Die
Marauder Mini in Mitternachtblau:
Ein Vergleich der Geschwister:
Die Lichtfarben:
In den Himmel, links die Mini:
An die Hecke, links die Mini:
Outdoor RGB:
Indoor RGB:
Die Schalterbeleuchtung zeigt auch den Farbmodus mit einem kleinen farbigen Punkt:

Gut finde ich, dass beim Drehen des Schalters die Leuchtstufe angezeigt wird, dann ist die Lampe auch bereit zum Starten.
Die 10 LEDs:
Den Magnetladeport kann man für einen Haken verwenden:
Schade, dass Olight nicht zusätzlich einen USB-C Ladeport (wie bei der Olatern Classic 2 Pro) spendiert hat.
Das außermittige Akkugehäuse wurde so konstruiert, um Raum für die Schalter und Lanyard-Öse zu schaffen.

Er passt auf:
Gut finde ich:
+ Verarbeitung
+ Gummierung am Griff
+ Relativ leicht und handlich
+ Schalter (wackelt nicht wie bei meiner Marauder 2, ohne Rasterung ist auch besser)
+ Kreisrunder Spot
+ Vibrationsmotor
+ Akku zum Wechseln
Was könnte man verbessern:
° Voreinstellen der Lichtstärke vor dem Start (z.B. mit Schalter drücken und gleichzeitig drehen)
° USB-C zusätzlich
° Moon-Stufen bei allen LEDs
° Flood und Spot gleichzeitig
° Kontrollleuchten sind zu dunkel
° Stativgewinde
° Transportsäckchen