Prototype Review: Niwalker Nova MiniMax MM18 2 x MK-R/1 x XM-L2 5000 Lumen max.

Dieses Thema im Forum "Niwalker" wurde erstellt von msitc, 24. August 2014.

  1. Einführung
    Wie von Niwalker schon vor einiger Zeit angekündigt wurde, soll die MiniMax-Serie (MM) um weitere Taschenlampen erweitert werden. Nachdem schon die Niwalker Nova MM15 auf großes Interesse und breite Zustimmung stieß, hat Niwalker mit der Nova MiniMax MM18 schon den nächsten Pfeil im Köcher.

    In diesem Review werde ich den mir vorliegenden Prototyp der Niwalker Nova MiniMax MM18 vorstellen, der sich nicht nur hinsichtlich der Größe von der Niwalker Nova MM15 unterscheidet, aber dazu gleich mehr. Da es sich wie gesagt um einen (aus meiner Sicht schon sehr weit fortgeschrittenen) Prototyp handelt, sind alle hier im Review erwähnten technischen Spezifikationen als unverbindlich bzw. vorläufig zu betrachten, wenngleich ich persönlich davon ausgehe, dass beispielsweise das User Interface sicher nicht mehr in großem Umfang modifiziert wird, denn hier kommt schlicht und ergreifend das auch schon von der Nova MM15 bekannte UI zum Einsatz, dieses Mal allerdings mit zwei Seitenschaltern.

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    Verpackung und Zubehör
    Zur Verpackung und zum Zubehör gibt es relativ wenig zu sagen: Ich habe die Niwalker Nova MM18 in einer größeren Tasche erhalten (hier von Holster zu sprechen, würde den Nagel nicht auf den Kopf treffen), in die sie auch mit Tragegriff perfekt hineinpasst. Die Tasche ist so großzügig konzipiert, dass beispielsweise auch noch Akkus oder ein kleines Taschenmesser darin untergebracht werden können. Der bekannte Henkel ist auch wieder im Lieferumfang enthalten und kann mit einem entsprechenden Inbusschlüssel relativ schnell entfernt und wieder montiert werden.

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    Links: Holster Niwalker Nova MM15, rechts: Niwalker Nova MiniMax MM18

    Wie die endgültige Verkaufsverpackung und der finale Lieferumfang aussieht, ist derzeit noch unbekannt (Stand August 2014), die Aufbewahrungstasche für die Niwalker Minimax MM18 ist jedenfalls die größte, die mir bislang bei einer Taschenlampe als Zubehör begegnet ist.



    Erster Eindruck
    Gegen die Niwalker Nova MiniMax MM18 wirkt die Nova MM15 schon fast zierlich. Was sofort ins Auge sticht, ist zum einen der deutlich größere Lampenkopf sowie der Kühlkörper und die beiden Schalter am Lampenkopf, die für die Steuerung der XM-L2-LED sowie der beiden CREE MK-R-LEDs zuständig sind; dazu aber gleich noch mehr beim Thema User Interface. Ein Gewinde zur Befestigung auf einem Fotostativ ist ebenso vorhanden wie ein Loch zur Befestigung eines Lanyards.

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    Links: Niwalker Nova MM15, rechts: Niwalker Nova MiniMax MM18

    Im Gegensatz zur Nova MM15 sind die Seitenschalter der Niwalker MM18 nicht aus Metall, sondern mit einer normalen Gummikappe überzogen. Beim mir vorliegenden Prototyp wird die Einsatzbereitschaft durch ein regelmäßiges Blinken des linken Seitenschalters signalisiert, einen Lock out konnte ich noch nicht lokalisieren – da die Nova MM15 jedoch auch einen hat, gehe ich davon aus, dass er im final release der Niwalker Nova MM18 vorhanden sein wird. Ein ganz wichtiger Punkt ist aus meiner Sicht das Thema Akkumagazin, denn hier gab es ja bei der ersten Charge der Niwalker Nova MM15 das bekannte Problem, dass speziell dickere 18650-Akkus nur mit leichter Gewalt eingelegt und wieder entnommen werden konnte, was Niwalker dann auch bei der zweiten Charge der Nova MM15 verbessert bzw. abgestellt hat.

