Mit der EDC Rotary möchte ich euch heute die aktuellste Lampe aus Henry Schneikers Lampenschmiede HDS Systems vorstellen.
Mit einer Länge von 94,5 Millimetern und einem Gewicht von 104 Gramm passt die Lampe noch gut in die Hosentasche. Die Gesamtverarbeitung ist hochwertig, hier gibt es wirklich absolut nichts auszusetzen.
Verbaut wurde eine Cree XP-G-LED, die in einem OP-Reflektor aus Aluminium sitzt. Die Frontlinse besteht aus Glas und ist AR-beschichtet. Angegeben ist die Lampe mit maximal 200 Lumen, was für eine EDC meiner Meinung nach mehr als ausreichend ist. Die Regelung funktioniert perfekt, sowohl mit einer CR123-Batterie, als auch mit einem LiIon-16340-Akku. Die gemessenen Laufzeiten waren 55 Minuten mit dem LiIon-16340-Akku und 70 Minuten mit der CR123-Batterie.
Der Beam ist sehr homogen, der Spot geht weich in den Sidespill über.
Das in meinen Augen geniale Bedienkonzept, alle Modi über lediglich einen Schalter auszuwählen und zwischen den Modi wechseln zu können, ohne die Lampe immer durchzuschalten, wurde durch den „Rotary“-Ring am Tail nochmals erweitert. Mit diesem Ring kann die Lampe „stufenlos“ gedimmt werden (es gibt insgesamt 24 Helligkeitsstufen). Ergänzend/alternativ ist die Bedienung auch über den Schalter möglich.
Die Lampe verfügt über vier „Slots“, die frei belegt werden können. Werksseitig sind die vier Slots A=200 Lumen; B=Dimm-Modus; C=13 Lumen; D=Emergency Strobe eingestellt. Jede der 24 Helligkeitsstufen kann an jede Stelle im UI programmiert werden, wobei die Programmierung selbst allerdings schon recht komplex ist.
Zur Bedienung muss man einige Schaltbefehle verinnerlichen, was im Praxisbetrieb nach kurzer Zeit ohne Nachdenken funktioniert. Ein einfacher Druck auf den Schalter schaltet die Lampe ein und aus. Drücken und Halten gibt Momentlicht, ein Doppelklick wechselt zwischen den Stufen B und C hin und her und die Kombination Doppelklick-Halten-Loslassen führt in den hellsten Modus, der auch bei ausgeschalteter Lampe direkt angewählt werden kann.
Über die regulären Funktionen hinaus bietet die Lampe unter anderem noch die Möglichkeit des "Button locks" gegen unbeabsichtigtes Einschalten oder den "Automatic turn off" zu aktivieren, der die Lampe nach 10 Minuten ausschaltet.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Lampen mit Selektorring ist der Ring bei der HDS-Lampe hinten. Ideal für diejenigen, die die Lampe in einer taktischen Haltung in der Hand haben (wie meine Wenigkeit), da so nicht nur der Einhandbetrieb über den Clicky, sondern auch über den Selektorring möglich ist.
Mit knapp 200 Euro ist die HDS Systems EDC Rotary nicht wirklich als „Schnäppchen“ zu bezeichnen, aber als Gegenwert bekommt man eine Lampe, die hochwertig verarbeitet ist, zuverlässig arbeitet und in relativ kleiner Auflage gefertigt wird.
Den ausführlichen Test findet ihr wie immer auf meiner fabulösen Seite.
Gruß
Walter
Mit einer Länge von 94,5 Millimetern und einem Gewicht von 104 Gramm passt die Lampe noch gut in die Hosentasche. Die Gesamtverarbeitung ist hochwertig, hier gibt es wirklich absolut nichts auszusetzen.
Verbaut wurde eine Cree XP-G-LED, die in einem OP-Reflektor aus Aluminium sitzt. Die Frontlinse besteht aus Glas und ist AR-beschichtet. Angegeben ist die Lampe mit maximal 200 Lumen, was für eine EDC meiner Meinung nach mehr als ausreichend ist. Die Regelung funktioniert perfekt, sowohl mit einer CR123-Batterie, als auch mit einem LiIon-16340-Akku. Die gemessenen Laufzeiten waren 55 Minuten mit dem LiIon-16340-Akku und 70 Minuten mit der CR123-Batterie.
Der Beam ist sehr homogen, der Spot geht weich in den Sidespill über.
Das in meinen Augen geniale Bedienkonzept, alle Modi über lediglich einen Schalter auszuwählen und zwischen den Modi wechseln zu können, ohne die Lampe immer durchzuschalten, wurde durch den „Rotary“-Ring am Tail nochmals erweitert. Mit diesem Ring kann die Lampe „stufenlos“ gedimmt werden (es gibt insgesamt 24 Helligkeitsstufen). Ergänzend/alternativ ist die Bedienung auch über den Schalter möglich.
Die Lampe verfügt über vier „Slots“, die frei belegt werden können. Werksseitig sind die vier Slots A=200 Lumen; B=Dimm-Modus; C=13 Lumen; D=Emergency Strobe eingestellt. Jede der 24 Helligkeitsstufen kann an jede Stelle im UI programmiert werden, wobei die Programmierung selbst allerdings schon recht komplex ist.
Zur Bedienung muss man einige Schaltbefehle verinnerlichen, was im Praxisbetrieb nach kurzer Zeit ohne Nachdenken funktioniert. Ein einfacher Druck auf den Schalter schaltet die Lampe ein und aus. Drücken und Halten gibt Momentlicht, ein Doppelklick wechselt zwischen den Stufen B und C hin und her und die Kombination Doppelklick-Halten-Loslassen führt in den hellsten Modus, der auch bei ausgeschalteter Lampe direkt angewählt werden kann.
Über die regulären Funktionen hinaus bietet die Lampe unter anderem noch die Möglichkeit des "Button locks" gegen unbeabsichtigtes Einschalten oder den "Automatic turn off" zu aktivieren, der die Lampe nach 10 Minuten ausschaltet.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Lampen mit Selektorring ist der Ring bei der HDS-Lampe hinten. Ideal für diejenigen, die die Lampe in einer taktischen Haltung in der Hand haben (wie meine Wenigkeit), da so nicht nur der Einhandbetrieb über den Clicky, sondern auch über den Selektorring möglich ist.
Mit knapp 200 Euro ist die HDS Systems EDC Rotary nicht wirklich als „Schnäppchen“ zu bezeichnen, aber als Gegenwert bekommt man eine Lampe, die hochwertig verarbeitet ist, zuverlässig arbeitet und in relativ kleiner Auflage gefertigt wird.
Den ausführlichen Test findet ihr wie immer auf meiner fabulösen Seite.
Gruß
Walter
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