Lampen im Einsatz, Storys der User

Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
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Nunja so einfach ist das nicht. ;) Ist aber auch nicht das Thema hier. Als Story auf jeden Fall erzählenswert. :D
 

Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
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Allgäu
Ich bitte um Entschuldigung. Als ich den Faden las, habe ich wohl übersehen, daß da noch einige weitere folgten. Wenn Du darauf bestehst, werde ich einen Mod bitten, den Beitrag zu löschen.

Das würde aber nicht an der Aussage des Posts ändern - ob Du die Antwort nun als sinnvoll ansiehst oder nicht.
 

LED

Flashaholic**
19 März 2011
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;)

Aber ich bin ein Mensch, der auch gerne dazu lernt. D.h. wenn ich etwas falsches schreibe, freue ich mich zwar über einen Hinweis, dass das falsch war, aber noch mehr freue ich mich darüber, was falsch ist und wie es richtig ist;)
 

Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
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Allgäu
Der geschilderte Vorgang ist nicht als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr zu sehen. Ein Blick in den Gesetzestext zeigt dies deutlich auf. Da gibt es keine großartige Erklärung.
 

Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
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Allgäu
Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr (Sorry Frank, Du hast den 315c zitiert)

Der Gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr nach §315b StGB ist eine echte Ansage, in die man nicht so leicht rein kommt. Die juristischen Hürden sind hier recht hoch. Man kann die Wertigkeit des Tatbestands auch daran erkennen, daß er sich zum Verbrechen qualifizieren kann. Mir sind in nunmehr 15 Jahren Verkehrspolizei erst sehr wenige echte gefährliche Eingriffe untergekommen, die auch als solche verurteilt wurden.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Wenn mir als Fußgänger abends um 19 Uhr im Wohngebiet (Tempo 30 und Straßenbeleuchtung an) ein "Geländewagen" entgegenkommt mit Fernlicht und 4 Scheinwerfern auf dem Dach eingeschaltet, und ich dem dann spontan mit der ZL SC600 MK III HI direkt auf die Windschutzscheibe leuchte, ist das dann auch gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr? Leider habe ich nichts stärkeres (wie z.B eine Bazooka), aber immerhin hat der Depp dann den Weihnachtsbaum ausgeschaltet...
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
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im Süden
Du hast Dein Ziel durch ein kurzes Signal doch erreicht.
Nicht wirklich. Das Fahrzeug wurde nicht in ein Paralleluniversum teleportiert und der Fahrer landete nicht infolgedessen hart mit seinem Hosenboden auf dem Asphalt. Aber man soll sich ja erreichbare Ziele setzen, so gesehen war die Kompromisslösung durchaus akzeptabel. :D
 

0kay

Flashaholic**
12 August 2016
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Zur Ausstattung vom Leopard 1-Panzer meinte
Na gut Keramikbremsen hat ja auch jeder :(
Aber die Talas waren damals auch grauenvoll..........
Da war dat Nachtsichtgerät auf´n Leo doch viel besser
B01

Stimmt, das BIV-Bildverstärkergerät, als Ersatz für einen Sicht-Prismenkeil für den Panzerfahrer, lief dort an 24 Volt.
Das Gerät war etwa so groß wie ein Schuhkarton hochkant. Auf einer Seite unten hineinsehen, oben auf der anderen Seite war die Sichtöffnung. Man konnte das auch nachts auf Truppenübungen verwenden, um sich einen Vorteil zu verschaffen, die Lampentechnik war ja damals noch nicht so wie heute
So wurde das BIV-Gerät 1985 mit zwei 9V-Batterien am Adapterkabel etwas regelwidrig auch vom Wachposten benutzt, der seinen Truppenteil auf dem Bauerngehöft bei den Kuhweiden beschützen sollte.
Da gab es eines Nachts lautes Geschrei, der Feldwebel mit Pistole und scharfer Munition lief hin und kam nach einer Viertelstunde grinsend zurück. Er brachte sogar den Wachtposten mit, damit der seine Geschichte bestätigte:

"Wir sahen da im Dunkeln einen jungen Mann in Gummistiefeln, halbnackt, mit einer Kiste an den Kühen. Die liefen aber vor ihm weg
Den hab' ich mal kurz verhaftet, er hatte ja keinen Ausweis dabei, und dann nach Hause in's Bett geschickt!"
 
