Olight Warrior Mini - Reviews und Erfahrungsberichte

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
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Also hier nun ein Paar Eindrücke und Werte.
Zuerst mal ein Größenvergleich.
Von oben: I5T, Warrior Mini, Raider M1T Plus, M2R Pro und Warrior X Pro:
20200927_143204.jpg
Dann direkter Vergleich M2R Pro und Warrior Mini:
20200927_143216.jpg
Und meine Persönliche Sinnvolle Combi, Warrior X 1. Version und Warrior Mini:
20200927_143228.jpg
Hier mal die 2 Sonderfarben;
20200927_143151.jpg
Dann mal noch paar Detailbilder:
20200927_143137.jpg20200927_143121.jpg20200927_143107.jpg

Bedingt durch die Steuerung ist wieder ein Spezial Akku nötig mit beiden Polen vorne.
Nicht so schön aber geht halt bedingt durch die Steuerung nicht anders.

Hier mal noch 2 Whitewall Shots.

M2R Pro Serie links und Mini Rechts:
20200927_143240.jpg
M2R Pro 5000K links und Mini Rechts:
20200927_143252.jpg

Lichtfarbe würde ich auf 6000K schätzen im direkten Vergleich und ohne Farbstich.

Ich wollte schon etwas experimentieren aber hab das Bezel leider noch nicht ab bekommen.
Ne Xpl Hi V4 5000K würde sicher sehr gut harmonieren.
Dann hätte sie sicher etwas mehr Reichweite aber dann wäre sie nicht viel anders wie die M2R Pro.
Aber die Lichtfarbe wäre viel schöner.

Bedingt durch den 3500er Akku hat die Lampe bei der kleinen Bauform ne sehr gute Leistung.

Ich hab mal die Stromverbräuche gemessen:
Ultra Low konnte ich nichts messen
-Low 15 Lm: 19 mA
-Mid 120 Lm: 170 mA
-High 500 Lm: 835 mA
-Turbo: 1500 Lm: 3,9 A

Somit scheinen die Angaben der Laufzeiten realistisch.

Im CB genessen auf Turbo:
-Start 75 lm
Nach 60 Sekunden 75 lm und 50 Grad am Kopf geht sie langsam runter
- nach 2 Minuten ist sie bei 50 lm angekommen
- nach 3 Minuten bei 40 lm
- nach 4 Minuten bei 32 lm und da bleibt die dann.

Da sich die Temperatur dann um die 47 Grad einpendelt wird die wohl ne aktive Regelung haben.
Im Detail muss ich das noch testen, war nur mal eben ein schneller Test.

Von der Steuerung her hat man alle Optionen.
Direkter Zugriff auf Ultra Low, lezte Stufe oder über Heck auf Mid und Turbo oder Turbo und Strobe, jeh nach Programmierung.

Man kann auch in Low Starten, über Heck auf Turbo schalten und über Doppelklick Seitlich nahtlos wieder auf Low zurück.
Alle Kombinationen möglich.

Der Magnet ist auch stark genug um die Lampe sicher Waagrecht zu halten, nicht nur über Kopf.

Insgesamt gefällt mir die Lampe sehr gut.
Sie hat eine angenehme Größe und ist vom Lichtbild gegenüber der M2R Pro Flutiger.
Deshalb ist sie mehr Allrounder mit Ordentlicher Leistung und Ausdauer.

Die Lichtfarbe mehr Richtung 5000K wäre super gewesen aber man muss ja schon froh sein wenns nicht ins Grün geht.
Vielleicht krieg ich die ja doch noch auf...

Kombiniert mit der Warrior X eine sehr gute Kombi aus Throw und Allrounder.
Die M2R Pro hat zwar mehr Dampf ist aber schon wieder recht Spot lastig was auf Nahdistanz nicht so ideal ist.
Da schließt die Mini die Lücke.
Vor allem weil ich Lampen mit nur Seitenschalter nicht mag und das Bedienkonzept bei allen Warrior fast gleich ist.

