ThruNite TC15 - Review / Vorstellung / Test

Dieses Thema im Forum "ThruNite" wurde erstellt von amaretto, 2. Februar 2019.

  1. Die neue ThruNite TC15 wurde kostenfrei vom Hersteller für den Test zur Verfügung gestellt. Falls TLF-Mitglieder die Lampe ausprobieren möchten, können wir gern einen Passaround anbieten.
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    Mein subjektives Kurzfazit für ungeduldige Leser vorab:
    positiv
    + hohe Maximalleistung
    + brauchbare Leuchtweite
    + bewährtes UI, sinnvolle Helligkeitsabstufung, versteckter Blinkmodus
    + Moonlight-Modus
    + Lieferumfang
    + interne Auflademöglichkeit über USB
    + gute Verarbeitung
    + fairer Preis

    negativ
    - - Schalterknopf schlecht zu finden
    - kein elektronischer Lockout möglich

    neutral
    o etwas ungleichmäßiger Farbverlauf im Lichtkegel
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    Die bei Thrunite übliche Kartonumverpackung
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    Lieferumfang
    - Thrunite TC15 Lampe
    - geschützter 18650 IMR-Akku mit 3100 mAh Kapazität
    - Nylon-Trageholster
    - USB-Ladekabel
    - Trageschlaufe (Lanyard)
    - Trageclip
    - Ersatzteile (2 Gummidichtungen, 2 USB-Abdeckungen, Schalterkappe)
    - Bedienungsanleitung
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    Daten und Eigenschaften (Herstellerangaben):
    LeuchtstufenLumenLeuchtdauer
    Firefly 1 41,5 Tage
    Low 25 68 Stunden
    Medium 250 6,5 Stunden
    High 1050 90 Minuten
    Turbo 2300 / 820* 2 + 83* Minuten (*nach Stepdown)
    Strobe 830 180 Minuten

    sonstige Eigenschaften:
    - Reichweite: 246 m / 15.200 cd
    - CREE XHP35 LED
    - Betriebsspannung: 2.75V - 4.2V (= 1x 18650 Li-Io)
    - Internes Aufladen über USB mit 1.1A/5V
    - Maße: 122.5 * 27/24 mm (L x Durchmesser)
    - Gehäuse: Aluminium, hart anodisiert
    - Frontlinse aus beschichtetem Glas
    - Gewicht: 71 g (ohne Akku)

    Impressionen:
    Bei Auslieferung ist der aufsteckbare Trageclip noch nicht montiert. Dafür ist etwas Kraft notwendig, ich hatte mir beim Montieren so richtig knackig die Pelle eingeklemmt. Andererseits hat der stramme Clip den Vorteil, dass er nicht so leicht und unbeabsichtigt abfällt. Bei eingeschalteter Lampe zeigt die LED hinter dem Schalterknopf für einige Sekunden den Ladezustand des Akkus an.
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    Die neu gestaltete gröbere Strukturierung am Akku-Rohr (Knurling) fasst sich sehr gut an und gefällt mir gut. Sowieso scheint mir die Verarbeitungsqualität insgesamt ordentlich zu sein. Die flache Tailcap mit Öse für eine Trageschlaufe ermöglicht den Tailstand.
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    Hinter der Gummiabdeckung liegt wasser- und staubdicht der Standard-Micro-USB-Port zum internen Aufladen des Akkus
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    Schalterkappe aus Alu, hinterleuchtet mit einer Status-LED, die u.a. den Akkustand durch unterschiedliche Farben anzeigt. Zudem zeigt sie den Ladevorgang an.
    rot = Lampe wird geladen
    blau = Ladevorgang beendet
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    Bei Funktionsstörungen leuchtet sie violett, etwa wenn man die Lampe laden möchte aber kein Akku in der Lampe ist.
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    Das Holster hätte noch ein wenig kleiner ausfallen können.
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    Die TC15 auseinandergeschraubt
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    Bei Auslieferung bereits in der Lampe: hochstromfähiger IMR-Akku
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    Tailcap mit vergoldetem Federkontakt.
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    Sauber gefräste Gewinde, die gern etwas mehr Schmierung vertragen können.
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    Blick von hinten auf den Lampenkopf: ohne Federkontakt aber mit erhöhtem Pluskontakt. So können sowohl Akkus mit flachem oder erhöhtem Pluspol verwendet werden.
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    Größenvergleich zu anderen Lampen
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    Bedienung
    Vor erster Inbetriebnahme öffnet man das Batterierohr und nimmt ein Kunststoffplättchen heraus, das als Kontaktsperre diente. Danach sollte man den Akku in der Lampe mittels eines USB-Kabels erst einmal voll aufladen. Der Hersteller empfiehlt, die Lampe im Prinzip später auch nicht mehr zu öffnen und den Akku nur noch intern zu laden. Macht aus meiner Sicht Sinn, so werden Kontaktprobleme durch Schmutz und Abrieb minimiert, die Dichtungsringe behalten ihre Stabilität.

    Der Ladevorgang endet bei akkuschonenden 4,19 Volt. Der Ladestrom liegt je nach Zeitpunkt bei etwa 1A.

