Der große Auto-Laberthread

Gee85

Flashaholic*
1 November 2016
458
242
43
der Vergleich hinkt, immer brav turbo Benziner mit turbo Diesel vergleichen und sauger mit sauger.
TFSI gegen TDI ist doch Turbo gegen Turbo...
und wenn Drehmoment alles ist wüsste ich gerne warum Sport Fahrzeuge meistens mit Benzin fahren.
Audio hat gefühlte 100 Jahre in Le Mans mit einem Diesel gewonnen :pfeifen:
Bei gleichem Hubraum ist ein Benziner einem Diesel überlegen. Bitte nicht Turbo mit Sauger vergleichen.
Hier werden doch nirgends Turbos mit Saugern verglichen :confused:
 

Jantau

Flashaholic*
22 Dezember 2012
572
241
43
TFSI gegen TDI ist doch Turbo gegen Turbo...

stimmt, habe auch nichts gegenteiliges gesagt. Aber wenn man generell sagt der Diesel wäre zügiger, dann ist es de vergleich turbo Diesel gegen Saug Benziner.

Audio hat gefühlte 100 Jahre in Le Mans mit einem Diesel gewonnen :pfeifen:

korrekt deswegen steht in meinem post das wort "meistens".
bei Rally Raid gehen die Diesel auch meistens besser grade in der truck Klasse (dakar, Dresden Breslau, usw.)

@circumlucens
jaja, der Komfort eines Defender.
Deswegen ist der 2 Wagen ein Volvo, der muss das ausbügeln was der defender offen lässt... ;)

mfg
 

Gee85

Flashaholic*
1 November 2016
458
242
43
stimmt, habe auch nichts gegenteiliges gesagt. Aber wenn man generell sagt der Diesel wäre zügiger, dann ist es de vergleich turbo Diesel gegen Saug Benziner.

- Erstens wo gibt es heute denn noch Sauger Diesel :D
- Zweitens ging es um den Passat worauf der sich bezog. Und den gibt es seit gefühlt hundert Jahren nur noch mit Turbo Diesel.
- Drittens sind Turbo Diesel und Saugbenziner auch gerne in der gleichen Preisklasse bei gleicher Leistung (!=Drehmoment), kann man also schon gut vergleichen.
 

Jantau

Flashaholic*
22 Dezember 2012
572
241
43
Drehmomentmäßig ist der TDI überlegen, wobei auch der TFSI mit 350 NM nicht ganz schlapp ist.

jupp und wunderbar elastisch da
350 Nm max. von 1500–4400 Anliegen (220ps) wenn man lieber Schalter fährt und den Wagen nicht mit soviel Gepäck umher fährt (allgemein Gewicht auch Ausstattung) kann ich mir das schön vorstellen...

der diesel mit 240ps gibt es auch nur mit automat, macht auch Sinn der hat seine 500nm "nur" zwischen 1750 - 2500 Umdrehungen wir hatten mal einen 2,3 5zylinder turbo mit ähnlichen Werten, mehr ps aber Drehmoment 530nm max von 1500-2500 mit dem Motor haben wir es geschafft bei einem unimog diff das tellerad zu zerstören.
ein Reifen stand vor einer großen Wurzel, Sperre geschaltet... bei 4000 Umdrehungen Kupplung springen lassen:confused::oops:.
ich wette mit dem 2.0tdi 240 Motor schafft man es wie beim Tuareg v10 die Felge im reifen drehen zulassen. :thumbsup:


mfg
 

LED

Flashaholic**
19 März 2011
3.346
1.830
113
- Drittens sind Turbo Diesel und Saugbenziner auch gerne in der gleichen Preisklasse bei gleicher Leistung (!=Drehmoment), kann man also schon gut vergleichen.

Ein Saugbenziner ist vom Drehmoment meilenweit von einem Turbodiesel entfernt;)
 

Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
3.378
1.681
113
Erzgebirge
TFSI gegen TDI ist doch Turbo gegen Turbo...
Ich bin vor ein paar Jahren von einem A4 2.0 TFSI Benziner Handschaltung Quattro auf einen Q5 3.0 TDI Diesel Automatik Quattro umgestiegen. Der Diesel hatte 50% Hubraum und 40 PS mehr, trotzdem wirkte der TFSI spritziger. Ob er es wirklich war, ist eine ganz andere Frage. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich da umgestellt hatte. Spaß haben beide gemacht. Vor dem Kauf hatte ich auch eine 2-l-Dieselkuh getestet, aber das ging gar nicht.
 
