Kombi MC3000 - der neue Superlader?

mixery

Flashaholic*
1 Januar 2011
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BaWü
Hmmm, das steht 3 Stellen hinterm Komma, wenn ich mal so schau, haben selbst "teurere" (bin kein Elektriker, beziehe mich auf ca 100€) Multimeter eine Grundgenauigkeit von 0,5%, wenn ich volle 4,2 Akkus nutze, hätte ich eine Toleranz von 0,021V, das wäre ja schon auf die 2. Stelle hinterm Komma ungenau...
Wozu dann noch kalibrieren? Oder sehe ich das zu genau?

Naja genau genommen sind es 42mV. Also +21mV und -21mV +1 Digit. Da kommt unterm Strich einiges zusammen. Bezogen auf dieses UNI-T UT61C
 

Totte

Flashaholic
23 März 2014
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Münzenberg - Gambach
*ggg* Lade gerade 2 AA Akkus (selber Hersteller, beide 1000 mAh).
Den einen hab ich vorhin mal entladen und da wurden ca. 700 mAh aus dem Akku rausgezogen.
Jetzt bin ich wieder am laden und es wurden aktuell 1.091 mAh reingedrückt und steht aktuell bei 1,46 Volt.
Hab jetzt mal geschaut, und die Überprüfung zeigt 704 mOhm an.
Temp des Akkus ist bei 30 °C
Der andere Akku hat 1mOhm...

Glaub ich sollte den 704mOhm Akku mal lieber rausnehmen und entsorgen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Totte

Flashaholic
23 März 2014
199
39
28
Münzenberg - Gambach
Also einen dritten AAA Akku (selber Hersteller, 1000 mAh) hat er gerade mit 57 mOhm gemessen.

Hab den 704 mOhm Akku in nen anderen Schacht geschmissen und da zeigte er 76 mOhm an.
Sind aber schon 1.1204 mAh reingeflossen.
 
Zuletzt bearbeitet:

urausb

Flashaholic**
18 September 2011
2.992
1.782
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Kr. AB
Ich habe mindestens 100 NiMH-Akkus im Gebrauch.
Alles sind Eneloops. Bisher habe ich einen einzigsten wegen Defekt aussortiert und ein weiterer ist ausgelaufen (!). Früher hatte ich auch andere als Eneloop aber mehr oder weniger Probleme damit.
Der Rest ist top in Schuss. Teilweise auch nach Tiefentladung (meine Tochter schafft dies regelmäßig) wiederzubeleben. Für meine Anwendungsfälle laufen die Akkus auch nach extremer vorausgegangener Tiefentladung super. Messungen mache ich aber keine, das interessiert mich nicht. Die Funktion zählt in diesem Fall, nicht die Meßwerte.
Innenwiderstand interessiert hier, meiner Meinung nach, auch nicht wirklich.
Ich nehme dazu einen BC700. Der MC3000 kanns aber auch.
Im Modus Discharge-Refresh wiird der Akku so lange entladen und wieder geladen bis die Kapazität nicht mehr zunimmt. In der Regel sind drei Zyklen ausreichend. Damit dies nicht zu lange dauert nehme ich folgende Lade- und Entladeströme:
AA: 1000mA / 500mA
AAA: 500mA / 250mA
Damit dauert ein kompletter Zyklus bei AA ca. 8 bis 9 Stunden drei Zyklen also ca. 1 Tag.
Mit AAA: dauert ein Zyklus ca. 6 Stunden.
 
29 Dezember 2016
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1
SkyRC MC 3000 der "Superlader" ??
Ich kann die Euphorie nicht teilen... Wer einen Akku richtig testen will, muß ihn laden, zur Kapazitätsbestimmung entladen und dann wieder Laden. Meine Erfahrung ist, daß bei diesen Prozessen immer wieder Probleme gibt, meist sind es Kontaktprobleme, und ich bin der Meinung, erst wenn gemesse Entlade und danach die Ladekapazitäten stimmig sind, kann man davon ausgehen, daß der Akku voll und ok ist. Leider gibt es auf dem Markt kaum Geräte mit diesen Anforderungen, meine Hoffnung war nun o.g. Gerät. Ich nutze sehr viele NiMh Micro und Mignon Zellen, die meisten Lader "schrotten" die Akkus mit viel zu hohen Ladeströmen sowie Überladungen und Überhitzungen etc., lassen sich auch nicht entsprechend einstellen. Wer mal die Ströme und Ladeverhalten nachmißt, wird da schnell böse Überraschngen erleben.
Schnell geliefert (18.12.16 bestellt, 20.12.geliefert) aber keine deutsche Anleitung; Im Internet Anleitung bekommen, aber Bedienung stimmte nicht mit der Anleitung überein, (Grund meine HW Vers 1.4+, FW 1.10 bei Lieferung), erst nach update auf FW1.12 mit Bedienung einigermaßen klar gekommen. Die PC Link Software kann ich vergessen, da am PC das Fenster so skaliert ist, daß eine Programmierung nicht möglich ist, die Felder rechts sind in meinem Windows nicht komplett dargestellt, genauso wie die Kurven.. und für den data explorer habe ich noch keine Zeit oder Muße gehabt, mich damit "herumzuschlagen". Mittels App kann man, wenn's funktioniert, Daten besser erfassen, aber auch nicht programmieren. Kurz um nach über einer Woche intensiver Beschäftigung mit dem Gerät ist noch kein einziger Akku meinen oben genannten Vorstellungen nach geladen worden, weil das Gerät immer einen Grund gefunden hat, Prozesse zu beenden (Time Cut, Capacity cut etc....) oder eben durch drücken einer falschen Taste (laut Vorgehen nach der Anleitung nach die richtige..) die Lade / Entladekapazitäten vor dem Ablesen wieder gelöscht waren...