    Der Schalter hat einen deutlichen Druckpunkt, so weit so gut. Nur leider kann man ihn im Dunkeln kaum finden/ertasten. Eine Lampe, deren Schalter man nur im Hellen findet ist eigentlich widersinnig. Leider ist Thrunite mit so einer Konstruktion nicht allein, andere Hersteller von Lampen mit Seitenschaltern machen es ähnlich schlecht. Insofern wäre hier ein (zusätzlicher) Tailcapclicky ein klarer Vorteil. Alternativ müsste die Lampe anders geformt sein, z.B. mit einem höheren Schalterplateau oder irgendeinem Nippel oder sonstwas. Der Besitzer wird sich notdürftig mit einem aufgeklebten transparenten Silikongnubel behelfen. Ich finde das ärgerlich und spricht meiner Meinung nach der Lampe jede taktische Verwendungsmöglichkeit ab (d.h. in Situationen, wo man sehr schnell die Lampe einschalten können muss).

    UI in Kurzform:
    ausgeschaltet
    kurzer Druck = Einschalten in der zuletzt verwendeten Stufe (Memory, außer Turbo, Firefly und Strobe)
    Doppelklick = Turbo
    langer Druck = Firefly

    eingeschaltet
    kurzer Druck = aus
    Doppelklick = Turbo, erneuter Doppelklick = Strobe
    gedrückt halten = Wechsel Low-Mid-High, bei der gewünschten Stufe loslassen

    Sehr nützlich ist die LED im Schalter, die den Ladezustand des Akkus anzeigt, wenn man diese einschaltet (außer auf Firefly):
    blau = 20-100% (3,2-4,2V)
    rot = 10-20% (3-3,2V)
    rot-blinkend = 0-10% (unter 3V)
    Bei ca. 2,8V schaltet die Lampe ganz ab.

    Einen elektronischen Lockout gibt es leider nicht, der vor versehentlichem Einschalten schützen würde. Man ist also gezwungen, die Tailcap etwas zu lösen, um den Kontakt zu unterbrechen.

    Messungen
    Alle Messdaten ohne Gewähr!

    Der Standby-Stromverbrauch liegt im ausgeschaltetem Zustand bei 49 µA, die größten Stromverbräuche auf High und Turbo gemessen mit dem mitgelieferten Akku bei ca. 2,6 und 10,5 Ampère. Ladestrom liegt bei etwa 1A und Ladeschluss bei 4,19V.

    Helligkeitsvergleich im Ceiling bounce (Herstellerangaben in Lumen in Klammern):
    ThruNite TC15 cw --- 105 Lux (2300 lm)
    Olight M2R nw --- 52 (1500 lm)
    Olight S2 --- 41 (950 lm)
    Atactical A1S --- 39 (1150 lm)

    Luxmessung: (direkt nach dem Einschalten, umgerechnet aus 5m)
    Thrunite TC15 cw ---24.000
    Olight M2R nw --- 9.325
    Olight S2 --- 5.825
    Atactical A1S --- 10.000

    Regelungsverhalten auf Turbo (2300 lm) mit Ventilatorkühlung
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    Die Helligkeit fällt innerhalb von 2,5 Minuten recht schnell von der Höchstleistung auf ca. 800 Lumen ab und verharrt dort linear für den Rest der Akkulaufzeit.

    Regelungsverhalten auf High (1050 lm) mit Ventilatorkühlung
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    Sehr schön konstante Lichtleistung (Testende bei ca. 1 Stunde). Man sieht allerdings, dass nach 1 Stunde die Kurve leicht zu fallen beginnt. Die vom Hersteller angegebenen 90 Minuten werden daher am Ende nur mit sichtbarem Leistungsverlust zu erreichen sein.

    PWM?
    Die Lampe kommt in allen Stufen ohne Pulsweitenmodulation aus, leuchtet also flackerfrei.
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    Helligkeitsstufen

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    Das Beamprofil der TC15 im Vergleich:
    keine Ringe oder ähnliches zu erkennen, der Spill ist sauber. Die Lichtfarbe ist im Spill kälter als im Zentrum.
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    Meine persönliche Einschätzung:
    Beim Auspacken hat mich die Anmutung der neuen TC15 sehr positiv überrascht. Durch die Art der Anodisierung wirkt die Verarbeitung wertig. Verarbeitungsmängel sind nicht zu entdecken. Die Thrunite TC15 ist durch das mitgelieferte Zubehör ein Komplettpaket. Man benötigt weder ein zusätzliches Ladegerät, noch Akku, Ladekabel oder Holster. Ein typischer Konkurrent für die TC15 dürfte die Olight M2R sein. Allerdings ist die TC15 ein klein wenig zierlicher. Über die Leistung gibt es zur Thrunite nichts zu beklagen.

    Ich muss zugeben, dass ich kein Freund von Lampen mit einem so dezent aufgebauten Seitenschalter bin. Wo liegt der Sinn einer Taschenlampe, wenn man sie nur im Hellen einschalten kann, weil man im Dunkeln den Schalter nicht findet? Wenn es denn schon ein Seitenschalter sein muss, dann bitte entweder mit einem Knopf, den man auch sofort findet oder das Gehäuse der Lampe müsste entsprechend das Finden ermöglichen. Oder noch besser: ein zusätzlicher Tailcapschalter. Deshalb für meinen Geschmack nur eine eingeschränkte Empfehlung für die TC15. Schade, ansonsten ist es eine gute Lampe. Aber wie oben schon erwähnt, die meisten anderen Hersteller bekleckern sich auch nicht mit Ruhm, wenn es um die Bedienbarkeit des Seitenschalters geht. Zebralight als Gegenbeispiel, hat immer schon gewusst, wie das Lampendesign am Schalter gestaltet sein muss.
     
