(wobei ich meinen Golf 6 GTI nur bis knapp 19l/100km bekommen habe)
Ich mache ausschließlich für mch notwendige Fahrten.
Viel Spaß dabei!
Gruß, Stephan
(wobei ich meinen Golf 6 GTI nur bis knapp 19l/100km bekommen habe)
Ich mache ausschließlich für mch notwendige Fahrten.
Grade auf notwendigen Fahrten kann man es eilig haben. Und noch gibt es Autobahnen in D, bei denen man schneller als 120 fahren darfViel Spaß dabei!
Gruß, Stephan
Ich wohne auch auf dem Land und kann dir 1:1 Recht geben.Ich mache ausschließlich für mch notwendige Fahrten.
Nein, ganz sicher nicht. Bei kurzen Strecken irrelevant, bei langen Strecken wirds unflexibel, umständlich und potentiell unangenehm (labern, ich muss mal pinkeln, fahr nicht so schnell)
Ganz sicher nicht, zumal man hier auf dem Kaff auch über "Öffis" nicht nachdenken muss. Außerdem unflexibel, unangenehm, unpraktisch, langsam und teuer. Praktisches Beispiel: ich hatte mal einen Arbeitskollegen, militanter "Öffi" Verfechter, der hatte die tolle Idee, ich solle doch auch die "Öffis" zur Arbeit nehmen. Hat er mir dann mal online rausgesucht, waren auch nur zügige 2,5h einfach, mit 4 mal umsteigen
Auf dem Kaff auch irrelevant, wenn das nächste Geschäft 10km weg ist, zu Fuß oder mit dem Fahrrad noch weiter, da ja die Bundesstraße dann leider nicht genutzt werden kann.
Meines Erachtens wird viel zu sehr über technische "Lösungen" schwadroniert und viel zu wenig über einfache Verhaltensänderungen, die sehr effizient sein könnten.
Oh, das wäre einfach: man kriegt sie am einfachsten über den Geldbeutel - macht den Sprit doppelt so teuer und gut ist.
...Ich verbrauche im Urlaub auch knapp 2 Liter weniger auf 100 km... ist ein blödes Gefühl, den Mist wieder selber zahlen zu müssen...
Meines Erachtens würde sich eine wirkliche Ressourcen-Schonung und Entlastung der Umwelt nur mittels massiver globaler Verhaltensänderungen bewerkstelligen lassen.
... - macht den Sprit doppelt so teuer und gut ist.
Ich fahre so sparsam wie möglich.wie man den Verbrauch als solchen beeinflussen kann.
Ja.Beschränke ich mich auf notwendige Fahrten?
NEIN! Ich brauche Flexibilität denn ich verlasse meinen Arbeitsplatz, wenn die Arbeit erledigt ist und nicht, wenn ich abgeholt werde oder jemanden mitnehmen muß. Außerdem bin ich sehr anspruchsvoll bei Themen wie Luftqualität, Temperatur, Musik, Fahrstil usw.Denke ich über Fahrgemeinschaften etc. nach?
Vor ein paar Monaten habe ich mein ÖPNV-Jahresabo gekündigt. Die Zustände in den Bussen sind einfach nur noch unerträglich.Denke ich über öffentliche Verkehrsmittel nach?
Ja. Ich gehe gerne zu Fuß. Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren habe ich zwei Wochen ausprobiert. Nie wieder! Wegen einiger weniger rüpelhafter Autofahrer muß man Angst um sein Leben haben. Außerdem werden hier Fahrräder sehr oft geklaut.Denke ich über meine Füße und mein Fahrrad nach?
Dagegen. Der Mensch ist ein Individualist, der individuellen Verkehr benötigt.Der Individualverkehr müsste stark eingeschränkt werden,
Ich bin dafür!Urlaub per Jet oder Kreuzfahrtschiff abgeschafft
NEIN! Ich habe keine Lust auf geringe Auswahl, hohe Preise, alte Ladenhüter und monatelange Wartezeit, falls mal etwas kaputt ist.und der Einkauf wieder vor Ort und nicht im Internet stattfinden.
Solche "Argumente" machen mich immer wieder fassungslos.Solang fossile Brennstoffe benutzt werden um Strom zu erzeugen den ich dann in einem E-Auto verbrauche, spare ich mir doch den Umweg der Stromerzeugung und kipp mir die fossilen Brennstoffe lieber direkt in den Tank!
