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Review Olight Baton Pro

amaretto

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12 August 2010
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Olight Taschenlampen
Trustfire
Der Olightstore hat die neue Baton Pro zum Testen zur Verfügung gestellt. Es gibt neben der hier vorgestellten schwarzen Version noch eine blaue.

Am 10. Oktober 2019 sind sie in einer Tagesaktion zu einem günstigeren Preis (75,57€ schwarz / 83,97€ blau) zu bekommen.

Kartonumverpackung wie bei den anderen kleineren aktuellen Olight-Modellen.



Leistungsdaten

darüber hinaus die übrigen Eigenschaften:
  • Emitter: kaltweiße LED mit 18 mm TIR-Linse
  • interne Aufladung mit magnetischem USB-Kabel
  • programmierbarer Timer (3 oder 9 Minuten Leuchtdauer)
  • LED-Anzeige im Schalter (Akku-leer-Warnung)
  • tailstand-fähig
  • Wegrollschutz durch Trageclip (Edelstahl)
  • 5 Jahre Garantie
  • Preis ca. 108 € (im Rabattangebot 75,57 €)

Lieferumfang:
  • Olight Baton Pro Lampe
  • 18650 Custom-Li-Io-Akku mit 3500mAh + PCB
  • MCC II USB-Magnet-Ladekabel
  • Fangschnur/Lanyard
  • Stofftasche
  • Bedienungsanleitung

Der Akku ist nicht auf dem Foto, er befindet sich ab Werk in der Lampe.







Der Schalter ist für meinen Geschmack zu flach




Die sehr grobe Strukturierung des Akkurohres setzt sich als neue Linie bei Olight fort.


Der magnetische Ladekontakt ist schon von etlichen anderen Olight-Modellen bekannt


Das Rohr wird am Lampenkopf abgeschraubt, nicht an der Tailcap. Zur Vermeidung von Kratzern sollte dabei der Clip etwas abgehoben werden


Nur der Kontakt am Lampenkopf ist gefedert, im Batterierohr nicht.


Interessantes Detail: die TIR-Linse ist im Zentrum mattiert, so wird ein sehr gleichmäßiger Lichtkegel erreicht, allerdings auf Kosten der Reichweite. Olight bewirbt die Lampe entsprechend mit einem "weichen und ausgewogenem LIcht", was ich bestätigen kann (dazu später mehr).


Während des Ladens leuchtet der Magnetlader rot, nach Ende des Ladevorgangs grün. Der Ladestrom liegt bei etwa 0,84 A, so dass es etwas länger dauert, bis ein leerer Akku wieder voll wäre.


User-Interface:
  • kurzer Druck = an / aus (mit Memory für Moonlight, Low, Mid, High)
  • langer Druck = Start in Moonlight
  • sehr langer Druck = Lock out
  • Doppelklick = hellste Stufe (Turbo)
  • Dreifachklick = Stroboskop
  • gedrückt halten wenn an = Wechsel zwischen Low-Mid-High (ramping)
Timerfunktion:
Die Lampe schaltet sich nach zwei wählbaren Minutenintervallen (3 oder 9 Min.) selbständig aus:
  • In der jeweiligen Leuchtstufe Doppelklick und beim zweiten Drücken halten. Zur Bestätigung leuchtet die Lampe 1x (3 Min.) oder 2x (9 Min.) kurz auf.
Bei kurzem Druck bei gesperrter Lampe wird der Lockout durch rotes Leuchten der LED im Schalter angezeigt. Die komplette Bedienungsanleitung (mehrsprachig) lässt sich auf der Homepage des Herstellers herunterladen.


