[Review] Sofirn HS43

DaHamstah

Flashaholic**
2 Mai 2013
1.008
1.145
113
München
dahamstah.de
Disclaimer: I habe die Lampe von Sofirn für das Review kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Für das Review werde ich nicht bezahlt und es stellt meine ehrliche Meinung dar.
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Spezifikationen laut Sofirn
Quelle
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Packungsinhalt und Qualität

Die Lampe wird in einer typischen, weißen Sofirnschachtel geliefert. Enthalten ist die Lampe selbst, bestückt mit einem 5000mAh button top 21700, einem einfachen Lanyard zusammengepackt mit zwei Ersatz-O-Ringen, einem Zweiwegeclip, einer englischen Anleitung und einem kleinen USB C - C Kabel - und natürlich das Stirnband.
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Die HS43 ist für eine Stirnlampe eher schwer, 88g ohne und 158g mit Akku. Nicht überraschend und im normalen Bereich für eine 21700 90° Lampe. Sie wiegt fast aufs Gramm gleich viel wie die Armytek Wizard C2 pro max LR.

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Die Lampe fühlt sich qualitativ hochwertig und robust an, aber ich habe einen kleinen Fehler in der Anodisierung der Tailcap und Kleberreste am Selektorring gefunden.
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Dreht man mein Exemplar auf rot, so ist ein deutliches Fiepen zu hören.
Ich habe deswegen Sofirn kontaktiert und sie wollen überprüfen, ob das nur mein Exemplar betrifft oder mehrere.

Die Anodisierung ist schwarz, irgendwo zwischen glänzend und matt und eher glatt, aber die Rillen, die über die ganze Lampe verteilt sind, bieten genug Halt.

USB-C ist im Kopf integriert, geschützt von einer gut sitzenden Gummikappe.

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In der Tailcap ist ein Magnet eingeklebt, der stark genug ist die Lampe horizontal zu halten. Allerdings neigt sie etwas dazu, auf glatten Flächen langsam zu rutschen. Runtergefallen ist sie dabei nie.

Das Stirnband ist ok, funktioniert einwandfrei, aber es gibt bessere. Weiteres dazu im nächsten Kapitel.

Es gibt keine klassischen Knöpfe, die einzige Steuerungsmöglichkeit ist ein Drehschalter. Dieser rastet in 5 Positionen mit einem dezenten Klicken ein, jede Position ist dabei eindeutig zu finden.
Dreht man den Ring langsam, so stellt man fest, dass der Moduswechsel stattfindet, bevor der nächste Rastpunkt erreicht ist - interessant, in der Praxis aber nicht relevant.
In der Mitte des Ringes sitzt eine Akkuanzeige in Form einer LED
(Sofirn gibt keine % an, nur grün = high, orange = medium, rot = niedrig und rot blinkend = sehr niedrig).

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Hinter einer TIR verstecken sich 4 LEDs, 3 weiße TN3535 und eine SST20R LED für rot. Ob Glas über der TIR ist kann ich nicht endgültig feststellen, weil ich die Lampe nicht zerlegt habe, ich würde aber behaupten, dass nein.

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Insgesamt fühlt sich die Lampe sehr gut gemacht an und wirkt, als könnte sie einiges ab.
Angegeben ist leider nur IPX6 - einer einfachen, robusten Lampe würde in meinen Augen IPX8 besser stehen. Solange man sie aber nicht mehr als ein paar cm kurz eintaucht, sehe ich kein Problem. Lässt man die Lampe auf Turbo laufen und öffnet die Abdeckung des USB-Ports, ertönt ein leises “Plop”, die Lampe scheint also Luftdicht zu sein.


Trageoptionen

Clip:

Der Clip hält die Lampe gut in beiden Orientierungen. Er sitzt an der Lampe in einer eigenen Position, unabhängig vom Kopfband und kann mit diesem gleichzeitig genutzt werden. Um Lampe und Clip zu trennen, braucht es durchaus etwas Kraft, also keine Sorge, dass sich da versehentlich etwas löst.
Während des Tests habe ich die Lampe oft an meiner (Hunde)Umhängetasche getragen, das gibt Licht vor den Füßen, aber kein Gewicht auf dem Kopf.

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Lanyard:
Ein einfaches Lanyard ist enthalten, kann allerdings nur am Clip, nicht an der Lampe selbst angebracht werden. Bei einer Lampe wie dieser brauche ich kein Lanyard, wenn allerdings eins dabei ist, fände ich es schön, wenn es eine entsprechende Bohrung an der Lampe gäbe.

Kopfband:
Die HS43 clickt sauber in die Halterung und es braucht ausreichend Kraft, um sie wieder herauszunehmen. Rein und raus funktioniert gut, ich habe auch keine Bedenken, dass die Lampe von selbst rausfallen könnte. Das Kopfband ist groß genug für Helme, passt aber auch gut auf kleineren Köpfen.

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Für die Verstellung des Winkels kann es sein, dass man zwei Hände braucht, die Rasterung ist auf der festen Seite.
Beim Band selbst dürfte Sofirn gerne bei Fenix oder Skilhunt spicken. Zumindest ein Silikonstreifen, besser aber ein modernes Band wäre schön.
Auch hier möchte ich noch mal darauf hinweisen, dass das einsetzen ins Kopfband bei montierten Clip erfolgen kann - da dürfen sich andere Hersteller gerne zukünftig ein Vorbild dran nehmen!

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UI

Das UI ist super simpel: Dreh den Ring. Eine Richtung bringt rot, die andere weiß in 3 Stufen.
Handschuhe? Kein Problem! Stress? Egal, das klappt immer!

Ich habe über bedenken gelesen, dass sich die Lampe von selbst einschalten könnte, weil es keine Möglichkeit für einen Lockout gibt. Darum habe ich getestet. Auf Stoff habe ich so viel Kraft gebraucht, dass es beim Tragen in der Hosentasche schon lang weh tun würde, bevor sich da irgendwas bewegt - kein Chance, dass sich da was von selbt einschaltet.

Hat man die Lampe allerdings eingeklippt, so steht der Kopf über und der Ring liegt frei. An einer Oberfläche wie (Kunst)Leder oder Gummi könnte man, wenn man ausreichend Druck drauf hat, allerdings den Schalter drehen. Die Konstellation muss dann allerdings schon sehr speziell sein. Zusammenfassend mache ich mir keine Sorgen, dass die Lampe von selbst angehen könnte und in meinen Augen passt der fehlende Lockout zum Konzept.


Messungen und visuelle Eindrücke


Das weiße Licht ist flutig, kalt und low CRI.

(Low - High) 6100 - 6900K, CRI 72 - 74, DUV 0,000 - 0,002

Allgemein ist kaltweiß nicht mein Favourit, aber ich muss zugeben, dass die HS43 das schönste kaltweiß in meiner Sammlung hat. Einfach nur weiß, kein blau, grün oder rot / rosy. Die Farben sind etwas ausgewaschen, wie man es erwarten würde, der optische Eindruck ist aber deutlich besser als es der CRI erwarten lassen würde und viel besser als andere kaltweiße Lampen.
Meine Lumenbox (nicht kalibriert und mehr eine gute Schätzung, aber bisher nie all zu weit weg von den Messwerten anderer Reviewer) sagt low ~320, mid ~920 und high die vollen 3200 Lumen (nach dem Stepdown bleibt etwas weniger als mid).

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Die Regelung nach dem Runterschalten ist auf Turbo ziemlich gut. 900lm dauerhaft für eine Lampe dieser Größe ist eine Ansage!
Auch Mid ist fein und macht, was in den Spezifikationen steht.

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Low ist grundsätzlich gut geregelt, fällt aber gegen Ende der Laufzeit langsam um ca 10% ab, so langsam, dass es nicht auffällt. Was aber auffällt, ist das plötzliche Hochregeln auf die regulierte Stufe. Warum die Lampe das macht, verstehe ich nicht und habe ich so auch noch nicht gesehen. Vorallem, da die Lampe danach für mehr als eine halbe Stunde auf der geregelten Stufe weiterläuft.

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Das helle und fokussiertere Rot ist ungeregelt und zeigt das selbe, seltsame Verhalten wie weiß auf low.
Rot scheint nicht auf erhalt der Nachtsicht ausgelegt, mehr um ohne Insekten im Gesicht noch ganz gut sehen zu können. Passt in meinen Augen gut zum Konzept der Lampe.

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Die Laufzeiten des Weißlichts waren im meinen Messungen kürzer als angegeben.
III ist angegeben mit 2,5h, erreicht aber nicht ganz 2 Stunden.
II ist angegeben mit 3,5 Stunden, erreicht nicht ganz 2 Stunden und 40 minuten
I ist angegeben mit 6 Stunden und erreicht 5 Stunden und 20 Minuten.
Rot hingegen lief länger als angegeben.

Das kam etwas überraschend, da der Akku bei der Messung gute 5122mAh erreichte.
Allerdings springt die Lampe schon bei 4,15-4,17V auf grün und nutzt somit nicht die volle Kapazität des Akkus, was eine Erklärung sein könnte.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, warum mein Exemplar die Laufzeiten nicht erreicht, wichtig ist zu wissen, dass es sein kann, dass Sofirn an dieser Stelle die Zahlen etwas zu hoch angesetzt hat. Also ggf. selbst einmal durchlaufen lassen, bevor man sich darauf verlässt.



Zusammenfassung

Die HS43 ist eine interessante Lampe. Ultra einfache Bedienung, qualitativ hochwertig und hell. Aber hell in jedem Modus, definitiv nichts für Freunde des Moonlight-Modus.
Auch wenn ich mir einen 10 und einen 100 Lumen Modus zusätzlich gewünscht hätte, hat Sofirn die Lampe dafür nicht designed. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Konzept als Arbeitslampe gut aufgeht, gerade weil die Bedienung mit Handschuhen super gut funktioniert. Oder als Lampe für die (Groß-)Eltern, so wie oft die Tauchlampen dafür herhalten müssen.

Output und Regelung sind beeindruckend, allerdings nicht perfekt. Das Stirnband funktioniert, kann aber mit modernen Konstruktionen nicht mithalten. Dafür kann der Clip bei Verwendung des Stirnbandes montiert bleiben.

Die Abstufung der Leuchtstufen wird für einige ein Ausschlussgrund sein, wenn man damit aber klar kommt, dann finde ich die Lampe durchaus empfehlenswert. Wenn man bedenkt, dass man geregelte 900Lumen für (zum Zeitpunkt des Reviews) etwa 35€ bekommt, dann ist das alles schon ein gutes Paket.
 
Zuletzt bearbeitet:

bluemoon

Flashaholic**
18 Dezember 2011
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113
51
Offenbach
Danke für das tolle Review :thumbsup:
Ich muss sagen, das simple UI finde ich wirklich gut gelungen, aber ein Low mit 310 Lumen ist einfach viel zu hoch. Eine Kopflampe sollte zumindest einen blendfreien Blick z.B. in den Rucksack, auf die Karte oder die Hände ermöglichen.
 
Zuletzt bearbeitet:

DumaMadoa

Flashaholic
11 September 2020
232
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63
Bremen
Ich bin ich mal so frei, meinen eigenen Eindruck zur HS43 an teil tolles Review anzuhängen :mag1:

Die HS43 besitzt einen umfangreichen Lieferumfang: Neben der Lampe selbst, dem Akku, einem USB-A zu USB-C Kabel, der Bedienungsanleitung und Ersatzdichtungen sind sowohl ein Zwei-Wege-Clip, als auch ein Stirnband dabei!

Der 21700 Akku mit einer Nennkapazität von 5000 mAh hatte bei der Lieferung eine Spannung von 3,88 V. Bei einem Entladestrom von 1000 mA konnte ich eine Kapazität von 4798 mAh messen. Das entspricht völlig der üblichen Toleranz und dem, was ich bei Zellen anderer Hersteller gemessen habe.
Die HS43 lässt sich auch per USB-C zu USB-C Kabel mit PD Protokoll laden. Dabei konnte ich eine Ladeleistung von 7,8 W, also 1,56 A bei 5,0 V messen.

Sehr praktisch finde ich, dass man sie mit angesetztem Clip in das Stirnband einsetzen kann. Das ist praktisch und geht bei vielen anderen Lampen nicht. Durch den Selektorring ist die Bedienung als Stirnlampe denkbar einfach. Auch mit Handschuhen lässt sie sich hervorragend bedienen!
Es gibt jedoch nur vier Helligkeitsstufen: Drei weiße und eine rote plus eine Schalterstellung für den ausgeschalteten Zustand. So ist es einfach eine Helligkeitsstufe zu wählen, jedoch ist man in der Anzahl der Stufen auch leider stark limitiert. Ein zusätzlicher Schalter auf dem Kopf wäre hier super gewesen. Dann hätte sie nämlich das gleiche Bedienkonzept wie die hervorragende HS21 mit ihrer meiner Meinung nach perfekten Bedienung für eine Stirnlampe!

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Als 21700 Lampe ist sie natürlich recht schwer für die Nutzung auf der Stirn, hat dafür aber auch eine gute Ausdauer. Durch das Überkopfband ist sie für eine Lampe dieses Gewichts trotzdem recht komfortabel zu tragen. Ansonsten kann man sie auch super mit dem Clip am Rucksack befestigen, um mit freien Händen zu leuchten.
Das Gewinde der Tailcap ist blank. Ein mechanischer Lockout ist also nicht möglich. Aufgrund des Selektorrings gibt es auch keine Tastenkombination, mit der man sie in einen Lockout Zustand versetzen kann. Somit ist insgesamt kein Lockout möglich! Das finde ich bei dieser Lampe ziemlich problematisch, da der Selektorring recht leichtgängig ist und meiner Meinung nach ein versehentliches selbstständiges Einschalten in der Tasche deutlich wahrscheinlicher macht, als bei üblichen Schaltern. Das konnte ich tatsächlich auch testen: Wenn ich mit der HS43 in der Hosentasche gegen einen Stuhl stoße, konnte ich sie mehrfach einschalten. So kann ich sie nicht ruhigen Gewissens in einer Tasche verstauen.

Der Selektorring hat minimal Spiel und kann dadurch ein kleines bisschen hin und her kippeln. Das ist nicht weiter schlimm, fühlt sich aber nicht optimal an. Bei meiner Sofirn HS21 und meiner Wurkkos DL10R besitzen die Magnetringe kein Spiel. Das trübt den Eindruck minimal, denn die restliche Verarbeitung ist wie gewohnt bei Sofirn sehr gut! Sie fühlt sich robust an, es gibt keine scharfen Kanten und die Anodisierung war bei der Lieferung fehlerfrei.

Leistung ist eine Paradedisziplin der HS43: Mit rund 3000 Lumen erzeugt sie definitiv eine ordentliche Lichtwand vor einem! Die Lichtfarbe ist laut Hersteller bei 6000K - 6500K und ziemlich kalt, aber noch ohne Blaustich. Das Lichtbild ist frei von Artefakten und eher flutig, also genau richtig für eine Lampen dieses Typs. Leider sind die weißen LEDs trotzdem Low Cri. Ein besserer Emitter hätte der Lampe gut getan. Dadurch, dass es sich um einen Boost Treiber, also einen Konstantstromtreiber handelt, sinkt die Helligkeit nicht mit sinkender Akkuspannung. Schön, dass hochwertige Treiber immer öfter Einzug in preiswerte Lampen halten!

Die Beamshot Settings sind die gleichen wie immer bei mir: 1/8 s | F/4.0 | ISO 6400 | 24 mm (FF)

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Leider gibt es nur drei Helligkeitsstufen: 3200 lm, 900 lm und 310 lm. Das ist für mich leider gar nicht praxisgerecht. Ich nutze draußen im Dunkeln häufig den Bereich von 10 - 20 lm für den Nahbereich (Karten, Rucksack etc.), mit Abstand am häufigsten den Bereich von 100 - 120 lm zum Wandern und selten >1000 lm, um die gesamte Umgebung zu erleuchten. Die 310 lm Stufe ist mir zum Wandern leider zu hell. Auch in Innenräumen ist das ziemlich hell. Lediglich als Arbeitslampe oder für Rettungskräfte könnte ich mir eine so hohe niedrigste Helligkeit vorstellen.

Das Rotlicht ist wahnsinnig hell! Ich besitze mehrere Multifunktionslampen und nutze das Rotlicht häufig beim Camping oder bei Nachtwanderungen. Sowohl die Lichtmenge als auch die Reichweite des roten Lichts der HS43 sind wirklich gewaltig und übertrifft alle meine bisherigen Lampen!

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Für das rote Licht gibt es nur diese eine Helligkeitsstufe. Das ist ziemlich unpraktisch, da das Rotlicht so hell ist, dass es mich im Nahbereich blendet, wenn ich z.B. in meinen Rucksack oder auf eine Karte schaue.


Positiv:
  • Sehr helles weißes Licht
  • Sehr helles und reichweitenstarkes rotes 660 nm Licht
  • Boost Treiber für konstante Helligkeit
  • Mit Clip an Kopfband nutzbar
  • Guter großer Akku

Neutral:
  • Der Selektorring kippelt minimal

Negativ:
  • Keine niedrigen Leuchtstufen beim weißen Licht
  • Nur eine Helligkeit für rotes Licht
  • Kein Lockout möglich
  • Nur mit kaltweißen Low CRI LEDs erhältlich

Fazit:

Die HS43 könnte durch zwei Änderungen eine wirklich richtig tolle Lampe für ein viel breiteres Publikum sein: Ein zusätzlicher Knopf auf dem Kopf für mehr Leuchtstufen und einen Lockout sowie qualitativ hochwertigere weiße LEDs. So ist ihr Einsatzbereich leider deutlich eingeschränkt.
Hätte sie die vorgenannten Änderungen und würde eine der drei Flood LEDs für etwas throwiges wie eine SFT-25R opfern und als Tripple Channel Lampe agieren, wäre sie für mich die ideale Multifunktionslampe und die perfekte Ergänzung zur Sofirn HS21! Damit wäre sie garantiert ein Kassenschlager!