Der Mensch ist nur bequem, deswegen "braucht" er den Individualverkehr. Außerdem hat sich alles danach ausgerichtet. Man könnte es auch anders ausrichten. Den Individualverkehr in der heutigen extremen Form gibt es gerade mal 50 Jahre.Dagegen. Der Mensch ist ein Individualist, der individuellen Verkehr benötigt.
Wieso müssen die überfüllt sein?Besser: Alternativen bieten, die so gut sind, daß sie gerne genutzt werden. Und das sind garantiert keine überfüllten Busse.
Was bringen die 70 auf der Landstraße? Paar % weniger Verbrauch.Ich hätte gerne eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h auf der Autobahn, 70 km auf der Landstraße
Ich hätte gerne eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h auf der Autobahn, 70 km auf der Landstraße und 30 km/h in der Stadt, also eine kleine Beschränkung, die uns hoffentlich vor großen Beschränkungen bewahrt.
Versuche mal, mehrere verschiedene Ziele außerhalb von Städten mit dem ÖPNV zu erreichen.Der Mensch ist nur bequem, deswegen "braucht" er den Individualverkehr. Außerdem hat sich alles danach ausgerichtet. Man könnte es auch anders ausrichten. Den Individualverkehr in der heutigen extremen Form gibt es gerade mal 50 Jahre.
Sie müssen nicht, sie sind es. Wahrscheinlich, weil eine maximale Auslastung angestrebt wird.Wieso müssen die überfüllt sein?
Mehr Sicherheit und weniger Lärm.Was bringen die 70 auf der Landstraße? Paar % weniger Verbrauch.
Falls das nicht zu einem "Kleinstwagenzwang" führt, lehne ich das nicht ab.Besser: ineffizeinte Fahrzeuge extrem besteuern. Wenn man sich die Monster mit 2m² senkrechtem Kühlergrill auf unseren Straßen derzeit anschaut, könnte man meinen, Luftwiderstand spiele plötzlich kein Rolle mehr, oder die Autohersteller haben irgendeinen Trick gefunden, ihn zu umgehen.
Aber nicht legalKnapp 120 auf Landstraßen wird doch eh schon gefahren.
Wenn Mutti das Prinzesschen die 3km durch die Stadt zum Kindergarten fährt, spielt der Luftwiderstand des 2,5t Panzers eigentlich keine RolleWenn man sich die Monster mit 2m² senkrechtem Kühlergrill auf unseren Straßen derzeit anschaut, könnte man meinen, Luftwiderstand spiele plötzlich kein Rolle mehr, oder die Autohersteller haben irgendeinen Trick gefunden, ihn zu umgehen.
Aber nicht legal
Solche "Argumente" machen mich immer wieder fassungslos.
Das ist nicht weiter gedacht als von 12 bis Mittag.
Schon mal den deutschen Strommix angeschaut? Und darüber nachgedacht, wie er in 5 oder 10 Jahren aussehen wird?
Und selbst mit dem derzeitigen Mix: Deutscher Strom wird nicht mit Öl erzeugt, Kraftstoff aber schon. Wo kommt das Öl her? Und woher die Braunkohle, die derzeit noch viel verwendet wird? Auch mal an die lokalen Emissionen gedacht? Verbrenner erzeugen den Dreck direkt in den Innenstädten, Kraftwerke nicht, und haben außerdem wesentlich bessere Abgasreinigung.
I...dass Deutschland bzw. die deutschen Automobilbauer diesem Trend technisch völlig hinterher hinken..... ALLE, wirklich alle sind da weiter /besser /innovativer als die deutsche Automobilindustrie.
NEIN! Ich habe keine Lust auf geringe Auswahl, hohe Preise, alte Ladenhüter und monatelange Wartezeit, falls mal etwas kaputt ist.
Okay, ich arbeite auf dem Land im Krankenhaus und fahre jeden Tag mit dem eigenen Auto und auf eigene Kosten hin und zurück, in der Rufbereitschaft vielleicht mehrmals am Tag (Wochenende, Nacht).Der Mensch ist nur bequem, deswegen "braucht" er den Individualverkehr.