Kurzum von einem "Superlader" erwarte ich mir eine übersichtlichere, nutzerfreundlichere und "Firmwarekompatiblere" Bedienung, zudem denke ich für den Preis von über €100 könnten die Briten bessere deutsche Anleitungen mitgeben oder zumindest auf die Homepage zum downloaden zur Verfügung stellen. Mag sein, daß ich nach "hunderten Jahren des Herumschlagens" mit dem Gerät irgendwann mal zurechtkomme Verbesserungspotentiale gibt es zu Haufe........
 

Totte

Flashaholic
23 März 2014
199
39
28
Münzenberg - Gambach
Gibts da eigentlich einen gravierenden Unterschied bei den HW Versionen?

Akku2016 schrieb ja, er hat die HW Version 1.4+.
Hab gerade bei mir geschaut und da steht >1.3

PC Software ist bei mir überigens Gut. Man kann alles sehen, was zu sehen sein muss.
Ist also nicht abgeschnitte im Fenster, was die Bedienung behindern würde.
 

mkr

Flashaholic***²
2 Februar 2013
10.898
15.132
113
Nanda Parbat
Wer einen Akku richtig testen will, muß ihn laden, zur Kapazitätsbestimmung entladen und dann wieder Laden
Wie sollte es auch sonst funktionieren?
meisten Lader "schrotten" die Akkus mit viel zu hohen Ladeströmen
Den Ladestrom kann kein Gerät selbst ermitteln, da der richtige Ladestrom von der Kapazität abhängt (welche der Lader nicht auslesen kann). Den Ladestrom muss der Anwender schon selbst korrekt einstellen.
sowie Überladungen und Überhitzungen
Auch das liegt üblicherweise am falsch eingestellten Ladestrom. Der Ladestrom sollte C/3 nicht unterscheiden, ansonsten funktioniert die MinusDeltaU-Abschaltung nicht zuverlässig. Das liegt i.d.R. nicht an den Ladern, sondern an den Eigenheiten der NiMH-Chemie.
Schnell geliefert (18.12.16 bestellt, 20.12.geliefert) aber keine deutsche Anleitung
Wenn du das Gerät bei einem deutschen Händler gekauft hast, und keine gedruckte deutsche Anleitung dabei war, ist das ein Sachmängel. Dessen Behebung/Nachbesserung kann man vom Händler verlangen.
weil das Gerät immer einen Grund gefunden hat, Prozesse zu beenden (Time Cut, Capacity cut etc....)
Auch das muss man zum jeweiligen Akku richtig einstellen.

NiMH ist leider eine antiquitierte und schlecht vorhersehbare Chemie-Pampe. Die Probleme liegen an der Technik an sich, und kein Lader wird da etwas dran ändern können.
 

Flummi

Moderator
Teammitglied
26 Oktober 2015
6.571
8.314
113
Nähe Hannover
@Akku2016 : Irgendwie kann ich Deinen gesamten Post nicht nachvollziehen. Du möchtest sämtliche Parameter einstellen können - tust es aber letztendlich nicht oder weißt nicht, wie gute Einstellungen aussehen. Wenn Du noch keinen vernünftigen Ladevorgang zustande gebracht hast, liegt das an falschen Einstellungen. Vielleicht war schon der erste Fehler, den Advanced- Modus zu wählen.

Bei NiMH kannst Du übrigens mitnichten davon ausgehen, Lade- und Entladekapazität in Einklang zu bringen: da liegt etwa Faktor 1,4 zwischen.

Ich habe definitiv kein Problem damit, wenn jemand den Lader doof findet. Dir würde ich dennoch empfehlen, dich mal mit dem Lader zu beschäftigen. Denn ein großer Teil deiner Aussagen ist unzutreffend oder schlicht falsch.

