Der Hersteller hat die Imalent SR16 kostenfrei zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Die SR16 ist mit 55.000 Lumen ein weiterer Hochleistungs-Handscheinwerfer der Marke. Auch wenn sie wie ein typischer Fluter aussieht, kommt sie mit 16 Stück Cree XHP50.3 HI auf eine Leuchtweite von ca. 1,7 Kilometern (laut Hersteller).
Einen Passaround, bei dem TLF-Mitglieder die Lampe selbst ausprobieren können, findet ihr hier:
https://www.taschenlampen-forum.de/threads/passaround-imalent-sr16.87827/
Der Haltegriff ist mit einer Schraube befestigt und kann leicht abgenommen werden. Vorn seitlich ist am Griff ein zusätzlicher Taster angebracht mit dem gleichen Funktionsumfang wie beim Schalter im Lampenkörper. Über diesen lässt sich die Lampe gut bedienen und es ist keine zweite Hand nötig, um an den Schalter in der Lampe zu kommen.
Bei abgenommenem Griff liegen zwei gefederte Kontakte frei. Sieht jetzt nicht hübsch aus, sollte aber kein Problem sein.
Ich muss gestehen, dass ich kein Fan von Haltegriffen bei Taschenlampen bin. Auch bei der SR16 ist mir der Griff eigentlich zu kurz/klein, so dass ich die doch recht schwere Lampe nicht sonderlich bequem in der Hand halten kann. Deshalb verzichte ich lieber auf den Griff, der ohnehin für einen Transport in einem Holster zu sperrig wäre. Aprospos Holster: leider hat Imalent darauf verzichtet, eins beizulegen. Prompt hat die Lampe auf dem Weg zu den Outdoor-Beamshots eine leichte Abschürfung in der Anodisierung abbekommen.
Zwei kleine Lüfter sollen zusammen mit den großzügigen Lüftungsöffnungen für eine Abkühlung der Lampe sorgen. Sie springen schon bei der 4. von 7 Helligkeitsstufen an (4.200 lm). Ich glaube schon, dass die Lampe auf dieser Stufe noch ohne Lüfter ausgekommen wäre. Imalent hätte ja eine temperaturgesteuerte Aktivierung vorsehen können, so dass sich die Lüfter erst später einschalten.
Eine Macht mit Reichweite: 16 Stück Cree XHP50.3 HI LEDs (ohne Dome). Die äußeren LEDs haben größere Reflektorsegmente spendiert bekommen und dürften den Hauptteil an der guten Leuchtweite haben.
Der Akkupack lässt sich abschrauben, einzelne 21700er Zellen kann man nicht austauschen. Den durchsichtigen Isolator aus Kunststoff muss vor erster Benutzung entfernt werden.
Hinter der abschraubbaren Metallkappe liegt der Ladeanschluss für den integrierten Akkupack. In diesem Fall eine Standard-Rundbuchse für 5,5 mm Rundstecker, wie sie bei vielen anderen Geräten auf dem Markt (Laptops, Akku-Werkzeuge u.a.) verbreitet ist.
Das dazugehörige Netzteil mit Rundstecker lädt den leeren Akkupack innerhalb von nur 2 Stunden wieder auf. Während des Ladevorgangs leuchtet es um den Anschluss herum rot, bei vollem Akkupack grün. Falls das Netzteil abhanden gehen sollte, kann man ein anderes mit 19V und mindestens 2A verwenden, beispielsweise dieses.
Vergleich mit anderen Imalent-Lampen
Bezüglich des Akkupacks wiederhole ich meinen Einwurf aus anderen Imalent-Reviews: Für viele Taschenlampenfans ist ein fester Akkupack ein Kaufhindernis, denn man kann keine normalen 21700 austauschen, wenn der Akkupack im Laufe der Jahre an Kapazität nachlassen sollte. Ob es in z.B. 7-10 Jahren noch einen Ersatz-Akkupack zu kaufen geben wird, bliebe abzuwarten. Die positive Seite: sowohl aus Sicht des Anwenders wie auch des Herstellers (Gewährleistung) ist ein fester Akkupack die sicherste Energieversorgung und Garant für eine einwandfreie Funktion.