So soviel erst mal von mir.

Gruß
Manfred
 

amaretto

Moderator
Teammitglied
12 August 2010
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NRW
Der Hersteller hat die neue Olight Warrior Mini für Tests zur Verfügung gestellt. Sie ähnelt entfernt der Baton Pro mit einigen Unterschieden:
- kleiner
- mehr Reichweite
- weniger Lumen
- zusätzlicher Heckschalter
- kältere Lichtfarbe

Wie schon andere Modelle gibt es auch die Warrior Mini in unterschiedlichen Farbversionen:
Schwarz, Desert Tan (= braun) und Camouflage (tarnfarben). Camouflage ist etwas teurer als die unifarbenen Versionen.

Achtung, nur am 28. und 29. Oktober gibt es sie im Olightstore im Angebot für 65,47 €:
https://www.olightstore.de/olight-warrior-mini-taschenlampe.html


Die Lampe kommt in einer schlichten Kartonverpackung, auf der Rückseite finden wir alle relevanten Daten.
Nur zur LED wird (mal wieder) nicht informiert.


Wem die Schrift auf dem Karton zu klein ist, hier die wichtigsten Eigenschaften in aller Kürze
  • 190 m Leuchtweite (9.025 cd)
  • 1500 Lumen Lichtleistung
  • kaltweiße Lichtfarbe (LED-Typ unbekannt), 6-7000K
  • Seiten- und Tailcapschalter mit magnetischer USB-Aufladung
  • 18650 Spezialakku
  • Helligkeitsstufen: 1 / 15 / 120 / 500 (*170) / 1500 (*500+170) Lumen (*mit Stepdown)
  • Abmessungen: 106,5 * 23 mm (Länge * Durchmesser)


Lieferumfang
- Olight Warrior Mini Lampe
- Olight ORB-186C35 Lithium-Ionen-Spezialakku mit PCB und 3500mAh Kapazität
- MCC3 magnetisches USB-Ladekabel
- Trageclip (vormontiert, abnehmbar)
- Trageschlaufe
- mehrsprachige Bedienungsanleitung

Ein Holster für den Transport und den Schutz der Lampe fehlt im Lieferumfang.


Hier ein paar Detailbilder zur W-Mini. An der Verarbeitungsqualität gibt es nichts auszusetzen, die ist top.


Die Strukturierung des Gehäuses ist griffig, die rutscht auch bei feuchten Händen nicht weg.


Der Seitentaster ist sehr flach, lässt sich im Dunkeln durch das Plateau dennoch gut ertasten. Die flache Bauweise verhindert ein unbeabsichtigtes Einschalten, man kann den Schalter dafür mit Handschuhen nicht besonders gut bedienen. Bei der Nutzung als EDC sollte das jedoch kein Problem sein.


Bei allen Leuchtstufen (außer bei Moonlight) zeigt die LED im Seitenschalter den Ladezustand des Akkus an:
grün = >60%
orange = 10 - 60%
rot = <10%
rot blinkend = <5%


Der Heckschalter mit der Ladefunktion ist allen Lampen der Warrior-Reihe gemein. Im Falle der Warrior Mini hat dieser zusätzliche Tailcap-Taster gegenüber der Masse an anderen kleinen EDC mit Seitenschaltern einen entscheidenden Vorteil:
Man muss im Dunkeln und auch mit Handschuhen nicht lange suchen sondern erhält ohne Fummelei sofort Zugriff auf die volle Lichtleistung. Paniksicher nennt man das wohl. Drückt man den Schalter dagegen nicht ganz sondern nur halb durch, erreicht man die mittlere Leuchtstufe.


Tailstand ist möglich, wenn auch wegen der drei Auflagepunkte etwas kippelig. Die Tailcap ist so stark magnetisch, dass die Lampe sowohl über Kopf hängend als auch waagerecht an metallischen Gegenständen hält.

