Ich habe die Lampe gestern bekommen und mache jetzt mal dazu einen eigenen Thread auf. Meine ist die Versin mit der SST90 LED, also mehr Lumen, aber größerer Spot. Die SBT90 wäre teurer, hätte weniger Lumen aber mehr Reichweite. Ich habe nur die Lampe ohne Kit bestellt.
Die Lampe kam im Karton, der Akku war eingelegt und mit einer Isolierscheibe gesichert. Dazu gab es einen Stoffbeutel. Holster oder Koffer wie z.B. bei den TNs gibt es nicht. Die Lampe macht insgesamt einen guten Eindruck nd beim Einschalten gab es dann gleich den "Aha-Effekt". Über 2000 Lumen aus einer LED in einem Thrower ist schon gut hell. Ein Ladeteil ist in der Lampe eingebaut, es will über die üblichen Koax-Netzteilstecker mit 12V versorgt werden. Bei nichtgebrauch ist der Anschluss mit einer Schraubkappe verschlossen. Das Steckernetzteil meines XTAR WP2 tut es, das kleinere vom SP2 könnte u.U. schwach sein, EagleTec gibt 1,8A an. Die Lampe zeigt über eine Mehrfarb LED den Ladezustand an. Geht der Ladezustand auf einen niedrigen Wert, wechselt die LED von blau nach rot und wenn es dem Ende zu geht blinkt sie.
Zum Umschalten auf Mid und Low wird in 2 Stufen der Kopf etwas losgedreht. Da dies rein Hardware über Schalter gesteuert wird, geht sie dann natürlich in dem Mode an, in dem sie steht. Drückt man den Schalter bei eingeschalteter Lampe einen kurzen Augenblick, geht sie in jedem Falle auf MAX so lange man gedrückt hält. Macht man einen Doppelklick und hält gedrückt, geht sie in den Strobe Modus. Ist die Lampe ausgeschaltet und man drückt länger als 0,4sec. dann geht sie beim los lassen wieder aus.
Insgesamt finde ich das UI sehr durchdacht. Besonders die Möglichkeit kontrolliert auf LOW einzuschalten finde ich wichtig. Das Ändern der Helligkeit durch Drehen gefällt mir nicht so gut, besonders weil man dabei die LAmpe ein Stück auseinanderschraubt. Ein Selektorring wäre da besser.
Der Akku sind 2 32650er Zellen in einem gemensamen Schrumpfschlauch. Ich sehe keine Anschlüsse für einen Balancer. Wenn beide Zellen getrennt per PCB geschützt sind, ist das OK, ein echter Balancer wäre aber beser.
Die Lampe ist natürlich deutlich teuerer als das, was man für XM-L Lampen bezahlt, bringt aber auch deutlich mehr licht. Und von der Verarbeitung und weil AKku und Ladeteil integriert sind bekommt die Lampe von mir ein großes Daumen hoch, ich würde sie mir jederzeit wieder kaufen.
Aktuell bin ich gerade in der scheinbar endlosen Prärie von Arizona und New Mexico (*) unterwegs. Ich hoffe, ich werde noch Zeit für ein paar Beamshots finden. Geeignetes Gelände mit genung Weite, Einsamkeit und nächtliche Dunkelheit gibt es ja hier reichlich.
(*)Santa Fe, Rio Grande, Colorado River, das sind so die Ecken, die jedem der noch die alten Filme mit John Wayne kennt was sagen dürften.
Die Lampe kam im Karton, der Akku war eingelegt und mit einer Isolierscheibe gesichert. Dazu gab es einen Stoffbeutel. Holster oder Koffer wie z.B. bei den TNs gibt es nicht. Die Lampe macht insgesamt einen guten Eindruck nd beim Einschalten gab es dann gleich den "Aha-Effekt". Über 2000 Lumen aus einer LED in einem Thrower ist schon gut hell. Ein Ladeteil ist in der Lampe eingebaut, es will über die üblichen Koax-Netzteilstecker mit 12V versorgt werden. Bei nichtgebrauch ist der Anschluss mit einer Schraubkappe verschlossen. Das Steckernetzteil meines XTAR WP2 tut es, das kleinere vom SP2 könnte u.U. schwach sein, EagleTec gibt 1,8A an. Die Lampe zeigt über eine Mehrfarb LED den Ladezustand an. Geht der Ladezustand auf einen niedrigen Wert, wechselt die LED von blau nach rot und wenn es dem Ende zu geht blinkt sie.
Zum Umschalten auf Mid und Low wird in 2 Stufen der Kopf etwas losgedreht. Da dies rein Hardware über Schalter gesteuert wird, geht sie dann natürlich in dem Mode an, in dem sie steht. Drückt man den Schalter bei eingeschalteter Lampe einen kurzen Augenblick, geht sie in jedem Falle auf MAX so lange man gedrückt hält. Macht man einen Doppelklick und hält gedrückt, geht sie in den Strobe Modus. Ist die Lampe ausgeschaltet und man drückt länger als 0,4sec. dann geht sie beim los lassen wieder aus.
Insgesamt finde ich das UI sehr durchdacht. Besonders die Möglichkeit kontrolliert auf LOW einzuschalten finde ich wichtig. Das Ändern der Helligkeit durch Drehen gefällt mir nicht so gut, besonders weil man dabei die LAmpe ein Stück auseinanderschraubt. Ein Selektorring wäre da besser.
Der Akku sind 2 32650er Zellen in einem gemensamen Schrumpfschlauch. Ich sehe keine Anschlüsse für einen Balancer. Wenn beide Zellen getrennt per PCB geschützt sind, ist das OK, ein echter Balancer wäre aber beser.
Die Lampe ist natürlich deutlich teuerer als das, was man für XM-L Lampen bezahlt, bringt aber auch deutlich mehr licht. Und von der Verarbeitung und weil AKku und Ladeteil integriert sind bekommt die Lampe von mir ein großes Daumen hoch, ich würde sie mir jederzeit wieder kaufen.
Aktuell bin ich gerade in der scheinbar endlosen Prärie von Arizona und New Mexico (*) unterwegs. Ich hoffe, ich werde noch Zeit für ein paar Beamshots finden. Geeignetes Gelände mit genung Weite, Einsamkeit und nächtliche Dunkelheit gibt es ja hier reichlich.
(*)Santa Fe, Rio Grande, Colorado River, das sind so die Ecken, die jedem der noch die alten Filme mit John Wayne kennt was sagen dürften.





die ET macht eindeutig mehr her, die 3 LED der Fenix sind unterschiedlich von der Farbgebung, die Ausleuchtung ist bei der TK 75 ist etwas breiter als bei der EagleTac, das bessere Gasamtkonzeppt liefert auf alle Fälle die EagleTac ab, also werde ich die TK 75 Retour gehen lassen. Der größte Kritikpunkt bei der Fenix ist das Laden der 4 Akkus mit 3400 mAh 6 Std. mit dem Xtar WP 6 II sind fast eine Ewigkeit gegenüber der ET. bei fast der selben Laufzeit.