Das Userinterface bekommt man auch ohne Anleitung schnell heraus - wenn man erst den leider wie immer zu flachen Schalter (ohne Tragegriff) gefunden hat. Mit Griff entfällt die Sucherei und Herumdreherei der Lampe.
Am Montageflansch für den Griff ist in der Lampe eine Indikator-LED eingelassen. Nach dem Einschalten leuchtet sie als Ladezustandsanzeige dauerhaft grün für ausreichend Akkuspannung und rot bei leerem Akkupack. Beim Sperren/Entsperren blinkt diese 3x.
Bezogen auf Leistung und Reichweite mag die SR16 noch kompakt sein. Trotzdem ist sie ein Brummer, sowohl im Gewicht als auch im Umfang. Ich habe schon große Hände, doch 56 mm Body-Durchmesser lässt sich nicht einfach umfassen. Dementsprechend wäre mir das auf einer längeren Wanderung zuviel in der Hand zu tragen - auch mit dem Zusatzgriff. Vielleicht ist die Lampe auch eher für kurze Sucheinsätze gedacht.
Wie dem auch sei, bei so einer schon ordentlich schweren Lampe macht eine Fangschnur viel Sinn. Diese kann man mangels Lanyardöse an der Lampe nur am Griff anbringen.
Laufzeittest auf hellster Stufe mit Ventilatorkühlung
Laufzeittest auf zweithellster Stufe
Laufzeittest auf dritthöchster Stufe
45 Minuten quasi konstant über 10.000 Lumen ist klasse, würd ich sagen.
Ich hätte mir eine zusätzliche Warnung gewünscht, bevor die Lampe jeweils unvermittelt abschaltete. Beispielsweise ein Blinken der LEDs oder einen Vibrations-Motor, wie es beispielsweise ein anderer Hersteller macht. Die winzige rote LED unter dem Griff kann man leicht übersehen. Nach dem Abschalten hatte der Akkupack eine Restspannung von 11,4 V.
Hier animierte Gifs mit dem Vergleich zu zwei anderen Imalent-Lampen
Beim letzten animierten Gif auf dem Waldweg musste ich die Belichtung nachträglich zurücknehmen, da die Bilder schlicht überstrahlt waren. Diese Lichtkanonen sind auf voller Leistung auf kurze Distanz kaum zu gebrauchen wegen der Eigenblendung.
++ sehr hohe Leistung und Leuchtweite
+ noch kompakte Baugröße
+ aktive Kühlung durch 2 Lüfter
+ relativ einfache Bedienung
+ Sofortzugriff auf niedrigste und hellste Stufe
+ "Moonlight"
+ schnelle Aufladung des Akkupacks
verbesserungsfähig
- zu flacher Schalterknopf (ohne Haltegriff)
- schaltet bei leerem Akku unvermittelt ab
- laute Lüfter
- kein Holster im Lieferumfang
- Nachhaltigkeit (kein Akkutausch möglich)
neutral
o nur strahlwassergeschützt
o nicht ganz günstig
Einen Passaround, bei dem TLF-Mitglieder die Lampe selbst ausprobieren können, findet ihr hier:
https://www.taschenlampen-forum.de/threads/passaround-imalent-sr16.87827/
Lieferumfang
- Imalent SR16 Taschenlampe
- integrierter Akkupack (4 * 21700 Li-Io je 4000 mAh)
- 220V Netzteil mit 19V/2A und Rundstecker
- abnehmbarer Haltegriff
- Dichtungen, Schrauben, Imbusschlüssel
- Bedienungsanleitung
Technische Daten
Moon | Low | Mid-Low | Mid 1 | Mid 2 | High | Turbo | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lichtstrom (lm) | 50 | 1.200 | 2.800 | 4.200 | 11.000 | 23-11.000 | 55-11.000 |
