Uhren - nichts als Uhren...

CaptainGreybeard

Flashaholic
30 September 2018
189
185
43
51.10267476210507, 6.8856
Aber muss dazu die Uhr nicht wissen, wo sie ist? Das deutsche DCF77 geht ja auch über mehrere Zeitzonen. Wenn das Signal vom Sender auf die Reise geht, ists ja entscheidend, ob die Zwiebel grad in Paris, London, Barcelona oder Kiew ist.
Da fehlt dann der geografische Bezugspunkt.
Bei meinen muss ich den Ort eingeben. Geht zwar fix, ist aber unumgänglich. [...] Wie macht Casio das?
Wir haben beide recht. Du hast recht, denn auch bei der Wave Ceptor kann bzw. muss man die Zeitzone manuell einstellen, falls die automatische Erkennung nicht funktioniert. Ansonsten stellt sich die Wave Ceptor bei sich überschneidenden Funksignalen einfach nach der stärksten Signalquelle ein. In GB wäre das der MSF-Sender in Anthorn (Cumbria) im Nordwesten Englands. Und auf dem europäischen Kontinent ist es ziemlich egal, weil praktisch überall in West- und Mitteleuropa dieselbe Standardzeit gilt, nämlich UTC+1, auf Deutsch MEZ (= mitteleuropäische Zeit), siehe auch die Zeitzonen-Karte. Außerhalb Europas gibt es ohnehin kein DCF77-Signal, sondern nur das des jeweiligen "örtlichen" Senders.

Es gibt bzw. gab übrigens auch von Casio eine Hybrid-GPS/RC-Uhr, die Casio G-SHOCK GPW-1000-1AER. Die kann man aber nur noch gebraucht kaufen, und selbst in sichtbar gebrauchtem Zustand geht unter 300 € eigentlich gar nichts. Aber ob ich mir so ein "Ding" ums Handgelenk binden würde, halte ich für sehr unwahrscheinlich. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Danke
Reaktionen: Roccolino

Roccolino

Flashaholic*
26 August 2024
414
484
63
Monsaraz - Portugal
Und auf dem europäischen Kontinent ist es ziemlich egal, weil praktisch überall in West- und Mitteleuropa dieselbe Standardzeit gilt, nämlich UTC+1, auf Deutsch MEZ (= mitteleuropäische Zeit), siehe auch die Zeitzonen-Karte.
Ich wohne ja größtenteils in Portugal. 5km Luftlinie von Spanien entfernt. Ab und zu fahren wir zum Tanken rüber, der Diesel kostet da nur 1,23. Ein wenig einkaufen oder mal einfach so. Die Zeitzone ist jeweils eine Stunde Unterschied. DCF77 kriege ich dort oft nur nachts oben auf der Burg. Unten im Dorf eigentlich nie. So eine Satellite Wave hätte da ihre Vorteile, da sie komplett automatisch und präzise umstellt. Bzw umstellen sollte. Probiert hab ichs noch nicht, hab ja keine. Das wäre mal auszuprobieren, ob das grenzenpräzise funktioniert. Speziell die Promaster Sky ist hier nervig, was die Umstellerei anbetrifft.
 

Roccolino

Flashaholic*
26 August 2024
414
484
63
Monsaraz - Portugal
Bei Quarzuhren eher nicht.
Bei sowas habe ich jedoch eine erweiterte Fassung.
Mein bester Freund ist so ein Mensch mit afrikanischer Abstammung. Schwarz, cool und regelmäßig zu spät dran.
Wenn es dann mal wieder ums Warten geht, ergeht von mir dann schon mal folgende Weisheit: Der Weiße hat die Uhr, doch der Schwarze hat die Zeit.
 
  • Danke
Reaktionen: joechina

CaptainGreybeard

Flashaholic
30 September 2018
189
185
43
51.10267476210507, 6.8856
Meine neuste Errungenschaft:

_OPI9350_CGB-DxO.jpg


_OPI9349_CGB-DxO.jpg


Lediglich das Originalband sitzt etwas unbequem, aber ich habe mir schon ein passendes NATO-Band bestellt. Und um das etwas kratzerempfindliche Mineralglas besser zu schützen, habe ich eine entsprechende Schutzfolie aufgebracht, die allerdings den Staub ebenso wie das Kunststoffgehäuse und -band geadezu (elektro)magnetisch anzieht.