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    Aus diesem Grund habe ich die Nova MiniMax MM18 auch gleich mit sämtlichen Brillipower- und Keeppower-Akkus bestückt, derer ich habe habhaft werden konnte. Sowohl 3400 mAh-Akkus als auch normale 2600 mAh-Akkus lassen sich problemlos einlegen, es klemmt nichts und man muss auch keine Gewalt anwenden, um die Akkus wieder zu entnehmen.

    Hier hat Niwalker auf jeden Fall dazugelernt und den Akkukäfig ausreichend dimensioniert, so dass an dieser Stelle keine unliebsamen Überraschungen mehr zu erwarten sind. Das Gewinde ist ordentlich geschnitten und gefettet, so dass es auch diesbezüglich keinen Grund zur Klage gibt. Auch der Tragegriff ist dieses Mal gleich so gestaltet worden, dass noch genügend Luft zwischen Henkel und Lampenkörper bleibt.

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    User Interface und Leuchtcharakterisik
    Bei der Niwalker Nova MM18 wollen insgesamt drei LEDs gebändigt werden, und zwar einmal zwei CREE MK-R-LEDs mit insgesamt 4000 Lumen sowie eine CREE XM-L2-LED mit 1000 Lumen. Die beiden MK-R-LEDs sind laut Niwalker für Flood zuständig, während die XM-L2-LED hingegen für Throw sorgen soll, was man anhand des deutlich tieferen und breiteren Reflektors bereits äußerlich gut erkennen kann.

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    Generell sieht die Bedienung der Nova MM18 wie folgt aus:

    1. Der linke Seitenschalter steuert die XM-L2-LED, der rechte ist für die beiden MK-R-LEDs zuständig

    2. Ein- und ausgeschaltet werden die LEDs separat mit dem linken und rechten Schalter

    3. Wird der Seitenschalter gedrückt gehalten, schaltet die Nova MM18 der Reihe nach die fünf regulären Leuchtmodi durch. Da dies natürlich für alle LEDs gilt, ergeben sich interessante Kombinationsmöglichkeiten hinsichtlich des Lichtbildes, wenn Flood und Throw gemeinsam verwendet werden. Dank Mode Memory merkt sich die Nova MiniMax MM18 die zuletzt eingestellten Modi und stellt diese nach dem Einschalten wieder her.

    5. Durch einen Doppelklick auf den jeweiligen Seitenschalter wird der Turbo Mode aktiviert

    6. Mit einem erneuten Doppelklick wird Strobe aktiviert, und ein abermaliger Doppelklick bringt die Niwalker Nova MiniMax MM18 dazu, ein SOS in die Dunkelheit zu blinken

    7. Mit einem normalen Klick gelangt man wieder zurück zu den regulären Leuchtmodi

    Soweit mal generell zum UI der Nova MM18, das wie gesagt von der MM15 übernommen wurde. Da ich den Prototyp der Nova MM18 natürlich so häufig wie möglich verwende, um etwaige Probleme ausmachen zu können, kann ich sagen, dass dieser Art der Steuerung problemlos funktioniert.

    Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, dass Strobe und SOS den normalen Anwender sowieso nicht interessieren und bekomme das auch häufig als Feedback von unseren Kunden gemeldet, aber jedem das seine, und wenn der internationale Markt diese Modi verlangt, dann ist es eben so. Viel wichtiger sind meines Erachtens jedoch die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten, die sich durch die Verwendung unterschiedlicher LEDs und deren Leuchtcharakteristika ergeben.

    Sowohl der nahe und mittlere Bereich als auch größere Entfernungen werden gut abgedeckt, und obgleich die Niwalker Nova MM18 kein reinrassiger Thrower ist, so liefert die XM-L2 dennoch eine ordentliche Reichweite; mein Referenzobjekt in ca. 400 Meter Entfernung ist damit noch gut sichtbar. Die Farbtemperatur geht bei der XM-L2-LED eher Richtung kaltweiß, während die MK-R eine gute Mischung aus cool white und neutral white bietet – an den warmen Tint der MM15 kommt sie jedoch nach meinem subjektiven Empfinden nicht ganz heran.

    Klasse ist auf jeden Fall die Möglichkeit, die LEDs unabhängig voneinander anzusteuern, da sich damit wie gesagt ganz interessante Variationen ergeben. In meinem Video sieht man beispielsweise deutlich den Unterschied, wenn zusätzlich zu den beiden MK-R-LEDs noch die XM-L2-LED aktiviert wird. Die Seitenschalter der Niwalker MM18 lassen sich übrigens auch mit Handschuhen noch gut bedienen, da sie etwas hervorstehen und deshalb ohne große Probleme ertastet werden können.



