Der große Auto-Laberthread

Jantau

Flashaholic*
22 Dezember 2012
572
241
43
fast der 1989 110 turbo mit td5 Umbau und discovery Steuergerät hat die Sperre und Winde, videos gab es mal im Mammut Park.

Richtig der V8 ist ein softtop pick up.
gibt ja 3 pick up Varianten:
truck cap normale Karosse
truck cap Ladefläche
Softtop normale Karosse

mfg
 
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circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Dann habe ich falsch geraten.

Ich hatte einen BL-Kollegen auf dem Schirm, der seinen 110 TD5 SW heftig gestrippt und zum Softtop umgebaut hat.

Der ist jetzt so leicht, dass er in Verbindung mit den Achssperren (vorne Torsen, hinten 100 %) Unglaubliches im Gelände leistet.

Ich bin die gleichen Strecken mit meinem 110 TD4 mit Torsen in den Achsen gefahren und kam bedeutend weniger gut durch.

Gruß, Stephan
 
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Uwe-D

Flashaholic**
19 Dezember 2015
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Ojen / Spanien
Seit ich in Spanien wohne, prügele ich meinen Jeep Wrangler YJ 4.0 Bj1991 regelmäßig ausgiebig durchs Gelände. Ich habe hier den Vorteil, daß man praktisch überall ins Gelände fahren kann. Es gibt keine Verbotsschilder. Bei mir im "Hinterland" habe ich alle gerade noch irgendwie befahrbaren Wege auskundschaftet.
Bis auf exteme Steigungen (irgendwann drehen auch bei Sperren die Räder durch) konnte mich quasi nichts aufhalten (man wird immer mutiger, und auch schneller). Von diesen extremen Steigungen habe ich den größten Respekt. Wenn es kein Vorwärtskommen mehr gibt, fängt der Jeep mit durchdrehenden Rädern an sich "einzugraben" oder unkontrolliert seitlich auszubrechen. Dann muss man auf gleichem Weg wie man hoch gefahren ist, rückwärts wieder runter (Anlauf nehmen, bringt nur ein paar Meter Gewinn). Die Gefahr ist, das man wegrutscht, querschlägt und sich überschlagt. Die Lösung ist, immer in Bewegung bleiben, und nicht bremsen. Nur wenn sich die Räder drehen kann ich auch lenken.

Jedoch ist der Sommer für mich Gelände Tabu. Duch die extrem Trockenheit (praktisch kein Regen von Ende Juni bis September), gibt es regelmäßig Waldbrände. Da hier bei Auslösung eines Waldbrandes der Verursacher massiv zur Verantwortung gezogen wird (was auch richtig ist, Gefängnisstrafen sind bei Fahrlässigkeit keine Seltenheit) , fahre ich in dieser Jahreszeit nicht ins Gelände.
Ich habe auch schon für die Feuerwehr bei einem Waldbrand den Kundschafter gespielt. Da sie nicht wussten wie sie an den Brandherd herankamen.
An meinem Wranger ist eine große WARN Seilwinde 2 to angebaut.
Mit der "Warn", habe ich zusammen mit meinen Kindern und deren Freunde, an (in) einem Bach, mit bis zu 1m großen Steinen einen Staudamm gebaut.
Mit Umlenkrollen Kette und 20to Gurte. Wir waren tagelang beschäftigt.
Meine mittlerweile erwachsenen Kinder und deren Freunde schwärmen heute noch von unseren extrem Ausflügen.
Der Höhepunkt war die Bergung eines in der Wildnis abgestellten, teilweise ausgeschlachteten Fiat Panda. Wir haben den, ohne Räder auf einer Schotterpiste ca 2Km weit bis zum nächsten befestigten Weg gezogen (mit einer Warn Choker Kette). Das Schwierigste war, ihn aus dem Unterholz zu bekommen (der war eingewachsen). Dann haben wir ihn hinter dem Jeep den Berg hinauf geschleift. Eine riesen Gaudi (und auch noch halbwegs sinnvoll).
Mein Wrangler hat diese extrem Einsätze bisher ziemlich unbeschadet überstanden. Außer Kratzer (durch Büsche) und manch abvibrierten Teilen, gab es keine größeren Schäden. Der Benzinverbrauch beträgt im Gelände jedoch so um die (mindestens) 25 Liter.
 

Jantau

Flashaholic*
22 Dezember 2012
572
241
43
jawohl der YJ geht sehr gut, der Motor ist auch eine Wonne nur hast du vorne nicht die Dana44 drin?