Vergleich zu Lampen ähnlicher Leistung




Output / Leuchtergebnis (eigene Messungen mit Hobby-Equipment, daher ohne Gewähr)
  • PWM nicht messbar = flimmerfreies Licht
  • Stroboskopfrequenz: 12,44 Hz
  • Luxmessung: 6.625 (am Start)
  • laut ceiling bounce ~18-1900 lm
  • Ladeschluss-Spannung: 4,19V
  • Ladestrom: 0,84 A
Hier zwei Laufzeittests mit Kühlung durch Ventilator, einmal auf den beiden zweithöchsten Stufen:



Es ist festzustellen:
  • Auf höchster Stufe regelt die Baton Pro die Leistung nach ca. 2 Minuten auf knapp ein Drittel der Anfangshelligkeit herunter und hält dieses Niveau danach konstant. Nach etwas mehr als 1 Stunde lag die Akkuspannung noch bei ca. 3,7 V.
  • Auf zweithöchster Stufe ist die Leistung durchweg konstant.
Natürlich geht die Lampe nach dem oben gewählten Testzeitraum nicht sofort aus. Wie sich die Lampe bei noch längerer Leuchtdauer verhält, verrät die Bedienungsanleitung:


Der Lichtkegel ist sehr gleichmäßig ohne Ringe und breit abstrahlend.


Auch wenn es auf dem Foto nicht ganz herüberkommt:
Die Lichtfarbe im Spot ist etwas wärmer (neutralweiß), während der Spill kälter/etwas violett ist.


Vergleich zur S2R, die eine deutlich kältere Lichtfarbe hat


Auch hier sieht man die breitere Abstrahlung der Baton Pro gegenüber der S2R


Fazit:
Meine rein subjektive Meinung ist, dass die Baton Pro fast ideal als EDC ist. Also für Anwendungen im Nahbereich, im Haushalt, beim Campen, für die Hunderunde. Sie leuchtet sehr gleichmäßig und breit, selbst zum Lesen von Dokumenten taugt sie gut. Aufgrund des etwas diffus aus der Linse strahlenden Lichts kann es allerdings für Umstehende eine Blendwirkung geben, deshalb wäre sie (unabhängig von der rechtlichen Frage) weniger als Fahrradlampe gut. So schön die gleichmäßige Abstrahlung ist, geht sie etwas auf Kosten der Reichweite. Als Suchlampe würde ich sie nicht empfehlen.

An der Qualität finde ich nichts auszusetzen, die Baton Pro fühlt sich schön wertig an. Der Schalter ist nicht ganz mein Fall, ich bevorzuge hervorstehende leichter zu findenden und drückende Knöpfe. Die blaue Version der Lampe gefiele mir besonders, bleibt zu wünschen, dass die bisher nur in kaltweißer Lichtfarbe erhältliche Lampe auch mit wärmerem Licht angeboten wird.

Wer die Lampe selbst testen möchte, kann sich hier für einen Passaround eintragen:
https://www.taschenlampen-forum.de/threads/passaround-olight-baton-pro.72188/
 
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felixtheelix

Flashaholic*
8 März 2015
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Gefällt mir sehr gut, vor allem in blau. Die Lichtfarbe wird sich leider eher nicht ändern, auf Instagram wurde Olight gefragt und die Antwort war sinngemäß: Lampen mit anderer Lichtfarbe haben sich nicht so gut verkauft, deshalb setzen wir in Zukunft auf diese Lichtfarben (cw).
 
  • Danke
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Fotobaer

Flashaholic*
21 April 2012
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Danke für das Review. Aber was ist das PRO an der Lampe? Das UI und der properitäre Akku ist es nicht. Das gab es vorher von Olight auch schon. Hm....
 
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Straight Flash

Flashaholic**
23 März 2018
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Die verbaute mattierte TIR-Linse finde ich zu viel des Guten. Warum kein Reflektor für mehr Reichweite und dazu ein paar passende Selbstklebefolien mit unterschiedlicher Struktur? So ließe sich das Leuchtbild auf einfache Weise und reversibel den persönlichen Vorlieben anpassen. Dass da noch kein Hersteller drauf gekommen ist...
 