  • Danke
Reaktionen: circumlucens

LED

Flashaholic**
19 März 2011
3.346
1.830
113
Vor dem Kauf hatte ich auch eine 2-l-Dieselkuh getestet, aber das ging gar nicht.
Den hatte ein Kollege als Firmenwagen. Als er dann gegangen ist, blieb die Kiste als Bereitschaftsauto. Wollte immer keiner mit fahren, wir nannten ihn "liebevoll" "die Wurst".
Wenn der 3,0 TDI der mit 242PS war, war er sicher dem 2,0 TFSI unterlegen. Mein Chef fuhr den im A6. Da war mein 6er GTI, ebenfalls 2,0 TFSI, deutlich schneller.
 
  • Danke
Reaktionen: Profi58

Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
3.378
1.681
113
Erzgebirge
Jepp, es war der 3,0 TDI Modelljahr 2012 mit 240 PS, also vor dem Facelift. Nun ist der Q5 nicht gerade ein Sportwagen und um einiges schwerer als vorher der A4, da kann man das schon verzeihen :).
 

Dagor

Ehrenmitglied & Erschaffer der TL-Smileys
14 Mai 2011
15.912
9.536
113
Bremen
Ich muss hier mal wieder eine aktuelle Roadkill-Folge reinspammen.
Ich weiß zwar nicht warum, aber der Mini-Truck ist schon cool. Meint ihr, damit würde man durch die HU kommen? Licht hat er!:Todlachsmiley:

(Für alle, die für TÜV oder Dekra arbeiten, gilt wie immer: bitte nur unter ärztlicher Aufsicht und auf eigene Gefahr gucken ;))

 

Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
3.378
1.681
113
Erzgebirge
Ich bin aber überzeugt die schnellsten Autos für lange Distanzen sind effiziente Dieselmotoren, da man da häufiger auch so 1000km Reichweite erreichen kann ohne nachtanken zu müssen.
Trotzdem mußt Du Dich entscheiden, ob Reichweite oder Geschwindigkeit ;).

Ich bin mit meiner Super-Kuh (Audi SQ5 Competition) vom Garda-See bis nach Hause einschließlich eines "Abstechers" auf die Seiser-Alm 900 km ohne Nachtanken gefahren, wobei ca. 10 km vor Ankunft die gelbe Tankwarnleuchte anging. Der Tank faßt 75 l Diesel. Die Fahrt ging fast nur über die Autobahn, wobei auf dieser Strecke bei den Italienern 110 km/h und bei den Oesis nur 100 km/h erlaubt sind. Ich habe mich akribisch genau daran gehalten und bin in Oesterreich fast eingeschlafen.
Lasse ich die Kuh längere Strecken mit > 200 km/h traben, sind 12 - 13 l/100 km normal. Das drückt natürlich die Reichweite, dem Motor macht es aber nichts aus.
In der Spitze von 250 km/h sind Fahrer und Straßenverkehr bzw. Straße begrenzend, nicht der Motor.

Was die Getriebe angeht: Meine erste Kuh (Q5 3.0 TDI) hatte ein 7-Stufen-DSG, die Super-Kuh hat ein 8-Stufen-Wandlergetriebe. Mit beiden bin ich gut zurechtgekommen (nach 30 Jahren Schaltgetriebe).
 

Gee85

Flashaholic*
1 November 2016
458
242
43
Trotzdem mußt Du Dich entscheiden, ob Reichweite oder Geschwindigkeit ;).

Ich bin mit meiner Super-Kuh (Audi SQ5 Competition) [...]

Das ist keine schwarz-weiß Entscheidung. Es gibt unendlich viele Geschwindigkeiten zwischen den von dir genannten 110 und 250 km/h ;) ...nun gut, bei nem Q5 oder SQ5 mit der entsprechenden Stirnfläche eines SUV ist der Luftwiderstand nicht zu unterschätzen... Da ist das vielleicht eher eine schwarz-weiß Entscheidung als bei einer Limousine oder einem Kombi, weil die Exponentialkurve des Luftwiderstands noch steiler ansteigt.

Ich hatte mich auf eine ca. 500-600 km Distanz bezogen (Hamburg-München war das Thema), dort kann man den etwas höheren Verbrauch bei Limousinen/Kombis dann vernachlässigen, weil die die Distanz ohnehin packen. Ändert man jetzt die Parameter wie Distanz, dann kommen auch wieder andere optimale Lösungen in Frage. Bei 50km Distanz kann man gerne einen Bugatti Chiron nehmen.