Ich fahre nur ungern Torsen Sperren, diese Taugen nur etwas bei hohen Geschwindigkeiten auf Sand(für mich)
ist bei offroaden aber je nach Geschmack, andere fahren lieber eine ninety oder kurzen Wrangler sogar Suzukis (hatte selber viele) und ich bin derzeit auf dem 110" Radstand gut unterwegs.

mfg
 
Zuletzt bearbeitet:

Uwe-D

Flashaholic**
19 Dezember 2015
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Ojen / Spanien
Ich habe leider die Dana 35C (ich glaube so heißen die) die mit dem schrottigen Clip. Ich hatte bisher jedoch wie bereits oben geschrieben noch nie Probleme damit.
Ich wollte mir mal vorne 44er und hinten 60er Achsen einbauen lassen. Aber dann kam der Rubicon auf den Markt, und ich hatte geplant mir den zu kaufen. Was ich bisher leider noch nicht gemacht habe. Davor hatte ich ab 1987 den YJ 4,2 Liter / Vergaser mit Automatikgetriebe (3 Gang). Den gab damals nur von freien Importeuren. Meiner war von Allrad Schmitt. Den habe ich dann gegen den 4.0 / Schaltgetriebe getauscht.
 

circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Ich fahre nur ungern Torsen Sperren, diese Taugen nur etwas bei hohen Geschwindigkeiten auf Sand(für mich)


Es kommt in der Tat sehr auf den Einsatzzweck an.

Für alles, was in langsamer Fahrt zu bewältigen ist oder sogar aus dem Stand angefahren werden muss, sind Voll-Sperren besser (wenn man damit umgehen kann).

Man kann sich mit den Torsen aber auch etwas behelfen, indem man in solchen Situationen deren Eingriff durch gezieltes Gasgeben und Abbremsen "provoziert".

Auf Sand und im Schnee sind die Torsen super. Seit ich die drin habe, greift die ETC kaum noch ein, was zuvor deutlich anders war.

Hätte ich es nochmal zu tun, würde ich auf ARB-Locker gehen, die mir (mittlerweile) eine sinnvollere Ergänzung zur ETC zu sein scheinen, als die Torsen.

Gruß, Stephan
 

Jantau

Flashaholic*
22 Dezember 2012
572
241
43
schon mal ein Aufstieg,
ja im Mammut Park hatte ich mal 2 rubicon vor mir beide bj. 2014, die sind natürlich alles ruhiger angegangen und haben sich immer mal den "einfacheren" Weg gesucht doch die gingen, leider ist ein Serien defender immer noch besser.
zu g, defender und landcuiser fehlen leider die Alternativen

mfg

jawohl sperren muss gekonnt sein, wenn man es nicht kann fährt man mit 100% sperren schlechter als ohne.
 

circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Wir sind mal im Pulk mit mehreren Fahrzeugen einen langen, schlammigen und wurzelgespickten Anstieg gefahren.

Die serienmäßigen Defender mit ETC brauchten "Schwung", also Geschwindigkeit (und waren eigentlich zu schnell für die Passage, ging aber nicht anders), während der G 500 eines Freundes mit eingelegten Sperren sehr gemächlich und lässig einfach hochgefahren ist.

Aber klar, auch ein serienmäßiger Defender kommt sehr weit - weiter, als ein Auto (im Sinne der Vernunft) eigentlich kommen muss.

Ist aber wie mit den Talas - weder braucht man 5.000 Lumen, noch drei Sperren ... Spaß macht es trotzdem.

Viele Grüße,

Stephan
 

Uwe-D

Flashaholic**
19 Dezember 2015
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Ojen / Spanien
Mir wäre ein so ein edler Offroader für das extreme Gelände einfach zu schade. Ich behaupte mal, dass die Technik bei Geländefahrzeugen überbewertet wird. Es kommt sehr viel mehr auf den Fahrer an. Die echten Offroader können doch meistens viel mehr als der Fahrer. Wenn man viel Gelände fährt, tastet man sich so langsam an seine eigenen Leistungsgrenzen heran.
Wenn die Traction weg ist, helfen dir auch keine 100% Sperren. Ich habe mich mal bei der BW mit dem Unimog trotz 100% Sperren festgefahren.
Bei meinem Wrangler, kann ich den Stabilisator trennen. Dan habe ich eine noch größere Verschränkung. Das ist halt der Vorteil bei Starr Achsen. 2 Räder über Kreuz in der Luft, und es geht trotzdem weiter.
 
Zuletzt bearbeitet:

Jantau

Flashaholic*
22 Dezember 2012
572
241
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Defender und g haben unterschiedliche Einsatz gebiete.
Der kurze G wiegt minimal 2200kg der kurz Defender 1650Kg.
Der G hat sperren der Defender mehr Verschränkung. Deutschland ist ein Schlammiges Land/ England Steinnig.(klar gibt es überall beides, doch vorwiegend ist das so)
 
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Flashaholic**
10 Januar 2015
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@Uwe-D

Du hast völlig Recht.