PS: Falls jemand das Modell nicht auf Anhieb erkannt hat: Es handelt sich um das technisch an die 2020er-Jahre angepasste Modell GW-M5610U-1 als Nachfolger der erste G-Shock-Serie aus 1983, der legendären DW-5000C, liebevoll "G-Shock Square" genannt. Die Neuerungen beschränken sich im wesentlichen auf:
  • Solar- statt Litiumbatterie-Betrieb,
  • funkgesteuerte automatische Zeitsynchronisation,
  • ein besser lesbares Display,
  • auf Wunsch zuschaltbare automatische Beleuchtung, wenn man die Uhr in dunkler Umgebung am Handgelenk bewegt,
  • der Anzeige der Uhrzeit während der Anzeige der Alarmzeiten, der Stoppuhr und des Countdown-Timers und
  • die Möglichkeit, zwischen dem europäischen und amerikanischen Datumsformat umzuschalten.
 
  • Danke
Reaktionen: Adler1 und Blechle

Roccolino

Flashaholic*
26 August 2024
414
484
63
Monsaraz - Portugal
Ich hab da auch eine im Zulauf.
Eine Mudmaster GWG-1000. Sollte heute ggf schon eintreffen. Keine Ahnung, wer mir hier im Forum diesen Floh ins Ohr gesetzt hat...
Auf das Armband bin ich auch gespannt. Ich bin da eigentlich relaxed, was Passform und Material anbetrifft. Mit Nylon/Canvas spekuliere ich auch schon, aber das wird bei dem Klopper natürlich eine andere Frage, weil die Natobänder eher etwas zu dünn sind.
 

CaptainGreybeard

Flashaholic
30 September 2018
189
185
43
51.10267476210507, 6.8856
Meine neuste Errungenschaft: Casio G-Shock GW-M5610U
[...]
Lediglich das Originalband sitzt etwas unbequem, aber ich habe mir schon ein passendes NATO-Band bestellt.

Und das ist sie nun, die Casio G-Shock GW-M5610U am schwarzen NATO-Band:

_OPI9353_CGB-DxO.jpg


_OPI9359_CGB-DxO.jpg


Das Band aus gewebter Kunstfaser liegt deutlich komfortabler am Handgelenk als das Originalband aus Kunstharz ("Resin") und lässt sich auch präziser einstellen.

Klar, eine elegante Uhr zum Anzug ist die G-Shock weder mit dem Resin- noch mit dem NATO-Band, und das will sie auch gar nicht sein, zumal die mit dem Band gelieferten Anstöße etwas rustikal wirken, nicht so stimmig wie der Übergang vom Gehäuse zum serienmäßigen Resin-Band. Doch eines ist und bleibt die G-Shock, nämlich ein präzises, zuverlässiges und quasi unzerstörbares Instrument zur Anzeige der sekundengenauen Zeit, ein Werkzeug, das unter praktisch allen Umständen klaglos funktioniert. Die Form hat, ob sie einem nun gefällt oder nicht, die Casio G-Shock Square mittlerweile zu einer Design-Ikone gemacht. Mit weit über 100 Millionen Exemplaren seit 1983 gehören die G-Shock-Modelle übrigens zu den meistverkauften Uhren aller Zeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Danke
Reaktionen: Blechle

Roccolino

Flashaholic*
26 August 2024
414
484
63
Monsaraz - Portugal
OK. Casio. G-Shock. Grad eingetroffen und hier seht Ihr den Mudmaster erstmals montiert, am 19cm Handgelenk des Matschmeisters.
Auch an diesem, alles andere als filigranen Ärmchen, macht das Teil noch einen ordentlichen Eindruck. Ich habe sie gestern um 11 angelegt und den ganzen Tag bis in den Abend ununterbrochen getragen, auch um die Verträglichkeit des Armbandmaterials zu testen. An der Samsung Watch hatte ich mit dem Original-Kautschukband schon nach wenigen Stunden üble Reaktionen. Hier überhaupt nichts, ganz im Gegenteil. Ich empfinde das sogar als überaus angenehm. Auch das Tragen der ja nicht grad kleinen Uhr ist total unauffällig. Ab den ersten Momenten fällt die Sache kaum auf. Weder zieht das Ding runter, noch schlackert es, oder verdreht es sich.
Einen Hemdsärmel drüberziehen ist allerdings so eine Sache. Man krempelt den Ärmel vorher um, oder trägt T-Shirt. Im Winter mit ausladenden M65 Jacken und Pullovern ist das dann wieder kein Problem.
Vom Erscheinungsbild ist das universell. Es passt zum Matsch, auf den Schießstand, und auf dem Geschäftstermin. Letzteres hatte ich gestern gleich mal getestet, keiner sagt was, aber alle gucken, die Blicke sind kaum zu übersehen. Das kann Dir so in dieser Kombination wohl keine Rolex bieten, zumal hier auch keiner fragen wird, ob die echt ist... ;)
Die Funktionen sind umfangreich. Die Bedienung ist logisch aufgebaut und bis auf wenige Ausnahmen dann intuitiv abzuleisten.
Die Drücker geben ein präzises Feedback und dabei entsteht der Eindruck, etwas zu bedienen, was länger hält.
Dabei ist es immer wieder lustig, mich dabei selbst zu beobachten, wie vorsichtig ich die auf den Tisch ablege, um nicht Krone oder Sensor zu beschädigen. Dabei wundere ich mich immer über das gedämpfte Gefühl, wenn die Uhr den Boden berührt. Egal wie herum, es berührt immer erst was von dem Schutzpanzer den Untergrund. Ich werde vorsichtig sein müssen, wenn ich wieder eine der anderen Uhren verwende.
Ein geiles Teil
 

