Ich habe mir aus Fern-Ost nun das Vichy VC99 gekauft, in der Hoffnung nun mal endlich gute Werte zu ermitteln.
Zum Vergleich musste das sehr teure Fluke gerät von meinem Bruder herhalten.
Soweit so gut, die Werte sind in Ordnung bis auf Ampere.
Wenn ich mit dem Vichy 2,5 Ampere messe, so messe ich mit dem Fluke 2,8 Ampere Strom.
Die Ursache habe ich nun herausgefunden: Es sind die Prüfkabel. Das Fluke misst mit den Vichy-Prüfkabel ebenfalls nur 2,5 Amper und das Vichy misst mit den Fluke-Kablen 2,8 Ampere.
Also sind die Prüfkabel Schrott. Beide einzeln getestet, jedes einzelne ist Schrott.
Dann habe ich welche bei Ebay gekauft aus GB, Meßkabel die angeblich für 10 A geeignet sind.
Diese haben sich als noch schlechter erwiesen als die Prüfkabel vom Vichy.
Grundsärtzlich machen die Prüfkabel einen äusserst soliden und stabilen eindruck. Da reißt kein kabel raus oder so wie bei den 5 EUR Meßgeräten.
Die Ursache: Das ganze ist komplett eingegossen.
ich habe nun das bei Ebay gekaufte Kabel mit der Zange zerschnitten und siehe da: In dem eigentlich von aussen betrachtet recht dicken Kabel befindet sich eine ultra dünne Kupferader, also es sind viele winzig dünne.
Ich kann die Gesamtdicke der Kupferleitungen gar nicht messen, tippe auf einen komplett Durchmesser von vielleicht 0,1mm oder 0,2mm. Vielleicht auch weniger.
Kein wunder, mit so einem dünnen Spinnfaden kann man keinen Strom in der Größenordnung von einem oder gar mehr Ampere messen. Die reichen gerade mal zur Spannungsmessung.
Mein Uraltes 5 EUR Billigmessgerät hat noch deutlich schlechtere Prüfkabel dabei gehabt. Mit diesen Messe ich nur 1,5 Ampere anstatt 2,8 (fluke)
Mit den guten Fluke Prüfkabeln misst das billig 5 EUR Messgerät allerdings sehr genau
Also alles nur eine Sache der Prüfkabel ?
Nun suche ich bei Ebay sehr günstige gute Prüfkabel zu einem günstigen Preis.
Hat jemand einen Tipp ?
Zum Vergleich musste das sehr teure Fluke gerät von meinem Bruder herhalten.
Soweit so gut, die Werte sind in Ordnung bis auf Ampere.
Wenn ich mit dem Vichy 2,5 Ampere messe, so messe ich mit dem Fluke 2,8 Ampere Strom.
Die Ursache habe ich nun herausgefunden: Es sind die Prüfkabel. Das Fluke misst mit den Vichy-Prüfkabel ebenfalls nur 2,5 Amper und das Vichy misst mit den Fluke-Kablen 2,8 Ampere.
Also sind die Prüfkabel Schrott. Beide einzeln getestet, jedes einzelne ist Schrott.
Dann habe ich welche bei Ebay gekauft aus GB, Meßkabel die angeblich für 10 A geeignet sind.
Diese haben sich als noch schlechter erwiesen als die Prüfkabel vom Vichy.
Grundsärtzlich machen die Prüfkabel einen äusserst soliden und stabilen eindruck. Da reißt kein kabel raus oder so wie bei den 5 EUR Meßgeräten.
Die Ursache: Das ganze ist komplett eingegossen.
ich habe nun das bei Ebay gekaufte Kabel mit der Zange zerschnitten und siehe da: In dem eigentlich von aussen betrachtet recht dicken Kabel befindet sich eine ultra dünne Kupferader, also es sind viele winzig dünne.
Ich kann die Gesamtdicke der Kupferleitungen gar nicht messen, tippe auf einen komplett Durchmesser von vielleicht 0,1mm oder 0,2mm. Vielleicht auch weniger.
Kein wunder, mit so einem dünnen Spinnfaden kann man keinen Strom in der Größenordnung von einem oder gar mehr Ampere messen. Die reichen gerade mal zur Spannungsmessung.
Mein Uraltes 5 EUR Billigmessgerät hat noch deutlich schlechtere Prüfkabel dabei gehabt. Mit diesen Messe ich nur 1,5 Ampere anstatt 2,8 (fluke)
Mit den guten Fluke Prüfkabeln misst das billig 5 EUR Messgerät allerdings sehr genau
Also alles nur eine Sache der Prüfkabel ?
Nun suche ich bei Ebay sehr günstige gute Prüfkabel zu einem günstigen Preis.
Hat jemand einen Tipp ?
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