Die Erfahrung im Gelände ist mehr wert, als die tollste Technik.

Perfekt ist es dann, wenn beides zusammenkommt.

In unserer Gelände-Truppe ist das bei einem (leider nicht bei mir :( ) der Fall.

Viele Grüße,

Stephan
 

Uwe-D

Flashaholic**
19 Dezember 2015
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Ojen / Spanien
Wichtiger als Sperren sind optimale Gelände Reifen. Die meisten schickimicki Geländewagen, mit ihren (teilweise niederquerschnittsreifen) und ihrer "Straßen Bereifung" kämen doch im Gelände überhaupt nicht durch. Wenn sie mal ins echte Gelände fahren würden! Geschweige denn die sogenannten SUV (in meinen Augen : "möchtegern Geländewagen"). Manche haben nicht einmal einen Allradantrieb, geschweige denn eine Untersetzung oder Mitteldifferenzialsperre. Das sind eher Fahrzeuge, die im Schnee ihre Vorteile haben.
Als Standard / Allround Bereifung fahre ich schon seit Jahrem BF Goodrich All Terrain T/A. Noch extremere Reifen, sind wohl nur für ausschließliche Geländeeinsätze akzeptabel.
Desto gröber die Reifen werden, desro rauher wird auch das fahren. Ich hatte mir, mal echte MUD Reifen gekauft. Die waren willenlos. Auf der Straße kaum fahrbar. Null geradeauslauf. Da war ich nur am Rudern. Damit kam ich aber überall durch. Natürlich für Deutschland, völlig überdimmensioniert, da es an echten Offroad Einsatz - Möglichkeiten (außer in dafür ausgewiesenen Geländen) mangelt.
 
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circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Aus verschiedenen Gründen habe ich meine MTs wieder runtergeschmissen und fahre jetzt Cooper Discoverer S/T Maxx, die m. E. ein guter Kompromiss zwischen Gelände und Straße sind.


Um mal wieder ins normalere PKW-Fahrwasser zu gelangen:

Wenn Ihr Euch (ohne Berücksichtigung von Kosten und Jahresfahrleistung) zwischen Passat Alltrack mit 2.0 TDI (240 PS) und 2.0 TFSI (220 PS) entscheiden müsstet, welchen würdet Ihr wählen und warum?

Viele Grüße,

Stephan
 

Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
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Erzgebirge
die sogenannten SUV (in meinen Augen : "möchtegern Geländewagen").

Damit reihst Du Dich in die lange Reihe derer ein, die nicht begriffen haben, was ein SUV ist. Ein SUV erhebt niemals den Anspruch, ein Geländefahrzeug zu sein, auch wenn diese Klasse durch das KFZ-Amt in Flensburg so eingeordnet wird. Ein SUV ist eindeutig ein Straßenfahrzeug mit typischerweise Allradantrieb und höherer Bodenfreiheit als Limousinen, Kombis, Vans oder Sportwagen. Das schließt nicht aus, daß ein SUV mit einem Waldweg, einer feuchten Wiese oder einer gröberen Schotterpiste zurande kommt.

Manche haben nicht einmal einen Allradantrieb, geschweige denn eine Untersetzung oder Mitteldifferenzialsperre. Das sind eher Fahrzeuge, die im Schnee ihre Vorteile haben.

Genau so ist es. Wobei ich die Versionen ohne Allradantrieb nicht mal als SUV bezeichnen würde.
 
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circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
2.472
2.649
113
SUV =

angenehmer Einstieg (weil etwas höher)
bessere Übersicht (weil etwas höher)
Schlechtwege- (nicht Gelände-) Tauglichkeit (weil etwas höher)
oftmals erfrischenderes Design, als bei vergleichbaren Kombis.

Aber Geländewagen sind es sicher nicht, wollen sie aber auch - glaube ich - nicht sein.

Gruß, Stephan
 
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Uwe-D

Flashaholic**
19 Dezember 2015
2.176
2.386
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Ojen / Spanien
Damit reihst Du Dich in die lange Reihe derer ein, die nicht begriffen haben, was ein SUV ist. Ein SUV erhebt niemals den Anspruch, ein Geländefahrzeug zu sein, auch wenn diese Klasse durch das KFZ-Amt in Flensburg so eingeordnet wird. Ein SUV ist eindeutig ein Straßenfahrzeug mit typischerweise Allradantrieb und höherer Bodenfreiheit als Limousinen, Kombis, Vans oder Sportwagen. Das schließt nicht aus, daß ein SUV mit einem Waldweg, einer feuchten Wiese oder einer gröberen Schotterpiste zurande kommt.



