12.07.2012 - Runde 1 (Der erste Test):
Da ich noch keine so großen Reichweiten gewöhnt war, hatte ich nur mein 50mm Objektiv dabei. Daher habe ich hier nur einen sinnvollen Beamshot auf 500m Entfernung gemacht. (Zum Vergleich: bei der TK35 blieb das Windrad schwarz)
Zum Glück standen hier noch weitere Windräder. Die gefühlten Luxwerte auf den Windrädern lagen zwischen "Ih, ist das hell!" und "Da ist auch noch deutlich erkennbar Licht angekommen.", wobei die größte Entfernung 2,24km betrug.
13.07.2012 - Runde 2 (Man lernt dazu):
Nachdem ich die Windräder für zu nah befunden habe, hieß mein neues Ziel "Fernmeldeturm". Leider war es an diesem Tag recht neblig
Versuch 2.1 - 3km bis zum Turm:
Kontrollbild ohne Lampe :
Mit BIEST:
Treffer versenkt!
Und damit ihr seht, was ich sah, nochmal mit dem BIEST direkt neben der Kamera:
Versuch 2.2 - 3,66km bis zum Turm / 2,2km bis zum Windrad:
Kontrollbild ohne Lampe:
Mit BIEST:
Treffer versenkt!
21.07.2012 - Runde 3 (Mit Vandor inkl. Teleskop):
Da man durch Selbstblendung durch Staubteilchen in der Luft durch den Lichtstrahl wenig sieht, hatte ich mir Verstärkung organisiert. Vandor hatte noch sein Teleskop ausgegraben, das wir natürlich direkt eingepackt hatten. Also ging es los auf Leuchtzielsuche. Irgendwann blinkten uns dann aus der Ferne Windräder an. Die gefühlte Entfernung lag zwischen "weit weg" und "sehr weit weg" also haben wir uns aufgebaut und losgefunzelt:
Der Versuchsaufbau war denkbar einfach: links stand Vandor mit seinem Teleskop, in der Mitte stand die Kamera und ich hatte weiter rechts mit geschultertem BIEST Stellung bezogen:
Ich warf also eine große Stange Licht in die Landschaft und einen fragenden Blick zu Vandor, der dann meinte: "Jop, da kommt Licht an!". Da ich ihm das nicht recht glauben wollte, haben wir kurz gewechselt und ich warf einen Blick durchs Teleskop: der Himmel war etwas heller als das Windrad. Dann leuchtete Vandor los und siehe da: plötzlich war das Windrad heller als der Himmel.
Wie sich auf dem Beamshot herausstellte, hat das Biest sogar noch das dahinterliegende Windrad erwischt. Beim Ausmessen der Distanz mit Google Earth fiel mir dann doch die Kinnlade runter: 4,4 bzw 4,85km! Gar nicht mal schlecht dafür, dass die Bedingungen nicht perfekt waren.
Treffer versenkt!
Zum Abschluss haben wir dann noch einen Vergleich Auto (HID) vs. Auto (Glühobst) vs. Fußgänger (HID) gemacht:
Mein Volvo V40 mit Glühobst-Fernlicht:
Vandors Saab 9-3 mit HID-Fernlicht:
Ich zu Fuß mit HID-Fernlicht:
02.08.2012 - Runde 4 (Jetzt aber ...):
Da ich mit den bisherigen Beamshots noch nicht wirklich zufrieden war, hab ich mich heute nochmal rausgetraut. Nach langer Suche hatte ich nämlich eine vernünftige Leuchtstrecke. Lang, viele Ziele, kaum Bäume, keine Häuser, keine Straßen - nur asphaltierte Feldwege.
Die erste Frage die sich stellte war: "Wohin mit der Funzel?", schließlich wollte ich durch den Sucher der Kamera die Leuchtweiten bestätigen. Die Lösung war denkbar einfach: Aus der Fotografie kennt man ja Bohnensäcke als Bodenstative - im Kofferraum war noch Grillkohle - Faulheit hat ihren Sinn!
Der Himmel war leider aufgrund des hinter der Wolkendecke versteckten Mondes relativ hell, aber die Luft war ziemlich klar.
Und nun DER BIESTshot: 6,2km! Ich musste das Foto nachträglich etwas verstärken, aber nun sieht man deutlich: das Windrad ist heller als der Himmel! Auch durch den Kamerasucher konnte ich das noch sehr schwach erkennen!
Treffer versenkt!
Meine Versuchsserie "weiter leuchten" erkläre ich hiermit für abgeschlossen!
Mein offzielles Ergebnis der Reichweitenmessung lautet: weit genug!
Das nächste Ziel heißt "schöner leuchten". Das BIEST müsste ein idealer Langstrecken-Pinsel für Lightpainting sein.
