Guten Tag!
Heute möchte ich euch eine besondere Lampe vorstellen, die hier aus unerfindlichen Gründen noch gar nicht vertreten ist. Sie glänzt nicht mit Rekord-Lumenwerten, sondern mit sehr guter Verarbeitung, durchdachtem Design und einfacher Erweiterbarkeit!
Bezugsquellen und Preis
Sowohl beim Direktbezug unter Lumens Factory als auch beim Erwerb über Fenix Flashlights, Cree LED, Lithium Batteries, Lithium Ion Batteries, Li-Ion Chargers, Leatherman Multitools, Spyderco Knives and more! ist die Seraph SP-6 für weniger als 50$ zu haben, was einem Preis von ungefähr 37 Euro entspricht. Das ist, verglichen mit vielen anderen Lampen, wirklich nicht viel. Trotz des günstigen Preises fehlt es aber nicht an Qualität, das sage ich gleich vorab!
Einen deutschen Händler konnte ich bisweilen nicht ausfindig machen.
Verpackung und Lieferumfang
Der Preis ist gering, der Lieferumfang groß! In der edel anmutenden Schachtel befindet sich neben der Lampe selbst einiges an Zubehör.

Zum unverzüglichen Ausprobieren hat der Hersteller zwei Panasonic CR123A Batterien beigelegt. Ein mit dem Herstellernamen bedrucktes Lanyard-Bändchen liegt ebenfalls bei. In den drei Plastiktüten auf dem Foto befindet sich weiteres Zubehör: Ein zackenloser Austauschbezel, drei schwarze O-Ringe sowie eine weitere durchsichtige Glasscheibe, sollte die verbaute Scheibe mal kaputt gehen.
Links oben im Schaumstoff befindet sich eine zweite Endkappe mit einem tactical twisty. Mehr dazu weiter unten.


Zwei Zettel sind ebenfalls beigelegt: Ein hellgelber Warnzettel („Heat Warning and Disclaimer“), auf dem unter anderem vermerkt ist, dass man die Lampe nicht auf den Bezel stellen soll, wenn sie angeschaltet ist (Hitze!) und dass man die Batterien vor längerer Lagerung entfernen soll. In der Regel alles logisch.
Ein weißer Brief liegt ebenfalls bei, hierin bedankt sich der Hersteller für den Kauf, erklärt den Lieferumfang und weist auf die Erweiterungsmöglichkeiten hin.

Gehäuse und Verarbeitung
Nicht nur durch die besondere Farbe (glänzendes dunkles Silber) hebt sich die SP-6 aus der Masse hervor - auch die zwei wohl durchdachten dicken Gummiringe lassen die Seraph SP-6 außergewöhnlich wirken. Der glänzende Bezel vorne ist ebenso wie die orangene Tailcap ein Eyecatcher.

Zur Verarbeitung der Lampe kann ich nichts negatives finden. Die Anodisierung ist sauber ausgeführt und weist bei meinem Exemplar keine Mängel auf, die Gewinde sind gut geschnitten, leichtgängig und schön gefettet.
Auch die Abdichtung ist durchdacht. Am hinteren Gewinde (Tailcap wird zum Akkuwechsel abgeschraubt) befinden sich zwei schwarze O-Ringe, am vorderen Gewinde (wird zum Wechsel des LED-Reflektor-Moduls aufgeschraubt) einer.
Nicht nur die Glasscheibe ist mit einem O-Ring ausgestattet, sondern auch der kleine Bezel. In das Gewinde des zackenlosen Ersatz-Bezels wurde ebenfalls ein Dichtungsring eingelegt.

Obwohl das Gehäuse an sich kein Knurling aufweist und glatt ist, rutscht die SP-6 nicht einfach aus der Hand. Dafür sorgen sowohl die Kühlrippen, die ein wenig Grip geben, als auch die beiden schwarzen Gummiringe. Diese ermöglichen den Zigarrengriff und geben guten Halt.
Der Orange Peel Reflektor ist gut strukturiert und ohne Verarbeitungsfehler. Die LED ist sauber zentriert und fest eingebaut - LED und Reflektor bilden eine Einheit, das „LED-Reflektor-Modul“. Das ist mit einem Handgriff austauschbar, mehr dazu später.