    Leuchtmodi und Laufzeiten
    Die vollständigen Angaben muss ich vorerst noch schuldig bleiben, weil Niwalker mir bislang noch keine Infos diesbezüglich zukommen ließ. Konkret weiß ich bislang folgendes:
    • Fünf Leuchtmodi pro Seitenschalter
    • Strobe (hidden)
    • SOS (hidden)
    Grob über den Daumen gepeilt kommt die Niwalker Nova MM18 auf ca. 5000 Lumen (2 x MK-R = 4000 Lumen, 1 x XM-L2 = 1000 Lumen). Die genauen Abstufungen der Leuchtmodi kenne ich wie gesagt noch nicht, aber bei einem direkten Vergleich des Low Modes mit der Niwalker Nova MM15 erscheint mir der Low Mode der MM18 noch etwas dunkler. Er ist gerade noch ausreichend, um sich auch bei Dunkelheit orientieren oder Karten lesen zu können, aber noch weniger Lumen wäre meines Erachtens zuviel des Guten.

    Luxmessung
    Mit frisch geladenen Akkus habe ich mit allen drei LEDs im Turbo Mode 29600 Lux@1m gemessen. Möglicherweise lässt sich das noch etwas pimpen, denn beim mir vorliegenden Prototyp ist nur die XM-L2-LED mit einem SMO-Reflektor versehen, die beiden MK-R-LEDs sind mit OP-Reflektoren ausgestattet.

    Beamshots
    Zuerst kommen Beamshots mit aktivierter XM-L2-LED, gefolgt von Beamshots, auf denen die MM18 nur mit den beiden MK-R-LEDs zu sehen ist. Zum Schluss gibt es noch Beamshots im gemischten Betrieb, d.h. mit allen drei aktiven LEDs.

    1. XM-L2 only (Throw)

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    2. MK-R only (Flood)

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    3. XM-L2 und MK-R kombiniert

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    Video
    Das Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Niwalker MM18 im praktischen Einsatz bei Nacht. Hier sieht man auch deutlich die Unterschiede im Lichtbild, je nachdem, welche LED(s) gerade aktiv ist/sind.
    Video:

    Niwalker Nova MM18 Prototype at night


    Pro und Contra
    Diese Wertung verschiebe ich auf das final release der Niwalker MM18, da es sich wie gesagt um einen Prototypen handelt, der garantiert bis zur endgültigen Freigabe noch etwas Feinschliff erfahren wird. So ist bei meinem Modell beispielsweise ein Pfeifen zu hören, wenn die XM-L2-LED in einem Modus > Level 2 betrieben wird.



    Fazit
    Obwohl es sich um einen Prototyp handelt, vermag mich die Niwalker Nova MiniMax MM18 jetzt schon zu begeistern. Dass auch die Niwalker Nova MiniMax MM18 zweifelsohne wieder zu den leistungsstärksten Taschenlampe in ihrer Größenklasse zählen wird, steht für mich jetzt schon fest. In Bezug auf die Praxistauglichkeit hat Niwalker es geschafft, mit der Kombination aus XM-L2-LED und den beiden MK-R-LEDs eine formidable Taschenlampe aus dem Boden zu stampfen, die zwar größer als die Nova MM15 ist, aber dafür auch noch etwas universeller einsetzbar ist.

    Während die Niwalker Nova MM15 nach wie vor ein sehr attraktiver Flooder mit einer Reichweite von bis zu 265 Metern ist, schüttelt die MM18 mit ihrem Konzept (drei LEDs) einen erweiterten Einsatzbereich aus dem Ärmel, denn mit der XM-L2-LED als Thrower-Komponente und den zusätzlich zuschaltbaren MK-R-LEDs bietet diese Lampe doch eine deutlich höhere Reichweite. Durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten aus Flood und Throw ist die Niwalker MM18 aus meiner Sicht eine Taschenlampe, die sich für viele Anwendungsbereiche eignen dürfte.

    Bei meinen bisherigen Tests habe ich bis auf Kleinigkeiten (Lampe pfeift bei Betrieb in einem höheren Level, wenn die XM-L2-LED aktiviert ist) keine schwerwiegenden Probleme ausfindig machen können, und deshalb bin ich sicher, dass die Niwalker Nova MM18 auch wieder wie eine Bombe einschlagen wird. Ein konkretes Erscheinungsdatum kenne ich noch nicht, ich gehe aber vorsichtshalber davon aus, dass es bis zur Produktverfügbarkeit eher Herbst bis Weihnachten 2014 werden wird. Preislich wird die MM18 etwas höher als die Nova MM15 liegen, wie ich von Niwalker erfahren habe.