Allerdings kann ich einige vielleicht etwas beruhigen, wenn ich sage, dass ich zur Arbeit oder in die Innenstadt fast ausschließlich mit der S-Bahn fahre.
1. nervt mich die Parkplatzsuche (inkl. möglicher Beschädigungen durch andere)
2. spare ich mir Parkgebühren
3. schone ich meine Nerven
4. kann ich mal etwas trinken
Wenn man sich allerdings mal die Anfänge der Verbrennungsmobilität anschaut, stellt man fest, dass es etliche Jahrzehnte gedauert hat, bis halbwegs brauchbare und alltagstaugliche Fahrzeuge zur Verfügung standen.
Da hast du wohl falsch gehört![]()
. Aber warum muß ein Audi A3 heute so lang sein wie vor 10 Jahren ein A4? Gerade das hat mich damals vom Kombi (A4 Avant) zum SUV (Q5) getrieben. Der Q5 bot soviel Platz wie der A4, war aber kürzer. Größere Autos wiegen mehr und brauchen stärkere Motoren, nur um ihre Fahrleistungen zu halten. Ich habe mal den Fehler gemacht, nach 5 Jahren einen Renault R19 gegen einen neuen R19 mit dem gleichen Motor auszutauschen. Nur hatte der Neue ein paar neue gesetzlich vorgeschriebene Helferlein (ABS, Wegfahrsperre u. a.) bekommen und hatte damit an Gewicht zugelegt. Ich bin mit dem Auto nicht glücklich geworden (20 km/h langsamer als der Vorgänger, dafür 1 l Benzin pro 100 km mehr) und es war nicht lange bei mir.@Uwe-D
Im Prinzip stimme ich Dir in allen Punkten zu.
Die Größenzunahme der Autos ist ein Phänomen, das ich mir auch nicht so recht erklären kann. Gut, die Fahrer werden auch immer dicker. Aber warum muß ein Audi A3 heute so lang sein wie vor 10 Jahren ein A4? Gerade das hat mich damals vom Kombi (A4 Avant) zum SUV (Q5) getrieben. Der Q5 bot soviel Platz wie der A4, war aber kürzer. Größere Autos wiegen mehr und brauchen stärkere Motoren, nur um ihre Fahrleistungen zu halten. Ich habe mal den Fehler gemacht, nach 5 Jahren einen Renault R19 gegen einen neuen R19 mit dem gleichen Motor auszutauschen. Nur hatte der Neue ein paar neue gesetzlich vorgeschriebene Helferlein (ABS, Wegfahrsperre u. a.) bekommen und hatte damit an Gewicht zugelegt. Ich bin mit dem Auto nicht glücklich geworden (20 km/h langsamer als der Vorgänger, dafür 1 l Benzin pro 100 km mehr) und es war nicht lange bei mir.
Ein zusätzlicher Elektro-PKW für die Stadt ist ja nett, aber zum einen braucht der auch einen Stellplatz und zum anderen kostet er einen Haufen Geld. Dann müßte es so ein Auto-Leih-Dienst sein, wo an jeder dritten Straßenecke ein Fahrzeug fertig aufgeladen auf Dich wartet. So was ähnliches gibt es ja schon mit Verbrennern. Nur - ist das ressourcensparender? Und vor allem - hast Du die Garantie, das Fahrzeug zu bekommen, wenn Du es brauchst? Da fahre ich lieber Straßenbahn.
Wenn die Stadtmaut kommt, werden die Einkaufsmärkte auf der "grünen Wiese" an den Stadträndern noch mehr boomen und der innerstädtische Handel einschließlich Gastgewerbe, Kinos, Theater, Sportstadien u. a. kann nur noch auf die Stadtbewohner selbst hoffen.
Wenn ich mal nach Dresden, Leipzig oder noch weiter weg will, muß ich mindestens 100 km fahren (und das natürlich zurück). Da würde ich mit einem heutigen E-Auto aber hart ans Limit kommen. Die heutigen Einschränkungen durch die grüne Umweltplakette sind da ein Sch... dagegen.
Elektroautos werden sich außerhalb der Großstädte nur durchsetzen, wenn sie in Sachen Leistung (Reichweite, Geschwindigkeit), Handling (Aufladen) und Kosten den jetzigen Verbrennern gleichwertig oder sogar überlegen sind. Und das wird noch eine Weile dauern.