Ohne Akkus wiegt die Lampe 130 Gramm.
Sie ist 13,8 Zentimeter lang. Hinten am Schalter beträgt der Durchmesser 23mm, vorne am Bezel 33mm.
LED, Schalter, Modi und Stromversorgung
In der Standard-Version befindet sich ein Modul mit Cree XP-G und 250 Lumen. Die LED ist cool white.
Die SP-6 verfügt über einen Modusspeicher.
Da zwei Tailcaps mitgeliefert sind, gehe ich kurz auf die Unterschiede ein.
Bei dem Rückteil mit orangenem Gummi handelt es sich um einen Forward Clicky (Max 2A!). Mit diesem kann man kurz Momentlicht geben (einfach sanft antippen) und alle drei Helligkeitsstufen (5%, 30% und 100%) durchschalten. Drückt man fest, leuchtet die Lampe wie gewohnt.
Der Tactical Twisty ist da ganz anders. Dreht man ihn richtig fest, hat man Dauerlicht. Moduswechsel und Ausschalten lassen sich über das vorsichtige Lösen des hinteren Segments durchführen. Ist er nicht ganz fest gedreht, kann man Momentlicht geben und die Modi durchschalten. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, ich setze eher auf das orangene Rückteil und den normalen Forward Clicky.
Erfrischend anders - orange statt grün oder schwarz

Mein Modell hat drei Modi. Low, mid und high. Low hat 5% Leistung, Mid wird mit 30% angegeben und High ist natürlich 100%.
Zum Betrieb kann sowohl ein 18650er Akku verwendet werden (ich empfehle die sehr guten Spark Akkus!), als auch zwei 16340er. Beigelegt sind zwei Panasonic CR123A Zellen, den Betrieb mit Batterien empfinde ich aber als Notlösung. Akkus sind einfach umweltfreundlicher.
Laufzeit und Temperatur
Da die LED nicht so stark bestromt wird und kein Lumenmonster ist, hält sich die Erwärmung sehr in Grenzen. Gemessen wurde mit einem Infrarot-Thermometer, „Oben“ ist ein Punkt knapp unterhalb des Bezelrings und „Unten“ ist ein Punkt zwischen den zwei schwarzen Gummiringen.
Daten zur Laufzeit folgen.
Leuchtcharakteristik
Der Sidespill ist sechseckig und relativ dunkel, in der Mitte befindet sich ein heller Spot.
Donutholes oder ähnliches konnte ich nicht feststellen, bei sehr naher Distanz zur Wand (max. 15cm) sieht man eine kleine dunkle „Blume“ in der Mitte des Spots.
Ansonsten ist der Beam wirklich sehr schön!
Trotz niedriger Lumen-Werte wirft die SP-6 das Licht erstaunlich weit.
Outdoor-Beamshots folgen heute Abend nach Anbruch der Dunkelheit.
Upgradefähigkeit
Ein Vorteil der Seraph SP-6 ist die Möglichkeit zum einfachen Upgrade.
Das LED-Reflektor-Modul lässt sich ohne Werkzeug entfernen und gegen ein anderes Modul austauschen,