| Leuchtdauer | 4 Tage | 7 Std | 3 Std | 2 Std | 52 Min | 3 + 48 Min | 42 Sek + 50 Min |
- 7 Helligkeitsstufen + Strobe
- max. 55.000 lm / 736.000 cd
- Sofortzugriff auf niedrigste und hellste Stufe
- Emitter: 16* kaltweiße Cree XHP50.3 HI
- aktive Kühlung mit 2 Lüftern
- Konstantstromregelung
- fest eingebauter Akkupack mit 4* 21700 Li-Io-Akkus
- Aufladung mit 220V Netzteil (19V/2A), Hohlstecker
- Schnell-Ladung in 2 Stunden
- Bedienung über Seitenschalter und/oder Griffschalter
- vergütetes Mineralglas
- Gehäuse hart anodisiertes Aluminium
- Maße 148 * 109 * 56 mm (L * Kopf * Body)
- Gewicht 1.089 / 1.130 g (ohne/mit Griff)
- Marktpreis ~ 389 €
| Maße in mm + Gewicht | Lichtstrom Turbo,High | Leuchtweite/cd | Akku | LEDs | |
|---|---|---|---|---|---|
| R60C | 125 * 74 * 51 / 644 g | 18.000, 6.000 lm | 1.038 m / 269.620 cd | 3* 21700 | 6* Luminus SST70 |
| RS50 | 125 * 74 * 51 / 651 g | 20.000, 6.500 lm | 1.160 m / 336.800 cd | 3* 21700 | 8* Cree XHP50.3 HI |
| DX80 | 213 * 92 * 53 / 1.204 g | 32.000, 13.000 lm | 806 m / 162.600 cd | intern 8* 18650 | 8* Cree XHP70.2 |
| MS06 | 119 * 56 * 51 / 572 g | 25.000, 9.000 lm | 513 m / 65.800 cd | 3* 21700 | 6* Cree XHP70.2 |
| MS08 | 125 * 74 * 51 / 651 g | 34.000, 10.000 lm | 738 m / 136.000 cd | 3* 21700 | 8* Cree XHP70.2 |
| MS12 Mini | 149 * 83 * 56 / 787 g | 65.000, 25.000 lm | 1.036 m / 286.600 cd | intern 4* 21700 | 12* Cree XHP70.2/3 |
| MS12 | 258 * 129 * 55 / 1.740 g | 53.000, 30.000 lm | 913 m / 208.000 cd | intern 4* 20700 | 12* Cree XHP70.1 |
| SR16 | 148 * 109 * 56 / 1.130 g | 55.000, 23.000 lm | 1.715 m / 736.000 cd | intern 4* 21700 | 16* Cree XHP50.3 HI |
| MS18 | 265 * 129 * 59 / 1.900 g | 100.000, 60.000 lm | 1.350 m / 458.000 cd | intern 8* 21700 | 18* Cree XHP70.2 |
| R90C | 206 * 129 * 55 / 1.250 g | 20.000, 8.000 lm | 1.679 m / 704.900 cd | intern 4* 20700 | 9* Cree XHP35 HI |
| R90TS | 265 * 129 * 59 / 1.900 g | 36.000, 24.000 lm | 1.750 m / 765.800 cd | intern 8* 21700 | 18* Cree XHP35 HI |
Der Haltegriff ist mit einer Schraube befestigt und kann leicht abgenommen werden. Vorn seitlich ist am Griff ein zusätzlicher Taster angebracht mit dem gleichen Funktionsumfang wie beim Schalter im Lampenkörper. Über diesen lässt sich die Lampe gut bedienen und es ist keine zweite Hand nötig, um an den Schalter in der Lampe zu kommen.
Bei abgenommenem Griff liegen zwei gefederte Kontakte frei. Sieht jetzt nicht hübsch aus, sollte aber kein Problem sein.
Ich muss gestehen, dass ich kein Fan von Haltegriffen bei Taschenlampen bin. Auch bei der SR16 ist mir der Griff eigentlich zu kurz/klein, so dass ich die doch recht schwere Lampe nicht sonderlich bequem in der Hand halten kann. Deshalb verzichte ich lieber auf den Griff, der ohnehin für einen Transport in einem Holster zu sperrig wäre. Aprospos Holster: leider hat Imalent darauf verzichtet, eins beizulegen. Prompt hat die Lampe auf dem Weg zu den Outdoor-Beamshots eine leichte Abschürfung in der Anodisierung abbekommen.