Das (magnetische) USB-Ladekabel ist mit anderen Olight-Lampen kompatibel. Während des Ladens leuchtet es rot, bei vollem Akku grün. Voll heißt hierbei nicht 100% sondern schon ab akkuschonenenden 4,18 V. Man hat neben der internen Aufladung auch die Möglichkeit, den Akku zu entnehmen und in einem separaten Ladegerät aufzuladen.


Der wertig anmutende Clip ist auch an der Kante sauber verarbeitet. Er passt exakt in die ausgefräste Vertiefung im Lampenkopf. Sehr fest sollte man nicht hebeln oder reißen, sonst springt der Clip ab. Er hat eine Öffnung für das Anbringen einer Fangschnur, ein ziemlich ungewöhnlicher Ort dafür. Eine weitere Lanyardöse hat die Lampe nicht.


Die Warrior Mini verwendet eine Sammellinse aus Kunststoff (TIR-Optik) für die gewünschte Abstrahlung. Sie ist eingefasst von einem Bezelring mit ungewohnter Strukturierung, die sich ziemlich aggressiv bzw. rauh anfühlt. Über den genauen Typ der verwendeten LED schweigt sich Olight aus. User spekulieren, es könne sich um eine SST40 handeln.


Links die in der Mitte mattierte und größere Linse der Baton Pro, rechts die klare Linse der Warrior Mini


Vor Inbetriebnahme muss das Akkurohr abgeschraubt und die Transportsicherung vom Akku entfernt werden. An beiden Enden sichern Federkontakte auch bei Erschütterungen ein unterbrechungsfreies Leuchten. Am Lampenkopf sehen wir neben der zentralen Feder (für den Pluskontakt) einen weiteren Ring mit drei kleinen gefederten Spitzen. Diese stellen den Kontakt zum Minuspol des Spezialakkus her.
Bei vielen Flashies ein wiederkehrendes Ärgernis: die Lampe lässt sich tatsächlich nur mit Olight-Spezialakkus betreiben, mit einem herkömmlichen Akku mit nur einem Pol auf jeder Seite funktioniert die Lampe nicht. Einziger Trost: die Olight-Spezialakkus sind mit allen Olight-Lampen ähnlicher Bauweise untereinander kompatibel.


Kratzfrei laufendes Gewinde mit ausreichend Schmierung.


Die Warrior Mini ist handlich klein, eine typische EDC.


Größenvergleich zur Baton Pro und der Warrior X.



Bedienung / User Interface
1) per Seitenschalter
wenn aus
- kurzer Druck = einschalten (mit Memory, die Lampe startet in der zuletzt verwendeten Stufe, außer Turbo und Moonlight)
- längerer Druck = Moonlight
- langer Druck = Einschaltsperre, nochmals lange drücken zum entsperren
- Doppelklick = Turbo
- Tripleklick = Stroboskop
- mehrere Sekunden gedrückt halten = Einschaltsperre, entsperren dito
wenn an
- kurzer Druck = ausschalten
- gedrückt halten = Auswahl der Leuchtstufen (low, med, high), bei der gewünschten loslassen
- Doppelklick = Turbo
- Tripleklick = Stroboskop

2) per Tailcapschalter
Es lassen sich 2 Konfigurationen auswählen. Beide Schalter gleichzeitig drücken, um zwischen den Konfig zu wechseln.
a) Konfig 1 (Auslieferungszustand):
- kurz halb durchdrücken = Medium
- kurz voll durchdrücken = Turbo
- gedrückt halten + loslassen = Momentlicht
b) Konfig 2:
- kurz halb durchdrücken = Turbo
- kurz voll durchdrücken = Strobe

Die komplette Bedienungsanleitung (ab S. 9 in deutscher Sprache) kann hier heruntergeladen werden:
https://olightworld.com/index.php?route=product/download/download&did=199
Erfreulicherweise ist die Übersetzung in einwandfreier Sprache.