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    Bezugsquelle
    Die Niwalker Nova MiniMax MM18 wird auch wieder im MSITC Shop verfügbar sein.

    Gruß,
    Markus
     
    #1 msitc, 24. August 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. Januar 2016
    nitrox, Broetchen, TheBandit und 25 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Hallo Markus,
    wieder einmal ein klasse Review.
    Vielen Dank hierfür:)
    mfG Tom
     
  3. Hallo Tom,

    gerne doch und danke für dein Feedback. :)

    Gruß,
    Markus


     
  4. Acebeam
    Klasse gemacht wieder dein Review. Fehlen echt nur die Laufzeiten, werden aber nicht viel anders als bei der MM15 sein denke ich. NOCH habe ich nicht so das Haben Wollen Gefühl, da sprichtmich ehrlich gesagt die MM15 mehr an. Interressant ist, ob die maximale Leistung genauso runter geregelt wird, oder ob diese dauerhaft zur Verfügung steht. Nur dann denke ich, wird sie sich gegen die kleine Schwester durchsetzen können. Die Konkurrenz im eigenen Haus ist stark. Da macht als Kaufanreiz das mehr an Reichweite denke ich nicht sooo viel aus.
    Bernd
     
  5. AW: Prototype Review: Niwalker Nova MiniMax MM18 2 x MK-R/1 x XM-L2 5000 Lumen max.

    Hallo Markus,

    Warum gibt es diese breite runde Sicke neben der Stativaufnahme?

    Ist da eine Lenkeraufnahme geplant? :)
     
    #5 cre8ure, 25. August 2014
    Zuletzt bearbeitet: 25. August 2014
  6. Danke, Bernd. :)

    Sobald ich diese Infos habe, werde ich sie nachreichen.

    Ich denke, dass es für beide Lampen eine Zielgruppe gibt. Die MM15 ist kompakter als die MM18, allerdings fehlt ihr die Möglichkeit, jederzeit von Flood auf Throw umschalten bzw. diese Modi noch miteinander kombinieren zu können.

    Gruß,
    Markus
     
  7. Hallo Christian,

    Gute Frage. :)

    Nicht dass ich wüsste, das kann ich aber in Erfahrung bringen.

    Gruß,
    Markus
     
  8. Sehr gute Review, vor allem informativ:thumbsup: Ich denke die MM18 wird die meine werden gefällt mir ausgesprochen Gut:D
     
  9. Hallo Achim,

    danke für deine Rückmeldung. :) Mein Prototyp kommt nächste Woche mit in den Urlaub, und ich hoffe, dass der ein oder andere Bunker am Alpenwall nur darauf wartet, mal richtig beleuchtet zu werden...

    Gruß,
    Markus
     
  10. Hi Markus,

    dann wünsche ich dir und den deinen einen schönen Urlaub und auf viele erhellende Erlebnisse bei deiner Bunkertour;)
    Kannst ja, wenn möglich ein paar Bilder schießen für uns im Einsatz mit der Lampe:thumbsup:
     
  11. Hallo!

    Ich kenne jetzt diese MK-R LEDs nicht, aber wäre es nicht besser gewesen man hätte die MM18 - wie die MM15 auch - mit 2x MT-G2 LEDs ausgestattet und eben einer XM-L2 LED für Throw, auch wenn dann vermutlich der Kopf noch etwas größer geworden wäre.:confused:
    Aber vielleicht ist das ja mit dem MK-R LEDs doch die optimale Mischung zwischen Flood und Throw und einem optimalem Lichtbild.

    Danke für das tolle Review!
     
  12. Ich vermute das es ziemlich schwierig wird eine XML in der exakten Lichtfarbe der MT G2 zu bekommen, das wird mit der MKR einfacher und billiger sein.
     