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Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
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Ich war Richtschütze auf dem Leopard 2 und habe auf Winterübungsplätzen Nachts, dank des WBGs (Wärmebildgeräts), Bei den armen Grenadieren oder Pionieren erkennen können, wann einer gefurzt hat. Wie „Wärmewolke“ war sichtbar. :D
 

Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
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Allgäu
Gibt's da nicht einen Paragraphen? Unzucht mit landwirtschaftlichem Nutzvieh oder so... :Todlachsmiley:
Ich hatte bereits solche Fälle dienstlich aucf dem Tisch (Incl. der Gestelleung eines Täters auf frischer Tat). Es werden hier idR Vergehen nach dem Tierschutzgesetz und Hausfriedensbruch (Bei einer Tat auf umfriedetem Grundstück) verfolgt und vor Gericht auch verurteilt.

So einen "landwirtschftlichen Verkehr" mit Nutzvieh habe ich leider in den Gesetztesbüchern in dieser Form noch nicht entdeckt...:rofl:
 

gogolline

Flashaholic**
10 April 2017
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Erzgebirgskreis
Es werden hier idR Vergehen nach dem Tierschutzgesetz und Hausfriedensbruch
Der Verbrecher F. Schmökel hat so angefangen! :eek:
Wer solche Grenzen überschreitet, ist echt verstrahlt, aber es gibt nichts, was es nicht gibt. Damals hab ich noch die Nachrichten verfolgt und meine ehemalige Freundin hat sich vor ihm durch ihre Umsichtigkeit retten können in der abendlichen Berliner S-Bahn.
Ich denke, @oOFOXOo , Du wirst, wenn Du im Polizeidienst wärst, wie mein Sohn früher, noch von schlimmeren Dingen kaum verschont werden... leider:thumbdown:
P.S.
Bei dieser Gelegenheit mal allen hier ein Danke, die DrecksJobs machen, die auch mal in Gummistiefeln durch Matsch waten, bei Wind und Wetter aufm Dach rumkraxeln, sich mit Kunden rumärgern, Schichten schieben und sich fürs Gemeinwohl Gefahren aussetzen - um anschließend noch Nackenschläge zu kriegen... oder ihr Geld eintreiben müssen bei Leuten, die es als LieblingsSport ansehen, Geschäftsleute in den Ruin zu treiben...
Ich könnte da wohl kaum nachts schlafen, wenn ich so nen Job machen müsste...
Sylvie
 
Zuletzt bearbeitet:

0kay

Flashaholic**
12 August 2016
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Dienstlich... das stellte sich bei der Bundeswehr etwas anders dar als für die Polizei:
Die Bundeswehr durfte nur nach außen, nicht innerhalb Deutschlands, aktiv sein. Also keine Gesetzesverstöße verfolgen, aber erlaubtes Einschreiten bei offensichtlichen Straftaten gegen Leib und Leben, Diebstahl und Gefährdung der Bundeswehr. Da durfte aufgrund eines "Jedermann-Paragrafen" verhaftet werden, bis zum Eintreffen der sofort zu alarmierenden Polizei.
Die Bundeswehr musste sich mit den Einwohnern der Dörfer gut stellen, um Erlaubnis bitten ob denn dort auf dem Gehöft Fahrzeuge und Soldaten geparkt werden dürfen. Es war schwierig als Außenstehender einzuschätzen, was dort als hinnehmbar zu gelten hat. Solche Übungen daueren meist nur wenige Tage, da gab es wenig Erfahrungswerte und wenig Kontakt zur Bevölkerung.

Schön, daß die Zeiten der Wehrpflicht, Terrorismus gegen die Bundeswehr und innerdeutsche Grenzen nun Geschichte sind.
 

Uwe-D

Flashaholic**
19 Dezember 2015
2.176
2.386
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Ojen / Spanien
Zu meiner Zeit bei der Wehrpflicht - Bundeswehr (1980iger Jahre) stand die Bevölkerung, und damit ganz besonders auch die Bauern, hinter „Ihrer“ Bundeswehr. Da auch Ihre Söhne meist dabei waren. Da bekam man als Soldat fast immer die gewünschte Unterstützung. Vielleicht war auch die angenommene Feindlage (Kalter Krieg) dafür verantwortlich. Ob das heute noch genauso ist, bei einer quasi Söldner Armee, kann ich mir nicht vorstellen.
 
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Uwe-D

Flashaholic**
19 Dezember 2015
2.176
2.386
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Ojen / Spanien
Söldner wurden regelmäßig auch auf ihren Dienstherren vereidigt. Der große Unterschied war, dass Söldner fast immer auch außerhalb Ihres Landes eingesetzt wurden. Ein Söldnerheer, war, bis es „stehende“ Wehrpflicht Armeen gab, anfang des 20. Jahrhundert der Standard.
Man konnte Söldner auch viel einfacher in anderen Konflikten einsetzen, da sie ja für ihren Kriegsdienst bezahlt wurden. Im Gegensatz zu einer Wehrpflichtarmee. Da hätte die Bevölkerung unter Umständen „Zeter und Mordio“ geschrien.
Gruss
Uwe

P.S.
Ich mag halt Geschichte
Aber wir sollten hier aufhören, da wir vom Thema abdriften.
 