P.S: Ich hatte meinen ersten erfolgreichen Ladevorgang nach 2h abgeschlossen. Nach weiteren ca. 2-3h hatte ich 12 Ladeprogramme erstellt, die alle genau das tun, was ich will.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
zudem denke ich für den Preis von über €100 könnten die Briten bessere deutsche Anleitungen mitgeben oder zumindest auf die Homepage zum downloaden zur Verfügung stellen.
Welche Briten? Der Hersteller ist Chinese.
Bei akkuteile.de gibt's eine sehr gute deutsche Anleitung.
Vielleicht wäre es ein gute Idee, nicht den Advanced-Modus zu wählen.
 
  • Danke
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Tobias

Flashaholic**
22 Februar 2011
1.462
687
113
Aachen
Hat es einen Grund, daß die Meßwerte nicht sofort angezeigt werden sondern rauf- bzw. runtergezählt werden?
Wenn der Ladevorgang beendet ist und ich denn Akku rausnehme, zählt die Spannungsanzeige relativ langsam runter auf 0 V.
Ich gehe davon aus, daß die AD-Wandler sehr viel schneller sind und das ein seltsamer visueller Effekt ist.
Kann man das abschalten?
 
29 Dezember 2016
2
0
1
Ich komme nach über einer Woche erneuter intensiver Beschäftigung mit dem Lader nicht herum, nochmals zuschreiben:

Die Firmware ist mittlerweile "upgedatet" via V1.12 auf V 1.13, die V1.13 hatte es zunächst beim ersten Anlauf nicht korrekt heruntergeladen, einiges hat sich dadurch an der Bedienung mittels Tasten geändert, die Software und die App arbeiten unverändert nicht erwartungsgemäß.

Zu den Zitaten:

Ich kenne nur wenige Lader bei denen der Laderstrom einstellbar ist. Der Ladestrom ist wie richtig erwähnt von der Kapazität und dem Akkutyp abhängig, und steht i.d.R auch am Akku drauf. Geht man zum Beispiel zum Conrad und kauft Akkus und Lader, werden durchaus Akkus mit ausgewiesenen Ladeströmen von 270 - 500mA verkauft, der "Automatiklader" dazu lädt jedoch mit nachgemessenen ~1A, überwacht und begrenzt angeblich den Ladestrom/ das Laden. Dazu kein weiterer Kommentar. Darauf bezog sich das Schrotten der Akkus durch diese Lader!

C/3 liegt wohl nicht nur m.E. an der Obergrenze des Ladestromes für schonendes Laden, die -dU Abschaltung wird kontrovers diskutiert, das Problem liegt aber wohl in der Dedektion im Millivoltbereich, wo vieles an Grenzen stößt. Hatte Ende der '80iger Anfang '90iger selbst mal einen Lader gebastelt, der hat über Zeitkonstante intermittierend den Akku über Widerstand und Kondensator kurz belastet, der Spannungsabfall, der durch die kurze Strombelastung kam, sollte Aufschluß über den Ladezustand geben. Hätte alles eigentlich sehr gut funktioniert, selbst das Einstellen der Spannungsdifferenzen im Millivoltbereich war damals erstaunlicherweise auch kein Problem, die Sache scheiterte an den Übergängen Akku/Halterungen. Selbst Vergoldungen der Kontakte brachten ständig variierende Spannungsabfälle, die im Bereich 5-60mV! lagen, also mit der dU Abschaltung (1-3mV) zu arbeiten ist da verständlicher Weise unmöglich....

Da sind wir schon bei einem wichtigen Thema, die unzuverlässige -dU Abschaltung, m.E. liegt das nicht am Ladestrom unter C/3, sondern an den Kontaktübergängen am Akku, die natürlich auch vom Ladestrom abhängen.

An der NiMH-Chemie, die keineswegs optimal ist, können wir leider nichts ändern, wir sind darauf angewiesen was die Industrie am Markt wirft, meine Erfahrung ist da leider sehr negativ. Insider behaupten, daß die Industrie die "guten" Akkus für sich behält und nur den "Ausschuß", (ähnlich wie vor 20Jahren bei Halbleitern von Siemens und Telefunken) am Markt ankommen läßt. Gerade die teuersten Akkus waren bei mir nach ~1 Jahr am Ende (Blitz der Fotoausrüstung). LiJo Akkus sollen frostempfindlich sein, dies sei die Ursache bei meiner defekten Akkuschraubern.

Das Gerät wurde wie beschrieben am 18.12.16 bei Akkuteile.de, einem deutschen Händler gekauft, der online eine Betriebanleitung in deutsch zur Verfügung stellt, damit wird ein Sachmangelnachweis juristisch weil keine gedruckte deutsche Anleitung bei lag, schwierig.



