Ganz überraschend ist heute ein Prototyp der Niwalker Nova MM18 eingetrudelt. Da ich erst vor wenigen Minuten dazu kam, mich etwas intensiver mit der Lampe zu befassen, belasse ich es zunächst bei ein paar kurzen ersten Eindrücken - ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.
Das gleiche gilt für Bilder sowie ein Video. Ich habe vorher zwar noch eines erstellt, komme heute aber nicht mehr dazu, es noch hochzuladen. Auch die Bilder folgen am Wochenende.
Wichtig: Alles, was ich zum mir vorliegenden Prototyp schreibe, kann bis zur Verkaufsversion selbstverständlich noch Änderungen unterworfen sein, deshalb weise ich vorsorglich darauf hin, dass die nachfolgenden Hinweise zur Nova MM18 als vorläufig und nicht als final zu betrachten sind!
So, nun aber zur Nova MM18. Da für viele MM15-Besitzer wahrscheinlich interessant sein dürfte, inwiefern sich die beiden Lampen voneinander unterscheiden, beginne ich gleich damit.
Die Nova MM15 ist ein Flooder im Format einer Coladose, während die Nova MM18 erkennbar größer und auch etwas schwerer ist. Auch der Lampenkopf der Nova MM18 ist konstruktionsbedingt größer, doch dazu gleich noch mehr.
Darüber hinaus besitzt die Nova MM18 ein anderes UI und bietet zwei Schalter, mit denen die LEDs sowohl unabhängig als auch kombiniert angesteuert werden können. Mit dem linken Schalter wird die XM-L2-LED (ca. 1000 Lumen) bedient, mit dem rechten hingegen die beiden MK-R-LEDs (ca. 4000 Lumen).
Mit aktivierter XM-L2-LED wird die Nova MM18 zum Mini-Thrower und bietet alleine damit schon mehr Reichweite als die MM15, da der XM-L2-Reflektor deutlich tiefer ist. Wenn noch die beiden MK-R-LEDs hinzugeschaltet werden, dann wird die Reichweite nochmal deutlich erhöht.
Die Mischung aus einer XM-L2- und zwei MK-R-LEDs finde ich sehr gut, da sich dadurch interessante Kombinationsmöglichkeiten ergeben.
Beim Akkukäfig hat Niwalker dieses Mal alles richtig gemacht. Ich habe vorher mit Keeppower- und Brillipower-Akkus (18650 3400 mAh) getestet, und alle Akkus konnten problemlos eingelegt und auch wieder entnommen werden, ohne dass es irgendwo geklemmt hat.
Neutral White-Anhänger dürften nach wie vor mit der MM15 besser bedient sein, da die MM18 eher Richtung cool white geht, vor allem dann, wenn die XM-L2-LED aktiviert ist.
Die Wärmeentwicklung hält sich übrigens selbst mit allen aktivierten LEDs in Grenzen, da Niwalker der MM18 einen "Hitze-Deflektorschild" mit Kühlrippen spendiert hat. Alles in allem hat mich die Nova MM18 bereits nach kurzer Zeit wieder sehr begeistert - mehr dazu in einem ersten Prototype Review zur MM18, das in Planung ist.
Ich werde die Nova MM18 auf jeden Fall Ende des Monats mit nach Tirol in den Urlaub nehmen und damit am Reschenpass die Bunker des Alpenwalls inspizieren...
Gruß,
Markus
Das gleiche gilt für Bilder sowie ein Video. Ich habe vorher zwar noch eines erstellt, komme heute aber nicht mehr dazu, es noch hochzuladen. Auch die Bilder folgen am Wochenende.
Wichtig: Alles, was ich zum mir vorliegenden Prototyp schreibe, kann bis zur Verkaufsversion selbstverständlich noch Änderungen unterworfen sein, deshalb weise ich vorsorglich darauf hin, dass die nachfolgenden Hinweise zur Nova MM18 als vorläufig und nicht als final zu betrachten sind!
So, nun aber zur Nova MM18. Da für viele MM15-Besitzer wahrscheinlich interessant sein dürfte, inwiefern sich die beiden Lampen voneinander unterscheiden, beginne ich gleich damit.
Die Nova MM15 ist ein Flooder im Format einer Coladose, während die Nova MM18 erkennbar größer und auch etwas schwerer ist. Auch der Lampenkopf der Nova MM18 ist konstruktionsbedingt größer, doch dazu gleich noch mehr.
Darüber hinaus besitzt die Nova MM18 ein anderes UI und bietet zwei Schalter, mit denen die LEDs sowohl unabhängig als auch kombiniert angesteuert werden können. Mit dem linken Schalter wird die XM-L2-LED (ca. 1000 Lumen) bedient, mit dem rechten hingegen die beiden MK-R-LEDs (ca. 4000 Lumen).
Mit aktivierter XM-L2-LED wird die Nova MM18 zum Mini-Thrower und bietet alleine damit schon mehr Reichweite als die MM15, da der XM-L2-Reflektor deutlich tiefer ist. Wenn noch die beiden MK-R-LEDs hinzugeschaltet werden, dann wird die Reichweite nochmal deutlich erhöht.
Die Mischung aus einer XM-L2- und zwei MK-R-LEDs finde ich sehr gut, da sich dadurch interessante Kombinationsmöglichkeiten ergeben.
Beim Akkukäfig hat Niwalker dieses Mal alles richtig gemacht. Ich habe vorher mit Keeppower- und Brillipower-Akkus (18650 3400 mAh) getestet, und alle Akkus konnten problemlos eingelegt und auch wieder entnommen werden, ohne dass es irgendwo geklemmt hat.
Neutral White-Anhänger dürften nach wie vor mit der MM15 besser bedient sein, da die MM18 eher Richtung cool white geht, vor allem dann, wenn die XM-L2-LED aktiviert ist.
Die Wärmeentwicklung hält sich übrigens selbst mit allen aktivierten LEDs in Grenzen, da Niwalker der MM18 einen "Hitze-Deflektorschild" mit Kühlrippen spendiert hat. Alles in allem hat mich die Nova MM18 bereits nach kurzer Zeit wieder sehr begeistert - mehr dazu in einem ersten Prototype Review zur MM18, das in Planung ist.
Ich werde die Nova MM18 auf jeden Fall Ende des Monats mit nach Tirol in den Urlaub nehmen und damit am Reschenpass die Bunker des Alpenwalls inspizieren...
Gruß,
Markus