). Dies war, wahrscheinlich auch der Grund für den Motordefekt.

Die Argumente sind ja alle nicht verkehrt, dennoch darf man nicht vergessen, daß Dyson mal eben den doppelten Preis ausruft, als die meisten Mitbewerber. Trotzdem ist kein großer Mehrwert beim Dyson zu erkennen.
Das Saugrohr ist für große Menschen, selbst voll ausgefahren, einfach zu kurz.
Top IdeeEgal welche Marke und welches Modell: Das Wichtigste ist, dass man am Saugrohr mindestens eine TaLa befestigen kann/muss...
Gruß,
und oben was taktisches. 
Bei unserem Bosch Pro Animal sind es satte 160 cm, der Miele steht im Keller, da laufe ich jetzt nicht mehr runter.
Meine Frau guckt schon komisch, weil ich den Staubsauger vermesse.![]()

100cm + 15cm Griffstück. Ist mir noch nie zu kurz vorgekommen. Bin 1,86m groß, meine Armlänge im Verhältnis zur Körpergröße ist aber näher am Schimpansen als am Tyrannosaurus Rex.Vom Boden (Saugdüse) bis zum ersten Finger meiner Hand messe ich 130cm. Wie sieht das denn bei anderen Saugern aus, hat jemand Lust, seinen Sauger zu messen?
Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur saugen kann...dazu kann man das Saugrohr umstöpseln dann hat man eine gebläse Funktion.
hallo,Da fällt mir gerade ein, wenn du eh am umbauen bist, dann denke doch mal über einen Zentralstaubsauger nach. Krach im Keller und beutellos,
Mein Bosch-Handstaubsauger, definitiv entwickelt in Deutschland hab mich erkundigt, —und gottseidank hat Bosch sinnvoller- und sympathischerweise in diesem Spezialsegment nur ein extrem begrenztes Angebot im Katalog das sich über ewige Jahre auch nicht verändert hat!— ist Made In PRC (RPC), steht drauf. Es gibt nicht sooo viele von den Bosch-Servicecentern in Deutschland, der Nächste von mir aus ist in Düsseldorf. In dem großen Lager findet sich jedes winzige Einzelteil als Ersatzteil, und wirklich so: die Summe der Einzelersatzteilpreise ergibt den UVP des fertigen Produkts, wie man ihn bei Mediamarkt u.ä. im Retail-Karton bekommt. KRASS, haste nich gesehen! Ob das bei Miele genauso läuft mit den Preisen, weiss ich nicht. Ausserdem bietet Bosch Ersatzteillieferbarkeitsgarantie von 10 Jahren, falls ein Modell irgendwann doch durch ein neueres Modell abgelöst wird. Vielleicht liegt's auch an dieser wahnwitzigen Garantie, dass Bosch nur ein stark limitiertes Angebot an Modellen anbietet. Ich finde's jedenfalls sympathisch, kommt meiner Produktcyclephilosophie entgegen.Hmmm... lese gerade die Rezensionen bei Bosch. Das gibt mir zu denken.
Bist du eigentlich in der Marketingabteilung von Dyson angestellt, oder wozu der Feldzug?![]()
Liegt vielleicht einfach nur am Preis/Leistungsverhältnis. Unser Bosch Zoo Animal Pro hat die Hälfte vom Dyson gekostet und kann mindestens genauso viel. Abgesehen davon habe ich das von dir genannte Modell für 449 € nirgendwo gefunden. Klar kann man so lange suchen, bis man endlich einen superteuren Händler findet, aber wozu ?Du meinst mich? Nein, ich möchte nur verstehen, wieso so viele über Dyson herziehen und die Produkte verteufeln. Die vorgebrachten Argumente - nicht nur hier - kann ich vielfach nicht wirklich nachvollziehen (wohingegen andere für mich relevante negative Aspekte so gut wie nie genannt werden).
Dyson ist definitiv teurer als der Rest, deswegen erwarten die Leute auch mehr. Werden diese Erwartungen nicht erfüllt, dann ist man eben schneller unzufrieden als bei einem günstigeren Produkt. Ist doch ganz normal.
Liegt vielleicht einfach nur am Preis/Leistungsverhältnis. Unser Bosch Zoo Animal Pro hat die Hälfte vom Dyson gekostet und kann mindestens genauso viel. Abgesehen davon habe ich das von dir genannte Modell für 449 € nirgendwo gefunden. Klar kann man so lange suchen, bis man endlich einen superteuren Händler findet, aber wozu ?
Dyson ist definitiv teurer als der Rest, deswegen erwarten die Leute auch mehr. Werden diese Erwartungen nicht erfüllt, dann ist man eben schneller unzufrieden als bei einem günstigeren Produkt. Ist doch ganz normal.
Was hat dich zu dieser Meinung geführt?genauso wenig wie ich jemals LED LENSER oder LUPINE unterstützen würde. Oder HDS SYSTEMS oder SUREFIRE
Ich spreche ganz einfach vom UVP. Ob der Preis später rapide fällt hängt nicht zuletzt ja auch davon ab, ob ein Produkt oft nachgefragt wird (Dyson ist Weltmarktführer).
http://www.bosch-home.com/de/produk...ger.html#filter=zoo-o-bodenstaubsauger1271800
Einen Dyson Big Ball gibt esbei check24 auch schon für 293€. Einen Bosch ZooProAnimal gibt's bei Amazon für 294€.
Dyson ist nicht wirklich teurer als der Rest. Über die gesamte Lebensdauer (10 Jahre) kannst Du schonmal 100-200€ für Staubbeutel vom Kaufpreis abziehen.
Und Nebenbei bemerkt: ein Vorwerk Kobold kostet als Bodenstaubsauger 899€.
Ich schaue mir gerade die Details für den Zoo ProAnimal an... ist das wirklich der, der hier vorgestellt wird? Ich kann es mir momentan nicht vorstellen, wie man davon so begeistert sein kann. Schlechte Kabelaufwicklung (ziehen zum auslösen), Behälterentleerung wie bei Dyson vor 15 Jahren, Einschalter schlecht mit dem Fuß zu treffen, wo kommt das Zubehör hin?
Die Zubehörfrage und der katastrophale Einschalter würden mich übrigens auch vom Kauf eines aktuellen Dyson Cinetic Big Ball abhalten. Beim alten DC21 werden Polster- Fugen und Bürstendüse am Sauger eingerastet.
Ich muß mich übrigens korrigieren. Mein alter Sauger ist ein DC21, nicht der kleinere DC22.
Annahme 200€, 10 Jahre:Über die gesamte Lebensdauer (10 Jahre) kannst Du schonmal 100-200€ für Staubbeutel vom Kaufpreis abziehen.