    Stanley-B., Heiko, JOS und 27 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Folomov
    Sehr interessant, wird es ein Passaround nun geben?
     
  3. Bei entsprechendem Interesse, ja.
     
  4. Acebeam
    Das weiß ich auch, weshalb ich 1 ja Woche gewartet habe, bevor ich geschrieben habe...
    Habe ja "nun" mit reingeschrieben :)
     
    thokir hat sich hierfür bedankt.
  5. Oh mist, ich hatte gar nicht gesehen dass das Review schon so alt ist... hatte aus irgendeinem Grund gedacht dein Beitrag wäre 4min jünger als das Review... ich sollte mich wieder ins Bett legen :D
     
  6. Ich hätte auch Interesse an einem Passaround.
     
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Kann ja mal passieren :thumbsup:
     
  8. Aber gerne doch. Bitte tragt euch hier ein:
    https://www.taschenlampen-forum.de/threads/thrunite-tc15-passaround.68729/
     
  9. Kausaler Zusammenhang spekulativ und imho fraglich.
    Greetings
    Klaus
     
  10. YMMD
    :)
     
  11. Also ich reduziere den VK auch immer wenn ich mein Produkt neu auf den Markt bringe und es so richtig rennt
     
    #12 lumens, 14. Februar 2019
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Februar 2019
  12. Ich denke eher, dass es daran liegt, das die Lampe recht unbekannt ist, ich hatte sie vor dem Review auch nicht auf dem Schirm.
    In der Tat ist es aber oft so, auch bei Thrunite, das neue Produkte günstiger sind und dann im Preis zunehmen.

    Die Lampe ist gerade angekommen.

    1. Eindruck, Hammer für den Preis, typisch gute Verarbeitung, klein und leicht.

    Inklusive Akku, gibt es nicht zu meckern.

    1. Lichtbild Eindruck:
    Typisch bei diesen kleinen der Tintshift.
    Spot CW aber Tendenz zu NW, innere Corona leicht gelblich, außen wieder CW...
    Aber das ist ja auch nur auf die Whitewall, draußen ist das ziemlich egal.

    Ich werde berichten, teste mal gegen die Partner XHP35, auch wenn es eine HI ist...
    Der Formfaktor ist ja relativ gleich...
    Die Lumen werden sich zeigen, werde das wieder mit Wärmebild nachvollziehen...
     
    amaretto und Onkel Otto haben sich hierfür bedankt.
  13. Juhu, eine Verheiratung der Geometrie einer Neutron 2C mit dem (für mich) praktischeren Interface der TC20. Genau sowas habe ich mir gewünscht, seit ich die Neutron habe :ugly:.
     
  14. Olight Shop
    Ein erster Laienhaft Ceiling-Bounce-Vergleich der Armytek Partner C4 WW mit den Ansi Werksangaben (OTF) und der TC15 CW ergibt:
    2403 Lumen, na wenn das mal nicht übereinstimmt...

    Erster Test draußen, GIFTZWERG!

    Chapeau Thrunite

    BTW.: Wie bei vielen Thrunite Lampen(wie auch der Armytek Wizard) ist das UI so, dass wenn man sie eingeschaltet in den Lockout dreht, sie beim beheben des Lockouts, sprich festziehen der Tailcap wieder einschaltet.

    Das schreit doch förmlich nach einer Taktischen Version mit Edelstahlbezel und Heckschalter!

    Mehr heut Abend oder morgen.

    Montag geht sie dann weiter...
     
    thokir und amaretto haben sich hierfür bedankt.
  15. Kann mal jemand testen, ob die Tailcap der TN12 passt? ;)
     
  16. Jo, die Lampe mit Tailcapschalter und der Seitenschalter nur für die Modiverstellung wäre prima. Geht bei der TT10 demnächst ja auch (anscheinend).
     
    thokir hat sich hierfür bedankt.
  17. Mein kleines Statement, kurz und knackig:

    Hammer Lampe!
    Würde mir nur NW wünschen...
    Sehr hell...
    Lichtbild trotz XHP35-HD eher auf Allrounder ausgerichtet.
    Man kann mit der Lampe über ein Feld leuchten (ca. 100 Meter) und alles noch gut erkennen!

    Luxmessung:
    • 100% (2400 Lumen) (Start)
    • 93% nach 30 Sekunden
    • 70% nach 40 Sekunden dann fallen die Lumen rapide
    • 60% nach 60 Sekunden
    • 50% nach 90 Sekunden
    • 43% nach 2 Minuten
    • .
    • .
    • .
    • .
    • .
    • .
    • .
    • .
    • 43% nach 75 Minuten
    • 40% nach ca. 77 Minuten
    Die 43% werden für sage und schreibe 75 Minuten konstant gehalten....
    Dann fallen sie langsam..., da habe ich die Messung abgebrochen.
    Akku hatte noch 3,1V Leerlaufspannung

    Die Werte habe ich mit Ceiling Bounce ermittelt.
    Bitte deshalb nicht so genau nehmen, wichtig war mir die Regelung...