Wenn ich jetzt möglichst schnell möglichst weit kommen will, muss ich möglichst wenig tanken und dabei möglichst schnell auf freier Straße sein. So ein Tankvorgang kostet insgesamt bestimmt 5-10 Minuten. Kommt ja auch immer auf die Schlange an der Kasse an. Wenn ich alle 300km volltanken muss, weil mein Cayenne Turbo S seinen Tank komplett verballert hat, dann kann das Tanken bei 1000km Distanz eine halbe Stunde kosten. Die Zeit hätte man mit nem Cayenne Diesel oder noch besser mit Limousine/Kleinwagen/Kombi minimiert, wenn nicht eliminiert. Somit bin ich bei gleichem Formfaktor mit einem Diesel, der jetzt nicht nur 140 km/h als vmax hat (sagen wir mal 150kw/200PS aufwärts), in der Regel schneller auf lange Distanzen als mit einem Benziner, auch wenn der noch so schnell beschleunigt. Also gleiche Distanz aber höhere Geschwindigkeit => da ist kein Trade-Off.

Oder vielleicht anders ausgedrückt: Man kann für sein eigenes Auto natürlich Geschwindigkeit gegen Distanz eintauschen, aber darum geht es ja nicht nur. Es geht darum den Optimalpunkt der Geschwindigkeit zu finden, um die geforderte Reichweite möglichst schnell zu absolvieren. Ist der Motor meines Nachbarn halbwegs flott und ist er effizienter und die anderen Vergleichswerte wie Tankvolumen, Fahrzeugmasse oder Luftwiderstand gleich, dann wird er im statistischen Durchschnitt vermutlich schneller unterwegs sein als ich.

Aber nun ja. Vielleicht sollten wir eine statistische Studie starten und uns mal Beweise für meine Thesen holen :)

@Hausmeister tolle Farbe und toller Lack :)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Danke
Reaktionen: Mitglied 13630

Tombstone

Flashaholic**
27 November 2016
2.888
2.350
113
nahe Würzburg
Naja, in diesem Zusammenhang von "deutschen" oder "koreanischen" Autos zu sprechen, ist inzwischen ja auch meist hinfällig.

- über den hier gezeigten tschechisch-europäischen Hyundai wurde hier ja schon gesprochen
- der in einem anderen Faden von mir gezeigte VW Amarok kommt aus Südamerika
- die meisten, der hier im Lande fahrenden BMW-Xen kommt aus Amiland

Das könnte man unendlich fortführen, wobei noch nichtmal die ukrainischen oder tunesischen Kabelbäume, japanischen Airbags oder sonstewas Kramteile vermerkt werden müssen.

Wir leben in einer globalen Welt - da sind chinesische Taschenlampen schon fast eine Produkt mit einem gewissen "Alleinigkeitsanspruch"...

;)
 

uranus

Flashaholic**
21 Januar 2016
1.779
1.027
113
nähe Würzburg
Interessant finde ich, das ich noch nie etwas über ein "gutes" französisches Auto gehört habe (zumindest nicht die letzten 25 Jahre)
Und ehrlich gesagt was ich an Franzosenkisten gefahren bin war Kernschrott.
Diese Autos lassen sich anscheinend nur über den Preis verkaufen.
 

Tombstone

Flashaholic**
27 November 2016
2.888
2.350
113
nahe Würzburg
Ok, da muss ich Dir wirklich recht geben... der letzte "Gute", den ich hatte, war ein 504... und den habe ich am Ende sogar nach Afrika überführt...
 

Tobias

Flashaholic**
22 Februar 2011
1.462
687
113
Aachen
Gute Autos aus Frankreich:
- Citroen 2CV
- Bugatti Veyron
- Bugatti Chiron
(Wobei mir die letzten beiden zu aggressiv aussehen)
 
18 April 2016
0
14
0
Sagst Mal sind hier noch ein paar autopflegeverrückte - also Leute mit mit den Begriffen Kreuzstrich, Beading und Foaming was anfangen können - oder bin ich der einzige "Glanzaholic" hier
 

LED

Flashaholic**
19 März 2011
3.346
1.830
113
Wobei Ford jetut auch kein Benchmark für ein solides Auto darstellt
 
  • Danke
Reaktionen: Milex

LED

Flashaholic**
19 März 2011
3.346
1.830
113
Gute Autos aus Frankreich:
- Citroen 2CV
- Bugatti Veyron
- Bugatti Chiron
(Wobei mir die letzten beiden zu aggressiv aussehen)
Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und behaupte, dass noch kein VW Veyron im realen Leben die 100tkm Marke geknackt hat. Kann man also kaum beurteilen ob die Karre gut ist.
 