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Unheard

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6 November 2017
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Warum kein Reflektor für mehr Reichweite und dazu ein paar passende Selbstklebefolien mit unterschiedlicher Struktur? So ließe sich das Leuchtbild auf einfache Weise und reversibel den persönlichen Vorlieben anpassen. Dass da noch kein Hersteller drauf gekommen ist...
dc-fix kann sich jeder selbst kaufen. Im Premiumsegment erwartet man ein dem Einsatzzweck entsprechendes, akzeptables Lichtbild und keine armselige Klebefolie. Ein Set an Optiken beizulegen oder sie in einem Konfigurator wählen zu lassen wäre vielleicht eine Option.
 

Straight Flash

Flashaholic**
23 März 2018
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@Unheard
Von armselig war nicht die Rede. Meinetwegen aus Gorillaglas, Hauptsache im exakten Durchmesser und ohne Öffnen des Lampenkopfes montierbar. Das wäre für mich wichtig, Du darfst das gern anders sehen.
 

amaretto

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...ein dem Einsatzzweck entsprechendes, akzeptables Lichtbild...
Ich denke, das hat Olight gemacht. Die vom Hersteller angegebene Reichweite von nur ~130 m bei 2000 Lumen Leistung lässt von vorn herein erkennen, dass die Lampe nicht für die Suche oder Entfernung sondern für EDC gedacht ist. In diesem Bereich ist homogene Ausleuchtung wichtiger als Reichweite. Mehr noch, meist würde ein konzentrierterer Spot sogar stören.

Daher finde ich es o.k., wenn der Hersteller einen Hosentaschenfluter mit etwas Reichweite konzipiert hat. Dennoch, ich kann verstehen, wenn die im ersten White-Wall-Shot erkennbare extrem breite Ausstrahlung des Spills nicht jedem gefällt. Ich würde es auch nicht mögen, wenn alle meine Lampen so eine Abstrahlcharakteristik hätten.
 
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Unheard

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6 November 2017
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Ich denke, das hat Olight gemacht. Die vom Hersteller angegebene Reichweite von nur ~130 m bei 2000 Lumen Leistung lässt von vorn herein erkennen, dass die Lampe nicht für die Suche oder Entfernung sondern für EDC gedacht ist.
Ja, das sehe ich auch so. Mein Beitrag war nur eine ganz spontane Reaktion auf die Idee, Folien beizulegen.

Soweit es meinen Lampenbestand angeht, hat Olight ein gutes Händchen gezeigt, was das angeht.
 

amaretto

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Solche Ideen soll man auch mal sagen dürfen :thumbup:
Aber wer weiß, welche Folie dann dabei gelegen hätte. Da such ich mir lieber selbst die "beste" aus ;)
 

amaretto

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Da hält sich der Hersteller bedeckt, irgendeine "Hochleistungs-LED".
 

flaschi

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11 Juli 2016
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Hier nun meine Eindrücke zur Olight Baton Pro:

Design und Haptik empfinde ich als äusserst gelungen, diesbezüglich entwickelt sich die Marke zu einer meiner absoluten Lieblinge. :thumbup:
Das aggressive Knurling erinnert an einen Meilenstein der Taschenlampen Geschichte, die SR95S Intimidator, und gefällt mir persönlich sehr gut.
Nur die Art des Clip will mir einfach nicht gefallen.

DSC00411.jpg DSC00415.jpg DSC00421.jpg DSC00418.jpg
Zu meinem großen Bedauern hat die Magnetkraft deutlich gegenüber den mir bekannten und vergleichbaren Modellen nachgelassen.
Mit der unangenehmen Folge das die Baton Pro einen unfreiwilligen Sturztest aus 2 Meter Höhe über sich ergehen lassen musste.
Eine ordentliche Schramme in der Streuscheibe und ein kleinerer Abplatzer am Gehäuse / Lampenkopf ist das bedauerliche Resultat.
Dafür kann ich mich nur entschuldigen und natürlich stehe ich Lösungsvorschlägen wie mit dieser Situation umzugehen ist offen gegenüber.