    Wärmebild nach 2 Minuten:

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    Nach 80 Minuten:

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    Erfreulich ist wieder mal, dass im Gegensatz zu manch anderem Premium-Lampen,
    der Einschaltknopf bei fast konstant 42°-45° Celsius verharrt....
    Ich mag den Druckpunkt irgendwie, er gibt mir Raum, das die Lampe sich nicht immer sofort einschaltet.
    Außerdem finde ich Doppelklick einfacher :)


    Resümee:

    PRO:
    • Sehr hoher Output für diese Größe mit 18650 und einer XHP35 HD!
    • Konstante Regelung nach ca. 2 Minuten auf knapp unter 1000 Lumen
    • Hochwertige Verarbeitung
    • Tolles U.I. mal wieder mit Moonlight, wenn man lange drückt....
    • Holster passt super
    • Sehr günstig für eine Marken Serienlampe mit diesem Output und inklusive Akku!
    • Hohe Reichweite, trotz HD LED und kleinem Kopf!
    • Ladeportabdichtung-Wechsel ist toll gelöst: O-Ring um den Lampenkopf, an dem die Abdeckung absteht... leicht zu wechseln.

    CON:
    • Ladeport springt irgendwann von der Hitze auf. Ich weiß nicht genau, wann es passiert ist, evtl. wäre ein Entlüftungsventil wie bei der X80 wäre gut...
    • Tint-Verlauf etwas unregelmäßig

    Neutral:
    • kein NW verfügbar
    • etwas mehr Design beim Kopf wäre schön. Batterierohr und Tailcap sehen soweit ganz gut aus.
    • einen Edelstahlbezel bitte! Wertet die Geschichte immens auf...
    • eine Tactical-Version mit gezacktem Edelstahlbezel und Tailcapschalter wäre toll!

    Alles in allem eine tolle Lampe.
     
    #18 Boverm, 16. Februar 2019
    Zuletzt bearbeitet: 16. Februar 2019
    Stanley-B., Nightscorpion, Heiko und 9 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  18. Sieht interessant aus das Lämpchen, auch wenn sie mich doch sehr an die Olight M2R/M2T erinnert bei der aber m.M.n. die Leuchtstufen besser verteilt sind und das Lichtbild schöner ist. Außerdem gibts die auch in nw.
     
  19. Ich füge zunächst mal einen Whitewall-Vergleich zwischen der Thrunite TC15, der Armytek Partner C2 Pro und der Olight S2 Baton an:


    die Thrunite ist mit Abstand die hellste, die S2 Baton natürlich etwas abgeschlagen. Die Armytek ist die XHP35 warm-Version, das sieht man auch. Die Ringe sieht man bei der Armytek im Whitewall-Shot tatsächlich auch in Realität so. Hier ist das Lichtbild der TC15 wesentlich besser.
    Der Spot der TC15 ist schön definiert, ich bin gespannt auf die Reichweite draußen, die ich mir später noch ansehen werde.
    Die Lampe hat ein sehr glattes Finish, komplett im Gegensatz zur Armytek. Dadurch, dass auch keine scharfen Kanten von einer Rändelung vorhanden sind, lässt sich auch der Clip gut nutzen, ohne Klamotten übermäßig zu scheuern.
    Was mir nicht gefällt ist der Schalter. Man drückt wie gegen ein Luftkissen und irgendwann, nach gefühlt recht langem Weg - klick - tut sich was. Der Schalter ist im dunkeln auch schlecht auffindbar. Da ist die Armytek mit ihrer Abflachung gegenüber des Seitenschalters vorbildlich.
    Die Bedienung ist sehr einfach. Ein Tailcap-Magnet wäre evtl nicht schlecht.

    Alles in allem bisher eine tolle Lampe.
     
    JOS, Straight Flash und amaretto haben sich hierfür bedankt.
  20. Und weiter geht's:

    Beamshots der folgenden Lampen:
    Thrunite TC15
    Armytek Partner C2 Pro warm
    Olight S2 Baton

    Olight S2 Baton / Armytek Partner C2 Pro warm / ThruNite TC15

    Die Distanz bezieht sich immer auf die markierten Bäume:


    1. Distanz sind ca. 50 Meter:

    2. Distanz sind ca. 30 Meter:

    Und die 30 m Distanz animiert:

    Die TC15 macht bedeutend mehr Licht als die anderen und leuchtet auch auf 50 Meter noch absolut brauchbar aus.
    Die Partner C2 Pro ist auch durch die wärmere Lichtfarbe für mein Empfinden deutlich dunkler aber auch auf 50 Meter noch brauchbar. Die Ringe aus dem Whitewall-Shot fallen in Realität kaum auf.
    Die Baton S2 kommt nicht an die Reichweite ran, dafür hat sie aber eine gute Nahfeldausleuchtung. Sie ist die kleinste, kompakteste und mit dem Gimmick eines bzw. zweier Timer sowie einer magnetischen Endkappe ausgestattet.

    Alle drei Lampen haben einen relativ gut ausgeprägten Spot im Whitewall-Shot. Draußen, auf Distanz fällt das wesentlich weniger aus und alle Lichtbilder sind gut brauchbar. Der Übergang von Spot zu Spill nicht so hart wie an der Wand.