Zwei kleine Lüfter sollen zusammen mit den großzügigen Lüftungsöffnungen für eine Abkühlung der Lampe sorgen. Sie springen schon bei der 4. von 7 Helligkeitsstufen an (4.200 lm). Ich glaube schon, dass die Lampe auf dieser Stufe noch ohne Lüfter ausgekommen wäre. Imalent hätte ja eine temperaturgesteuerte Aktivierung vorsehen können, so dass sich die Lüfter erst später einschalten.
Eine Macht mit Reichweite: 16 Stück Cree XHP50.3 HI LEDs (ohne Dome). Die äußeren LEDs haben größere Reflektorsegmente spendiert bekommen und dürften den Hauptteil an der guten Leuchtweite haben.
Der Akkupack lässt sich abschrauben, einzelne 21700er Zellen kann man nicht austauschen. Den durchsichtigen Isolator aus Kunststoff muss vor erster Benutzung entfernt werden.
Hinter der abschraubbaren Metallkappe liegt der Ladeanschluss für den integrierten Akkupack. In diesem Fall eine Standard-Rundbuchse für 5,5 mm Rundstecker, wie sie bei vielen anderen Geräten auf dem Markt (Laptops, Akku-Werkzeuge u.a.) verbreitet ist.
Das dazugehörige Netzteil mit Rundstecker lädt den leeren Akkupack innerhalb von nur 2 Stunden wieder auf. Während des Ladevorgangs leuchtet es um den Anschluss herum rot, bei vollem Akkupack grün. Falls das Netzteil abhanden gehen sollte, kann man ein anderes mit 19V und mindestens 2A verwenden, beispielsweise dieses.
Vergleich mit anderen Imalent-Lampen
Bezüglich des Akkupacks wiederhole ich meinen Einwurf aus anderen Imalent-Reviews: Für viele Taschenlampenfans ist ein fester Akkupack ein Kaufhindernis, denn man kann keine normalen 21700 austauschen, wenn der Akkupack im Laufe der Jahre an Kapazität nachlassen sollte. Ob es in z.B. 7-10 Jahren noch einen Ersatz-Akkupack zu kaufen geben wird, bliebe abzuwarten. Die positive Seite: sowohl aus Sicht des Anwenders wie auch des Herstellers (Gewährleistung) ist ein fester Akkupack die sicherste Energieversorgung und Garant für eine einwandfreie Funktion.
Bedienung/Handhabung
Bei Auslieferung liegt zwischen Lampenkopf und Batteriepol ein Isolator, dieser muss zunächst nach Abschrauben des Akkupacks entnommen werden. Zudem sollte die Schutzfolie auf dem Frontglas enfernt werden.Das Userinterface bekommt man auch ohne Anleitung schnell heraus - wenn man erst den leider wie immer zu flachen Schalter (ohne Tragegriff) gefunden hat. Mit Griff entfällt die Sucherei und Herumdreherei der Lampe.
| Ausgangslage | Aktion | Resultat |
|---|---|---|
| aus | Klick | ein (Moonlight bis High mit Memory) |
| aus | Doppelklick | Turbo |
| aus | Dreifachklick | Moonlight |
| aus | Vierfachklick | Einschaltsperre, nochmal 4x für entsperren |
| aus | 3 Sek drücken | Lüfter an, nochmal 3 Sek. drücken für aus |
| ein | Klick | aus |
| ein | gedrückt halten | Ramping von dunkel nach hell |
| ein | Doppelklick | Turbo |
| ein (Low bis Turbo) | Dreifachklick | Moonlight |
| Turbo | Doppelklick | Stroboskop |
| Turbo/Stroboskop | gedrückt halten | zuletzt benutzte reguläre Stufe |
| Stroboskop | Doppelklick | Turbo |
Am Montageflansch für den Griff ist in der Lampe eine Indikator-LED eingelassen. Nach dem Einschalten leuchtet sie als Ladezustandsanzeige dauerhaft grün für ausreichend Akkuspannung und rot bei leerem Akkupack. Beim Sperren/Entsperren blinkt diese 3x.
