Hallo Leute.
Auch ich war einer der Teilnehmer des Passaround der mächtigen Thrunite TN36.
Ein Review zu der Lampe mit Bildern und technischen Daten wollte ich nicht verfassen, da dies bereits vorhanden ist.
Ich begab mich mit meine zwei Freunden wieder an meinen Lieblingsplatz für Beamshots, den Wetterpark in Offenbach am Main. Dies am 30.12.2014 gegen 20 Uhr. Wie ihr seht war das beleuchtete Feld noch verschneit. Zusätzlich war es an dem Abend nasskalt in der Luft.
Die Thrunite trat vor Ort unter identischen Bedingungen gegen eine Reihe unterschiedlichster Lampen an. Alle Lampen waren mit voll aufgeladenen Markenakkus beladen. Die Kamerawerte wurden zwischen den Bildern nicht verstellt.
Folgende Modelle traten wie folgt an:
1. Bild: Nitecore MT2A ( derzeitige Mannausstattung der Streifenpolizisten in meinem Präsidium Südosthessen )
2. Bild: Marsfire 303 mit 16340 Akku
3. Bild: Nitecore CU6
4. Bild: Nitecore P20
5. Bild: Skilhunt K26
6. Bild: Nitecore MT40
7. Bild: Fenix TK35 ( 860lm )
8. Bild: Fenix TK35UE ( derzeitige Suchlampe auf den Streifenwagen bei uns im Präsidium Südosthessen )
9. Bild: Trustfire TR-J16
10. Bild: Fenix TK75 ( 2600 lm )
11.Bild: Thrunite TN36
Fazit:
Die Thrunite ist sehr mächtig. Der Abstand vom Lampenstativ zu dem knapp hinter dem Feld stehenden Baum ( damit meine ich den hohen Grünen, welcher auf dem vorletzten Bild von der TK75 deutlich angeleuchtet wird )beträgt 105 Meter. Die Lampen wurden alle in identischer Ausrichtung ( horizontal und vertikal ) in einer Höhe von 160cm auf dem Stativ angebracht. Ich wollte damit das Schultern der Lampe darstellen.
Es war kein einziger reiner Thrower bei dem Shooting dabei. Lediglich die TK35UE und die Trustfire stellen neben der Thrunite die Fluter dar. Alle anderen haben ein relativ gleichmäßiges Leuchtverhalten.
Die Thrunite löst bei jedem einen Wow-Effekt aus. Das Feld mit seinen 105 Metern so wie die nasskalte Luft haben die Thrunite in Sachen Reichweite relativ an ihre Grenzen gebracht. Aber dies ist aus meiner Sicht vollkommen ausreichend. Die seitliche Ausleuchtung sowie die Leuchtkraft sind bombastisch.
Die Lampe kriegt sehr schnell eine gesunde Wärme, wird jedoch auch nach 15 Minuten nicht heiß.
Ich denke, dass alle Interessenten dieses Modelles bei diesen Bildern sehen, was sie leisten kann. Und das ist eine Menge.
Uns haben die Beamshots mit dem Teil einen Heiden Spaß gemacht.
Auch ich war einer der Teilnehmer des Passaround der mächtigen Thrunite TN36.
Ein Review zu der Lampe mit Bildern und technischen Daten wollte ich nicht verfassen, da dies bereits vorhanden ist.
Ich begab mich mit meine zwei Freunden wieder an meinen Lieblingsplatz für Beamshots, den Wetterpark in Offenbach am Main. Dies am 30.12.2014 gegen 20 Uhr. Wie ihr seht war das beleuchtete Feld noch verschneit. Zusätzlich war es an dem Abend nasskalt in der Luft.
Die Thrunite trat vor Ort unter identischen Bedingungen gegen eine Reihe unterschiedlichster Lampen an. Alle Lampen waren mit voll aufgeladenen Markenakkus beladen. Die Kamerawerte wurden zwischen den Bildern nicht verstellt.
Folgende Modelle traten wie folgt an:
1. Bild: Nitecore MT2A ( derzeitige Mannausstattung der Streifenpolizisten in meinem Präsidium Südosthessen )
2. Bild: Marsfire 303 mit 16340 Akku
3. Bild: Nitecore CU6
4. Bild: Nitecore P20
5. Bild: Skilhunt K26
6. Bild: Nitecore MT40
7. Bild: Fenix TK35 ( 860lm )
8. Bild: Fenix TK35UE ( derzeitige Suchlampe auf den Streifenwagen bei uns im Präsidium Südosthessen )
9. Bild: Trustfire TR-J16
10. Bild: Fenix TK75 ( 2600 lm )
11.Bild: Thrunite TN36
Fazit:
Die Thrunite ist sehr mächtig. Der Abstand vom Lampenstativ zu dem knapp hinter dem Feld stehenden Baum ( damit meine ich den hohen Grünen, welcher auf dem vorletzten Bild von der TK75 deutlich angeleuchtet wird )beträgt 105 Meter. Die Lampen wurden alle in identischer Ausrichtung ( horizontal und vertikal ) in einer Höhe von 160cm auf dem Stativ angebracht. Ich wollte damit das Schultern der Lampe darstellen.
Es war kein einziger reiner Thrower bei dem Shooting dabei. Lediglich die TK35UE und die Trustfire stellen neben der Thrunite die Fluter dar. Alle anderen haben ein relativ gleichmäßiges Leuchtverhalten.
Die Thrunite löst bei jedem einen Wow-Effekt aus. Das Feld mit seinen 105 Metern so wie die nasskalte Luft haben die Thrunite in Sachen Reichweite relativ an ihre Grenzen gebracht. Aber dies ist aus meiner Sicht vollkommen ausreichend. Die seitliche Ausleuchtung sowie die Leuchtkraft sind bombastisch.
Die Lampe kriegt sehr schnell eine gesunde Wärme, wird jedoch auch nach 15 Minuten nicht heiß.
Ich denke, dass alle Interessenten dieses Modelles bei diesen Bildern sehen, was sie leisten kann. Und das ist eine Menge.
Uns haben die Beamshots mit dem Teil einen Heiden Spaß gemacht.
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