    Im Prinzip alle drei tolle Lampen, Baton S2 sehr kompakt, Armytek mit zwei Schaltern und angenehmer Lichtfarbe und tollem Handling. Die TC15 Überzeugt durch ihre Leuchtkraft. Einziger Kritikpunkt für mich ist eigentlich der Schalter. Er geht, man kann mit ihm leben aber gut ist er nicht. Da ist der Armytek-Schalter konkurrenzlos gut.

    Danke für die Organisation!
    Morgen geht die Lampe weiter zu @taenzerwalze
     
    Stanley-B., Nightscorpion, Straight Flash und 2 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  21. Die Lampe kam bei mir komplett und unbeschädigt an und ich konnte sie auch ein wenig befummeln.

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    Die Thurnite hat eine angenehme Größe. Sie liegt gut in der Hand (Handschuhgröße 7) und hat einen Akku beiligen, der sogar intern geladen kann. Das gefällt mir. Der Akku ist übrigends ein umgelabelter SAMSUNG 30Q. Man sieht es etwas duch den Thrunite Schrumpfschlauch durchscheinen. Ich habe versucht mit Paint die Originalschrift etwas nachzuzeichnen.

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    Ich lass erstmal ein paar Bilder sprechen, bevor ich weiter auf die Lampe eingehe:

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    Ladeport geschlossen:
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    Ladeport geöffnet:
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    Lampenkopf von innen:
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    Tailcap von innen:
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    Batterierohr:
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    Schalterbeleuchtung bei LOW:
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    keine Schalterbeleuchtung bei Moon:
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    Schalterbeleuchtung beim Laden:
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    So, jetzt meine persönliche Meinung zu der Lampe.
    Sie fühlt sich wertig an und ist weitestgehend sauber verarbeitet. Beim Abschrauben des Lampenkopfes und der Tailcap ist mir aber aufgefallen, dass an den Stirnflächen des Batterierohres leichte Grate wahren. Nix gefährliches, aber es ist mir beim Drüberstreichen negativ aufgefallen. Das Batterierohr kann übrigends in beiden Richtungen verwendet werden, da die Gewinde auf beiden Seiten identisch sind.

    Die Thrunite hat einen glatten Reflektor, der leider für meine Augen unschöne Artefakte um den Spot verursacht. Ich konnte diese leider nicht mit der Kamera einfangen. Vermutlich stört es andere gar nicht. Die Lichtfarbe ist kaltweiß. Ich persönlich bevorzuge eine NW LED. Tintshift wie @Boverm konnte ich nicht feststellen.

    Bedient wird das Lämpchen über einen Seitenschalter, den ich wiederum gut ertasten konnte. Zumal er genau gegenüber der USB Abdeckung ist, aber das ist sehr subjektiv. Ein Gnubbel aus Silikon erhöht definitiv die Haptik. Das UI ist nichts Neues und mir von den Olight Lampen schon bekannt.

    Ich habe momentan leider keine Möglichkeit Außenaufnahmen zu machen, deshalb gibt es dieses Mal nur "indoor" Bilder.

    Fazit:
    Würde ich mir die Thrunite kaufen? Ja, wenn ich nicht schon genügend Lampen hätte und sie in NW verfügbar wäre.
    Durch den beiliegenden Akku, die interne Lademöglichkeit und das nicht allzu komplexe UI eignet sie sich, meiner Meinung nach, auch für Muggel - nach einer kurzen Erläuterung. Als Haus und Hoflampe, macht man mit ihr nichts falsch.

    Danke an die Organisatoren des PA und, dass ich daran teilnehmen durfte.

    Die Lampe geht dann bald weiter zu @heiligerbimbam
     
    Nightscorpion, Heiko, Straight Flash und 5 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  22. Für NW-Fans:
    Es gibt sie (in NW) bei Amazon.com gerade für 50 $. Mit Versand und Steuern nach DE sind das ca. 60 €. Das ist günstiger als die CW-Version auf Amanzon.de.
     
