Die neue D25S ist keine „echte“ Sofirn. Sofirn kauft diese Lampe zu und produziert sie nicht selbst. Sie wird jedoch mit einem 3000er Sofirn Akku ausgeliefert, welcher in Sachen Leistung für die Lampe völlig ausreichend ist. Preislich ist die Lampe mit unter 30€ auf dem deutschen Markt (Amazon) im unteren Preissegment positioniert.

Die D25S ist das Nachfolgemodell der D25, welche hier im Forum ja bereits behandelt wurde. Als Leuchtmittel wurden 2 SST40 LED in cw verbaut, wobei ich das CW nicht als allzu kalt empfinde. Im Spill ist ein bläulicher Farbstich zu vermelden.
Die Leuchtstufen werden mit 70, 120, 300, 600 und 1200 lm angegeben. Darüber hinaus gibt es einen Strobe und einen Beacon Mode
Im Lieferumfang ist neben der Lampe ein Stirnband mit Lampenhalter zum Einklicken, ein Ladekabel, die BDA und ein 18650er Akku von Sofirn mit 3000mAh enthalten.

In Sachen Qualität kann ich mich nicht beklagen. Die Zentrierung der LEDs ist einwandfrei und die Anodisierung ohne Makel. Zwei Jammerer angesichts des Preises auf hohem Niveau: Das Gewinde der Tailcap ist schlecht geschmiert und der Schaltergummi ist etwas wabbelig (dafür GITD).


Bedienung
Ein einfaches Klicken schaltet die Lampe an und aus. Ist die Lampe eingeschaltet, so ändert man mit einem Dauerdruck die Leuchtstärke. Es wird dabei zunächst immer in die nächst höhere Stufe geschaltet. Lässt man den Taster los und drückt ihn erneut lange, so schaltet die Lampe in die andere Richtung (von hell nach dunkel) durch.
Ein Doppelklick aktiviert Strobo und ein weiterer Doppelklick dann den Beacon.

Die D25S kann intern aufgeladen werden. Der Ladeport stellt sich als Micro-USB dar und ist wasserdicht verborgen. Um an ihm ran zu kommen muss man das Schalterteil losschrauben, so daß der Port zum Vorschein kommt. Das Laden geht zügig und wird bei 4,14V (Leerlaufspannung Akku) beendet.

Das Lichtbild ist in einem relativ großen Spot gebündelt und hat für eine Stirnlampe eher wenig (vor allem wenig hellen) Spill.

Die Leuchtstufen sind ausgewogen aufgeteilt. Die stellen sich wie folgt dar.

umgerechnet auf Reichweite (ANSI)

Die niedrigste Stufe (70lm) könnte etwas niedriger ausfallen. Ein echtes Moonlight ist leider nicht vorhanden. Die höchste Stufe habe ich mit ca 3800 Lux gemessen, was für eine Reichweite nach ANSI von ca 125m reicht.
Die Helligkeit wird auf höchster Stufe relativ schnell (nach ca 1,5 Minuten) langsam innerhalb einiger Minuten auf etwa 50% der Anfangshelligkeit (also etwa die zweithöchste Stufe) zurück geregelt, was dann dauerhaft gehalten wird und lediglich von der Akkuspannung beeinflusst wird. Lässt man die Lampe auf höchster Stufe durchlaufen, hat der Soshine 3400 nach einer Stunde noch eine Leerlaufspannung von 3,73V.

Auf höchster Stufe kann ich im Leucht- und Regelverhalten keinen Unterschied zwischen dem Betrieb mit dem Sofirn-Akku und einem Soshine 3400 feststellen.
Lässt man die Lampe auf höchster Stufe mit einem 3400er Akku durch laufen (ohne erneutes Hochschalten) so gibt es nach 2:45h die erste Akkuwarnung in Form eines Blinkens. Die Helligkeit ist ja aber schon auf ca 20% der Anfangshelligkeit runter. Die Warnung wiederholt sich dann nach 5 Minuten immer wieder bis die Lampe nach insgesamt 3:20h abschaltet. Der Akku hat nun eine Leerlaufspannung von 2,78V. Zu diesem Zeitpunkt kann die Lampe auch nochmal gestartet werden – allerdings mit Warmblinken. Eine gewisse Notreserve gibt es also noch. In Verbindung mit einem Geschützten Akku sicher eine Sehr interessante Sache (ohne den Akku zu ruinieren…)

Das Stirnband empfinde ich als stabil. Angesichts des niedrigen Gewichts der Lampe kann ich gerne auf ein Überkopfband verzichten. Der Halter ist vom Band abnehmbar und an anderen Bändern montierbar. Ich habe den Halter an einem Mollestreifen befestigt, welcher sich am Tragegurt meines Slingbags befindet. Hier kann ich die Lampe schnell und sicher einklicken um für die „Vorfeldbeleuchtung“ zu sorgen.