Eigene Messungen
Ladeschluss-Spannung: 4,18 V
Ladestrom: max. 1,3 A
Lux: 9.050
Lumen (ceiling bounce): Medium 125, Turbo 1.544
Strobe-Frequenz: 12,4 Hz

Mit einer Ausnahme zeigt die Lampe in allen Stufen keine Pulsweitenmodulation (PWM). Nur, wenn man aus dem Moonlight eine Stufe höher schaltet, zeigt "Low" ein PWM mit 13 kHz. Schaltet man direkt in Low und im normalen Ramping ist auch diese Stufe frei von PWM. Dennoch würde ich sagen, dass die Lampe komplett flimmerfreies Licht bietet, da auch in dem einen geschilderten Fall die Frequenz mit 13 kHz unsichtbar hoch liegt.

Einen Laufzeittest muss ich noch nachholen. Bitte sagt mir gern, ob die Lampe dabei ohne, mit etwas oder mit starker Kühlung laufen soll.
Hier gibt es unterschiedliche Meinungen, welche Messprozedur realitätsnah oder -fern sein soll.

Beim Lesen anderer Reviews zur Lampe ist mir negativ aufgefallen, dass es keine Endabschaltung seitens der Lampe gibt sondern der Akku allenfalls in die eigene Schutzschaltung läuft, was mit Restspannungen unter 2,5 V nicht sehr schonend für die Zelle sein dürfte.


Leuchtergebnis
Die Warrior Mini bündelt den Strahl und zeigt einen definierten und größeren Spot. Darüber hinaus hat sie eine extrem breite wenn auch nicht sehr kräftige Abstrahlung des Streulichts (Spill), das gleichmäßig und sanft nach außen ausläuft. Artefakte oder Unregelmäßigkeiten sind nicht zu entdecken. Der Spot hat eine wärmere Farbtemperatur. In den beiden niedrigen Stufen ist ein Hauch von Grün im Spot erahnbar, in den höheren Stufen dagegen nahezu reinweiß. Der Spill ist frei von störenden Farben.

Sehr breite Abstrahlung des Spills/Streulichts.




Beamshotvergleich Warrior Mini (1500 Lumen) vs. Baton Pro (2000 Lumen).








animiert:








Fazit:
Die Warrior Mini ist eine sehr gute Alternative zur Baton Pro, wenn etwas mehr Leuchtweite und vor allem eine zusätzliche Bedienmöglichkeit über einen Heckschalter gewünscht ist. Im Falle, dass man schnell Licht benötigt ohne lang einen Seitenschalter suchen zu müssen, hat so ein Konzept einen klaren Vorteil. Wie gewichtig dieser Vorteil ist für den Anwender ist, kommt auf die Anwendungszwecke an. Ich muss sagen, dass ich in eiligen Situationen immer eine Lampe mit Heckschalter einer Seitenschalterlösung vorziehen würde. Die Warrior Mini vereint die Vorteile beider Bedienkonzepte in einer Konstruktion.

Bei der Lichtfarbe und der kräftigen Ausleuchtung im Nahbereich sehe ich die Baton Pro klar im Vorteil. Allerdings muss man sehen, dass sie mehr Leistung mitbringt als die Warrior Mini. Dafür hat die Baton Pro kaum Reichweite. Für den Nahbereich ist die Baton Pro der bessere Allrounder, da der Spill der Warrior Mini etwas schwach ist. Die Warrior Mini geht weiter. Hält man gegen die W-Mini andererseits z.B. eine Thrunite TC15, dann sieht man, dass bei der Reichweite noch bedeutend mehr möglich wäre. Die TC15 hat nur leider keinen Heckschalter.