Da ich noch keine so großen Reichweiten gewöhnt war, hatte ich nur mein 50mm Objektiv dabei. Daher habe ich hier nur einen sinnvollen Beamshot auf 500m Entfernung gemacht. (Zum Vergleich: bei der TK35 blieb das Windrad schwarz)
Zum Glück standen hier noch weitere Windräder. Die gefühlten Luxwerte auf den Windrädern lagen zwischen "Ih, ist das hell!" und "Da ist auch noch deutlich erkennbar Licht angekommen.", wobei die größte Entfernung 2,24km betrug.
13.07.2012 - Runde 2 (Man lernt dazu):
Nachdem ich die Windräder für zu nah befunden habe, hieß mein neues Ziel "Fernmeldeturm". Leider war es an diesem Tag recht neblig
Versuch 2.1 - 3km bis zum Turm:
Kontrollbild ohne Lampe :
Mit BIEST:
Treffer versenkt!
Und damit ihr seht, was ich sah, nochmal mit dem BIEST direkt neben der Kamera:
Versuch 2.2 - 3,66km bis zum Turm / 2,2km bis zum Windrad:
Kontrollbild ohne Lampe:
Mit BIEST:
Treffer versenkt!
21.07.2012 - Runde 3 (Mit Vandor inkl. Teleskop):
Da man durch Selbstblendung durch Staubteilchen in der Luft durch den Lichtstrahl wenig sieht, hatte ich mir Verstärkung organisiert. Vandor hatte noch sein Teleskop ausgegraben, das wir natürlich direkt eingepackt hatten. Also ging es los auf Leuchtzielsuche. Irgendwann blinkten uns dann aus der Ferne Windräder an. Die gefühlte Entfernung lag zwischen "weit weg" und "sehr weit weg" also haben wir uns aufgebaut und losgefunzelt:
Der Versuchsaufbau war denkbar einfach: links stand Vandor mit seinem Teleskop, in der Mitte stand die Kamera und ich hatte weiter rechts mit geschultertem BIEST Stellung bezogen:
Ich warf also eine große Stange Licht in die Landschaft und einen fragenden Blick zu Vandor, der dann meinte: "Jop, da kommt Licht an!". Da ich ihm das nicht recht glauben wollte, haben wir kurz gewechselt und ich warf einen Blick durchs Teleskop: der Himmel war etwas heller als das Windrad. Dann leuchtete Vandor los und siehe da: plötzlich war das Windrad heller als der Himmel.
Wie sich auf dem Beamshot herausstellte, hat das Biest sogar noch das dahinterliegende Windrad erwischt. Beim Ausmessen der Distanz mit Google Earth fiel mir dann doch die Kinnlade runter: 4,4 bzw 4,85km! Gar nicht mal schlecht dafür, dass die Bedingungen nicht perfekt waren.
Treffer versenkt!
Zum Abschluss haben wir dann noch einen Vergleich Auto (HID) vs. Auto (Glühobst) vs. Fußgänger (HID) gemacht:
Mein Volvo V40 mit Glühobst-Fernlicht:

Vandors Saab 9-3 mit HID-Fernlicht:
Ich zu Fuß mit HID-Fernlicht:
02.08.2012 - Runde 4 (Jetzt aber ...):
Da ich mit den bisherigen Beamshots noch nicht wirklich zufrieden war, hab ich mich heute nochmal rausgetraut. Nach langer Suche hatte ich nämlich eine vernünftige Leuchtstrecke. Lang, viele Ziele, kaum Bäume, keine Häuser, keine Straßen - nur asphaltierte Feldwege.
Die erste Frage die sich stellte war: "Wohin mit der Funzel?", schließlich wollte ich durch den Sucher der Kamera die Leuchtweiten bestätigen. Die Lösung war denkbar einfach: Aus der Fotografie kennt man ja Bohnensäcke als Bodenstative - im Kofferraum war noch Grillkohle - Faulheit hat ihren Sinn!
Der Himmel war leider aufgrund des hinter der Wolkendecke versteckten Mondes relativ hell, aber die Luft war ziemlich klar.
Und nun DER BIESTshot: 6,2km! Ich musste das Foto nachträglich etwas verstärken, aber nun sieht man deutlich: das Windrad ist heller als der Himmel! Auch durch den Kamerasucher konnte ich das noch sehr schwach erkennen!
Treffer versenkt!
Meine Versuchsserie "weiter leuchten" erkläre ich hiermit für abgeschlossen!
Mein offzielles Ergebnis der Reichweitenmessung lautet: weit genug!
Das nächste Ziel heißt "schöner leuchten". Das BIEST müsste ein idealer Langstrecken-Pinsel für Lightpainting sein.
Zuletzt bearbeitet:



Erstmal 5min gebraucht um das Windrad zu finden und scharf zu stellen. Ohne die roten Leuchten drauf hätt ich das nicht mal gefunden 