Im Vergleich mit einigen 18650er Winkelkopflampen zeigt sich die D25D recht zierlich. (Andere Stirnlampen hatte ich grad nicht zur Hand)

Mein Fazit: Eine sehr preiswerte Stirnlampe mit reichlich Ausdauer, welche nicht als Fluter glänzt, dafür mit vergleichsweise wenig Leistung mit genügend Licht vor einem.

Die D25S ist das Nachfolgemodell der D25, welche hier im Forum ja bereits behandelt wurde. Als Leuchtmittel wurden 2 SST40 LED in cw verbaut, wobei ich das CW nicht als allzu kalt empfinde. Im Spill ist ein bläulicher Farbstich zu vermelden.
Die Leuchtstufen werden mit 70, 120, 300, 600 und 1200 lm angegeben. Darüber hinaus gibt es einen Strobe und einen Beacon Mode
Im Lieferumfang ist neben der Lampe ein Stirnband mit Lampenhalter zum Einklicken, ein Ladekabel, die BDA und ein 18650er Akku von Sofirn mit 3000mAh enthalten.

In Sachen Qualität kann ich mich nicht beklagen. Die Zentrierung der LEDs ist einwandfrei und die Anodisierung ohne Makel. Zwei Jammerer angesichts des Preises auf hohem Niveau: Das Gewinde der Tailcap ist schlecht geschmiert und der Schaltergummi ist etwas wabbelig (dafür GITD).


Bedienung
Ein einfaches Klicken schaltet die Lampe an und aus. Ist die Lampe eingeschaltet, so ändert man mit einem Dauerdruck die Leuchtstärke. Es wird dabei zunächst immer in die nächst höhere Stufe geschaltet. Lässt man den Taster los und drückt ihn erneut lange, so schaltet die Lampe in die andere Richtung (von hell nach dunkel) durch.
Ein Doppelklick aktiviert Strobo und ein weiterer Doppelklick dann den Beacon.

Die D25S kann intern aufgeladen werden. Der Ladeport stellt sich als Micro-USB dar und ist wasserdicht verborgen. Um an ihm ran zu kommen muss man das Schalterteil losschrauben, so daß der Port zum Vorschein kommt. Das Laden geht zügig und wird bei 4,14V (Leerlaufspannung Akku) beendet.

Das Lichtbild ist in einem relativ großen Spot gebündelt und hat für eine Stirnlampe eher wenig (vor allem wenig hellen) Spill.

Die Leuchtstufen sind ausgewogen aufgeteilt. Die stellen sich wie folgt dar.

umgerechnet auf Reichweite (ANSI)

Die niedrigste Stufe (70lm) könnte etwas niedriger ausfallen. Ein echtes Moonlight ist leider nicht vorhanden. Die höchste Stufe habe ich mit ca 3800 Lux gemessen, was für eine Reichweite nach ANSI von ca 125m reicht.
Die Helligkeit wird auf höchster Stufe relativ schnell (nach ca 1,5 Minuten) langsam innerhalb einiger Minuten auf etwa 50% der Anfangshelligkeit (also etwa die zweithöchste Stufe) zurück geregelt, was dann dauerhaft gehalten wird und lediglich von der Akkuspannung beeinflusst wird. Lässt man die Lampe auf höchster Stufe durchlaufen, hat der Soshine 3400 nach einer Stunde noch eine Leerlaufspannung von 3,73V.

Auf höchster Stufe kann ich im Leucht- und Regelverhalten keinen Unterschied zwischen dem Betrieb mit dem Sofirn-Akku und einem Soshine 3400 feststellen.
Lässt man die Lampe auf höchster Stufe mit einem 3400er Akku durch laufen (ohne erneutes Hochschalten) so gibt es nach 2:45h die erste Akkuwarnung in Form eines Blinkens. Die Helligkeit ist ja aber schon auf ca 20% der Anfangshelligkeit runter. Die Warnung wiederholt sich dann nach 5 Minuten immer wieder bis die Lampe nach insgesamt 3:20h abschaltet. Der Akku hat nun eine Leerlaufspannung von 2,78V. Zu diesem Zeitpunkt kann die Lampe auch nochmal gestartet werden – allerdings mit Warmblinken. Eine gewisse Notreserve gibt es also noch. In Verbindung mit einem Geschützten Akku sicher eine Sehr interessante Sache (ohne den Akku zu ruinieren…)

Das Stirnband empfinde ich als stabil. Angesichts des niedrigen Gewichts der Lampe kann ich gerne auf ein Überkopfband verzichten. Der Halter ist vom Band abnehmbar und an anderen Bändern montierbar. Ich habe den Halter an einem Mollestreifen befestigt, welcher sich am Tragegurt meines Slingbags befindet. Hier kann ich die Lampe schnell und sicher einklicken um für die „Vorfeldbeleuchtung“ zu sorgen.

Im Vergleich mit einigen 18650er Winkelkopflampen zeigt sich die D25D recht zierlich. (Andere Stirnlampen hatte ich grad nicht zur Hand)

Mein Fazit: Eine sehr preiswerte Stirnlampe mit reichlich Ausdauer, welche nicht als Fluter glänzt, dafür mit vergleichsweise wenig Leistung mit genügend Licht vor einem.