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0kay

Flashaholic**
12 August 2016
1.491
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Zu meiner Zeit bei der Wehrpflicht - Bundeswehr (1980iger Jahre) stand die Bevölkerung, und damit ganz besonders auch die Bauern, hinter „Ihrer“ Bundeswehr. Da auch Ihre Söhne meist dabei waren. Da bekam man als Soldat fast immer die gewünschte Unterstützung. Vielleicht war auch die angenommene Feindlage (Kalter Krieg) dafür verantwortlich. Ob das heute noch genauso ist, bei einer quasi Söldner Armee, kann ich mir nicht vorstellen.

Zu meiner Zeit waren da sehr viele junge Männer bei der Bundeswehr, die sich eher genötigt gefühlt hatten, die gezwungenermaßen wehrpflichtig, sehr, sehr gering bezahlt und ohne echte Motivation dabei waren. Ein Dahinter-Stehen und Befürwortung bemerkte ich eher selten, resignierte pflichtbewußte Teilnahme trifft es besser. Vielleicht lag es daran, daß angehende "Reservisten" in der Überzahl waren und dort bei den Mannschaftsdienstgraden das große Wort führten, die die "Kein Bock-Einstellung" als Standard definierten. Und ja, positiv gestimmte Gesichter bei der Bevölkerung im Umkreis gab es auch.

Interessanterweise habe ich dort kaum private Taschenlampen gesehen und weiß aus der Erinnerung auch nicht, wo die nächste verfügbare batteriebetriebene Lampe gewesen wäre. Ich hatte eine Stiftlampe mit 2 x AA-Batterien, war da eher die Ausnahme.
 

Dr.Devil

Flashaholic***
24 Juli 2012
5.466
7.016
113
nördlich von Stuttgart
N 49° 28.361 E 009° 13.420
UTM: 32U E 516204 N 5480027

Hmm, die Ortung war eindeutig, das muss es sein

73853-0965d8f4908bbeac98524d9d91d3a609.jpg
Hamam heißt der Cache, mitten in den tiefsten Odenwald hat es mich verschlagen,

Hmm, da geht es irgendwo hin, aber besonders einladend sieht das nicht aus :vorsichtig:

73854-7d838b338911b1f2c51700ed5bd0bc0d.jpg
Von Licht war gar nicht die Rede in der Beschreibung. Die ist aber sowieso sehr genügsam und gibt eigentlich außer dem Hinweis auf das türkische Dampfbad und einer allgemeinen Ausführung über die Vorzüge eines solchen keine weiteren sachdienlichen Hinweise :(

Na gut, hilft nichts, diverses Lichtzeug auspacken und nachschauen was einen erwartet :ninja:

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Hmm, erinnert tatsächlich an ein Dampfbad :S
aber wo bitte soll hier ein Schatz versteckt sein ?(

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73858-3201679c297a27f859df7277053fe3bd.jpg
Da gehts aber ziemlich runter ins Wasser :entsetzt:
Die werden doch nicht erwarten...
Von tauchen stand da aber auch nichts... :glotzen:

Ich kann das hier natürlich nicht auflösen, daswäre ja blöd :augenrollen:

Aber ich kann soviel sagen: Ich habe das Döschen gefunden und ich habe keine nassen Füße bekommen :zufrieden:
und es ist immer gut wenn man etwas Licht im Rucksack dabei hat. Bei mir gerade die Zebralight SC63 und die Nitecore NU20 CRI und eine Lumintop Tool habe ich auch fast immer dabei, die wurde hier aber nicht bemüht :tala: :kopflampe:

Grüße Jürgen
 

Dr.Devil

Flashaholic***
24 Juli 2012
5.466
7.016
113
nördlich von Stuttgart
Dampfbad war doch der Hinweis. Einfach genügend Lampen auf Turbo reinwerfen, warten bis das Wasser verdampft ist, Dose mit trockenen Füßen holen :D

:thumbup:

Ohje, das hätte viel Dampf gegeben :D
Das Wasser ging ein ganzes Stück runter. Das war sicher Grundwasserniveau. Direkt daneben floß ein Bach.

