Armytek Wizard V3 XHP50

9 Dezember 2012
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Da heute mal wieder Schietwetter ist und man sich dann ja auch mal ein wenig in den Keller verziehen kann, hab ich mir mal Gedanken gemacht, wie man die Temperatursteuerung der Wizard mal graphisch mit meinen bescheidenen Mitteln darstellen kann. Also einen Arduino rausgekramt, SD-Karten Slot und Belichtungsmesser verlötet, etwas in die Tastatur gehauen und tatsächlich kam am Ende etwas wie ein Diagramm raus.
Die Wizard lief zuerst ca. 10 Minuten im Turbo 1 um eine gewisse Grundwärme ins Gehäuse zu bringen. Die Helligkeit hält die Lampe problemlos über die gesamte Zeit. Da mein Sensor nicht kalibriert ist, habe ich die Helligkeit im Turbo 1 einfach als 1 angenommen und nach 10 Minuten auf Turbo 2 geschaltet. Da die Lampe schon vorgewärmt war, regelt sie erwartungsgemäß auch relativ zügig runter bis sie bei knapp unter 60% des Turbo 1 landet. Dort hat sie sich soweit regeneriert, dass sie auch wieder hochregelt. Ungefähr auf Höhe von Turbo 1 habe ich den Ventilator dazu geschaltet. Die Lampe erreicht mit Luftzirkulation dann fast die Ausganghelligkeit im Turbo 2. Habe den Ventilator dann wieder ausgestellt und die Meßreihe einfach weiterlaufen lassen. Wie erwartet regelt die Lampe hoch und runter und pendelt sich ohne Luftzirkulation auf dem Niveau des Turbo 1 ein.
Wizard2.JPG
 

heiligerbimbam

Flashaholic**
8 Oktober 2012
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Darmstadt (1.Liga am Bölle :-) )
Man mag mich kleinlich nennen, aber doppelt geschützt hält besser. Speziell auf die Eletronik der Wizard würde ich mich nie verlassen, wie die ganzen Treiberdefekte zeigen. Das ist vielleicht übertrieben und unnötig, ich für meinen Teil möchte einfach keine ungeschützten Akkus am Kopf tragen.

Ich finde das bei einer Stirnlampe überhaupt nicht kleinlich sondern absolut sinnvoll .