  23. Heute kam die TC15 aus dem Passaround in tadellosem Zustand bei mir an . Nachdem es erst mal einen Moment dauerte bis ich kapiert hatte das nicht (nur) der Tailcapschalter gelöst war sondern auch der Lampenkopf (TC20 lässt grüßen , hätte ich Tro.....ja auch gleich drauf kommen können ):facepalm: wurde ich von einem sehr gewohnten UI begrüßt . Länger drücken -Start in Firefly / kurz drücken-Start in der zuletzt benutzten Stufe / Doppelclick-Start in Turbo .:thumbup:
    Das ist bewährt und funktioniert im Alltag ausgezeichnet . Das zweite was auffiel war natürlich die (bei mir) ungewohnte kalte Lichtfarbe , aber das tut eigentlich nichts zur Sache da die Lampe ja auch in neutral weißer Lichtfarbe erhältlich ist .:)
    Die Lichtleistung hingegen spielt bei einer Lampe der 18650er Klasse auf jeden Fall ganz vorne mit , vielleicht nicht Champions League aber mindestens Europa-League .
    Das Gehäuse ist gut verarbeitet und die Lampe macht insgesamt einen hochwertigen Eindruck . Ein paar Dinge stören mich allerdings erheblich und sind in meinen Augen nicht gut gelöst . Zuerst ist hier natürlich der Schalter zu erwähnen der eigentlich nur auffindbar ist wenn man entweder Licht hat :pfeifen: oder viel Zeit zum suchen . Das war schon bei der TC20 einer der Gründe für mich die Lampe wieder zu verkaufen . Etwas besser lässt sich der Gummistöpsel der Ladeabdeckung ertasten , und wenn man weiß das der Schalter genau gegenüber ist gelangt man auch zum Ziel .:sleeping: Das kann man definitiv ohne viel Aufwand deutlich besser lösen .
    Das nächste ist die Befestigung des Clips die mir nicht zusagt . Ein Clip sollte nicht angeclippt sein , auch wenn die Bezeichnung es hergibt , sondern verschraubt . Hierfür gibt es so mittelprächtige Lösungen wie z.Bsp bei der Zebralight SC64w (2 Schrauben) oder der Clip ist komplett auf dem Rohr aufgesetzt und von der Tailcap sicher befestigt . Diese Lösung kenne ich zum Beispiel von Eagtac .Dann enstehen auch keine Kratzer beim befestigen/entfernen .
    Die Öse für das Lanyard empfinde ich als recht scharfkantig , aber möglicherweise bin ich da auch etwas pingelig .Die Leuchtstufen gefallen mir in der Abstufung sehr gut und auch der Firefly ist dunkel genug das ich damit gut leben kann . Der Turbo ist , wie bereits erwähnt , recht beeindruckend für eine Lampe dieser Größe . Da der Schalter so schwer zu ertasten ist und die Lampe keinen elektronischen Lockout besitzt hat es mich sehr erfreut das die zuletzt genutzte Stufe nach einem mechanischen Lockout , über das Lösen der Tailcap , gespeichert wird . Das gilt auch für Firefly und den Turbomodus .:thumbsup:
    Die Lampe entspricht in Größe und Leistung in etwa der goldenen Mitte zwischen der Zebralight SC64w HI und der Emisar D4S .
    Von den wenigen Kritikpunkten die ich erwähnt habe mal abgesehen gefällt mir die Lampe insgesamt ausgesprochen gut , ich würde allerdings ganz klar zur NW-Variante greifen . Anbei noch ein paar Bilder .
    Viking Pro/TC 15 / SC64w hi / Sc600w 4 Plus
    IMG_3110.JPG

    SC700d / TC 15 / Partner C2 Pro (warm)
    IMG_3111.JPG
    TC 15 / SC64w hi
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    TC 15 / SC700d
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    TC 15 / Partner C2 Pro (warm)
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    #24 heiligerbimbam, 4. März 2019
    Zuletzt bearbeitet: 4. März 2019
    Nightscorpion, Onkel Otto, JOS und 2 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  24. ich bin dann wohl der Nächste.
    es ist kaum noch etwas über die Lampe zu sagen was meine Vorredner nicht schon gesagt hätten.
    aber einige Dinge möchte ich trotzdem nochmal aufgreifen, was mir besonders aufgefallen ist, positiv wie negativ.

    die TC15 ist als cw beschrieben. ich finde das licht sehr weiß - mit einem Hauch bläulich. nicht so sehr ins blaue wie ich das bei anderen Lampen sehen konnte.

    der Schalter ist super schwer zu finden. selbst der beschriebene Trick, auf der anderen Seite der Gummiabdeckung des Ladeports, klappte nicht so gut. auch muss man den Schalter sehr weit reindrücken - im Vergleich zur TC20.

    ich habe einige Beamshots gemacht im Vergleich mit anderen Lampen. leider hinkt mein Vergleich ein wenig. ich habe schlicht weg keine vergleichbare Lampe. Lumen hätte ich passende aber die Charakteristik des Beams - damit kann ich nicht dienen.
    aber seht selbst:

    bei den Fotos ging es mir nicht die Helligkeit oder Leuchtweite darzustellen, sondern einfach nur um einen Vergleich mit bekannten Lampen
    ich glaube aber die Helligkeit schon gut getroffen zu haben

    TC15 cw max
    upload_2019-3-20_21-34-16.jpeg

    GX25A3 mit xm-l2 u2 mit 14500'er Liion
    upload_2019-3-20_21-38-7.jpeg

    DQG Tiny 26650 mit drei xp-g3 5000k
    upload_2019-3-20_21-39-32.jpeg

    TC20 nw
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    alle Lampen liefen auf max

    überhaupt finde ich sind sich TC15 und TC20 sehr ähnlich. identische Abstufungen und Helligkeit. nur eben der Spot der TC20 ist größer als der der TC15. und die Handlichkeit der TC15 ist in der Hosentasche deutlich angenehmer.

    ich hoffe ihr könnt mit den Bilder was anfangen

    Gruß Dirk
     

    Anhänge:

    heiligerbimbam, amaretto und JOS haben sich hierfür bedankt.
  25. Da ich leider schlechtes Wetter bei diesem Passaround erwischt hatte und die TC15 praktisch nur auf dem Heimweg von der Arbeit testen konnte, kann ich mit keinen Beamshots dienen. Aber zum Glück waren die anderen Flashies fleißig gewesen :thumbup:
    Schöne Bilder und diverse Messungen sind auch bereits vorhanden.
    Eigentlich wurde schon alles über die TC15 gesagt. Deswegen fasse ich mich kurz zusammen.

    Bereits beim auspacken ist mir die gute Verarbeitung der TC15 aufgefallen.
    Die Anodisierung hatte keine scharfen Kanten und abgesehen von den zwei kleinen Kratzern, war sie makellos.
    An dem Gewinde gab es nichts auszusetzen, es war sauber geschnitten und leichtgängig. Gut gefallen hat mir noch das glatte Finish sowie die grobe Rändelung am Batterierohr.