Hier die entspechenden Bilder dazu:

DSC00426.jpg DSC00427.jpg DSC00428.jpg
Scheinbar ist bei der Produktion auch etwas Dreck / Staub in den Reflektor geraten wie man an den zwei kleinen Punkten sehen kann.

In der Praxis gefällt das etwas weniger grünlich und leicht ins Neutralweiss übergehende Licht und auch das homogene Lichtbild empfinde ich als EDC Lampe für sehr brauchbar.

Nachdem ich den Akku randvoll aufgeladen hatte ging es ans Regelverhalten und die Leuchtdauer.

Start auf Turbo:
DSC00338.jpg

45 Sekunden später:
DSC00339.jpg

67 Sekunden später:
DSC00340.jpg
1min 4sek:
DSC00341.jpg
3min 20sek:
DSC00343.jpg
Nach 2 Stunden und 19 Minuten sah es dann so aus:
DSC00344.jpg

Nach fast exakt 2.5 Stunden schaltete die Lampe ab.
Restspannung :
DSC00345.jpg

Der Akku wurde wieder voll geladen, die Turbostufe angewählt und nachdem die Lampe die erste starke Regelphase hinter sich hatte kurz aus - und wieder auf Turbo angeschaltet.

Zweck der Übung war die Temperaturmessung am Gehäuse. Erstaunt hat mich dabei das die Lampe beim ersten Komplettdurchlauf, während auch die obigen Bilder entstanden sind, zwar mehr als handwarm aber nie unangenehm heiss wurde.
Dieses Mal, nach zweimaliger Turboaktivierung, ist die Gehäusetemperatur dann allerdings erheblich angestiegen. Am Lampenkopf konnte ich sogar teils mehr als 50Grad messen. Zum dauerhaft Halten war mir das dann doch etwas viel, da auch der Rest der Lampe enorm viel Wärme abstrahlte. Es dauerte auch mehrere lange Minuten bis die Lampe ihre Temperatur eigenständig senken konnte.

Vergleich S2 Baton und Baton Pro.

S2 Baton 950 Lumen:

DSC00431.jpg

Baton Pro 2000 Lumen
DSC00430.jpg


Mein Fazit:

Hochpreisige, attraktive Lampe mit kurzzeitigem Wow-Effekt, toller Haptik und Ladefunktion.
Eigentlich fast alles worauf Flashies stehen, mal abgesehen von denen, die auf interne Lademöglichkeiten verzichten können.
Fehlt im Grunde noch Auswahl der Led / Lichtfarbe und Programmierbarkeit sowie ein deutscher Support der seinen Namen verdient. Wie wahrscheinlich das ein oder andere ist bleibt wohl weiterhin abzuwarten.
Immerhin kann man immer öfter andere Gehäusefarben bestellen, was Olights Hang zu Äusserlicheiten nochmals unterstreicht. Nur der Clip fällt dabei aus der Reihe. Er ist allerdings nicht nur unschön sondern obendrein noch unsicher. Ich würde meine teuer erkaufte EDC Lampe jedenfalls nicht guten Gewissens unter freiem Himmel an oder in die Hose stecken. ;)

Beste Grüsse, Sören
 

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
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12 August 2010
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2 Meter fallgeschützt, das liegt schon mal über den Herstellerspezifikationen :S
Die Scheibe ist ja zurückversetzt, die kann doch normalerweise keinen Schaden bekommen?