Pro
+ Hervorragende Verarbeitung
+ Bedien- und Ladekonzept
+ interne Auflademöglichkeit mit USB
+ geringer Tintshift
+ kompakte Baugröße

Contra
- - lässt sich mit Standardakkus nicht betreiben
- kein Holster im Lieferumfang
- keine Endabschaltung?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

amaretto

Moderator
Teammitglied
12 August 2010
22.108
27.463
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NRW
Ich wollte deinen Vorstellungsthread nicht kapern, aber so wäre es natürlich gut, die Info an einem Ort zu bündeln :thumbup:
 

cwb

Flashaholic*
27 Januar 2016
537
200
43
Klasse Review, edles Lämpchen, leider sind LED/Lichtfarbe, olighttypisch, für mich, mal wieder die Ko-Kriterien......
 

amaretto

Moderator
Teammitglied
12 August 2010
22.108
27.463
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NRW
Man könnte bemängeln, meine Beamshots würden der Baton Pro in die Karten spielen, da es nur ein Nahbereichsvergleich bis vielleicht 50 Meter ist. Denn hier hat diese Lampe Vorteile.

Die Örtlichkeit hatte ich gewählt, da es für mich persönlich der typische Einsatzbereich für eine kleine EDC ist.

Beim Ausführen des Hundes auf einer großen Wiese oder einem Feld würde man dagegen mit der Warrior Mini wegen ihrer größeren Reichweite besser dran sein. Aber als echte Suchlampe für Entfernungen mehr als 100 m hätte sie wieder zuwenig Lux.
 

casi290665

Flashaholic***²
31 Mai 2016
12.949
9.808
113
Hannover
M4DM4X hat auf seinem Youtube channel auch einen Vergleich einiger Olights inkl. Warrior Mini. Der Film ist in deutscher Sprache und recht kurzweilig... :thumbup:
 
  • Danke
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casi290665

Flashaholic***²
31 Mai 2016
12.949
9.808
113
Hannover
Tailcap reagiert zu schnell auf metallische Gegenstände..., Lampe hat sich bei mir schon 6 mal eingeschaltet und das auf Turbo...aua
Hallo Boverm,

kann man die Lampe denn durch leichtes lösen der Tailcap in den mechanischen Lock Out versetzen um das ungewollte einschalten zu verhindern ?

Gruß
Carsten
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.582
1.396
113
Ja das geht.
Mit leichtem Lockout reagiert der heckschalter nicht mehr aber man kann sie über den Seitenschalter noch voll bedienen.
 

bottom

Stammgast
18 Juni 2020
59
15
8
@Boverm

Vielen Dank fürs Mini-Review

- Gürtelclip geht zu leicht ab...,
Das überrascht mich;
den Clip gibts in dieser Form ja schon seit Ewigkeiten.
Geht er Deiner Meinung nach leichter ab als bei anderen Lampen?


- Tailcap reagiert zu schnell auf metallische Gegenstände...,
Hab noch keine Olight-Lanpe mit solch einem Schalter, aber das klingt doch eigentlich nach einem Defekt:
Die Lampe schaltet sich also bei 'punktuellem' Magnet-Kontakt mit Endschalter ein (auf Turbo!!!)
obwohl keinerlei mechanischer Druck auf den Schalter ausgeübt wird,
geschweige denn dieser ansatzweise durchgedrückt wird?
 

ferrismachtblau

Flashaholic
3 November 2016
112
108
43
@Boverm

Vielen Dank fürs Mini-Review


Das überrascht mich;
den Clip gibts in dieser Form ja schon seit Ewigkeiten.
Geht er Deiner Meinung nach leichter ab als bei anderen Lampen?



Hab noch keine Olight-Lanpe mit solch einem Schalter, aber das klingt doch eigentlich nach einem Defekt:
Die Lampe schaltet sich also bei 'punktuellem' Magnet-Kontakt mit Endschalter ein (auf Turbo!!!)
obwohl keinerlei mechanischer Druck auf den Schalter ausgeübt wird,
geschweige denn dieser ansatzweise durchgedrückt wird?
Der Clip geht bei mir nur nach kleiner Gewalteinwirkung ab - will heißen: ich brauche da richtig Kraft.
Ein Einschalten der Lampe bei reinem Kontakt des Endschalters mit Metall bleibt bei mir ebenfalls aus, ich muss den Endschalter mechanisch drücken. Auf Turbo schaltet sie nur, wenn es einmal kurz "knackt". Da muss ich aber relativ tief drücken.