Anhänge

  • HML2025Mudmaster_DxO.jpg
    HML2025Mudmaster_DxO.jpg
    211,8 KB · Aufrufe: 23
  • Danke
Reaktionen: Frank1984 und Blechle

CaptainGreybeard

Flashaholic
30 September 2018
189
185
43
51.10267476210507, 6.8856
Dabei ist es immer wieder lustig, mich dabei selbst zu beobachten, wie vorsichtig ich die auf den Tisch ablege, um nicht Krone oder Sensor zu beschädigen.

Das macht man nicht, um die Uhr nicht zu beschädigen, sondern damit der Tisch nicht kaputt geht. ;)


Dabei wundere ich mich immer über das gedämpfte Gefühl, wenn die Uhr den Boden berührt. Egal wie herum, es berührt immer erst was von dem Schutzpanzer den Untergrund.

Ich hätte da mehr Angst um meinen Fußboden als um die Uhr. :D


Ich habe mir ein neues "Spielzeug" gekauft, eine analoge/digitale G-Shock GBM-2100-1AER. Sie verfügt über ein Karbongehäuse mit Edelstahlmaske ("Lünette") und vierfach verschraubtem Edelstahldeckel, sehr weichem, außen genopptem Kunstharzband mit einer einfachen Dornschließe aus Edelstahl, einem schwarzen Zifferblatt mit länglichem Gittermuster, Leuchtzeigern und -indizes, positivem zweizeiligem LC-Display und Totalisator zur Funktions- und Batterieladezustandsanzeige und einer zusätzlichen Beleuchtung auf Knopfdruck. Sämtliche bekannten Funktionen wie kleine Sekunde, Wochentag, Datum (umschaltbar von MM-TT zu TT.MM), Weltzeit mit schnellem Wechsel von Heimatzeit zu beliebiger 2. Zeitzone, fünf Wecker, Stoppuhr, Timer, Stundensignal sind vorhanden, also alles, was man halt so von Casio kennt. Betrieben wird die Uhr selbstverständlich über Solar, wie bei praktisch allen neueren G-Shock-Modellen. Der einzige Punkt, der mich ggw. noch etwas stört, auch wenn ich mich vermutlich auf Dauer daran gewöhnen werde, ist die Korrektur der Uhrzeit per Bluetooth mit Smartphone-Verbindung statt per Signal vom Zeitzeichensender. Trotz ihres Gehäusedurchmessers von ca. 44 mm und des Bandanstoß-Abstands von 49 mm trägt sich die Uhr auch an normalgroßen Handgelenken dank relativ flacher Bauweise (knapp 12 mm) so unauffällig, wie dies bei einer optisch so auffälligen Uhr nur möglich ist. Das gehärtete Mineralglas ist gegen Kratzer besser geschützt als die bei Casios Einsteigermodellen gerne verbauten Kunststoffgläser, auch weil das Glas ca. 1 mm unter der Oberkante der Lünette bleibt. Es wäre schön gewesen, wenn Casio der GBM-2100 Saphirglas spendiert hätte, aber das, so muss man realistisch zugeben, ist in der Preisklasse kaum machbar. Dass bei Edelstahl, egal ob poliert oder satiniert bzw. gebürstet, Gebrauchsspuren wie Macken und Kratzer immer stärker ins Auge fallen als bei durchgefärbtem Kunstharz, dürfte ebenfalls klar sein. Die GBM-2100 ist also keine Uhr, die man bewusst in beinharte Einsätze mitnimmt, auch wenn sie dies selbstverständlich funktional unbeschadet überstehen würde, denn immerhin ist sie eine G-Shock. Aber für harte Einsätze gibt es schließlich die diversen digitalen oder analog/digitalen Kunstharz-Modelle aus der G-Shock-Reihe.

_OPI9561_CGB-DxO.jpg

Aufgrund der außen achteckigen Form der Lünette wird die Casio GA/GBM-2100-Baureihe auch scherzhaft "Casi-Oak" genannt, an Anlehnung an die berühmte Stahlsportuhr "Royal Oak", die der Schweizer Luxusuhrenhersteller Audemars Piguet nach dem Entwurf von Gerald Genta 1972 auf den Markt brachte und mit welcher das Konzept der sportlichen, aber luxuriösen Edelstahluhr buchstäblich kreiert wurde. Bis zum Erscheinen der "Royal Oak" galten Stahluhren als Alltagsuhren, wogegen Luxusuhren aus Gelb-, Rosé- oder Weißgold waren. Gerald Genta stellte mit der inzwischen längst zur Design-Ikone gewordenen "Royal Oak" den Uhrenmarkt buchstäblich auf den Kopf, denn seine Kreation war in Edelstahl deutlich teurer als die allermeisten Golduhren.