Das Problem der vorzeitigen Prozeßbeendigung liegt m.E. nicht darin, daß das Gerät den Prozeß beendet, sondern mich stört, daß dann keine Kapazitätswerte mehr angezeigt werden. Nach einer Beendigung via "Time Cut" oder "Cap Cut", diese Funktionen haben ja auch ihren Sinn,(siehe dU), zeigt der Lader nun mal keine Kapazitäten mehr an, beim "Cap Cut" kann man davon ausgehen, daß diese beim Abschalten erreicht wurde, lediglich ein "Energy" Wert wird ausgewiesen. Im Simple Modus beendet der Lader nach 3 Stunden, was ich nicht verändern konnte, im Advanced Modus lassen sich die Werte einstellen, wenn der Prozeß aber so beendet wird, weist das Gerät auch dann keine Kapazitäten mehr aus, z.B. beim Refresh oder Cycle kennt man beim Cap cut nur die zuletzt eingebrachte Kapazität (CapCut Wert).

Dem Zitat NiMH ist eine antiquierte schlechte unberechenbare Pampe, dem kann ich zwar zustimmen, es scheint aber auch unterschiedliche "Pampen" zu geben, es gibt wohl auch NiMH Akkus die lange ihren Zweck erfüllen, ich glaube keiner weiß so richtig, was da zu welchen Preisen wo verkauft wird.



Mein Post zielte darauf ab, Erfahrungen auszutauschen, vielleicht gibt es ja bessere Software für diesen Lader (oder auch bessere Lader), daß das Handling nicht so richtig funktioniert bestätigen mir ja schon die 22 Seiten thread...

..im übrigen war es nicht der erste Fehler den Advanced-Modus zu wählen, sondern diesen nicht zu wählen...

..daß beim Akku Laden Entladen nicht 1:1 geht, sondern der Faktor bei 1,2-1,8 : 1 liegt, ist auch mir geläufig.

Wenn man mit >C/2 lädt, dann kann der Ladevorgang logischerweise bereits nach ~2h abgeschlossen sein. Das geht bei schnellladefähigen Akkus. Ich weise jedoch darauf hin, die Hersteller auch von schnellladefähigen Akkus empfehlen, nur ausnahmsweise diese schnell zu laden (kürzere Lebensdauer) und bevorzugt Schonladungen mit C/10-C/12 vorzunehmen, und lassen dies i.d.R. auf den Akkus aufdrucken. Wer den Anspruch hat, einen Akku nur dann als sicher gut geladen zu bezeichnen, wenn Entladekapazität und Ladekapazität stimmen (respektive nach dem Prozeß) angezeigt werden, ist sicher damit nicht in 2h fertig. Wer diesen Anspruch nicht hat, wird auch mit einem wesentlich einfacheren und preiswerten Lader zufrieden sein.

Eine wohl falsche Annahme von mir ist, daß Sky RC in England seinen Sitz hat. Dies liegt daran, daß ich bei Sky RC auf Links einer britischen Firma verwiesen wurde, sodaß ich davon ausgegangen bin, daß nur die Produktion nach Asien verlagert wurde.



Ich sehe den Lader nach wie vor kritisch vor allem im Handling, habe auch nach über 100 dokumentierten Vorgängen kein für mich befriedigendes Ergebnis erreichen können, vielleicht hat mein Gerät auch manchmal tatsächlich Fehlfunktionen. Der Ansatz der Steuerung ist zumindest mal gut, aber Bedienbarkeit läßt nach wie vor zu wünschen übrig, werde es vielleicht mal im Sommer schaffen, in AB bei Akkuteile vorbeizuschauen, vielleicht kennt sich dort jemand besser mit dem Gerät aus oder hat andere Firm / Software.............
 

Flummi

Moderator
Teammitglied
26 Oktober 2015
6.571
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Nähe Hannover
Du hast dich nun intensiver mit dem Gerät beschäftigt, sehr gut.
In dem Text verstehe ich dennoch nicht ganz, was du eigentlich willst.

Es gibt sch*** NiMH-Akkus auf dem Markt, die schlicht nicht per DeltaPeak zu laden sind, egal welcher Lader. Wenn sich kein Spannungsrückgang am Akku ausbildet, kann man auch nicht darauf triggern. Ich entsorge diese Akkus. Wenn du sie weiter verwenden willst, erstelle ein Programm:
- Strom: C/10
- TimeMax.: 14h
- MaxCap: aus
- Modus: Entladen-Laden

Für gute Akkus (Eneloop) gibt es gute Standardprogramme. Hier würde ich nur TimeMax auf 240 Min stellen, 180 Min sind zu kurz. Auch schalte ich CapMax aus. Bei einem Akku, der nicht zuverlässig per DeltaPeak abschaltet, wird aufgrund der Ladezeit oder Akkutemperatur der Ladevorgang unterbrochen. Der Akku gehört dann (für mich) entsorgt. Das ist mir bei noch keinem Eneloop passiert.
Bei DeltaPeak würde ich nicht unter C/3 gehen, denn der Spannungsrückgang wird bei kleinem Ladestrom immer kleiner - mit den von dir beschriebenen Resultaten. Nebenbei: Digitale Prozessorlader haben viel mehr Möglichkeiten (in Software), Spannungsschwankungen (aufgrund schlechter Kontaktierung) zu ignorieren, als analoge Lader.