Neben dem normalen Modul mit einer cool white XP-G LED habe ich auch ein weiteres Modul bestellt.
Da hat man eine gewisse Auswahl und kann sich zwischen verschiedenen Modulen entscheiden, meine Wahl fiel auf das D26-LED 3 Mode Module XP-G Warm White 90-CRI.
Regulierter Input von 3,6 bis 13 Volt, 3 Helligkeitsmodi (5%, 30% und 100%), 1A Output, 90-CRI und warm weißer XP-G mit einer Farbtemperatur von ca. 2600-3200K.
Dieses Modul ist im Übrigen auch für einige Taschenlampen anderer Hersteller geeignet:
Surefire®
G2, G3, 6P, 6P, 9P, D2, D3, C2, C3, Z2, Z3, M2
G&P®
G60 Series, G90 Series
Pila®
GL2, GL3
Die warme Lichtfarbe gefällt mir sehr gut. Das goldgelbe Licht tut nicht so sehr weh, wenn man die Lampe im dunklen Raum anschaltet. Und irgendwie ist die Farbe ein Alleinstellungsmerkmal, keine meiner anderen Lampen hat ein derart außergewöhnliches Licht. Die Helligkeit lässt kaum zu wünschen übrig, die warme XP-G ist vielleicht minimal dunkler als die kühle.

Zusammenfassung
Wie eingangs bereits erwähnt ist die Lumens Factory Seraph SP-6 eine sehr besondere Lampe. Das Design polarisiert und hat sogar schon Nachahmer gefunden, die Skyray SR-5 ist hier als günstiger Nachbau zu finden, bietet aber nicht die Möglichkeiten des Originals und hat 5 Modi.
Rein von der Lichtleistung her ist die Seraph SP-6 natürlich nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand, wenn man - wie ich - das Standard-Modul nutzt. Dennoch reichen die 250 Lumen für die meisten Anwendungen locker! Und das warme Modul, ach, das ist schon eine Wohltat für die Augen. Kein grell-blaues „cool white“, kein grünes „neutral white“, sondern ein echt warmes goldfarbenes Licht.
Wer auf der Suche nach einer schicken, erweiterbaren Lampe ist, dem kann ich die SP-6 durchaus empfehlen. Ich mag meine jedenfalls und hoffe, dass mein Review dem ein oder anderen gefällt ;-)
Mehr Testberichte, Beamshots und aktuelle Informationen findet ihr wie immer auf FlashlightReviews

Heute möchte ich euch eine besondere Lampe vorstellen, die hier aus unerfindlichen Gründen noch gar nicht vertreten ist. Sie glänzt nicht mit Rekord-Lumenwerten, sondern mit sehr guter Verarbeitung, durchdachtem Design und einfacher Erweiterbarkeit!
Bezugsquellen und Preis
Sowohl beim Direktbezug unter Lumens Factory als auch beim Erwerb über Fenix Flashlights, Cree LED, Lithium Batteries, Lithium Ion Batteries, Li-Ion Chargers, Leatherman Multitools, Spyderco Knives and more! ist die Seraph SP-6 für weniger als 50$ zu haben, was einem Preis von ungefähr 37 Euro entspricht. Das ist, verglichen mit vielen anderen Lampen, wirklich nicht viel. Trotz des günstigen Preises fehlt es aber nicht an Qualität, das sage ich gleich vorab!
Einen deutschen Händler konnte ich bisweilen nicht ausfindig machen.
Verpackung und Lieferumfang
Der Preis ist gering, der Lieferumfang groß! In der edel anmutenden Schachtel befindet sich neben der Lampe selbst einiges an Zubehör.

Zum unverzüglichen Ausprobieren hat der Hersteller zwei Panasonic CR123A Batterien beigelegt. Ein mit dem Herstellernamen bedrucktes Lanyard-Bändchen liegt ebenfalls bei. In den drei Plastiktüten auf dem Foto befindet sich weiteres Zubehör: Ein zackenloser Austauschbezel, drei schwarze O-Ringe sowie eine weitere durchsichtige Glasscheibe, sollte die verbaute Scheibe mal kaputt gehen.
Links oben im Schaumstoff befindet sich eine zweite Endkappe mit einem tactical twisty. Mehr dazu weiter unten.


Zwei Zettel sind ebenfalls beigelegt: Ein hellgelber Warnzettel („Heat Warning and Disclaimer“), auf dem unter anderem vermerkt ist, dass man die Lampe nicht auf den Bezel stellen soll, wenn sie angeschaltet ist (Hitze!) und dass man die Batterien vor längerer Lagerung entfernen soll. In der Regel alles logisch.
Ein weißer Brief liegt ebenfalls bei, hierin bedankt sich der Hersteller für den Kauf, erklärt den Lieferumfang und weist auf die Erweiterungsmöglichkeiten hin.