_OPI9567_CGB-DxO.jpg


_OPI9569_CGB-DxO.jpg

Auch wenn das Band der "Casi-Oak" so bequem ist, dass man es nicht dringend wechseln muss, ist der Austausch des Armbands dank der sogen. Schnellwechselstege eine sichere und auch von Laien recht einfach zu bewerkstelligende Angelegenheit. Casio überrascht doch immer wieder mit z. T. sehr pfiffigen Einfällen, getreu dem Motto eines bekannten tschechischen Automobilherstellers: "Simply clever." ;)


PS: So sieht die Uhr an meinem mit 18,5 cm Umfang normalgroßen Handgelenk aus:

20260522_070821_CGB-DxO.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Danke
Reaktionen: Nuss und Blechle

CaptainGreybeard

Flashaholic
30 September 2018
189
185
43
51.10267476210507, 6.8856
Mein neues Arbeitspferd, eine Casio G-Shock GA-B010-1AER:

_OPI9695_CGB-DxO.jpg

Diese Uhr ist ein Stalker, denn sie folgt mit dem eingebauten Schrittzähler einer Zeile aus dem bekannten Lied "Every Breath You Take" von Sting/The Police: "every step you take / every move you make / I'll be watching you." ;) Selbstverständlich verfügt sie, wie auch meine GBM-2100-1AER, über eine Energieversorgung mittels Photovoltaik ("Tough Solar") und Bluetooth zur Synchronisation der Uhrzeit und sonstiger Einstellungen mit der entsprechenden Smartphone-App. Die 20 bar Druckfestigkeit, AKA 200 m Wasserdichtigkeit, und die überdurchschnittlich hohe Robustheit gegen Stöße und Schläge hat sie mit allen anderen G-Shock-Uhren gemeinsam.


Und hier haben wir "Die Schöne und das Biest" in trauter Zweisamkeit:

_OPI9694_CGB-DxO.jpg


Die eine Uhr fürs Grobe, die andere fürs Schöne und Feine, obwohl auch die fürs Schöne durchaus so robust ist, wie man es von einer G-Shock erwarten darf, denn das gehört seit 1983 sozusagen zur DNS dieser Baureihe. Aber Edelstahl ist nun einmal deutlich empfindlicher gegen Macken und Kratzer als schnödes Kunstharz, und zum einen verkauft Casio die Stahllünetten für seine Uhren leider nicht an Privatpersonen, wohl hauptsächlich deshalb, damit niemand versucht, seine "billigen Plastikuhren" mit Originalteilen von Casio auf "hochwertige Metalluhren" umzubauen, um sie dann als angebliche Originaluhren teurer zu verkaufen. Zum anderen ist die Lünette der GA-B010 deutlich höher als bei der GBM-2100 und schützt damit auch das Uhrglas besser vor Kratzern und anderen möglichen Beschädigungen.

Allerdings ist mir bei der GA-B010 bereits aufgefallen, dass sie durch den (nicht deaktivierbaren) Schrittzähler deutlich energiehungriger ist als die GBM-2100. Während der Akku der letzteren permanent bei "voll geladen" bleibt, fällt der Ladestand bei der GA-B010 auf "mittel", wenn man sich bei nicht optimalen Lichtverhältnissen mit der Uhr am Handgelenk bewegt. Die auf Knopfdruck aktivierbare LED-Beleuchtung der Zifferblätter und LC-Displays ist übrigens bei beiden Uhren so hell, dass sie meiner bewährten Einsatzleuchte EagTac T25L-R Mk. II beinahe schon Konkurrenz machen könnte - natürlich nur als Scherz gemeint. :D

Dennoch ist "das Plastikmonster" für die Arbeit die deutlich bessere Wahl als eine Uhr mit Edelstahlgehäuse. Nicht nur ist sie etwas leichter - ja, auch die nur ca. 25 g Unterschied spürt man am Handgelenk! -, sie ist auch optisch unempfindlicher gegen Stöße. Bei der Kontrolle der Ausrüstung meines Einsatzfahrzeugs stieß ich gestern Abend mit der Uhr gegen die Kante der geöffneten Heckklappe, was im Fall der GBM-2100 wohl beidseitige Macken hinterlassen hätte. An der GA-B010 gab's dagegen keine optischen Anzeichen einer "Feindberührung", an der Heckklappe des Fahrzeugs zum Glück auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Danke
Reaktionen: Frank1984