Ich habe über die Feiertage alle meine NiMH-Akkus (rund 130 Stück) mit dem MC3000 getestet. Bei keinem wurde der Akku gegrillt, in keinem Fall wurde der Ladevorgang (erkennbar) zu früh unterbrochen.

Was ich noch nicht verstanden habe sind die zu erfüllenden Kriterien, die dich mit einem Ladevorgang zufrieden stellen. Welche Akkus verwendest du? Bei Discounterware wie Lidl/Aldi scheitert mitunter selbst mein 350€ teurer ALC8000 Expert. Der beste Lader kann Mist nicht vergolden.

Kapazitätstests bei NiMH sind generell mit Vorsicht zu genießen. Das ist systembedingt. Lege einen randvollen Akku nach ein paar Stunden in den Lader und es werden erneut wenige 100 mAh eingeladen...

Das ist das Schöne an LiIon. Da kann man fast die eingeladene Kapazität mit der zuvor entnommenen gleichsetzen. Der Ladeschluss wird sehr präzise erkannt.
 

Flummi

Moderator
Teammitglied
26 Oktober 2015
6.571
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Nähe Hannover
Wie lang waren den bitte deine Feiertage? Oder hast du mehrere MC3000?

Meine waren offenbar lang genug :).

Hab aber immer sofort gewechselt, wenn ein Schacht fertig war und Entladestrom war 2A...

Nun sind meine Eneloops nach Kapazität gruppiert (1-5) und beschriftet. Dabei ging es mir weniger darum, die "reale" Kapazität zu ermitteln, als "gleichstarke" Akkus zusammenzulegen.
 

Tombstone

Flashaholic**
27 November 2016
2.888
2.350
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nahe Würzburg
Wenn ich da so manches lese, stellt sich mir die Frage, ob man sicht nicht bisweilen selber im Weg steht:

- NiMh:

Da verwende ich inzwischen bis auf 4 Ausnahmen (zwei Ansmann im einen und zwei GP im anderen Schnurlosen) nur noch ENELOOP - und bei denen nutze ich seit Ankunft des MC3000 die darin enthaltenen und vorgegebenen Einstellungen für AA und AAA. Ergebnis: ich musste ein paar entsorgen, da sie auch nach mehrmaligem Refresh unter 75% der Nennleistung blieben - das waren aber welche, die ich in Dummheit gemeuchelt hatte, es also ihnen nicht vorwerfen konnte. Die anderen haben nach den Refreshs durch die Bank wieder bis zu 95% an die Vorgaben herangereicht (AA) oder diese sogar meist übertroffen (AAA).

Resümee: passt alles.

- LiIon:

Ich lade entweder mit den vorgegebene Werten auf den Akkus oder der Spezifikationen (SAMSUNG, SOSHINE, LG) respektive der in ihnen verbauten Originalzellen (bei den Thrunite sind das NCR) oder einfach C/2 - das müssen sie ab können. Period. Hätten sie keine LiIons werden dürfen. Da mach ich auch nichts mit Cuts - entweder sie halten es oder sie gehen drauf. Ich erinnere immer daran, dass höhere Ladeströme an sich für die Chemie der Akkus besser ist, da sie "mehr Bewegung" reinbringen.

Resümee: passt auch alles und hat bisher immer funktioniert.

- und ganz persönlich:

Mir geht immer der Hut hoch, wenn ich den Blubber mit "Sachmangelhaftung" und "deutscher Anleitung" lese - sagt mal, ihr seid so erwachsen, dass ihr im Internet jederzeit Euren Senf zum Besten geben könnt. Ok. Aber ihr flennt rum, wenn es um "Sachmangelhaftung" geht? Verklagt ihr den Toilettenbetreiber auch, dass Eure Unterhosen schmutzig sind, weil an der Tür nicht steht, dass ihr so lange wischen müsst, bis alles sauber ist?

MannMannMannMannMann...

PS: das darf von der Moderation gerne gelöscht werden, ist politically incorrect - aber ich fühl mich jetzt definitiv besser...
 

mkr

Flashaholic***²
2 Februar 2013
10.898
15.132
113
Nanda Parbat
Hallo,
Ich sehe den Lader nach wie vor kritisch vor allem im Handling, habe auch nach über 100 dokumentierten Vorgängen kein für mich befriedigendes Ergebnis erreichen können
und was genau könnte man jetzt dem Lader als Problem oder Fehler zuschreiben, und was den prinzipbedingten Problem der NiMH-Chemie?