Genau so ist es. Wobei ich die Versionen ohne Allradantrieb nicht mal als SUV bezeichnen würde.

Ich gebe Dir absolut recht. Nur glauben manche, weil sie einen SUV fahren, sie fahren einen Geländewagen. Ich habe absolut nichts gegen SUV's ich habe selbst noch einen älteren Toyota RAV4. Schön kompakt, niedrige Ladekante, und mit Allrad Antrieb in leichtem Gelände, Schnee und Regen sehr gut zu bewegen. Mehr macht, wenn man mal ehrlich ist, in Mitteleuropa auch gar keinen Sinn. Mehr ist eigentlich nur Etwas für Geländefreaks.
Echte Geländewagen, sind auf der Straße bzw. im Schnee / Starkregen gegen SUV,s sogar im Nachteil. Bei dem Jeep Wrangler fehlt z.B. das Mitteldifferenzial. Daher würde ich niemand empfehlen auf trockener Straße den zuschaltbaren Allradantrieb einzulegen. Im Schnee und Regen, mit Allradantrieb zu fahren ist auch nicht ohne. In engen Kurven, hast Du ohne Mitteldifferenzial ein starkes untersteuern.

http://www.motor-talk.de/blogs/dem-...radantrieb-funktion-und-grenzen-t3002765.html

Gruß

Uwe
 
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felixtheelix

Flashaholic*
8 März 2015
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Bayern
Ich habe von den ganzen Details nicht so viel Ahnung, fahre allerdings öfters den neuen Audi Q7 und kann euch nur zustimmen. Allrad ist nice to have, aber so richtig ins Gelände würde ich mit dem Auto nicht fahren wollen. Wobei im Offroadmodus schon ordentlich Bodenfreiheut besteht im Gegensatz zum möchtegern Off-road A6 :D

Ich bin mal einen A3 Cabrio mit Allrad gefahren, mit dem haben Kurven schon Spaß gemacht, war fast wie auf Schienen :)
 

Uwe-D

Flashaholic**
19 Dezember 2015
2.176
2.386
113
Ojen / Spanien
Da ich fast nur Kurzstrecken fahre, sind mir diese riesen Geräte mittlerweile zu groß (Die Kinder haben ihr eigens Auto). Hier bei mir in Spanien gibt es auch nicht so große Parkplätze. Die Parkhauseinfahrten sind auch katastophal eng. Fast alle Autos sind ringsherum verkratzt und verbeult.
Ich möchte mir mal den neuen Audi Q2 anschauen. Hat jemand mit dem schon Erfahrungen gesammelt ?
Der ist natürlich 4 Klassen kleiner als Dein Q7.
Der hat bestimmt hervorragenden Langstreckenkomfort.
Was ganz anderes für die Fußbballfans. Gestern sind mir die Fussballer vom BVB Dortmund über den Weg gelaufen. Die haben Ihr Traningslager in diesem Hotel:
https://www.melia.com/es/hoteles/espana/marbella/gran-melia-don-pepe/index.html
Wir gehen da immer zu unserem lieblings Japaner essen.
Hoffentlich habe ich jetzt keine Geheimnisse verraten.
 

felixtheelix

Flashaholic*
8 März 2015
622
266
63
Bayern
Den Q2 bin ich auch schon gefahren. Ein schickes Auto, aber da stellt sich mir die Frage ob man wirklich jede Größe in Q haben muss :pfeifen: Klar, der Einstieg ist etwas höher, aber ansonsten ist da innen nicht sooo viel Platz.

Der Q7 ist natürlich super komfortabel, ohne Frage. Parken ist an sich kein Thema, das macht das Auto von alleine und die Vogelperspektive der Kameras machts auch easy. Nur einen Parkplatz zu finden ist teilweise echt nicht einfach, vor allem im Ausland. Dafür sitzt man wie im Wohnzimmer und muss auf der Autobahn nur das Lenkrad festhalten da er sonst nahezu alles alleine macht.
 
5 Januar 2017
0
-35
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Aus verschiedenen Gründen habe ich meine MTs wieder runtergeschmissen und fahre jetzt Cooper Discoverer S/T Maxx, die m. E. ein guter Kompromiss zwischen Gelände und Straße sind.


Um mal wieder ins normalere PKW-Fahrwasser zu gelangen:

Wenn Ihr Euch (ohne Berücksichtigung von Kosten und Jahresfahrleistung) zwischen Passat Alltrack mit 2.0 TDI (240 PS) und 2.0 TFSI (220 PS) entscheiden müsstet, welchen würdet Ihr wählen und warum?