Gehäuse und Verarbeitung
Nicht nur durch die besondere Farbe (glänzendes dunkles Silber) hebt sich die SP-6 aus der Masse hervor - auch die zwei wohl durchdachten dicken Gummiringe lassen die Seraph SP-6 außergewöhnlich wirken. Der glänzende Bezel vorne ist ebenso wie die orangene Tailcap ein Eyecatcher.

Zur Verarbeitung der Lampe kann ich nichts negatives finden. Die Anodisierung ist sauber ausgeführt und weist bei meinem Exemplar keine Mängel auf, die Gewinde sind gut geschnitten, leichtgängig und schön gefettet.
Auch die Abdichtung ist durchdacht. Am hinteren Gewinde (Tailcap wird zum Akkuwechsel abgeschraubt) befinden sich zwei schwarze O-Ringe, am vorderen Gewinde (wird zum Wechsel des LED-Reflektor-Moduls aufgeschraubt) einer.
Nicht nur die Glasscheibe ist mit einem O-Ring ausgestattet, sondern auch der kleine Bezel. In das Gewinde des zackenlosen Ersatz-Bezels wurde ebenfalls ein Dichtungsring eingelegt.

Obwohl das Gehäuse an sich kein Knurling aufweist und glatt ist, rutscht die SP-6 nicht einfach aus der Hand. Dafür sorgen sowohl die Kühlrippen, die ein wenig Grip geben, als auch die beiden schwarzen Gummiringe. Diese ermöglichen den Zigarrengriff und geben guten Halt.
Der Orange Peel Reflektor ist gut strukturiert und ohne Verarbeitungsfehler. Die LED ist sauber zentriert und fest eingebaut - LED und Reflektor bilden eine Einheit, das „LED-Reflektor-Modul“. Das ist mit einem Handgriff austauschbar, mehr dazu später.

Ohne Akkus wiegt die Lampe 130 Gramm.
Sie ist 13,8 Zentimeter lang. Hinten am Schalter beträgt der Durchmesser 23mm, vorne am Bezel 33mm.
LED, Schalter, Modi und Stromversorgung
In der Standard-Version befindet sich ein Modul mit Cree XP-G und 250 Lumen. Die LED ist cool white.
Die SP-6 verfügt über einen Modusspeicher.
Da zwei Tailcaps mitgeliefert sind, gehe ich kurz auf die Unterschiede ein.
Bei dem Rückteil mit orangenem Gummi handelt es sich um einen Forward Clicky (Max 2A!). Mit diesem kann man kurz Momentlicht geben (einfach sanft antippen) und alle drei Helligkeitsstufen (5%, 30% und 100%) durchschalten. Drückt man fest, leuchtet die Lampe wie gewohnt.
Der Tactical Twisty ist da ganz anders. Dreht man ihn richtig fest, hat man Dauerlicht. Moduswechsel und Ausschalten lassen sich über das vorsichtige Lösen des hinteren Segments durchführen. Ist er nicht ganz fest gedreht, kann man Momentlicht geben und die Modi durchschalten. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, ich setze eher auf das orangene Rückteil und den normalen Forward Clicky.
Erfrischend anders - orange statt grün oder schwarz

