Die 30% aus erneuerbaren Quellen hast du dabei wohl übersehen. Nicht mehr lange, und die werden Kohle überholt haben.
Dein Zitat: "Solang fossile Brennstoffe benutzt werden um Strom zu erzeugen den ich dann in einem E-Auto verbrauche, spare ich mir doch den Umweg der Stromerzeugung und kipp mir die fossilen Brennstoffe lieber direkt in den Tank!".
Öl trägt zur Stromerzeugung unter 1% bei. Viel Spaß mit Kohle und Uran im Tank.
PS: kanpp 60% unseres Öls kommen aus Russland und dem Nahen Osten.
Ja nee, is klar. Man kann natürlich für alles irgendeinen abseitigen Fall konstruieren, bei dem das dann ganz blöd ist, und den dann verallgemeinern. So kann man jede Diskussion beenden.
Ok. Es ist also so, dass ein großer Teil der Bevölkerung keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen kann, weil er beruflich bedingt mitten in der Nacht zu unvorhersagbaren Zeiten ausrücken muss. Und für die paar Hansel, die regelmäßige Arbeitszeiten und einen feststehenden Arbeitsweg haben, oder einfach nur zum Einkaufen oder jemanden besuchen wollen, lohnt sich ein weiterer Ausbau der Öffis nicht. Sowieso nicht auf dem Land, weil da eh niemand Bus fährt, weil keine Busse fahren, weil keiner Bus fährt, weil die wenigen Busse, die fahren, immer überfüllt sind.Nur deswegen, weil das Leben anderer relativ weit abseits von Deiner Komfortzone stattfinden, muss es nicht abseitig sein...
.Ein Auto ist, zumindest in Deutschland, ein Statussymbol. So werden die PKW's von Fahrzeuggeneration zu Fahrzeuggeneration immer größer, schwerer und haben mehr PS. Ich habe gerade gehört, dass der aktuelle VW Polo 1,4 Tonne wiegt.
Eigentlich würde für Kurzstreckenfahrten (Stadt) ein kleiner, leichter und günstiger elektro PKW, mit kleiner Batterie für maximal 100km Reichweite völlig ausreichen.
Das wäre für mich ein sinnvoller Einstieg in die Elektro Mobilität.
Das wird sich mit der kommenden Generation grundlegend ändern. Da ist das Auto komplett out. Wenn tatsächlich eins benötigt wird, ist es das billigste, was man bekommen kann. Selbst das Geld für den Führerschein wird in einem Ifön angelegt.Ein Auto ist, zumindest in Deutschland, ein Statussymbol.
Das wird sich mit der kommenden Generation grundlegend ändern. Da ist das Auto komplett out. Wenn tatsächlich eins benötigt wird, ist es das billigste, was man bekommen kann. Selbst das Geld für den Führerschein wird in einem Ifön angelegt.
.Wie gut, daß ich noch meinen Alu-Hut habe!

Wenn ich mir ankucke, was hier vor den Schulen für Autos stehen glaube ich nicht, daß den jungen Leuten das Auto nichts mehr bedeutet.Das wird sich mit der kommenden Generation grundlegend ändern. Da ist das Auto komplett out. Wenn tatsächlich eins benötigt wird, ist es das billigste, was man bekommen kann.
Wahrscheinlich Volkshochschulen.vor den Schulen für Autos stehen
LehrerparkplätzeMeine Beobachtung bezieht sich auf Gymnasien und Berufsschulen.
Und wenn es eine gäbe, wäre sie von Falschparkern blockiert. So ist das jedenfalls hier.Da gab es so schon kaum einen Parkplatz, geschweige denn eine Ladestation für ein E-Auto
! Da verbraucht mein viermal so starker Hausfrauenbomber (ebenfalls permanent Allrad) weniger (allerdings Diesel).der ist mir einfach zu kommunistisch.







Dort gab es als Nachfolger des legendären Niva den Lada Taiga zu sehen.
... geiles Teil, muss ich mir irgendwann mal wieder holen...
Er mußte wohl an die deutschen Zulassungsvorschriften angepaßt werden. Um die Versionen klar zu unterscheiden, wurde aus dem Niva der Taiga.Nachfolger? Der heisst einfach nur anders - ansonsten ist das Ding identisch zu allem, was seit 1976 auf irgendwelchen Strassen der Welt umhertuckert.
Wenn unter der Polizistenmütze ein Deutschrusse steckt, wird es teuerUnd bei ner Allgemeinen Verkehrskontrolle den Polizisten mit "Idi nahuy, cyka Bljat" Grüßen.
Fährt da oben in Gopnikhausen überhaupt die Polizei rum?Merke: aber nicht auf dem Heuchelhof...
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Das Teil verschwand regelmäßig zwischen den HUMVEEs unser Texaner.
Und dann die netten Kommentare:
„Zwei Liter sind kein Hubraum sondern ein Softdrink (war der 1,7Liter Diesel)“
„Könnte ich meinen Rasenmäher dranbauen (sein Garten ginge hierzulande allerdings auch als großer Stadtpark durch)“
„Kann ich da die Daisy (LG) von meinem Sohn lafettieren?“
„War der in den Cornflakes?“
Freundschaftlich aber auf die Dauer ein bisschen nervig.
Haben allerdings auch großzügig angeboten, mal ein „richtiges Auto“ (und ein paar andere Sachen) über den Truppenübungsplatz zu knüppeln. Habe ich natürlich gerne angenommen, mehrfach.
Danach habe ich genauso breit gegrinst wie sie, als sie den Iltis das erste Mal gesehen haben.
Waren schon immer lustig meine Besuche und die Ausbildungen waren ohnehin klasse.
Bestreite ich nicht, zumindest bei den jüngeren Jägern, die Ü30-Jäger aus meinem Bekanntenkreis bevorzugen allerdings eher Fahrzeuge, in denen es nicht zieht wie Hechtsuppe und mit denen man auf die Autobahn kann, ohne von Sattelzügen die Lichthupe zu kriegen.
Aber als zusätzliches Auto für das nahe Revier sicher nett. Klein und wendig.
Ich hatte allerdings in HUMVEE & Co. mehr Spaß.
Gruß
Michael
Der normale ungepanzerte HMMWV M998 ist dafür mehr als eine halbe Tonne leichter als der zivile Hummer H1.Die gepanzerte Militärversion wird schon gut schlucken
Mit nem H1 im Straßenverkehr unterwegs zu sein ist so, als wenn man mit nem Smart versucht durch den Lidl/Aldi zu fahren........eng, enger...passt nicht. Völliger Quatsch, den H1 überhaupt auf die Straße zu bringen.....Was kommt als nächstes? Nen ziviler M1 Abrams?
. Vor allen Dingen, wenn dann die üblichen Klientel (70+) drinsitzen
mit nem Smart versucht durch den Lidl/Aldi zu fahren........eng, enger...passt nicht
Das Hauptproblem dürfte im Alltag aber bei beiden die Breite sein. Deutsche Parkplätze sind dafür nicht dimensioniert.
!