Viele Grüße,

Stephan

Gegen den Diesel ist der Benziner ein “lame duck“. Es geht nichts über Drehmoment, ausser: Noch mehr Drehmoment!

Salute!
Frank
 

felixtheelix

Flashaholic*
8 März 2015
622
266
63
Bayern
Haha so war das nicht gemeint, zudem ist es nicht mein Q7 sondern der meines Vaters :)
Aber ich verstehe nicht weshalb momentan auch kleine Fahrzeuge als "möchtegern" SUV produziert werden.
Ich fahre eine kleinen Stadtwagen, Audi A1 als 1.4tfsi mit schöner Ausstattung, der reicht absolut aus für die Stadt ;)
 
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Jantau

Flashaholic*
22 Dezember 2012
572
241
43
Gegen den Diesel ist der Benziner ein “lame duck“. Es geht nichts über Drehmoment, ausser: Noch mehr Drehmoment!

der Vergleich hinkt, immer brav turbo Benziner mit turbo Diesel vergleichen und sauger mit sauger.
und wenn Drehmoment alles ist wüsste ich gerne warum Sport Fahrzeuge meistens mit Benzin fahren.

wenn man auf der Autobahn und Bundesstraße cruisen möchtest dann Diesel.
auf Landstraßen sind mir die meisten Diesel zu träge, wenn man sich auch mal traut dem benziner seine 4 1/2 zugeben gehen die auch... nur wer macht das?
finde ich immer lustig wenn leute dann sagen ein Diesel zieht den Benziner immer ab und bei ansonsten identischen Autos die Benziner die besseren Beschleunigungs Werte haben.

mfg
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
Ein SUV ist eindeutig ein Straßenfahrzeug mit typischerweise Allradantrieb und höherer Bodenfreiheit als Limousinen, Kombis, Vans oder Sportwagen.

SUV =
angenehmer Einstieg (weil etwas höher)
bessere Übersicht (weil etwas höher)
Schlechtwege- (nicht Gelände-) Tauglichkeit (weil etwas höher)
oftmals erfrischenderes Design, als bei vergleichbaren Kombis.
Punkt 2 trifft nicht wirklich zu. Ohne Rückfahrkamera sieht man doch in vielen SUV gar nix. Ich stand neulich im Leon hinter einem X6 an der Ampel. Dessen Heckscheibenunterkante war ca. auf meiner Dachhöhe. Wie soll das übersichttlich sein? Der sich beim Rückwärtsfahren doch rein GAR nix.
SUVs sind mMn eine Krankheit, die in deutschen Städten absolut nichts verloren hat. Auf Autobahnen wg. Luftwiderstand und Verbrauch auch nicht. Fragt sich nur: wo eigentlich? Im Forst?

Gegen den Diesel ist der Benziner ein “lame duck“. Es geht nichts über Drehmoment, ausser: Noch mehr Drehmoment!
Bei gleichem Hubraum ist ein Benziner einem Diesel überlegen. Bitte nicht Turbo mit Sauger vergleichen.

Aber ich verstehe nicht weshalb momentan auch kleine Fahrzeuge als "möchtegern" SUV produziert werden.
Weil der Markt es fordert. Über 20% Neuzulassungen sprechen eine deutliche Sprache. Die ich aber absolut nicht verstehe. Muss wohl mit der Überalterung der Bevölkerung zusammenhängen, SUV werden ja bevorzugt von dicken unbeweglichen Männern über 50 gefahren. :D Mehr Platz ist in diesen Panzerspähwagen ja auch nicht wirklich.
Und die Optik, na ja, man kann immer ganz deutlich sehen, wie die Designer mit allerlei Tricks versuchen, diese monströsen Blechhäufen irgendwie nicht ganz so klobig aussehen zu lassen (andersfarbige Schweller, Radhausverkleidungen, allerlei Sicken und Kanten an Stoßstangen vorne und hinten, etc.), aber das wirkt doch einfach immer nur peinlich, weil leicht durchschaubar. Wie drangebasteltes Plastikzeugs vom Billigtuner.
 
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felixtheelix

Flashaholic*
8 März 2015
622
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63
Bayern
Punkt 2 trifft nicht wirklich zu. Ohne Rückfahrkamera sieht man doch in vielen SUV gar nix. Ich stand neulich im Leon hinter einem X6 an der Ampel. Dessen Heckscheibenunterkante war ca. auf meiner Dachhöhe. Wie soll das übersichttlich sein? Der sich beim Rückwärtsfahren doch rein GAR nix.
SUVs sind mMn eine Krankheit, die in deutschen Städten absolut nichts verloren hat. Auf Autobahnen wg. Luftwiderstand und Verbrauch auch nicht. Fragt sich nur: wo eigentlich? Im Forst?

Wie drangebasteltes Plastikzeugs vom Billigtuner.

Der große Vorteil von "richtigen" SUVs ist aber auch das Platzangebot. Im Kombi zu 5. in den Urlaub fahren macht nicht wirklich Spaß..
Grundsätzlich hast du natürlich recht, einen SUV braucht grundsätzlich erstmal keiner, wenn man so argumentiert, dann kann man aber auch gegen Autos mit über 100PS argumentieren. Die braucht auch keiner und es wird nur unnötig Sprit verbraucht etc.

Wir leben eben in einer Gesellschaft in der das Auto ein Statussymbol ist, jeder der auch nur irgendwie an einen Gewerbeleasingverttrag kommt, fährt ein dickes Auto. Aber solange es keine Richtlinien bzgl. Spritverbrauch etc gibt gönne ich das auch jedem der sich daran erfreut :)
 

circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
2.472
2.649
113
@Uwe-D :

Danke für das schöne Video.

Sieht so aus, als hättet Ihr jede Menge Spaß gehabt :) .


@light-wolff :

Ich hatte geschrieben "bessere Übersicht", womit ich meinte, dass man durch die erhöhte Sitzposition vorausschauender fahren kann.

Bzgl. der "Übersichtlichkeit" gebe ich Dir Recht.

Es gibt viele SUVs, die man nur noch mit diversen Piepsern und Kameras kaltverformungsfrei steuern kann.

Gegenbeispiel ist der Skoda Yeti. Ein rundherum gelungenes, einfach zu handhabendes und praktisches Auto.

Viele Grüße,

Stephan
 
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Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
3.378
1.681
113
Erzgebirge
...sind mMn eine Krankheit, die in deutschen Städten absolut nichts verloren hat...
... sagten die Pferdedroschkenkutscher beim Aufkommen der Autos ...

Sorry, in deutschen Städten tummeln sich LKWs, Lieferwagen, Kombis, Vans und allerlei andere Fahrzeuge. Da sollte auch für SUVs Platz sein. Im übrigen ist meine Kuh kürzer und zudem nicht breiter als ein "sozialverträglicher" Audi A4. Ich komme damit auch problemlos durch die gleichen engen Parkhäuser wie vorher mit dem A4. Was soll das SUV-Bashing also?

Ich bin vom A4 zum Q5 gekommen, weil der neue A4 um einiges länger war als mein inzwischen 6 Jahre altes Exemplar und mir damit zu lang war, der A3 aber zu klein. Jetzt fahre ich schon die zweite Kuh und bin rundum zufrieden.
Okay, ich bin meist im ländlichen Gebiet unterwegs.
 
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18 April 2016
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ei gleichem Hubraum ist ein Benziner einem Diesel überlegen. Bitte nicht Turbo mit Sauger vergleichen.

...Das stimmt, allerdings ist der subjektive Eindruck meist so, dass der Diesel halt schön von unten raus anschiebt während man den Benziner gut drehen muss --- wenn man aber richtig Fahrt macht der Benziner immer mehr Spass, aber im Alltag ist der Diesel eher stressfreier ...

...Einfach der starke ruhige Kumpel den nix aus der Ruhe bringt...


...Das ganze ist sogar gut zu beobachten -- fährt man mit dem Benziner eher Mal hochtourig durch die Gegend, weil hinten dran wieder einer nervt kommt man irgendwann doch regelrecht in den "Rennmodus" -- es kommt mir vor als würden die Drehzahlen den Testosteronspiegel mitziehen...
 
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circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
2.472
2.649
113
Wenn es um Verkehrs-/Parkraum, sowie Verbrauch / Ressourcenschonung geht, ist wohl die Art des Gebrauches entscheidender, als das Fahrzeug.

Derjenige, der sein großes Auto - meinetwegen auch SUV - bewusst nutzt, unnütze Fahrten vermeidet, häufiger das Platzangebot nutzt, weil er mehrere Leute, einen Hund oder Berufs-/Hobby-Utensilien zu transportieren hat und seine Autos nicht ständig erneuert, kann sich "vernünftiger" verhalten, als der Kleinwagenfahrer, der jede noch so kleine Fahrt mit dem Auto unternimmt, von Fahrgemeinschaften noch nichts gehört hat, es auf der Autobahn gerne mal brennen lässt und alle naselang ein neues Auto least.

Der Super-Gau ist natürlich die Edel-Gattin, die die schicke Prinzessin im Cayenne GTS zum Kindergarten fährt, um sich anschließend mit Freundinnen 500 m weiter auf einen Prosecco zu treffen.

:D


@Hausmeister:

Drehmomentmäßig ist der TDI überlegen, wobei auch der TFSI mit 350 NM nicht ganz schlapp ist.

Ich bin mit beiden noch nicht gefahren. Nach dem, was ich darüber gelesen habe, ist aber der Benziner laufruhiger, spontaner im Antritt und hat das breiter nutzbare Drehzahlband.


Viele Grüße,

Stephan
 
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18 April 2016
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Ich bin mit beiden noch nicht gefahren. Nach dem, was ich darüber gelesen habe, ist aber der Benziner laufruhiger, spontaner im Antritt und hat das breiter nutzbare Drehzahlband

...Das ist halt der Unterschied der Benziner hat ein breiteres Drehzahlband , allerdings liegen die Leistungen meist erst seit oben an --- also drehen lassen ...

...Wobei, der TFSI vom Kollege im Golf schiebt unten raus auch gut an --- ich glaub ich muss den Mal selber fahren und dann neu beurteilen ...

...Aber bei einer realen suche würde ich die Laufleistung auf jedenfall einbeziehen...
 
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circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
2.472
2.649
113
...Aber bei einer realen suche würde ich die Laufleistung auf jedenfall einbeziehen...

Meine Frage hat einen realen Hintergrund.

Ich fahre einen Defender 110, den ich 2008 neu gekauft habe. Er hat jetzt 181.000 km. Das Auto hat mir immer viel Freude gemacht, aber mittlerweile merke ich, dass ich doch gerne etwas mehr Komfort hätte. Der Defender verlangt sehr viele Zugeständnisse von seinem Fahrer, die ich lange Zeit gerne gemacht habe, mittlerweile aber immer weniger bereit bin, zu machen.

Dürfte ich außerhalb der Vernunft entscheiden, gäbe es einen Dodge RAM oder einen Dodge Durango.

Der RAM ist aber definitiv unvertretbar groß und ich brauche keinen Pick-Up.

Der Durango ist schon etwas "sinnvoller", aber immer noch ein Riesenschiff und hat natürlich auch einen guten Durst. Selbst der 3.6-Benziner braucht im Schnitt um die 12 L / 100 km.

Nach meiner derzeitigen Vorstellung könnte ein Passat Alltrack das nächste Auto werden (geplant für 2018).

Ich würde nach einem jungen Gebrauchten / Jahreswagen schauen, da mir aufgefallen ist, dass gut ausgestattete Passat im ersten Jahr einen gigantischen Wertverlust haben. Da wäre man ja blöd, wenn man einen Neuen kaufen würde.

Viele Grüße,

Stephan
 
18 April 2016
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14
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Ich würde nach einem jungen Gebrauchten / Jahreswagen schauen, da mir aufgefallen ist, dass gut ausgestattete Passat im ersten Jahr einen gigantischen Wertverlust haben. Da wäre man ja blöd, wenn man einen Neuen kaufen würde.

...Joa ein Jahreswagen ist eigentlich bei allen Fahrzeugen sinnvoll - sei es wegen dem Wertverlust oder den oftmals schon ausgebesserten Mätzchen die bei Neuwagen gerne Mal im ersten Jahr auftreten ( Rückrufaktion , kleine Fehler etc.)
 
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Aladin

Flashaholic**
8 März 2016
1.583
1.492
113
Chersonesus Cimbrica
Ich würde nach einem jungen Gebrauchten / Jahreswagen schauen, da mir aufgefallen ist, dass gut ausgestattete Passat im ersten Jahr einen gigantischen Wertverlust haben. Da wäre man ja blöd, wenn man einen Neuen kaufen würde.

Ich kaufe seit Jahren schon EU-Fahrzeuge (auch VW dabei). Da gibt es das Neufahrzeug-Feeling in Kombination mit einem sensationellen Preis (der noch unter dem Jahreswagenkurs liegen kann). Und die Vertragswerkstatt guckt nur am Anfang etwas sparsam (und auch nur dann, wenn sie unprofessionell agiert). Sie freut sich spätestens dann, wenn man regelmäßig zur Inspektion kommt. Ich habe also rundherum gute Erfahrungen damit gemacht. :thumbup:
 
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Uwe-D

Flashaholic**
19 Dezember 2015
2.176
2.386
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Ojen / Spanien
Der Super-Gau ist natürlich die Edel-Gattin, die die schicke Prinzessin im Cayenne GTS zum Kindergarten fährt, um sich anschließend mit Freundinnen 500 m weiter auf einen Pro
Schickes Töff , das Teil ist irgendwie auch so ein Kindheitstraum - was braucht der denn so auf 100km ?

secco zu treffen.