Was genau ist also deine konkrete Mängelliste zu dem Gerät, was auch wirklich an dem Gerät liegt bzw überhaupt behebbar ist? Wie du ja selbst schreibst, "die Sache scheiterte an den Übergängen Akku/Halterungen. Selbst Vergoldungen der Kontakte brachten ständig variierende Spannungsabfälle, die im Bereich 5-60mV! lagen, also mit der dU Abschaltung (1-3mV) zu arbeiten ist da verständlicher Weise unmöglich". Dieses Problem ist also nicht sauber lösbar, und liegt nicht wirklich am Lader. Zaubern kann der Lader nicht.

Wahrscheinlich hast du gedacht oder gehofft, der Lader würde Probleme lösen, die andere Lader haben. Tut er aber nicht. Man kann nur die Parameter davon, was andere Lader machen aber fest eingestellt haben, selber einstellen, mehr nicht. Diese bei anderen Ladern fest eingestellten Parameter haben aber meist einen guten Grund, dass sie so eingestellt sind und nicht anders (einfach, weil sich damit erfahrungsgemäß die meisten Akkus korrekt laden lassen). Durch die Möglichkeit des MC3000, in diese Parameter einzugreifen, liegt primär erst mal die Gefahr, dass man etwas verstellt und das Laden nicht mehr funktioniert. Beziehungsweise die prozentual auftretenden Probleme bei einer existierenden Sammlung von NiMH-Akkus durch das Abweichen von den Standardeinstellungen erst mal steigen statt fallen.

Ich sehe das MC3000 primär als Analyse- und Ladegerät für LiIO-Akkus, der nebenbei halt auch NiMH laden kann. Das Thema NiMH ist eigentlich "durch"; das haben andere Lader schon längst ebenfalls so gut gelöst wie es geht. Ich sehe keinen Grund, weshalb man sich das MC3000 rein für NiMH-Akkus holen sollte. Für LiIO hingegen gab es bisher solche umfangreichen Analysefunktionen und Einstellmöglichkeiten nicht.

Konkrete Fehlerliste:

1. Nach dem Cut zeigt er die Werte nicht mehr.

Gut. Sonst noch was?

PS: Und ich bleibe dabei:

Wer den Anspruch hat, einen Akku nur dann als sicher gut geladen zu bezeichnen, wenn Entladekapazität und Ladekapazität stimmen

... der ist bei LiIO-Akkus besser aufgehoben (um den Satz zu beenden).
 
Zuletzt bearbeitet:

quadbit

Flashaholic*
19 November 2010
400
55
28
Hallo zusammen,
ich bin seit gestern auch stolzer Besitzer eines MC3000.
Mir ist aufgefallen, daß die Messungen des Innenwiderstandes für ein und den selben Akku stets unterschiedlich ausfallen.
Ist das normal, habe ich da irgendwas nicht beachtet oder liegt ein Defekt vor?
Grüße
 
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
habe ich da irgendwas nicht beachtet oder
Am besten mit einem vollen Akku versuchen. Und schauen, dass der Akku wirklich guten Kontakt hat. Mal am Schieber rütteln und ihn mit Daumen gegen den Akku drücken um Kontaktwiderstand zu zerkleinern. Wenn ich hintereinander messe, schwankt der Wert um 1-2milliohm Toleranz. Auch mal alles säubern wo geht!
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
Hatte Ende der '80iger Anfang '90iger selbst mal einen Lader gebastelt, der hat über Zeitkonstante intermittierend den Akku über Widerstand und Kondensator kurz belastet, der Spannungsabfall, der durch die kurze Strombelastung kam, sollte Aufschluß über den Ladezustand geben. ... Selbst Vergoldungen der Kontakte brachten ständig variierende Spannungsabfälle, die im Bereich 5-60mV! lagen, also mit der dU Abschaltung (1-3mV) zu arbeiten ist da verständlicher Weise unmöglich....
Wegen der Übergangswiderstände macht man zum Messen der Spanung kurze Strompausen (kein Stromfluss, nicht belasten), dann spielen die Widerstände keine Rolle. Der MC-3000 macht das so (20s laden, 1s Messpause).

Das Default 3h-Limit ist zu wenig, stimmt. Wurde auch schon mehrfach bemängelt. Da müsste man Li-Ion mindestens mit 0,5C laden, NiMH mit 0,4C, damit sie in 3h garantiert voll werden. Ist aber ganz einfach änder- oder abschaltbar, wenn man sowieso den Advanced-Mode verwendet.
 