Tobias

Flashaholic**
22 Februar 2011
1.462
687
113
Aachen
Logisch. Warum sollte man ein Sammlerstück und Kapitalanlage verschleißen bzw. dessen Zerstörung riskieren?
 

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
1.012
2.068
113
Bayern
Wobei Ford jetut auch kein Benchmark für ein solides Auto darstellt

Das ist, glaube ich, ein Vorurteil. Ich hatte von 2007 - 2010 den damals brandneuen Ford Mondeo Turnier als Dienstwagen 164.000 km gefahren, ohne jedes Problem. Das Auto war grundsolide und qualitativ nicht schlechter als Audi oder BMW, die Automarken, die ich vorher und nacher gefahren bin. Pech kann man wohl mit jeder Automarke haben.
 

LED

Flashaholic**
19 März 2011
3.346
1.830
113
Logisch. Warum sollte man ein Sammlerstück und Kapitalanlage verschleißen bzw. dessen Zerstörung riskieren?
Es ging ja um gute Autos. Wenn du einen Yugo so behandelst, wie die meisten Veyron, macht der auch keine Probleme.
Für alle, die den Yugo nicht kennen:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zastava_Yugo

Wenn du aber coole Franzosen meinst, werfe ich noch Renault Alpine und R5 turbo ins rennen. Peugeot 205 GTI würde ich auch fahren.
 

LED

Flashaholic**
19 März 2011
3.346
1.830
113
Gehalten haben die auch früher schon, du musstest halt nur die Kilometer schnell genug drauf fahren, damit dir die Karosse nicht unterm hintern weg gegammelt ist. Der alte Mondeo war übrigens das erste Auto, das ich gefahren bin, bei dem das komplette Armarturenbrett bei Schlaglöchern rauf und runter gewackelt hat:D
 

Serienchiller

Flashaholic**
13 August 2011
1.228
616
113
Neuruppin
Seit Mittwoch habe ich ein neues Auto und bis Samstag war ich richtig glücklich damit. Astra J 1.6 Turbo, schöne Farbe und für mein Budget auch noch relativ neu und wenig Kilometer.

Mir ist die ersten Tage schon aufgefallen dass er beim kräftigen Beschleunigen manchmal etwas geruckelt hat. Samstag wurde es dann aber ganz schlimm... teilweise deutlicher Leistungseinbruch und dann die Fehlermeldung "ESP überprüfen", Motorkontrolleuchte an und so weiter. Fehlerspeicher sagt "Fehlzündung Zylinder 1". Laut Internet ist das am wahrscheinlichsten ein Problem mit dem Zündmodul.

So ein Mist echt. Für mein letztes Auto habe ich zugegeben auch nicht viel Geld ausgegeben, dass es nach einem halben Jahr komplett schrott ist hätte ich aber trotzdem nicht gedacht. Jetzt habe ich 9.000€ in ein Auto investiert das wirklich noch den größten Teil seiner Lebenszeit vor sich haben soll... und dann kann ich nach drei Tagen wieder das Fahrrad aus dem Keller holen und bei Wind und Wetter zur Arbeit radeln (genau das sollte eigentlich endlich vorbei sein).

Zum Glück habe ich es diesmal bei einem Händler gekauft, sodass das ja hoffentlich unter die Sachmängelhaftung fällt. Nur sitzt der Händler mit seiner Werkstatt 80km weit weg in Berlin und ich will mit dem Auto eigentlich nicht mehr so weit fahren. Was mache ich denn wenn der Händler sagt er will das Auto in seiner eigenen Werkstatt reparieren? Muss ich es dann auf eigene Kosten dahin schleppen lassen? Kennt sich da jemand aus?
 

LED

Flashaholic**
19 März 2011
3.346
1.830
113
Hast du den Wagen bei einem Opelhändler gekauft oder bei einem Fähnchenhändler? Wenn Opelhändler, kannst du den auch zu einem Opelhändler bei dir in der Nähe bringen.
 

Serienchiller

Flashaholic**
13 August 2011
1.228
616
113
Neuruppin
Eine unabhängige Werkstatt, die eher nebenher Gebrauchtwagen verkauft. Also kein Opelhändler.