Mein Modell hat drei Modi. Low, mid und high. Low hat 5% Leistung, Mid wird mit 30% angegeben und High ist natürlich 100%.
Zum Betrieb kann sowohl ein 18650er Akku verwendet werden (ich empfehle die sehr guten Spark Akkus!), als auch zwei 16340er. Beigelegt sind zwei Panasonic CR123A Zellen, den Betrieb mit Batterien empfinde ich aber als Notlösung. Akkus sind einfach umweltfreundlicher.
Laufzeit und Temperatur
Da die LED nicht so stark bestromt wird und kein Lumenmonster ist, hält sich die Erwärmung sehr in Grenzen. Gemessen wurde mit einem Infrarot-Thermometer, „Oben“ ist ein Punkt knapp unterhalb des Bezelrings und „Unten“ ist ein Punkt zwischen den zwei schwarzen Gummiringen.
| Starttemperatur: |
| Oben 23,3° Celsius |
| Unten: 23,8° |
| Nach 5min: |
| Oben 26,6° |
| Unten 25,8 |
| Nach 10min: |
| Oben 27,8° |
| Unten 26,6° |
| Nach 15min: |
| Oben 28,6° |
| Unten 27,5° |
Daten zur Laufzeit folgen.
Leuchtcharakteristik
Der Sidespill ist sechseckig und relativ dunkel, in der Mitte befindet sich ein heller Spot.
Donutholes oder ähnliches konnte ich nicht feststellen, bei sehr naher Distanz zur Wand (max. 15cm) sieht man eine kleine dunkle „Blume“ in der Mitte des Spots.
Ansonsten ist der Beam wirklich sehr schön!
Trotz niedriger Lumen-Werte wirft die SP-6 das Licht erstaunlich weit.
Outdoor-Beamshots folgen heute Abend nach Anbruch der Dunkelheit.
Upgradefähigkeit
Ein Vorteil der Seraph SP-6 ist die Möglichkeit zum einfachen Upgrade.
Das LED-Reflektor-Modul lässt sich ohne Werkzeug entfernen und gegen ein anderes Modul austauschen,


Neben dem normalen Modul mit einer cool white XP-G LED habe ich auch ein weiteres Modul bestellt.
Da hat man eine gewisse Auswahl und kann sich zwischen verschiedenen Modulen entscheiden, meine Wahl fiel auf das D26-LED 3 Mode Module XP-G Warm White 90-CRI.
Regulierter Input von 3,6 bis 13 Volt, 3 Helligkeitsmodi (5%, 30% und 100%), 1A Output, 90-CRI und warm weißer XP-G mit einer Farbtemperatur von ca. 2600-3200K.
Dieses Modul ist im Übrigen auch für einige Taschenlampen anderer Hersteller geeignet:
Surefire®
G2, G3, 6P, 6P, 9P, D2, D3, C2, C3, Z2, Z3, M2
G&P®
G60 Series, G90 Series
Pila®
GL2, GL3
Die warme Lichtfarbe gefällt mir sehr gut. Das goldgelbe Licht tut nicht so sehr weh, wenn man die Lampe im dunklen Raum anschaltet. Und irgendwie ist die Farbe ein Alleinstellungsmerkmal, keine meiner anderen Lampen hat ein derart außergewöhnliches Licht. Die Helligkeit lässt kaum zu wünschen übrig, die warme XP-G ist vielleicht minimal dunkler als die kühle.

Zusammenfassung
Wie eingangs bereits erwähnt ist die Lumens Factory Seraph SP-6 eine sehr besondere Lampe. Das Design polarisiert und hat sogar schon Nachahmer gefunden, die Skyray SR-5 ist hier als günstiger Nachbau zu finden, bietet aber nicht die Möglichkeiten des Originals und hat 5 Modi.
Rein von der Lichtleistung her ist die Seraph SP-6 natürlich nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand, wenn man - wie ich - das Standard-Modul nutzt. Dennoch reichen die 250 Lumen für die meisten Anwendungen locker! Und das warme Modul, ach, das ist schon eine Wohltat für die Augen. Kein grell-blaues „cool white“, kein grünes „neutral white“, sondern ein echt warmes goldfarbenes Licht.
Wer auf der Suche nach einer schicken, erweiterbaren Lampe ist, dem kann ich die SP-6 durchaus empfehlen. Ich mag meine jedenfalls und hoffe, dass mein Review dem ein oder anderen gefällt ;-)
Mehr Testberichte, Beamshots und aktuelle Informationen findet ihr wie immer auf FlashlightReviews

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