  13. Ahh OK, da hast du natürlich Recht, das leuchtet jetzt auch mir ein:peinlich:

    Danke für die Info!:thumbup:
     
  14. Die MM15 hatte ich ca. 1 Woche, dann mußte sie gehen. Sie ist zwar eine tolle Lampe, aber für meine Begriffe viel zu floodig. Sie leuchtete alles im Umkreis von 10 m taghell aus, aber was weiter weg war, blieb im Dunkeln. Da finde ich das Konzept der MM18 mit großer Helligkeit und ausreichender Reichweite interessanter. Allerdings werden diese "Kombo-Lampen" inzwischen so groß, daß sie unhandlich werden (siehe auch Fenix TK76).
     
  15. Olight Shop
    Und genau so floodig möchte ich das, alles andere habe ich schon.
    Gruß, Bernd
     
  16. Er kommt bei seiner Messung nur auf 4300 bzw. 4600 Lumen und damit etwas weniger als die MM15, aber mit 51.000 Lux wesentlich mehr Throw als die MM15, wenn sich in der finalen Version nicht noch was ändert.
     
    #17 Bernie, 6. September 2014
    Zuletzt bearbeitet: 6. September 2014
  17. Flood hat die Lampe in Mengen, aber mit 51Kcd ist von Reichweite mMn keine Rede........immerhin: viel Flut und mehr Throw als die kleinere Schwester.
    Preiswert wird sie aber nicht sein, schätze ich.

    LG
    Nico
     
  18. Hi Nico,

    das siehst du m.M. falsch. Kannst du dich nicht mehr daran erinnern, dass 51kLux vor nicht langer Zeit als Thrower-King unter den Serienlampen bezeichnet wurde? Ist glaube ich erst 3-4 Jahre her.

    Wenn man als sehr kleiner Kreis von Taschenlampen-Verrückten ständig über dedomte, überstromte und customized Superthrower und Lichtmonster diskutiert, sollte man bei allem Lumen- und Luxwahn nicht vergessen, was noch "normal" ist. 51kLux ist nicht wenig Reichweite. ;)
     
  19. Stimmt, aber "3 - 4 Jahre her" ist im Licht der Entwicklung von Led Technologie auch mehrere Generationen her.

    Zugegeben: ich bin eher ein Thrower Fan als ein Flood Fan.
    Für mich hat diese Lampe zu wenig Throw (Unterschied zwischen 30 und 50Kcd ist gar nicht groß) und so viel Flood das man sich selber blenden kann.

    Hatte sie 100Kcd und weniger Flood (2500 Lumen) hatte ICH sie viel interessanter gefunden.
    (1 x XM L2 mit größerer Reflektor und 1 x MT G2?)

    Trotzdem: das Konzept/die Idee um mehrere und unterschiedliche Leds in eine Lampe zu benutzen, und die Leds unabhängig von einander benutzen zu können ist cool, diese Entwicklung ist ja recht neu. (Fenix und Niwalker?).

    LG
    Nico
     
  20. Mal ehrlich, wir reden mittlerweile über Lampen, die nach ANSI weiter leuchten als wir gucken können.

    Jetzt geht es uns schon darum, welche Lampe in einem halben Kilometer Entfernung den helleren Spot erzeugt :rolleyes:
    Also ich habe bisher kaum Anwendungsfälle gehabt, außer vielleicht zum Posen auf Forentreffen :D
     
    Konrad der Helle hat sich hierfür bedankt.
  21. Ich auch nicht, aber Spaß macht's! :D:D;):thumbsup:

    Aber: ein Flooder mit 5000 Lumen ist wegen die Eigenblendung auch nicht praktisch mehr. Aber doch sehr geeignet zum Tala_treffen_Angeben :thumbsup:

    Und das tue ich gerne. Sehr gerne, sogar....... :)

    LG
    Nico
     
    Xandre hat sich hierfür bedankt.
  22. hmm, kommt drauf an was man damit machen möchte. in einigen bunkeranlagen und (größeren) kellern sind die mehr als 5000 floodigen lumen schon sehr sinnvoll einsetzbar, von eigenblendung kann ich da nichts bemerken - wenn man denn das ding nicht gerade in einem kleineren raum "zündet". :D

    gruß
    danny
     

  23. Du musst weiter denken.

    Stell dir vor, deine Freundin, ein Kumpel oder wer auch immer ruft dich an und sagt: "verdammt, ich habe gerade meinen Schlüssel verloren, hätte ich doch bloß ne Taschenlampe hier".
    Du neben deinem fast fertigen Steak auf dem Grill sitzend: "wo bist du?"
    Er/Sie: "Beim Gassigehen auf dem Feld. Nur ca einen Kilometer entfernt von dir."
    Du: "warte kurz, ich helfe dir."