Bitte an alle zukünftigen PA-Teilnehmer:
Dass die Endkappe magnetisch ist, muss nicht heißen, dass sie als Anbringungsmöglichkeit gedacht ist. Im Fall der Olight-Lampen dient die magnetische Kappe in erster Linie der Ladefunktion. Es wird nirgends beworben, dass man die Lampe damit sicher an Gegenständen anbringen könnte. Je größer und schwerer die Lampe, desto mehr muss man aufpassen, wenn man die Lampe irgendwo anpappt. Längere Lampen (ab 18650er Akku) halten waagerecht auch längst nicht so sicher wie kopfüber, kippen dann leicht bei geringer Berührung (z.B. auf die Oberseite) schon ab. Meist reicht die magnetische Haltekraft auch an metallischen Rundungen nicht aus.

Deshalb bitte künftig besondere Vorsicht, wenn die Lampe nicht ausdrücklich mit einer magnetischen Montage-Eigenschaft beworben wurde.
 
  • Danke
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flaschi

Flashaholic**
11 Juli 2016
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Moin,

2 Meter da ich sie von unten fotografiert habe und wenn in der Wiese darunter Steinchen liegen nützt leider auch keine zurückversetzte Scheibe. Wie es der Teufel nun mal so will ist die Lampe natürlich so ungünstig wir nur möglich aufgeprallt.
Wie schon gesagt ist das absolut und ausschließlich mein Fehler und ich bin bereit dafür zu zahlen.
 

Unheard

Flashaholic**
6 November 2017
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Ich wäre auch drauf hereingefallen, da ich allen meinen Lampen, ob mit alleinstehendem Magneten oder solchem für einen Ladesockel, völlig vertrauen kann. Die papp ich irgendwohin und sie sitzen.

So gesehen ein wichtiger Test und eine interessante Erkenntnis.
 

Straight Flash

Flashaholic**
23 März 2018
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Kassel
So gesehen ein wichtiger Test und eine interessante Erkenntnis.
Richtig. Von dem Lapsus können alle profitieren, denen - so auch mir - bislang nicht klar war, dass der Magnet in der Endkappe bei Olight mit dem Ladeanschluss zu tun hat und nicht als Lampenhalterung gedacht ist.

Von daher plädiere ich für Nachsicht und danke @flaschi für seinen offenen und ausführlichen Erfahrungsbericht.
 
  • Danke
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bricker

Flashaholic
18 Oktober 2018
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Laut eines Youtubers sollte dieser Clip passen und auch sehr stramm sitzen:

https://www.olightstore.de/taschenlampen/olight-s1-s1a-s1r-pocket-clip.html

Und keine Angst @amaretto werde es nicht testen und die Anodisierung zerkratzen :pfeifen:

Seitdem Olight die Magneten in der Tailcap integriert hat wie bei der S1mini, halten die Lampen nur noch in der Vertikalen. Die Lampen mit Magnet Lader halten die S1RII z. B. auch Horizontal. Aber bei größer 16340er hälts nur noch Vertikal. War ja auch ein Kritikpunkt der Seeker 2....
 

bricker

Flashaholic
18 Oktober 2018
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Ich durfte die Lampe eine Zeit lang testen, hier mein Eindruck zur Olight Baton Pro:

Gleich vorweg, es wird eher ein Vergleich zur Olight S2R2.

Die Olight S2R2 ist, aufgrund der Kapazität und des Formfaktors, meine EDC Lampe in der dunklen Jahreszeit.
Die Baton Pro ist eine wirklich gute Lampe und alle Kritiken sind auf ganz hohem Niveau. Ich habe fast ausschließlich Olight Lampen. Keine Angst es folgt kein Olight Fanboy Review. Mir ist immer noch schleierhaft warum andere Hersteller diese Qualität und das UI einfach nicht hinbekommen. Für mich jedenfalls ist Olight, was Lampen angeht, die beste Wahl. Der einzige negativpunkt ist der Preis -> Sales abwarten.
Die customized Akkus stören mich nicht. Erstens machen das andere auch (vllt kein gutes Argument) und zweitens wenn der Akku nicht mehr verfügbar ist, kann man einfach ein normalen nutzen.
Ich wollte das vorab einfach loswerden, da der Rest doch sehr kritisch bewertet ist.