Flummi

Moderator
Teammitglied
26 Oktober 2015
6.571
8.314
113
Nähe Hannover
Wenn man mit >C/2 lädt, dann kann der Ladevorgang logischerweise bereits nach ~2h abgeschlossen sein. Das geht bei schnellladefähigen Akkus. Ich weise jedoch darauf hin, die Hersteller auch von schnellladefähigen Akkus empfehlen, nur ausnahmsweise diese schnell zu laden (kürzere Lebensdauer) und bevorzugt Schonladungen mit C/10-C/12 vorzunehmen, und lassen dies i.d.R. auf den Akkus aufdrucken.
Nach nochmaligem Lesen dämmert mir was. Du versuchst aber nicht etwa, bei C/10 mit DeltaPeak abschalten zu wollen :haeh:.
Da steht nämlich auf den Akkus "Standardladung C/10 ; 14h"... und nix mit DeltaPeak!
DeltaPeak funktioniert nur beim Schnellladen!

Wer den Anspruch hat, einen Akku nur dann als sicher gut geladen zu bezeichnen, wenn Entladekapazität und Ladekapazität stimmen (respektive nach dem Prozeß) angezeigt werden, ist sicher damit nicht in 2h fertig. Wer diesen Anspruch nicht hat, wird auch mit einem wesentlich einfacheren und preiswerten Lader zufrieden sein.
Wann stimmen die denn? Verstehe ich nicht...

... werde es vielleicht mal im Sommer schaffen, in AB bei Akkuteile vorbeizuschauen, vielleicht kennt sich dort jemand besser mit dem Gerät aus oder hat andere Firm / Software.............

Oder du gehst mal auf unsere Antworten und Fragen ein und gibst und so die Möglichkeit, dir zu helfen. :gemein:

Bislang hast du in den 2 Beiträgen nur deinen Frust über den Lader abgelassen.
 

Tobias

Flashaholic**
22 Februar 2011
1.462
687
113
Aachen
Bei einer Abschaltung z. B. nach Zeitüberschreitung kann man, wenn ich mich richtig erinnere, die Daten abrufen, indem man auf die Taste des betroffenen Kanals drückt und die Liste durchblättert.
 

Meyer

Flashaholic*
29 November 2013
540
269
63
die -dU Abschaltung wird kontrovers diskutiert,
Das macht ein AV4 von accu-select.de um eine Klasse besser, mit ziemlich exakter Abschaltung bei dU/dt=0. Dazu muss die Messung unter Lade - Nennstrom präzise genug erfolgen, sonst wird das nix mit der 2. Ableitung des Ladestromes über der Zeit. Das Messen bei Lithium - Ionen - Akkus erfolgt demgegenüber ohne Ableitung(en) über der Zeit und bei niedrigem Ladestrom, sodass die Einflüsse von Übergangswiderständen vergleichsweise zu vernachlässigen sind.

Ältere NiMh - Zellen lade ich nach wie vor gerne in einem inzwischen über 10 Jahre Vorläufer dieses Gerätes des AV4 (Voltcraft AT3). Da gibt es u.a. auch keine sich ändernden Übergangswiderstände in der Akkuhalterung.

Beim MC3000 müsste u.a. der Laststrom über eine hinreichend niederohmige Strippe direkt an den Minuspol der Zellen geführt werden, zumindest die Messspannung müsste möglichst nahe der Zellenpole und ohne Umweg über einen Schleifer abgegriffen werden. Und die Akkuhalterung sollte allgemein mechanisch etwas präziser arbeiten.

Bei Lithium - Ionen - Akkus und NiMh - LSD - Akkus in gutem Zustand funktioniert der MC3000 für mich aber sehr brauchbar.
 
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
Das macht ein AV4 von accu-select.de um eine Klasse besser, mit ziemlich exakter Abschaltung bei dU/dt=0
Klappt prima auch mit dem MC3000, die Einstellung heisst Delta Peak: 0dV ;)
Dass er exakt abschaltet, sieht man ja im DataExplorer Graph.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
Beim MC3000 müsste u.a. der Laststrom über eine hinreichend niederohmige Strippe direkt an den Minuspol der Zellen geführt werden, zumindest die Messspannung müsste möglichst nahe der Zellenpole und ohne Umweg über einen Schleifer abgegriffen werden. Und die Akkuhalterung sollte allgemein mechanisch etwas präziser arbeiten.
Der MC3000 misst bei MiMH die Zellenspannung in kurzen stromlosen Pausen, Übergangswiderstände sind dann egal. Er ist von der Schaltung her im Prinzip für Vierleitermessung ausgelegt, aber mit den vorhandenen Zellenhaltern geht es natürlich nicht.
 

square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
3.520
1.085
113
Engen
Hallo,

jetzt hat es mich bei meinem MC3000 auch erwischt.
Hoffe das ist hier im richtigen Thread.

von den Stiften, welche die Federn halten, war einer mit einem "Rumps" beim Laden gebrochen. Ich war im Raum neben an, der Slider rutschte wohl zurück durch das Akkugewicht und der Lader piepste, da keine Zelle mehr erkannt wurde.

Nach dem Öffnen folgendes Bild:

full


full


full


Drei der Haltestifte sind gebrochen, ebenso die meisten der Schraubendome.