    Jetzt hast du die Wahl zwischen hungrig hinlaufen und helfen
    ODER
    neben deinem Grill sitzen bleiben, den Mega-Thrower anwerfen und ihr/ihm aus nem Kilometer Entfernung den Weg ausleuchten.

    Na? Na? Was denkst du? :)
     
  24. interessante Betrachtungsweise:D
     
  25. Hallo,

    zwei Fragen hätte ich da jetzt noch.

    Gibts schon Infos bzgl. der Laufzeit?

    In welchem Preissegment wird sich die MM18 ansiedeln?

    Danke schon mal.

    Grüße
    Alex
     
  26. Hallo Alex,

    Noch nicht.

    Einen endgültigen VK habe ich noch nicht, sie wird aber preislich über der Nova MM15 angesiedelt sein. Ich denke aber auf jeden Fall über ein Pre-Order-Angebot mit einem entsprechenden Preis nach...:)

    Laut Niwalker ist geplant, die MM18 Ende November 2014 zu releasen. Das ist aber aus meiner Sicht nur ein grober Anhaltspunkt, es kann durchaus auch etwas später werden.

    Gruß,
    Markus
     
    Sanguinius hat sich hierfür bedankt.
  27. Ach so, kurze Info noch: Die finale Version der Nova MM18 besitzt ein geändertes Schalterlayout. Die Seitenschalter befinden sich nun nicht mehr nebeneinander, sondern hintereinander.

    Sobald ich weitere Infos von Niwalker zu den finalen Spezifikationen bekomme, werde ich sie hier posten.

    Gruß,
    Markus
     
    wishy hat sich hierfür bedankt.
  28. Hui das ist ja wie eine 180 Grad Wendung, wozu der schritt? Ich denk mal Benutzerfreundlichkeit oder?
     

  29. Gibt es schon was neues wegen dem Preis und der Verfügbarkeit.Hätte gerne diese Lampe !!!!!!!!!
     
  30. Eigentlich wollte ich Neuigkeiten immer erst dann publizieren, wenn ich auch die zugehörige Taschenlampe in der Hand halte, aber dieses Mal mache ich eine Ausnahme: Niwalker hat mir heute mitgeteilt, dass selfbuilt und ich einen Release Prototype der Nova MM18 für ein finales Review erhalten, d.h. diese Version entspricht dann auch der Verkaufsversion.

    Einen genauen Termin habe ich noch nicht, aber mit etwas Glück kann ich meinen Osterurlaub sinnvoll für ein ausgiebiges Review nutzen...:)

    Gruß,
    Markus
     
    kandalph, Rhombus, RS.FREAK und ein weiterer Flashy haben sich hierfür bedankt.
  31. ......zumindest kannst du die MM18 zum Ostereiersuchen im Dunkeln verwenden....... Bin mir sicher, dass dann alle gefunden werden. Freue mich schon auf die Testergebnisse.

    LG
     
  32. Nun wird es tatsächlich ernst, denn laut Niwalker werden die Prototype/Review Samples in den nächsten Tagen versendet. Ich gehe davon aus, dass die Lieferung in den ersten zwei Maiwochen bei mir eintrifft.

    Die endgültigen technische Details liegen mir noch nicht vor, da Niwalker hier auf die Testergebnisse von selfbuilt zurückgreifen wird.

    Gruß,
    Markus
     
  33. So sieht übrigens die finale MM18 aus, ich habe ein paar Bilder angehängt.

    Gruß,
    Markus
     

    Anhänge:

    Rhombus, Sanguinius, h!fisch und 7 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  34. So, die ersten drei Wochen sind vorbei - Hast Du ein Update für uns?

    Christian
     
  35. Ich hab letzte Woche mit ihm geschrieben - es wird wohl Juni werden ;)

    Grüße
     
    Moose hat sich hierfür bedankt.
  36. Wird der Treiber vielleicht noch optimiert, um an der (für Niwalker zu einem ungünstigen Zeitpunkt erschienenen) Meteor lumenmäßig vorbei zu ziehen?
     
  37. DAS wär natürlich edel! :thumbsup:
     
  38. Die letzten Daten, die ich habe (sollen die endgültigen sein), sind:
    5120 Lumen, 43500 Lux.
     
    Victor und cuxhavener haben sich hierfür bedankt.
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