Bezogen auf Leistung und Reichweite mag die SR16 noch kompakt sein. Trotzdem ist sie ein Brummer, sowohl im Gewicht als auch im Umfang. Ich habe schon große Hände, doch 56 mm Body-Durchmesser lässt sich nicht einfach umfassen. Dementsprechend wäre mir das auf einer längeren Wanderung zuviel in der Hand zu tragen - auch mit dem Zusatzgriff. Vielleicht ist die Lampe auch eher für kurze Sucheinsätze gedacht.
Wie dem auch sei, bei so einer schon ordentlich schweren Lampe macht eine Fangschnur viel Sinn. Diese kann man mangels Lanyardöse an der Lampe nur am Griff anbringen.
Messungen
Ich bin Laie mit Hobbyequipment, alle Messungen stellen nur Näherungswerte dar ohne Gewähr oder Anspruch auf Einhaltung irgendwelcher Messnormen.
Alle Messwerte sofort nach dem Einschalten abgelesen.

Alle Messwerte sofort nach dem Einschalten abgelesen.
- Lumenmessungen: Ceiling Bounce, mögliche Abweichung bei den flutigen Außen-LEDs i.d.R. +/- 5-10%
- Luxmessungen: Messdistanz 5 m mit entsprechender Umrechung auf 1 m
- Laufzeitmessungen: mit Ventilatorkühlung
- Strommessungen: Kleinströme mit DMM, höhere Ströme mit Zangenampèremeter
- Farbtemperatur, Farbwiedergabeindex und PWM mit Opple Lightmaster Pro

- Lichtstrom Moon bis Turbo: 80 | 1.640 | 3.150 | 4.450 | 10.300 | 23.500 | 50.000 lm
- Lichtintensität Moon bis Turbo: 875 | 18.875 | 35.375 | 50.000 | 115.000 | 275.000 | 575.000 Lux (anstatt 736kLux)
- PWM unkritisch (~20 kHz)
- Strobe-Frequenz: 18 Hz
- Ladeschluss-Spannung: 16,77 V (= 4,19 V je Zelle)
- Spannung nach Abschalten: 11,4 V (= 2,85 V je Zelle)
- Spotlicht: 6.900-7.100K Ra71
- Spill: 6.200-6.300K Ra70
Laufzeittest auf hellster Stufe mit Ventilatorkühlung
Laufzeittest auf zweithellster Stufe
Laufzeittest auf dritthöchster Stufe
45 Minuten quasi konstant über 10.000 Lumen ist klasse, würd ich sagen.
Ich hätte mir eine zusätzliche Warnung gewünscht, bevor die Lampe jeweils unvermittelt abschaltete. Beispielsweise ein Blinken der LEDs oder einen Vibrations-Motor, wie es beispielsweise ein anderer Hersteller macht. Die winzige rote LED unter dem Griff kann man leicht übersehen. Nach dem Abschalten hatte der Akkupack eine Restspannung von 11,4 V.
Leuchtergebnis
Der Lichtkegel ist zwar breit aber nicht ganz so extrem wie etwa bei der MS12 Mini. Zudem feuert die SR16 noch einen breiten sanft auslaufenden Spot nach vorn. Die Corona ist etwas wärmer als Spot und Spill, von deutlichem Tint Shift kann man aber nicht sprechen. Mir ist kein störender Farbstich aufgefallen.Hier animierte Gifs mit dem Vergleich zu zwei anderen Imalent-Lampen
Beim letzten animierten Gif auf dem Waldweg musste ich die Belichtung nachträglich zurücknehmen, da die Bilder schlicht überstrahlt waren. Diese Lichtkanonen sind auf voller Leistung auf kurze Distanz kaum zu gebrauchen wegen der Eigenblendung.
Fazit
positiv++ sehr hohe Leistung und Leuchtweite
+ noch kompakte Baugröße
+ aktive Kühlung durch 2 Lüfter
+ relativ einfache Bedienung
+ Sofortzugriff auf niedrigste und hellste Stufe
+ "Moonlight"
+ schnelle Aufladung des Akkupacks
verbesserungsfähig
- zu flacher Schalterknopf (ohne Haltegriff)
- schaltet bei leerem Akku unvermittelt ab
- laute Lüfter
- kein Holster im Lieferumfang
- Nachhaltigkeit (kein Akkutausch möglich)
neutral
o nur strahlwassergeschützt
o nicht ganz günstig
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