Formfaktor und Handling:

Ich trage die S2R2 immer seitlich in der Hosentasche angeclipt, da ich es nicht mag, wenn die Lampe mit dem Schlüssel in der Tasche rumbaumelt. Die Baton Pro ist zwar nur minimal länger als die S2R2, doch der clip hängt tiefer. Heißt die Lampe schaut minimal aus der Hosentasche hervor. Was mich persönlich stört. Das ist genau die Kante an der dann alles hängen bleibt.

Das Druckempfinden bei dem Switch der S2R2 finde ich definierter. Der Swich bei der Baton Pro ist gefühlt großflächiger und sehr weich. Da aus Erfahrung die Switche bei Olight Lampen mit der Zeit immer weicher werden, sollte sie m.E. am Anfang noch knackig sein.

Das UI ist wie gewohnt ein Traum. Vielleicht wissen es manche noch nicht:
Ein doppelclick aktiviert den Turbo. Ein doppelklick aus dem Turbo aktiviert den MID Modus.

Lichtleistung und Format:

Der Moon Mode mit 5lm ... okay sagen wir es so... es gibt kein Moon Mode mehr.
Für mich ist die S2R2 und Baton Pro eine EDC. EDC bedeutet für mich, dass ich diese immer dabei habe z.B. auch im Hotel auf dem Nachttisch. Ich benutze sehr oft den Moonlight Mode mit 0,5lm (S2R2). Bei 5lm kann ich auch gleich das Licht anmachen.
Der fehlende Moonlight Mode, war für mich ein Grund diese nicht zu kaufen. Die Taschenlampe kann weder hell (nur kurze Zeit) noch richtig dunkel.

Den einzigen Kritikpunkt bei der S2R2 ist die Lichtfarbe. Vorallem im Turbo Mode.
Die Baton Pro hat einen wirklichen breiten Spot und eine sehr angenehme Lichtfarbe.

Der Turbo Mode von der Baton Pro ist Geschmackssache. Für mich ist es okay, wenn ich kurze Zeit ein Powerlicht habe und es dann fix wieder runterregelt. Ob in 30sek. oder 2min., entweder man braucht nur kurz Licht oder halt auf Dauer... aber da helfen einem die 2min auch nicht.


Fazit:
Im Gesamtvergleich, ungeachtet des Preises, gewinnt für mich die S2R2 aufgrund des Moonlight Mode. Der Preis den Baton Pro ist fast doppelt so hoch. Der Grund für mich nicht erkennbar.
 
  • Danke
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28 Oktober 2016
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3
Ich hab meine gestern bekommen. Tolle Lampe.

Aber ich wüßte gerne welche LED verbaut ist! Hat das schon jemand herausgefunden? XHP35, XHP35.2 oder eine andere???
 

grzly

Flashaholic*
9 Januar 2017
253
196
43
Aachen
Danke. Der Verkäufer hat mir nun auch geantwortet und geschrieben eine XHP 508W. Sagt diese Bezeichnung jemanden etwas?
Denke mal da wird sich ein Fehler eingeschlichen haben - eine XHP508W gibt's nicht. Vielleicht war damit XHP50B gemeint - das ist eine Bezeichnung für die XHP50.2.
 

bricker

Flashaholic
18 Oktober 2018
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64
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Hey,

leider nein =(... aber sobald ich es gefunden habe, sage ich dir bescheid.
Hab mal schnell alle Videos überflogen aber finde es nicht mehr.

Gruß

Patrick
 

OlafE

Flashaholic
16 April 2012
193
77
28
Moin,
der vielgeschmähte Clip hat aus meiner Sicht einen Vorteil: So wie sich die Form darstellt, kann damit die Lampe wohl auch als provisorische Kopflampe an ein Basecap clippen. Das geht mit denen, die nur in Richtung des Lampenkopfs geöffnet sind, auf jeden Fall nicht.

Viele Grüße
Olaf