    Wenn ich mich recht erinnere war die LED nicht 100% perfekt zentriert (bin da sehr penibel).
    Was mir noch negativ aufgefallen ist, war der bereits erwähnte Clip. Eigentlich wollte ich den abmachen (bin kein Fan von den Dingern und benutze diese auch nie) aber als ich merkte, dass das garnicht so leicht klappt und besorgt war die Oberfläche zu zerkratzen, habe ich es sein lassen. Hier wäre eine andere Befestigung(Art) wohl doch sinnvoller gewesen.
    Der Schalter liess sich in der Tat nur schwer finden. Den (sehr) weichen Druckpunkt und Weg empfand ich als nicht gut.

    Für ihre Grösse haut diese ThruNite ordentlich Licht raus. Die ~2000lm auf Turbo finde ich für diesen Format mehr als ausreichend. Noch besser gefällt mir die Tatsache, dass die TC15 die ca. 1000lm für 60min+ halten kann.
    Die Moon-Stufe ist in meinen Augen nicht zu hell und nicht zu dunkel. Die Modes sind gut abgestuft und die Lampe lässt sich simpel bedienen.
    Das Lichtbild wirkte auf mich etwas spotig, was wohl dem SMO-Reflektor zu verdanken ist. Zwar ist die Lichtfarbe um den Spot doch gelb (wallshot) doch im Freien fällt es kaum auf. Die kalt-weiße Lichtfarbe ist genau nach meinen Geschmack, weder zu warm noch zu kalt.

    Summa summarum finde ich die TC15 als eine gelungene Taschenlampe. Für mich überwiegen hier klar die Vorteile.
    Das Zubehör ist grosszügig und dank der internen Ladefunktion sowie den mitgelieferten Akku, kann man sofort loslegen. Ideal als Geschenk und nicht nur!
    Sollte ich nochmal zurück zu den 1x 18650 Format finden, dann wäre die TC15 erste Wahl :thumbup:

    Vielen Dank, dass ich an diesen Passaround teilnehmen und somit eine tolle Taschenlampe kennen lernen, konnte!

    Gruss Kasper
     
    amaretto, Nightscorpion und heiligerbimbam haben sich hierfür bedankt.
  26. ich noch mal.
    nachdem heute (Samstag) meine neue manker T02 gekommen ist, musste ich noch mal schauen wie die sich gegen die TC15 schlägt.
    der unterschied ist schon deutlich, in natura war das nicht so sehr.

    Manker T02 nw mit 14500 liion
    upload_2019-3-23_23-31-50.jpeg

    TC15 cw
    upload_2019-3-23_23-32-40.jpeg

    vom Beam her genau gleich, nur eben unterschiedlich hell

    schönen Abend, gruß Dirk
     
    amaretto hat sich hierfür bedankt.
  27. Ich konnte die TC15 gestern bei einer abendlichen Hunde-Runde mit Nightscorpion antesten.
    Ihr Beam und ihre Helligkeit gefallen mir sehr gut :thumbup: - wirklich toll für diese schlanke Bauweise. Da war ich echt überrascht!

    Eine neutral-weiße Lichtfarbe stünde ihr sicher auch gut.

    Einzig die labbrige USB-Abdeckung mit der noch labberigeren Nase ist ein No-Go für mich :(


    Liebe Grüße

    Franky
     
    #28 Franky K., 4. April 2019
    Zuletzt bearbeitet: 4. April 2019
  28. Da es von der Lampe quasi schon alle Bilder und Infos gibt, möchte Ich mich hier eher mit ein paar Beamshots beteiligen und meiner Meinung zur TC15.

    Ich wollte die Lampe gerne gegen die TN12 (2016 ) mal antreten lassen, da Ich dachte die sind ca gleich gross, aber die TC15 ist deutlich kürzer...
    Umsomehr erstaunt es mich was aus der kleinen TC15 an Lichtgewalt rauskommt :eek:

    Bis vor wenigen Jahren hatte man solche Lichtpower aus Lampen wie einer TN35 oder S2200 die 4 mal grösser sind!

    Im Vergleich hatte Ich also die TN12 und von der Lichtleistung her die Armytek Partner C2 Pro White und die Sofirn SP33 da diese beiden auch jeweils über 2000 Lumen haben, aber ganz andere LEDs, Optiken und Reflektoren.

    [​IMG]

    Und los gehts mit dem Darkshot Pavillon in ca 14m:
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    Die Reihenfolge ist dieselbe wie auf dem Lampenfoto.

    TC15:
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    TN12:
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    C2 Pro:
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    SP33:
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    Darkshot Spielgeräte in ca 16m:
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    TC15:
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    TN12:
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    C2 Pro:
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    SP33:
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    Darkshot Baum in ca. 50m:
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    TC15:
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    TN12:
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    C2 Pro:
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    SP33:
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    Und noch ein paar Bilder vom Spaziergang bei Franky K.:

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    Auf dem Feld verliert die Lampe sich natürlich was, aber man kann dennoch eine grosse Fläche ableuchten und bis 100m alles erkennen.
    Auf dem ersten Bild ist in der Ferne auch ein Hochstuhl, diesen sieht man in Real mit der TC15 noch schwach, auf dem Bild leider nicht.