Letzteres kann auch mein Verschulden sein, da ich den Lader ja früher schon mal geöffnet und wärmetechnisch gemoddet hatte:

full


Ich habe es jetzt nicht gefunden, aber es gab doch mal ´ne Anlaufstelle wo man Ersatzgehäuse kaufen konnte.

Gearbest habe ich mal angeschrieben, leider ist aktuell in China das Neujahrsfest und Antwort habe ich noch keine.

Ich habe aktuell noch Zeit mich der Sache anzunehmen.

Danke uns sorry, falls hier falsch.
 
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
Da du eh schon im DIY Zug sitzt, könntest du als vorubergehende Aushilfslösung je gefrackten Schacht einfach mittels eines dünnen Kabelbinders eine Minischlaufe durch die zwei kleinen PCB-Löcher umschlingen, welche auch das Ringende der Schachtfeder mit einschliesst. Damit wäre die Feder permanent mit dem PCB verbunden.
 

square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
3.520
1.085
113
Engen
Weiter vorne im Thread wird ein Bastellsung beschrieben.

Ersatzgehäuse gibt es bei GB direkt zu bestellen: http://www.gearbest.com/led-accessories/pp_392591.html

Hi,
danke schön, werde ich machen.

Da du eh schon im DIY Zug sitzt, könntest du als vorubergehende Aushilfslösung je gefrackten Schacht einfach mittels eines dünnen Kabelbinders eine Minischlaufe durch die zwei kleinen PCB-Löcher umschlingen, welche auch das Ringende der Schachtfeder mit einschliesst. Damit wäre die Feder permanent mit dem PCB verbunden.

Das ist die Lösung für jetzt, dann kann ich vorerst weiter laden.
Ich habe mir aber auch schon einen Efan X6 Lader bestellt, weil der mich auch reizte.

Danke Euch beiden.

Eine Frage noch, ist das ein überarbeitetes Gehäuse oder auch eines, das mir dann in einigen Monaten (oder früher) wieder weg bricht?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
Laut Information auf Foren ist das überarbeitete Gehäuse :)

Wenn du noch innerhalb der Garantiezeit bist und deins von GB stammt, ist das Ersatzteil unterm Strich kostenlos durch den GB Service.
 

square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
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Engen
Garantie wird wohl rum sein, durch meine Basteleien und da ich den Lader schon im Dez. 2015 gekauft habe.

Übrigens die App läuft bei mir soweit, nur muss ich darauf achten, dass ich die Spracheinstellung auf Englisch und somit auf Dezialpunkt statt Dezimalkomma einstelle, aber das wurde ja schon benannt.

Der Lader ist soweit wieder geflickt, da ich keine Kabelbinder hatte, musste die "Rouladenschnur" herhalten ;).

Danke auch an die Moderartion, Editieren spart Beiträge und macht übersichtlicher ;).
 

Meyer

Flashaholic*
29 November 2013
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Übrigens die App läuft bei mir soweit, nur muss ich darauf achten, dass ich die Spracheinstellung auf Englisch und somit auf Dezialpunkt statt Dezimalkomma einstelle, aber das wurde ja schon benannt.
Dieser Fehler der Android - App ist eigentlich behoben (hier V3.0). Ggf. mal updaten?
 

square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
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Engen
Hi,

scheint bei mir trotzdem nicht zu funktionieren.
Beim ersten Starten nach App-Installation waren die Eingaben in den Auswahlmenüs mit Dezimalpunkt möglich, trotz Deutscher Systemsprache.
Nach dem ich einen Akkusatz gespeichert hatte und die App danach neu gestartet hatte, stand plötzlich bei den Auswahlmenüs kein Dezimalpunkt mehr zur Verfügung und es war bei den Werten im Dropdownmenü ein Komma drin.

Wenn ich dann mit Komma die Werte auswähle, dann stürzt die App nach ein paar Eingaben ab.

Dann Sprache auf Englisch umstellen und alle Werte in den Menüs sind wieder mit Dezimalpunkt wählbar und alles läuft.
 

bap

Flashaholic*
25 Oktober 2015
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Berlin
Nur zur Info:

Der erste mir Anfang 2016 gelieferte MC3000 machte erhebliche Lüfterschleifgeräusche
==> Garantie ==> neuen Lader bekommen ==> nach ca. 2 Monaten "Federbruch"
==> Garantie ==> neuen Lader bekommen ==> arbeitet seit dem einwandfrei und sehr zufriedenstellend

Dann bestellte ich Mitte 2016 einen zweiten MC3000 dazu, der gestern endlich erstmalig in Betrieb genommen wurde.
Beim 4'ten Akkusatz brach leider eine Feder, ...........
==> werde morgen zu Akkuteile Kontakt aufnehmen und sicherlich wie vor einen neuen Ersatzlader bekommen.

Fazit
Trotz der kleinen Schwächen ist der Lader in meinen Augen richtig gut !