Der Dyson hat mich 449€ gekostet, der Bosch 199€. Wir haben einen großen, extrem haarenden Hund und zusätzlich viel Fläche zu saugen. Das macht der Bosch jetzt seit einem Jahr einwandfrei, ohne irgendwelche Probleme. Den Beutel wechsle ich ca. alle 4-5 Wochen. Den Behälter beim DC 52 musste ich jeden zweiten Tag leeren, da sich die Haare permanent um den Filter gewickelt haben. Wie umständlich die Behälterentleerung beim DC 52 ist, lässt sich bei Amazon und Co. vielfach nachlesen.
Das war mir zu umständlich und deswegen habe ich den Dyson wieder abgegeben. Allerdings weiß ich ehrlich gesagt trotzdem nicht, worauf du hinaus möchtest. Du findest Dyson gut, ich habe mit meinem schlechte Erfahrungen gemacht. So what ?
Aber warum sollte ich mir den Bosch jetzt madig machen lassen, wo ich doch total zufrieden damit bin ?
@schopi68
Warum ist Dyson wohl Weltmarktführer?
Mit Sicherheit nicht weil sie das beste (Preis/Leistung) Produkt haben.
Wenn man sich vorstellt, was dieses Gerät in der Herstellung kostet, und wie teuer es verkauft wird, dann fällt einem nichts mehr ein.
Echt jetzt, Clooney macht Nespresso-Werbung? Ich fand den Typ mal gut, als Schauspieler.Durch gigantische Werbekampagnen, mit Frauenheld Hollywood Star Cloony, wurde eine Zielgruppe Marktreif "geschossen".
Britische Pfund? Ein Viertelmilliarde Euro? Angenommen, die Hälfte der Entwicklungskosten war Material, dann bleiben immer noch größenordungsmäßig 1000 Mannjahre Entwicklungsleistung. Für einen Staubsauger?Erst letzten September hat Dyson einen neuen Staubsaugerroboter auf den Markt gebracht. Entwicklungskosten: über 200 Mio. Pfund.
Echt jetzt, Clooney macht Nespresso-Werbung? Ich fand den Typ mal gut, als Schauspieler.
Britische Pfund? Ein Viertelmilliarde Euro? Angenommen, die Hälfte der Entwicklungskosten war Material, dann bleiben immer noch größenordungsmäßig 1000 Mannjahre Entwicklungsleistung. Für einen Staubsauger?
Da hat Dyson wohl sämtliche Entwicklungsleistungen der letzten 30 Jahre zusammengerechnet.