    Ansonsten ein feines Lämpchen. Ich hätte mir am Schalter, wenn schon eine LED verbaut ist, auch einen Locator oder Dauerleuchten gewünscht wenn die Lampe aus ist, da man den Taster auch nur schwer findet im Dunkeln und der Ladeport Gummi irritiert, da er direkt gegenüber ist und man meint immer das dies der Taster ist.

    Achja, hier noch die Luxmessungen im Vergleich der hier 4 getesteten Lampen:
    Auf 4m gemessen und auf 1m berechnet: ( Max Werte )


    TC15: 30,4 Klux -> 348,71m

    TN12 (2016 ): 13,57 Klux -> 232,96m

    C2 Pro: 9808 Lux -> 198,07m

    SP33: 23,87 Klux -> 309,01m

    Etwas enttäuscht bin Ich von der Partner C2 Pro. Die über 2000 Lumen sieht man Ihr kaum an, da durch die Linsen Optik vieles in der Breite verloren geht. Im Haus ist alles Super und Hell, aber draussen verlieren sich die 2000 Lumen finde Ich.
    Fast ebenbürtig ist die SP33, diese ist nur Minimal Breiter vom Spot her und minimal Dunkler, ansonsten tun die sich nicht viel im Lichtbild.

    Die TC15 könnte die TN12 durchaus ablösen :)
     
    Stanley-B., amaretto, Riesbachtaler Urgestein und 5 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  29. An der TC 15 werde ich wohl nicht vorbeikommen,sehr gute Beamshotvergleiche und ein tolles Review.Werde mich wohl zugunsten der Tc 15 anstatt der SP33 entscheiden.Das CW der TC 15 gefällt mir.Die Regelung der Leuchtstufen auch.Die Errechnung der Entfernung erstaunt mich mit >350m, 246 m sind im Datenblatt angegeben.Wäre eine willkommene Untertreibung.
     
  30. Weil die TN12 den Clicky hat, den ich der TC15 ebenfalls wünschte. Aber selbst mit zusätzlichem Clicky würde die TC15 wohl kürzer sein.
     
  31. So, meine TC 15 ist vorhin angekommen!:thumbsup:
    Der mitgelieferte, geschützte 18650 Akku ist sichtbar länger als mein anderen 18650 Akkus.Mit den kürzeren Akkus habe ich die Lampe nicht zum Leuchten bekommen obwohl sie voll geladen sind:(.Lade momentan den mitgelieferten Akku in einer Ladestation.Da hoffe ich auf Erfolg mit dem Leuchten nachher, sonst geht sie zurück.Habe ja 30 Tage Rückgeberecht!
     
    #32 Riesbachtaler Urgestein, 10. April 2019
    Zuletzt bearbeitet: 10. April 2019
  32. Alles OK, ich bin ein Esel!:rolleyes:
    Der Lampenkopf war nicht angezogen! Meist ist die Tailcap nicht angezogen beim Versand!
     
  33. Habe zwar gestern erst meine Catapult V6 erhalten...
    Trotzdem bin ich am überlegen, mir noch die TC15 zu bestellen.
    Suche allerdings noch nach klaren Vorteilen und Unterschieden zu meinen, sämtlichen anderen einzelligen 18650 Taschenlampen dieser Größe.
    Nun gut, die Leuchtkraft auf dem Papier hängt wohl alle ab. Obwohl ich zwischen High und Turbo bei meiner Catapult praktisch keinen sichtbaren Unterschied erkennen kann - und es geht schließlich um ca. 700 Lumen!

    Die Optik der TC15 gefällt mir auf den Fotos auch lange nicht so gut wie TC20, Atactical A1S bzw. Sofirn SP31, 32 etc.
    Die Bedienung ist einfach, hat aber auch nicht das besondere Etwas wie Ramping oder mehrere Modi.
    Vielleicht ist das Lichtbild deutlich anders / besser?!
    Irgendwie möchte ich sie doch mal haben - Überlege noch
     
  34. Abgesehen davon, dass ich die positiven Eigenschaften dieser Lampe, die hier geschildert wurden, absolut gleich bewerte noch ein Zusatznutzen.
    Der mitgelieferte Thrunite Akku (30Q-Zelle) wird von meiner Klarus XT11X als hochstromfähig erkannt und ergibt darin ebenfalls die volle Leistung. Zwar nur mit der 360T1 Kappe, aber immerhin.
    Greetz, Gerd
     
  35. Die TC 15 ist eine tolle Lampe, ich staune daß der mitgelieferte Akku eine geschützte 30Q zelle ist.Einziger Minuspunkt ist der Schalter,mit einem permanemt leuchtenden Schalter, wie bei der Mateminco X6s , wäre die TC 15 nahezu perfekt.

    Das Lichtbild ist recht ausgewogen, die Lichtfarbe ist "RW" ,also Reinweiß!
    Die Leistung ist höher als angegeben.
    Für 50 Euro ein sehr fairer Preis.
     
    #36 Riesbachtaler Urgestein, 13. April 2019
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. April 2019
  36. Ich konnte nicht anders und habe sie soeben bestellt. Dabei hatte ich in den letzten Wochen doch schon einige Neuzugänge.
     
  37. Du wirst begeistert sein!
     
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