Mit welcher Vergleichslampe hast du bei 12000 Lumen kalibriert?
Basiert auf meinen drei Thrünite TN40S Neutral Weißlichtern, die alle nahezu identische Leistung haben.
Wenn der TN40S CW 4,450 ist, nehme ich an, dass der NW 4,005 ist (90% der 4,450).
Mit welcher Vergleichslampe hast du bei 12000 Lumen kalibriert?
Hält einer von euch es immer noch für einen Dauerbrenner?
Mit X65 und X80 und den austauschbaren Akkurohren hat man einfach immer für alles das richtige Licht.
Sagt, der, der sie erst wieder verkaufen wollte. Du hast die beste... Frau@seery
2015 habe ich mich hier angemeldet und cirka 150 Taschenlampen gekauft.
Die letzten zwei Taschenlampen, die ich gekauft habe, waren zwei X65.
Ich bin angekommen.
Mehr Taschenlampe werde ich nie brauchen.
Alle Neuerscheinungen seit der X65 lassen mich völlig kalt.
Weder brauche ich Monsterfluter, bei denen man eine Sonnenbrille aufsetzen muss, um seine Schuhe zu erkennen, noch brauche ich einen Spot in zwei Kilometern Entfernung.
Gruß, Stephan
kann ich dir nicht ganz folgen. Die aufgrund der Bauform wohl unvermeidlichen Eselsohren machen den Beam unruhig, wie ich finde, auf jeden Fall aber nicht ausgewogen im Sinne von gleichmäßig. Oder meinst Du was anderes? Ich orientiere mich bei meiner Einschätzung an den publizierten Beamshots, in natura habe ich die Lampe leider noch nicht erlebt.Das ausgewogene Lichtbild...
Es fällt echt auf, dass die Lampe so oft gelobt wird, es scheint echt ein sehr wertvoller Helfer zu sein. Leider hat sie ja aber auch nur einen Akkupack, bei dem die Akkus fest mit der Ladeelektronik verlötet sind. Leider ist das für mich ein Ausschlusskriterium.@Straight Flash
Mit "ausgewogenem Lichtbild" habe ich gemeint, dass die X65 für mich die perfekte Mischung aus Reichweite und Ausleuchtung im Nah- und Mittelbereich hat.
Keine Eigenblendung vor den Füßen und kein tanzendes Pünktchen am Horizont, eben praxisgerecht und kein Sekunden-Lumenwunder für den Stammtisch.
Abgesehen davon fallen die Multiemitter-Eselsohren in der Natur (mein primärer Einsatzzweck) nicht auf. An der Wand natürlich schon.
Gruß, Stephan
Hast Du schön gegenübergestellt. Der Vollständigkeit halber sollte allerdings noch erwähnt werden, dass die Fummelei beim Kontrollieren bzw. Laden der Akkus für einige User durchaus mit zum Hobby gehört und die einfachere Handhabung des Akkupacks letztlich mit Mehrkosten von ca. 150 Ocken zu Buche schlägt.@JenoAkkupack ja/nein ist Ansichtssache.
Leider ist das für mich ein Ausschlusskriterium.
Du hast vergessen jeden Akku einzeln durchzumessen um sicher zu sein, dass wirklich alle Akkus geladen sind. Was passiert, wenn ein liIon Akku nicht geladen ist, wurde hier ja schon ausgiebig diskutiert.@Jeno
Akkupack ja/nein ist Ansichtssache.
Hat Nachteile (keine unkomplizierte/kostengünstige Austauschbarkeit der Akkus und auch keine Einzelkontrolle möglich).
Aus meiner - mittlerweile gewonnenen - Sicht überwiegen aber die Vorteile (Plug-and-Play).
Ich habe eine Fenix TK75 2015 mit doppeltem Akkurohr:
Aufschrauben.
Zwei Akkuträger aus der Lampe holen.
8 Akkus aus den Trägern fummeln und aufpassen, dass weder Fingernägel, noch der Schrumpfschlauch der Akkus beschädigt wird.
8 Akkus in den/die Lader einlegen.
8 Akkus laden.
8 Akkus aus dem/den Lader(n) holen.
8 Akkus in die Träger einlegen.
Zwei Träger in die Lampe einlegen.
Lampe zuschrauben.
Muss man mögen und nervt, je höher die Ladefrequenz ist.
X65:
Ladekappe abschrauben, Stecker rein, laden, Stecker raus, Kappe drauf, fertig.
Gruß, Stephan
Es kann aber auch einfacher gehen, siehe Haikelite HT70. Die 8 Akkus sind in einer bis zwei Sekunden aus der Lampe entnommen und können ganz ohne fummelige Akkukäfige durch 8 andere Akkus ersetzt werden. Das dauert vielleicht erneut 10 Sekunden und so kann man die HT70 sofort wieder einsetzen wo eine X65, oder jede andere Lampe mit Akkupack, erst mal für einige Stunden ans Ladegerät muß...Ich habe eine Fenix TK75 2015 mit doppeltem Akkurohr:
Aufschrauben.
Zwei Akkuträger aus der Lampe holen.
8 Akkus aus den Trägern fummeln und aufpassen, dass weder Fingernägel, noch der Schrumpfschlauch der Akkus beschädigt wird.
8 Akkus in den/die Lader einlegen.
8 Akkus laden.
8 Akkus aus dem/den Lader(n) holen.
8 Akkus in die Träger einlegen.
Zwei Träger in die Lampe einlegen.
Lampe zuschrauben.
Wir haben dieses Problem gelöst, indem wir zwei zusätzliche Batteriegriffe für den X65 und den X70 gekauft haben. Sowohl aufgeladen als auch bereit zum Rock'n'Roll....wo eine X65, oder jede andere Lampe mit Akkupack, erst mal für einige Stunden ans Ladegerät muß...
Danke Dir für den Tip. Wie löst sie das, mit Akkuschächten wie die LR40R? Die mag ich noch mehr als die Akkukäfige.Es kann aber auch einfacher gehen, siehe Haikelite HT70. Die 8 Akkus sind in einer bis zwei Sekunden aus der Lampe entnommen und können ganz ohne fummelige Akkukäfige durch 8 andere Akkus ersetzt werden. Das dauert vielleicht erneut 10 Sekunden und so kann man die HT70 sofort wieder einsetzen wo eine X65, oder jede andere Lampe mit Akkupack, erst mal für einige Stunden ans Ladegerät muß...
8 solcher Akkus sind für 20 bis 40€ zu bekommen, wer protected Akkus verwenden möchte zahlt etwas mehr.
Nicht, daß wir uns falsch verstehen, ich mag auch meine X65 gerne, aber man sollte schon die Vor- und Nachteile gegenüberstellen...
Gruß
Carsten
Hallo Jeno,Wie löst sie das, mit Akkuschächten wie die LR40R?
wo eine X65, oder jede andere Lampe mit Akkupack, erst mal für einige Stunden ans Ladegerät muß...![]()


Klasse, ja, das scheint so wie bei der LR40R zu sein, nur mit zwei statt einem Akku pro Schacht. Das finde ich mit Abstand die angenehmste Lösung.Hallo Jeno,
ich kenne zwar die LR40R nicht, aber Haikelite verwendet einfache Akkuschächte. In die vier Schächte werden je 2 Akkus hintereinander eingelegt.
Die Lampe funktioniert auch, wenn nur ein, zwei oder drei Schächte befüllt sind.
Gruß
Carsten