Habe selber noch ein bisschen was herausgefunden: Der Händler muss den Schaden beheben, und zwar grundsätzlich an seinem Firmensitz. Für den Transport bin ich als Käufer erstmal selber zuständig, solange es zumutbar ist. Allerdings kann ich mir etwaige Kosten nachher vom Verkäufer erstatten lassen - sofern sie denn angemessen und erforderlich waren. Das sinnvollste ist wohl, dem Händler vorher einen Kostenvoranschlag für den Transport zu senden. Dann kann der entweder einen anderen Vorschlag machen, den Wagen selber holen oder die Kosten übernehmen. Im Idealfall (zumindest für mich) stimmt er zu, dass ich den Wagen hier in einer Werkstatt reparieren lasse.
 

circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
2.472
2.649
113
@Serienchiller :

Achte darauf, dass der Mangel, die Arbeiten zu dessen Behebung und der Zustand des Fahrzeugs im übrigen (etwaige Kratzer und Dellen oder eben deren Nicht-Vorhandensein) dokumentiert werden und Du Zugriff auf die Dokumentation hast.

Keinesfalls ohne ergebnislose Fristsetzung gegenüber dem Verkäufer mit der Aufforderung, den Mangel zu beheben (Zugangsnachweis / Einschreiben) oder entsprechende schriftliche Kostenübernahme-Bestätigung durch den Verkäufer anderweitig reparieren lassen!

Gruß, Stephan
 
  • Danke
Reaktionen: Serienchiller

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
Der alte Mondeo war übrigens das erste Auto, das ich gefahren bin, bei dem das komplette Armarturenbrett bei Schlaglöchern rauf und runter gewackelt hat
Ein Ex-Arbeitskollege fuhr einen 2er-Golf Diesel. Bei dem ist das komplette Armaturenbrett im Standgas an der Ampel sichtbar rauf und runter gerappelt. Hab's mit eigenen Augen gesehen, bin öfter mal mitgefahren.
 

urausb

Flashaholic**
18 September 2011
2.992
1.782
113
Kr. AB
Normalerweise wird der Händler die Gewährleistung über eine Gebrauchtwagenversicherung abwickeln. Versicherungsschein haste keinen?
Wenn es ne Versicherung gibt, wird diese Interesse daran haben, so billig wie möglich, also Reparatur um die Ecke. Wenns keine gibt solltest du versuchen mit dem Händler das so zu vereinbaren wie es für beide am besten ist. Was das Beste ist, mußt du selbst wissen. Aber man kann das im Hintergedanken in die kommenden Streitgespräche einfliesen lassen.
 

LED

Flashaholic**
19 März 2011
3.346
1.830
113
Ein Ex-Arbeitskollege fuhr einen 2er-Golf Diesel. Bei dem ist das komplette Armaturenbrett im Standgas an der Ampel sichtbar rauf und runter gerappelt. Hab's mit eigenen Augen gesehen, bin öfter mal mitgefahren.
Muss dann aber ein Montagsauto gewesen sein, Kumpel hatte einen 2er Golf GTD mit LLK (80PS, soetwas in gutem Zustand würde ich heute auch noch fahren), ein anderer Kumpel einen Turbo Diesel (70PS) und ich einen 2er mit Saugdiesel (54PS), bei allen dreien kein wackelndes Armaturenbrett.
 

Tombstone

Flashaholic**
27 November 2016
2.888
2.350
113
nahe Würzburg
Mir ist die ersten Tage schon aufgefallen dass er beim kräftigen Beschleunigen manchmal etwas geruckelt hat. (...)

Mach Dir keine übertriebenen Sorgen - das ist wahrscheinlich wirklich das Zündmodul und kein echter "Schaden" am Fahrzeug. Schlicht dumm gelaufen. Es kann passieren, das dieses bei entsprechender Belastung einfach "bricht", wodurch sich mit der Zeit der Kontakt immer mehr verschlechtert.

Lass den Kopf nicht hängen, das ist eine Kleinigkeit.
 

Solution

Flashaholic*
6 Dezember 2016
562
205
43
So ein Mist echt. Für mein letztes Auto habe ich zugegeben auch nicht viel Geld ausgegeben, dass es nach einem halben Jahr komplett schrott ist hätte ich aber trotzdem nicht gedacht. Jetzt habe ich 9.000€ in ein Auto investiert das wirklich noch den größten Teil seiner Lebenszeit vor sich haben soll... und dann kann ich nach drei Tagen wieder das Fahrrad aus dem Keller holen und bei Wind und Wetter zur Arbeit radeln (genau das sollte eigentlich endlich vorbei sein).
Egal wie alt etwas, egal wie teuer etwas war, egal welche um welche Marke es sich handelt, es kann immer etwas kaputt gehen.