Das Objekt erkennen: Hund, Katze, Maus ...Man platziere ein Objekt im Nebel und fotographiere es, beleuchtet mit je einer der Lampen. Wir messen dann subjektiv, wieviel man vom Objekt erkennen kann. Schrift wäre gut geeignet.
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Das Objekt erkennen: Hund, Katze, Maus ...Man platziere ein Objekt im Nebel und fotographiere es, beleuchtet mit je einer der Lampen. Wir messen dann subjektiv, wieviel man vom Objekt erkennen kann. Schrift wäre gut geeignet.
Gibt es dafür irgend wo fachliche Beweise oder glaubt man das nur.Um nochmal zum Auto zu kommen, gelbe Nebelscheinwerfer (ich habe gelbe H15 Lampen mit 2300K drin) durchdringen den Nebel besser als weiße, bspw. 6500K LED, wo die Eigenblendung sehr hoch ist und man nur eine weiße Wand sieht. Die sehen vielleicht schick und "trendy" aus, nützen aber nicht viel.
Ja, dafür gibt es naturwissenschaftliche Erklärungen.Gibt es dafür irgend wo fachliche Beweise oder glaubt man das nur.
Nur weil weißes Licht in den Wassertröpfchen mehr spiegelt und dadurch blendet, heißt es nicht, das es nicht genau so weit den Nebel durchdringt.
Na ja, sobald man von Wassertröpfchen spricht, sind diese ja sichtbar, sonst würden wir es nicht Tröpfchen nennen.ich bin irrigerweise davon ausgegangen das auch eine kolloidale Verteilung von Fremdteilchen in der Luft, hier Wassertröpfchen zur Rayleigh Streuung beiträgt.
Ich finde es interessant, dass 3-4000 K oft mit natürlicher Beleuchtung verglichen werden. Dabei ist das höchstens eine Beleuchtung, wie man sie bei Sonnenauf- oder Untergang hat. Gemütlich ist es aber allemal...
Ich glaube Du meinst den kurzwelligen Anteil?Bei weißem Licht "blendet" der längerwellige Anteil daher stärker, bei gelben/orangem Licht ist er nicht vorhanden oder reduziert.


Klar, hatte mich verschrieben, ist korrigiert.Ich glaube Du meinst den kurzwelligen Anteil?
Was da auf uns CW Fans zukommen könnte, hat @Lux-Perpetua in dem Thread schon prophezeit:In diesem Zusammenhang auch zu beachten
Thema 'Kaltes LED-Licht bedroht die Netzhaut'
https://www.taschenlampen-forum.de/threads/kaltes-led-licht-bedroht-die-netzhaut.70476/
Dann kann sich Frank selbst verhaftenWas da auf uns CW Fans zukommen könnte, hat @Lux-Perpetua in dem Thread schon prophezeit:
(vor allem Punkt 4)
https://www.taschenlampen-forum.de/threads/kaltes-led-licht-bedroht-die-netzhaut.70476/post-997200
.In Anbetracht des schweren Verstoßes gegen das CW-Gesetz...........JaDann kann sich Frank selbst verhaften.


Naja ich kann zumindest das "Wohlfühlen" bei solchen Farbgebungen nachempfinden, Kerzenlicht u.ä. fand ich als Kind auch unheimlich toll und angenehm.Der Fetisch für 3000K und darunter ist für mich nicht nachvollziehbar und ich bin froh das es den Kram so ziemlich ausschließlich als Option gibt, nicht als einzige Variante bei den Modellen die mich interessieren![]()
Ich hätte nicht gedacht, dass sich bei der Umfrage das kalte und das warme Licht die Waage hält.Der Fetisch für 3000K und darunter ist für mich nicht nachvollziehbar
Da habe ich noch gar nicht dran gedacht, ich war jetzt nur gedanklich draußen unterwegs.Mensch, hier gibt es ja viele interessante Gedanken dazu.Ich hätte nicht gedacht, dass sich bei der Umfrage das kalte und das warme Licht die Waage hält.
Bei mir ist diese Farbtemperatur nur als gemütliches Umgebungs- oder Zimmerlicht sinnvoll. Also als reine Ambientebeleuchtung. Da möchte ich kein Zahnarztlicht haben.
Aber alles was in Richtung Suche, Weg ausleuchten oder einfach nur Licht zum Sehen angeht, dann muss es bei mir definitiv kaltweiß sein.![]()
Naja ich kann zumindest das "Wohlfühlen" bei solchen Farbgebungen nachempfinden, Kerzenlicht u.ä. fand ich als Kind auch unheimlich toll und angenehm.![]()
Man sieht eine Noctigon mit 1800K irgendwo in einem Review oder Inserat mit dem Zusatz "Ähnlich Kerzenlicht"...Wie @Frank1984 sagt, damit läufst du ja nicht draussen rum und leuchtest den Weg aus oder suchst eine Fläche ab. In den clubs steht man auf bunte Laser,UV und Effekte, aber als Lampe für den Weg übers Feld will das ja auch niemand
Fetisch hab ich deswegen geschrieben weil es mir so vorkam das es da einen wahren Hype drum gab, alles MUSSTE in 3000K oder darunter erhältlich sein, sonst war es für einige Schrott. Daher eben für mich nicht nachvollziehbar. Meine erste FW3A hab ich im damals wärmsten Ton der möglich war genommen, rein um mal zu testen. Die Lampe verwende ich seit dem testen für garnichts. Ich finds super das es Leutchen und Firmen gibt die uns diesen ganzen Firlefanz ermöglichen und man bei manch Emisar/Noctigon schon erschlagen wird vor lauter LED Wahlmöglichkeiten, dann kann jeder wählen was beliebt. Warm, kalt, unpassende LED zum Anwendungszweck, Lumen Monster oder Stecknadelkofausleuchtung...im Regelfall findet man schon für viele Extremen was passendes
Naja ich würde die Grenze hier bei etwa 4000K ziehen.Außer man ist Sammler wird eine Taschenlampe dazu benutzt Licht ins Dunkel zu bringen um sein Umfeld zu erkennen wenn andere Beleuchtung ausgefallen, nicht vorhanden ist. Hier kommt es auf dem Anlass angemessene Helligkeit an und auf gute Erkennbarkeit des Umfeldes. Ein hoher CRI Wert ist also nie verkehrt, die Farbtemperatur soll ohne Farbstich möglichst unangestrengte Sichtbarkeit erfüllen. Hier fallen wohl Lampen unter 4500k raus
Das hab ich so noch nicht gelesen und immer den Eindruck gehabt, dass sich die Vorlieben die Waage halten. Das geht ganz ohne Verächtlichmachung.Fetisch hab ich deswegen geschrieben weil es mir so vorkam das es da einen wahren Hype drum gab, alles MUSSTE in 3000K oder darunter erhältlich sein, sonst war es für einige Schrott.
Ja, es gibt selten jemanden der die Lampe anmacht und dann runterschluckt.An sich geht es hier eigentlich ja auch nur um die Außenanwendung.![]()