So wie beschrieben scheint mit der Lampe wohl etwas nicht zu stimmen ...
 
  • Danke
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Norddeutscher

Flashaholic**
4 Januar 2012
1.703
353
83
Niedersachsen
Moin Moin
Ich habe 4 Minis und bei keiner habe ich Problem mit der Selbstzündung.
Bin begeistert von der kleinen obwohl ich am liebsten NW Lampen nutze.
Gruß
Jens
 

ferrismachtblau

Flashaholic
3 November 2016
112
108
43
mit der Lampe stimmt alles, wenn ein gewisser Widerstand anliegt, schaltet sie ein.
Sonst würde der Magnetfernschalter nicht gehen..., das ist normal und bei den neuen Warriors und der M2R Pro auch so...
Ok, danke für die Info - wusste ich nicht. Wie muss ich mir das vorstellen? Ich habe jetzt versucht: Büroklammer, metallenen Einkaufschip, Schlüssel etc. - bei keinem konnte ich die Lampe zum ungewollten Einschalten bringen. Kannst du mal beschreiben, was du da in der Tasche hast, das diesen Effekt auslöst?
 

kollers

Stammgast
23 Juli 2018
72
42
18
Du brauchst einen gewissen Widerstand dafür. Ich glaube M4DM4X hat die Widerstände mal mit 250 Ohm und 1kOhm ausgemessen. Wenn du was gut leitendes dran hältst, hat das normalerweise einen deutlich geringeren Widerstand. Bei korrodierten Oberflächen, Beschichtungen oder auch nur sehr kurzem Kontakt kann die Lampe einschalten. Das Problem haben meines Wissens nach alle Olights mit Heckschalter.

Zur Lampe selbst: Habe sie mir jetzt dich gekauft und bin bis auf den Clip und die Lichtfarbe auf niedrigen Stufen ziemlich zufrieden. Ich habe eine zweite Olight mit getauschter XHP 35HD hier rumliegen, die auf Turbo fast exakt das gleihe CW hat, aber auf Low WESENTLICH besser CW hält. Die Warrior Mini sauft in hässliches Grüngelb ab. Was olight geritten hat den Clip nicht verkehrt herum anbringbar zu machen wie von der Warrior-Serie gewohnt weiß ich nicht. Die Lampe am Gürtel geclippt hat so etwas hohen Schwerpunkt aber es geht noch.
Die proprietäre Batterie nehme ich in diesem Fall in Kauf. Die Lampe hat ja als offensichtliches Designziel möglichst kurz, leicht und dünn zu sein und ein Innenrohr steht zumindest dem dünn-Aspekt etwas entgegen. Bei der M2R Pro und anderen "großen" Lampen hingegen finde ich das eher nicht verzeihbar.
 
30 Dezember 2019
49
9
8
Für mich wäre ein direkter Vergleich zwischen Warrior Mini, M2R Pro Warrior und der Warrior X Pro gut.

Die WXP habe ich mir im letzten Sale gekauft. Nun fehlt mir ein Vergleich WM zu M2RPW zu WXP da durch den Black Friday Sale die Ti Warrior Mini ins Spiel kommen.
 
5 Dezember 2016
37
5
8
Moin zusammen,

danke für den ausführlichen Test.
Bin am überlegen mir auch die Mini zuzulegen als EDC.
Von der M2R Pro bin ich recht begeistert, da sehe ich die Mini als Ergänzung.
Mal sehen ob ich irgendwo eventuell eine gebrauchte bekomme.