Auf der Straße bei eher gemäßigter Fahrweise 12-13 Liter Normalbenzin. Im Gelände 16 - 25L.

Meiner hat "nur" 65.000km / 25 Jahre alt. Ich hatte ihn als Jahreswagen für 25.000DM gekauft.

Wenn man noch 5 Jahre wartet, kann man den als Oldtimer (H Nummer) anmelden. Dann ist auch der Schrecken mit der KFZ Steuer (4.0L Motor) vorbei. Gebraucht kann man solche Teile bestimmt günstig bekommen. Die Technik ist schon ziemlich robust. Obwohl, in den Details ist Ami Technik schon grausam. Aber funktionieren tut sie eigentlich immer. Wenn so ein Teil, dann nur den 4.0L. Der wurde damals in Europa (ich glaube so ab 1990) von Chrysler/Mercedes verkauft. Davor hatte ich den gleichen (von einem Importeur) mit 4,2L Vergaser und geregeltem Kat. Den Vergaser konnte niemand einstellen.
Ein Jeep Wrangler ist halt ein reines Spaß / Freizeit Fahrzeug. Besonders wenn er umgebaut wird.
Das Problem mit den Umbauten ist:

Breite / hohe Gelände Reifen
Rancho Fahrwerk nur noch 2,5" höher, (Momentan Zustand)

das sich das Fahrverhalten auf der Straße massiv verschlechtert.
Meiner war schon mal noch 5" höher gelegt. (Ich habe ihn dann wieder zurückgebaut, da er kaum fahrbar war)
Meine Frau konnte kaum noch einsteigen. Es sah aber sehr impossant aus.
Mit den Mud Reifen auf der Autobahn, war eine Vollbremsung lebensgefährlich. Da das Hauptgewicht (speziell wenn man ohne das Hardtop fährt) auf der Vorderachse liegt, machen die hinteren Bremsen komplett zu (meiner hat noch kein ABS, blockiert daher verdammt schnell). Da hilft nur, eine wirklich vorausschauende Fahrweise.
Aber das Fahrfeeling ist richtig geil. Man sitzt ja ganz weit hinten. vorne ist die lange "Schnauze", hinten praktisch nichts mehr. Man kann auch hervorragend (freiwillig + unfreiwillig) trifften. Ich habe es schon geschafft (unter anderem), unfreiwillig mich im Parkhaus um 180 Grad zu drehen (ohne etwas zu berühren). Praktisch auf der Kette kehrt.
Man kann ihn dann (wenn er kommt) auch fast nicht mehr abfangen. Es geht rasend schnell. Besonders kritisch ist es im Regen (gas geben in der Kurve) mit den breiten Off Road Reifen. Das relativ hohe Gewicht und der kurze Radstand spielen dabei wohl die größte Rolle. Sowie die nach Umbau bestimmt über 200PS bei 4.0L Hubraum. Bei meinem habe ich direkt nach dem Kauf einen Fächerkrümmer, Edelstahlauspuffanlage, Chiptuning, ein modifizierter Luftfilter, Großer Alu Kühler, stärkere Wasserpumpe, spezial Anlasser, ein richtig geiler präziser Schalthebel einbauen lassen. Ich denke das was ich für den Wagen bezahlt habe, habe ich nochmals in Gimmicks hineingesteckt (Verrückt). Dazu kamen noch: Alufelgen, breite Reifen, Rammschutz rings herum, Seilwinde + 2. Traktionsbatterie, Unterfahrschutz für die Differenziale / Federn und diverse Edelstahl Teile.
Ich hatte aber in den 25 Jahren noch keine einzige Reparatur. Es hat mir damals viel Spaß gemacht den Wagen individuell aufzurüsten. Da man in den USA für diese Fahrzeuge ein gigantisches Zubehörangebot hat, ist fast alles möglich. Wenn man jung ist, und das Geld locker sitzt, macht man halt ziemliche Dummheiten. Heute würde ich das bestimmt nicht mehr in ein Auto investieren.
 
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flaschi

Flashaholic**
11 Juli 2016
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Berlin&München&GAP
Och, auf dem Papier bin ich auch nicht mehr jung, mein PickUp wächst trotzdem eher in die Höhe als nach unten. Hat aber auch ABS.
Mich hats gerade nach Brandenburg verschlagen. Hier ists ähnlich wie in Spanien. Verbotsschilder Fehlanzeige, fühlt sich an wie in einem anderem Land. Völlig ungewohntes Freiheitsgefühl. Schon toll. :)
Wenn ich es mir aussuchen könnte würde ich natürlich trotzdem lieber in Spanien abseits fahren.:pfeifen:

Grüsse, Sören
 
  • Danke
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