GSI ist der Corsa (gewesen, Mittlerweile OPC), der Polo ist dann GTI. Die Seite von VW wird auch immer unübersichtlicher. Die technschen Daten habe ich (auf die Schnelle) leider nicht gefundenDer Polo GSI wiegt 1,28 Tonnen.
Leider habe ich von dem Diesel keine Gewichtsangabe gefunden.
Da kann es aber mit maximal - Ausstattung schon in Richtung 1,4to gehen.
Gruss
Uwe
Die technschen Daten habe ich (auf die Schnelle) leider nicht gefunden![]()
Die 30% aus erneuerbaren Quellen hast du dabei wohl übersehen. Nicht mehr lange, und die werden Kohle überholt haben.Ja, ich habe mir den deutschen Strommix angeschaut. Und dabei habe ich gesehen, dass Deutschland im Jahre 2016 über 40% seines Stroms aus Kohle (Stein & Braunkohle) gewonnen hat. Übrigens stammen über 13% des im Jahr 2016 gewonnenen Stroms auch aus Atomkraftwerken, nur mal so nebenbei.
Betrachte mal den Gesamtwirkungsgrad (well to wheel) und du wirst staunen. Ein Benziner im Kurzstreckenverkehr kommt da auf 10%. Wir verbraten unwiderbringlich unsere fossilen Rohstoffe mit einem Wirkungsgrad von 10 bis maximal 20%. Und das soll auch unbedingt so bleiben, weil es schon schön bequem und einfach und billig ist.Mit anderen Worten, es wird de facto aus fossilen Brennstoffen Energie erzeugt, die dann im E-Mobil verbraten wird.....
Echt nix? Schau dir an, was bei den 18650ern in den letzten 5 Jahren passiert ist.Wir alle lesen seit Jahren immer wieder von tollen Fortschritten in der Akkutechnologie. Und was kommt, nix.
Ja nee, is klar. Man kann natürlich für alles irgendeinen abseitigen Fall konstruieren, bei dem das dann ganz blöd ist, und den dann verallgemeinern. So kann man jede Diskussion beenden.Okay, ich arbeite auf dem Land im Krankenhaus und fahre jeden Tag mit dem eigenen Auto und auf eigene Kosten hin und zurück, in der Rufbereitschaft vielleicht mehrmals am Tag (Wochenende, Nacht).
Was würdest Du als Kranker/Verletzter sagen, wenn ich zu Dir sage "Tut mir leid, mein Lieber, heute nicht mehr, ich muß zum Bus" oder "Sorry, ich kann jetzt um 01:00 Uhr nachts keine Notuntersuchung machen, der nächste Bus kommt erst früh um 7:00 Uhr".
Reicht aber immer noch nicht im Vergleich zum konventionellen Automobil, um Käufer hinterm Ofen vor zu locken. Da wird auch nicht mehr viel passieren. Die Ladezeiten hattest Du ja schon angesprochen. Die Ökobilanz sieht auch recht bescheiden aus. Ein durchschnittliches Akku-Elektroauto braucht wohl ca. 80.000 Km um den Nachteil der Herstellung mit seinen Vorteilen im Betrieb wieder auszugleichen. Ohne grundsätzlich neue Akkutechnologie wird das meiner Meinung nach nichts.Renault Zoe gibt's inzwischen mit fast verdoppelter Kapazität und Reichweite,
Betrifft ja nur ca. 200 Leute in dem HausJa nee, is klar. Man kann natürlich für alles irgendeinen abseitigen Fall konstruieren, bei dem das dann ganz blöd ist, und den dann verallgemeinern.
. Es gibt noch mehr solcher Häuser in der Region. Natürlich wurden die irgendwann konstruiert. Und ja, alles was außerhalb der Cities abläuft, ist abseitig (oder schon abartig?) Ich nehme mal an, Deine einzige Lampe ist so ein Ding mit einer Dynamokurbel. Alles andere wäre ja Verschwendung und unökologisch.Und deshalb schürt Mutti schon mal die Spannungen zu Russland und Flintenuschi läßt deutsche Panzer nach Osten rollen.PS: kanpp 60% unseres Öls kommen aus Russland und dem Nahen Osten.