Die Dose war da schon irgendwo. Der Faden der Erkenntnis lag aber außerhalb der Kammer ;)

Ein toller Cache

Grüße Jürgen
 
15 Oktober 2017
22
49
13
Hamburg
Keine heldenhafte Story mit TaLa, sondern eher ein peinlicher "Ausrutscher" ohne Lampe. :) Aber er hat dazu geführt, das Themenfeld Taschenlampe wieder in meinen Fokus zu rücken:

Urlaub Koh Chang, mitten im Urwald. Ich habe mir bewusst eine einfache Unterkunft abseits vom Trubel gebucht. Von dort ist es etwa 10 Minuten zu Fuß bis zur Hauptstraße. Der Weg ist unbefestigt, so eine Mischung aus Lehm, Pfützen und spitzen Steinen. Selbst wenn es Hell und Trocken ist, muss man dort schon ein wenig aufpassen. Noch dazu gab es in der Nähe so ein Camp, wo man auf Elefanten reiten kann. Die Touris machen dann immer die gleiche Runde durch den Jungle, und die Tiere fressen und machen riesige Haufen, meistens natürlich direkt auf den Weg.

Wie bereits im Vorstellungs-Thread erwähnt besaß ich zu dieser Zeit nur meine bewährte Kombo aus LD20 und einer Stirnlampe, jeweils mit AA und AAA eneloop betrieben. Die waren aber bereits nach wenigen Tagen leer, da ich das spärliche Licht in meiner Behausung damit aufgewertet habe. Im Bad z.B. war es immer sehr dunkel, da dort das Fenster aus einer Art Mauer mit Schlitzen und Mückensieb bestand. Wo es immer heiß ist, da will man halt kühl und dunkel, und so sind die Häuser dort auch gebaut. Und ein Nachtlicht gibt es auch nicht, da die Steckdosen an allen möglichen Orten verteilt sind, und die einzige nahe Bett war mit dem Laden von allerlei Technik beschäftigt.

AA und AAA kann man in jedem 24h Supermarkt an der Kasse kaufen. Die ganz billigen taugen nix, und die die was taugen sind teuer. :) Der verschwenderische Umgang mit Licht hatte nun ein Ende, auch weil ich ungerne Sondermüll erzeuge, welcher dort leider auch nicht vom restlichen Müll getrennt wird. :eek: Ich benutzte die Lampe also nur noch spärlich, und habe dann eines Abends entschieden das ich ja noch im Hellen heim komme, und sie heute zu Hause lassen kann. Wollte nur schnell etwas Essen gehen, ein wenig einkaufen, und dann den Rest des Abends gemütlich auf der Terrasse verbringen.

Es kam dann jedoch anders, und es begann wie aus Eimern zu schütten. Damit sollte man in der Regenzeit zwar rechnen, aber sowas passiert ja den anderen, und überhaupt war der Tag doch schön... Naja, grob verschätzt, es hörte nicht auf zu regnen. Hab versucht die Misere im Restaurant auszusitzen, aber keine Chance. Und dann war es plötzlich dunkel. Ihr merkt schon, hier ist ein echter Vollprofi unterwegs. :thumbsup:

Mein nicht wasserdichtes Handy habe ich in eine kleine Plastiktüte gepackt und verknotet, um es vor dem Schlimmsten zu schützen. Ab nach Hause. Kaum von der Hauptstraße abgebogen, wird es dunkel. Ich greife nach rechts in die Tasche, weil die LD20 ist ja wasserdicht... Nur liegt die Zuhause, weil ich wollte ja nur im Hellen unterwegs sein. :facepalm:

OK, Handy-LED anschalten. Geht nicht, irgendwie hat sich ein Film aus leichter Feuchtigkeit in der Tüte gebildet. Der Touchscreen macht alles mögliche, nur komme ich nicht bis zur TaLa-Funktion. Öffnen will die die Tüte nicht, der Regen ist so stark, und das Gerät hat kein IPX oder so, es ist lediglich "wasserabweisend". Kann mir schon vorstellen wie abweisend der Verkäufer wird, wenn ich das Teil mit Wasserschaden wiederbringe.

Nun also nur mit dem leuchten des Displays im strömenden Regen durch den Urwald nach Hause. Vorsichtig gehen, nicht umknicken... und Batz, lang gelegt. Handy auf Gras, Knie auf Stein. Super alles dreckig und Nass. Hab dann sicher doppelt so lange gebraucht bis nach Hause, und dort war dann der Strom ausgefallen. Super. Strom ging nach ein paar Minuten wieder an, und dann hab ich gesehen auf was ich mich da lang gemacht habe: Elefantensch****. :thumbup: Wenigstens ging der Strom wieder, konnte dann warm duschen, Klamotten bleiben draußen. Was für eine Sch****. Nur Schrammen am Knie, aber trotzdem alles desinfizieren und so eine Binde drum.

Im Nachhinein kann ich über das Missgeschick lachen, obwohl es eine selten dämliche Aktion mit Ansage war. Im Zusammenspiel mit Alkohol und unbeleuchteten Fahrzeugen passieren da teilweise schlimme Unfälle.

Das Fazit von dieser Story: Ich möchte gerne eine Lampe haben welche ich unterwegs aufladen kann. :thumbsup: