Hallo liebe Taschenlampenfreunde,
wie versprochen werde ich jetzt ein paar Worte zur neuen Thrunite T21 V2 verlieren.
Als damals die Olight S10 auf dem Markt erschien, hatte ich schon so ein gewisses Bedürfnis...na ihr kennt das ja bestimmt. Und nein...ich musste nicht auf Toilette oder sowas.
Als Olight dann die S10R angekündigt hatte, konnte ich die Veröffentlichung kaum noch erwarten aber Thrunite ist mit der T21 V2 da irgendwie voll reingegrätscht. Ich konnte nicht mehr länger warten und hab sie gekauft.
Für die grobe Orientierung führe ich kurz die Herstellerangaben auf. Da ich die Lampe nicht auf der Thrunite Homepage gefunden hab, stammen diese Daten aus der Bedienungsanleitung (frei übersetzt und auf das Wesentliche reduziert).
Herstellerangaben
Features:
* Seitenschalter
* Magnet in der Tailcap
* extrem klein
* 6 Modi; firefly, low, medium, high, turbo und strobe
* weiter Spannungsbereich für den Einsatz von CR123 und 16340er Lithium-Ionen-Akku
* Schutz gegen falsches Einlegen der Batterie
* Orange Peel Reflektor
* beschichtete und gehärtete Glasscheibe
* hartanodisierter Alu-Körper
* abnehmbarer und umkehrbarer Clip mit Titanbeschichtung
* Mode-Memory außer für firefly, turbo und strobe
* elektronische Tastensperre
Spezifikation:
* CREE XP-L V6 LED
* Modi: Firefly 0,035lm (192h), Low 11lm (15h), Medium 64lm (230min), High 220lm (70min), Turbo 470lm (42min), Strobe 470lm (56min)
* 470lm nur mit 16340 Lithium-Ionen-Akku
* Spannungsbereich: 0,9-4,2V
* maximale Reichweite: 104m, 2730cd
* Sturzresistent bis 2m
* IPX-8 (1,5m unter Wasser)
* Gewicht: 37g ohne Batterie
* Abmessungen: 70,8mm x 23mm (am Bezel)
Kommen wir ohne weitere Umschweife zum ersten Eindruck, den die Lampe beim Auspacken hinterlässt.
Lieferumfang
Sie wird in einer kleinen, gepolsterten Pappschachtel mit Thrunite-Aufschrift und einem entsprechenden Aufkleber geliefert.
Darin befindet sich die Lampe mit angestecktem Clip in einem kleinen Tütchen, ein weiteres Tütchen mit zwei Ersatzdichtungen, ein Päckchen Silica Gel sowie die Bedienungsanleitung in Englisch.
(Ex)Besitzer einer Olight S10(R) sind sicher von der Winzigkeit dieser Lampe nicht so überrascht wie ich. Ich war es jedoch und brauchte eine Weile, um mich wieder zu beruhigen. Insgesamt hinterlies die Lampe nach dem Auspacken gleich einen sehr positiven Eindruck.
Ich nutze das gleich mal für die Überleitung zum nächsten Abschnitt.
Der Lieferumfang der Thrunite T21 V2
Verarbeitung
Die Anodisierung ist makellos. Der Clip hat so kurz nach dem Auspacken noch keine Kratzer hinterlassen. Dieser trägt eine "Thrunite"-Aufschrift,
Die Lasergravuren auf der Lampe sind scharf, die Schrift ist dünn und unauffällig. Das Edelstahlbezel und die silberne Einfassung des Schalters verleihen der Lampe einen edlen Look. Die LED ist gut zentriert und der blaue GlowInTheDark-Dichtungsring leuchtet hübsch nach. Auch der Schalter kann etwas nachleuchten. Er steht etwa 2mm hervor.
Am Ende besitzt die Lampe ein Loch für eine Handschlaufe. Wie schon bei meiner TLF Thrunite Neutron 1A V2 ist nach dem Bohren dieses Loches nur sehr wenig Material übrig geblieben.
Die Materialstärke ist sonst aber ordentlich, die Gewinde sind trapezförmig und leicht gefettet. In der Tailcap sitzt eine Feder und drunter ein Magnet. Dieser ist, so wie es aussieht, entfernbar. Der mechanische Verpolungsschutz ist durch zwei Erhöhungen neben dem Pol realisiert.
Ohne Clip kann die Lampe aufgrund des eckigen Bereiches in der Tasterregion wohl nicht so leicht wegrollen (mit Clip erst recht nicht) und aus der Hand rutscht sie, dank des sauberen aber relativ feinen Knurlings auch nicht ganz so leicht.
Die Thrunite T21 V2 in ihrer ganzen Pracht
Blick in den Reflektor der T21 V2
Ein Blick in die Tailcap und auf Verpolungsschutz und Materialstärke
Ein Größenvergleich: v. l. n. r. EagleEye X2, Thrunite Neutron 1A V2 TLF, Thrunite T21 V2, CR123A Batterie
Handhabung und UI
Was mir sofort aufgefallen ist, ist, dass der Clip sich relativ leicht verdreht. Das stört mich ein wenig und ich hätte mir eine geschraubte Lösung gewünscht. Immerhin hält er ziemlich fest an der Lampe, sodass diese nicht so leicht verloren gehen kann. Unterm Strich muss ich aber sagen, dass ich mit dieser Clip-Art keine großen Erfahrungen habe, da diese Lampe wohl die erste ist, bei der ich den Clip verwenden würde. Bin mir da aber noch nicht so sicher.
Der Schalter hat einen deutlichen Druckpunkt und bestätigt die Betätigung mit einem sanften "Klick". Für das Schalten der Modi wird moderate Kraft benötigt. Ich würde den Schalter keinesfalls als sehr leichtgängig beschreiben, sodass die Lampe in der Tasche wohl auch ohne Lockout und trotz des hervorstehenden Tasters sicher nicht so schnell angeht.
Das Benutzerinterface ist leicht verständlich und nahezu intuitiv.
Im ausgeschalteten Zustand einen kleinen Augenblick gedrückt halten bewirkt das Anschalten im firefly-Modus. Währen ein kurzer Klick die Lampe wieder ausschaltet, aktiviert das Halten des Tasters den elektronischen Lockout und die Lampe schaltet ab. Sie ist dann nur wieder über langes Gedrückthalten oder einen Doppelklick einzuschalten.
Ob Lockout oder nicht: Ein Doppelklick aus dem ausgeschalteten Zustand führt immer zum Turbo.
Ein einfacher Klick bewirkt das Anschalten im zuletzt verwendeten Low, Mid oder High-Modus, sofern vorher kein Lockout aktiviert wurde.
Im angeschalteten Zustand werden bei Gedrückthalten des Tasters die Modi Low, Mid und High kontinuierlich hoch und wieder runter und dann wieder hoch und wieder runter...und wieder hoch...und wieder runter usw. gerampt. Doppelklick macht Turbo und ein weiterer Doppelklick macht Strobe. Ein einfacher Klick schaltet die Lampe aus.
Es ist bis auf den Strobe und den Lockout dasselbe UI wie in der Neutron V2 und ich finde es absolut gelungen.
Beamprofil und Lichtfarbe
Der Spot ist erwartungsgemäß aufgrund des kleinen Reflektors relativ groß, deutlich größer als bei der Neutron 1A V2. Spot und Spill sind klar abgegrenzt. Ein kleiner, sanfter Übergang ist vorhanden. Ganz außen ist ein unscheinbarer, etwas dunklerer Bereich vorhanden. Die Beamqualität ist durch die Strukturierung des Reflektors noch homogener als bei der Neutron. Ich hab nichts zu meckern.
Die Lichtfarbe ist bei meinem Exemplar ein absolut Farbstich-freies Weiß. Gefällt mir sogar besser als alle NW-Töne, die ich so kenne. Vielleicht werde ich wieder zum CW-Fan? Naja ich hatte noch nie ne Nichia HighCRI...also abwarten.
Bei Einsatz einer CR123A in der Lampe ist nur ein kleiner Unterschied zwischen High und Turbo zu erkennen. Bei Verwendung eines Lithium-Ionen-Akkus passiert da sicher mehr, aber ich kann Aussagen dazu erst später treffen, wenn ich einen Lithium-Ionen-Akku habe.
Die Helligkeitsstufen sind gut abgestimmt. Mir gefällt der dunkle firefly-Modus.
Fazit
Ich finde die Lampe super und bin sehr zufrieden.
Sie besticht durch ihre geringe Größe und ist mehr als ausreichend hell (vermutlich erst recht mit einem Lithium-Ionen-Akku). Die Helligkeitsstufen sind gut abgestimmt. Ich würde für eine Großflächensuche natürlich eine andere Lampe einpacken. Als EDC ist sie hell genug. Die Verarbeitung ist super. Der Clip ist leider nicht verschraubt und kann sich somit verdrehen, hält dafür aber sehr fest. Der Schalter fühlt sich gut an.
Große Konkurrenz bekommt sie durch die Olight S10R, die bei einigen Quellen für einen ähnlich günstigen Preis erhältlich ist. Vor diesem Hintergrund ist die Olight dank der weiteren Features und dem beigefügten Akku und Ladegerät eigentlich der bessere Deal. Vielleicht kann die Thrunite mit einem dunkleren firefly-Modus und der absolut Farbstich-freien Lichtfarbe punkten. Ich habe jedoch keine S10R zur Hand. Noch nicht. Als direkter Gegner ist vielleicht eher die Olight S10 (L2) zu betrachten.
Sobald die Akkus eingetroffen sind, verliere ich noch ein, zwei Worte zur Helligkeit. Beamshots wird es aber vermutlich nicht geben (akuter Zeitmangel).
Vielen Dank und beste Grüße,
Robert
wie versprochen werde ich jetzt ein paar Worte zur neuen Thrunite T21 V2 verlieren.
Als Olight dann die S10R angekündigt hatte, konnte ich die Veröffentlichung kaum noch erwarten aber Thrunite ist mit der T21 V2 da irgendwie voll reingegrätscht. Ich konnte nicht mehr länger warten und hab sie gekauft.
Für die grobe Orientierung führe ich kurz die Herstellerangaben auf. Da ich die Lampe nicht auf der Thrunite Homepage gefunden hab, stammen diese Daten aus der Bedienungsanleitung (frei übersetzt und auf das Wesentliche reduziert).
Herstellerangaben
Features:
* Seitenschalter
* Magnet in der Tailcap
* extrem klein
* 6 Modi; firefly, low, medium, high, turbo und strobe
* weiter Spannungsbereich für den Einsatz von CR123 und 16340er Lithium-Ionen-Akku
* Schutz gegen falsches Einlegen der Batterie
* Orange Peel Reflektor
* beschichtete und gehärtete Glasscheibe
* hartanodisierter Alu-Körper
* abnehmbarer und umkehrbarer Clip mit Titanbeschichtung
* Mode-Memory außer für firefly, turbo und strobe
* elektronische Tastensperre
Spezifikation:
* CREE XP-L V6 LED
* Modi: Firefly 0,035lm (192h), Low 11lm (15h), Medium 64lm (230min), High 220lm (70min), Turbo 470lm (42min), Strobe 470lm (56min)
* 470lm nur mit 16340 Lithium-Ionen-Akku
* Spannungsbereich: 0,9-4,2V
* maximale Reichweite: 104m, 2730cd
* Sturzresistent bis 2m
* IPX-8 (1,5m unter Wasser)
* Gewicht: 37g ohne Batterie
* Abmessungen: 70,8mm x 23mm (am Bezel)
Kommen wir ohne weitere Umschweife zum ersten Eindruck, den die Lampe beim Auspacken hinterlässt.
Lieferumfang
Sie wird in einer kleinen, gepolsterten Pappschachtel mit Thrunite-Aufschrift und einem entsprechenden Aufkleber geliefert.
Darin befindet sich die Lampe mit angestecktem Clip in einem kleinen Tütchen, ein weiteres Tütchen mit zwei Ersatzdichtungen, ein Päckchen Silica Gel sowie die Bedienungsanleitung in Englisch.
(Ex)Besitzer einer Olight S10(R) sind sicher von der Winzigkeit dieser Lampe nicht so überrascht wie ich. Ich war es jedoch und brauchte eine Weile, um mich wieder zu beruhigen. Insgesamt hinterlies die Lampe nach dem Auspacken gleich einen sehr positiven Eindruck.
Ich nutze das gleich mal für die Überleitung zum nächsten Abschnitt.
Der Lieferumfang der Thrunite T21 V2
Verarbeitung
Die Anodisierung ist makellos. Der Clip hat so kurz nach dem Auspacken noch keine Kratzer hinterlassen. Dieser trägt eine "Thrunite"-Aufschrift,
Die Lasergravuren auf der Lampe sind scharf, die Schrift ist dünn und unauffällig. Das Edelstahlbezel und die silberne Einfassung des Schalters verleihen der Lampe einen edlen Look. Die LED ist gut zentriert und der blaue GlowInTheDark-Dichtungsring leuchtet hübsch nach. Auch der Schalter kann etwas nachleuchten. Er steht etwa 2mm hervor.
Am Ende besitzt die Lampe ein Loch für eine Handschlaufe. Wie schon bei meiner TLF Thrunite Neutron 1A V2 ist nach dem Bohren dieses Loches nur sehr wenig Material übrig geblieben.
Die Materialstärke ist sonst aber ordentlich, die Gewinde sind trapezförmig und leicht gefettet. In der Tailcap sitzt eine Feder und drunter ein Magnet. Dieser ist, so wie es aussieht, entfernbar. Der mechanische Verpolungsschutz ist durch zwei Erhöhungen neben dem Pol realisiert.
Ohne Clip kann die Lampe aufgrund des eckigen Bereiches in der Tasterregion wohl nicht so leicht wegrollen (mit Clip erst recht nicht) und aus der Hand rutscht sie, dank des sauberen aber relativ feinen Knurlings auch nicht ganz so leicht.
Die Thrunite T21 V2 in ihrer ganzen Pracht
Blick in den Reflektor der T21 V2
Ein Blick in die Tailcap und auf Verpolungsschutz und Materialstärke
Ein Größenvergleich: v. l. n. r. EagleEye X2, Thrunite Neutron 1A V2 TLF, Thrunite T21 V2, CR123A Batterie
Handhabung und UI
Was mir sofort aufgefallen ist, ist, dass der Clip sich relativ leicht verdreht. Das stört mich ein wenig und ich hätte mir eine geschraubte Lösung gewünscht. Immerhin hält er ziemlich fest an der Lampe, sodass diese nicht so leicht verloren gehen kann. Unterm Strich muss ich aber sagen, dass ich mit dieser Clip-Art keine großen Erfahrungen habe, da diese Lampe wohl die erste ist, bei der ich den Clip verwenden würde. Bin mir da aber noch nicht so sicher.
Der Schalter hat einen deutlichen Druckpunkt und bestätigt die Betätigung mit einem sanften "Klick". Für das Schalten der Modi wird moderate Kraft benötigt. Ich würde den Schalter keinesfalls als sehr leichtgängig beschreiben, sodass die Lampe in der Tasche wohl auch ohne Lockout und trotz des hervorstehenden Tasters sicher nicht so schnell angeht.
Das Benutzerinterface ist leicht verständlich und nahezu intuitiv.
Im ausgeschalteten Zustand einen kleinen Augenblick gedrückt halten bewirkt das Anschalten im firefly-Modus. Währen ein kurzer Klick die Lampe wieder ausschaltet, aktiviert das Halten des Tasters den elektronischen Lockout und die Lampe schaltet ab. Sie ist dann nur wieder über langes Gedrückthalten oder einen Doppelklick einzuschalten.
Ob Lockout oder nicht: Ein Doppelklick aus dem ausgeschalteten Zustand führt immer zum Turbo.
Ein einfacher Klick bewirkt das Anschalten im zuletzt verwendeten Low, Mid oder High-Modus, sofern vorher kein Lockout aktiviert wurde.
Im angeschalteten Zustand werden bei Gedrückthalten des Tasters die Modi Low, Mid und High kontinuierlich hoch und wieder runter und dann wieder hoch und wieder runter...und wieder hoch...und wieder runter usw. gerampt. Doppelklick macht Turbo und ein weiterer Doppelklick macht Strobe. Ein einfacher Klick schaltet die Lampe aus.
Es ist bis auf den Strobe und den Lockout dasselbe UI wie in der Neutron V2 und ich finde es absolut gelungen.
Beamprofil und Lichtfarbe
Der Spot ist erwartungsgemäß aufgrund des kleinen Reflektors relativ groß, deutlich größer als bei der Neutron 1A V2. Spot und Spill sind klar abgegrenzt. Ein kleiner, sanfter Übergang ist vorhanden. Ganz außen ist ein unscheinbarer, etwas dunklerer Bereich vorhanden. Die Beamqualität ist durch die Strukturierung des Reflektors noch homogener als bei der Neutron. Ich hab nichts zu meckern.
Die Lichtfarbe ist bei meinem Exemplar ein absolut Farbstich-freies Weiß. Gefällt mir sogar besser als alle NW-Töne, die ich so kenne. Vielleicht werde ich wieder zum CW-Fan? Naja ich hatte noch nie ne Nichia HighCRI...also abwarten.
Bei Einsatz einer CR123A in der Lampe ist nur ein kleiner Unterschied zwischen High und Turbo zu erkennen. Bei Verwendung eines Lithium-Ionen-Akkus passiert da sicher mehr, aber ich kann Aussagen dazu erst später treffen, wenn ich einen Lithium-Ionen-Akku habe.
Die Helligkeitsstufen sind gut abgestimmt. Mir gefällt der dunkle firefly-Modus.
Fazit
Ich finde die Lampe super und bin sehr zufrieden.
Sie besticht durch ihre geringe Größe und ist mehr als ausreichend hell (vermutlich erst recht mit einem Lithium-Ionen-Akku). Die Helligkeitsstufen sind gut abgestimmt. Ich würde für eine Großflächensuche natürlich eine andere Lampe einpacken. Als EDC ist sie hell genug. Die Verarbeitung ist super. Der Clip ist leider nicht verschraubt und kann sich somit verdrehen, hält dafür aber sehr fest. Der Schalter fühlt sich gut an.
Große Konkurrenz bekommt sie durch die Olight S10R, die bei einigen Quellen für einen ähnlich günstigen Preis erhältlich ist. Vor diesem Hintergrund ist die Olight dank der weiteren Features und dem beigefügten Akku und Ladegerät eigentlich der bessere Deal. Vielleicht kann die Thrunite mit einem dunkleren firefly-Modus und der absolut Farbstich-freien Lichtfarbe punkten. Ich habe jedoch keine S10R zur Hand. Noch nicht. Als direkter Gegner ist vielleicht eher die Olight S10 (L2) zu betrachten.
Sobald die Akkus eingetroffen sind, verliere ich noch ein, zwei Worte zur Helligkeit. Beamshots wird es aber vermutlich nicht geben (akuter Zeitmangel).
Vielen Dank und beste Grüße,
Robert
Zuletzt bearbeitet:
?

