Die Olight T15 ist eine Taschenlampe für 1 AA Zelle oder 1 14500. Sie besitzt eine Cree 7090 XR-E LED mit der sie laut Hersteller 120lm maximale Lichtleistung bringt. Die verschiedenen Leuchtmodi werden mit einem Reverseclicky und Drehen des Kopfes eingestellt. Sie besitzt eine Memoryfunktion, d.h. sie startet in der zuletzt benutzten Helligkeitsstufe.

Lieferumfang:
OlightT15
Lanyard
2 O-Ringe
1 Schalterkappe
1 Mignon (AA) Batterie (ich glaub Panasonic)

Die T15 wird ohne Holster geliefert. Sie passt aber in ganz normale Holster wie z.B. Fenixholster. Ich verwende das Fenixholster für L1D/LD10 ohne
Klettverschluss, welches perfekt passt.
User Interface
Die verschiedenen Modi (5 Helligkeitsmodi, 2 SOS Modi und 1 Strobe Mode) sind durch Tasten des Reverse-Clicky, bzw durch Drehen des Kopfes zu betätigen. Durch ein Auf-und Zudrehen des Kopfes wird in der Helligkeit gewechselt: Im "Generell Mode" in abnehmender Reihenfolge
Im SOS Mode im Wechsel.
Es wird jeweils mit der zuletzt gewählten Helligkeitsstufe begonnen.
Dies ist sehr praktisch, da man so seine bevorzugte Helligkeitsstufe gleich am Anfang hat ohne erst durchschalten zu müssen.
Durch Antippen des Clickys wechselt man vom Generell- zum Strobe-, danach zum SOS- und wieder zum Generell-Mode...
So hat man Strobe schnell nach dem Anschalten zu Verfügung, was für evt, "taktischen" Einsatz wichtig ist.
Technische Daten:
-105,1mm(L) x 21,6mm(D); 45g (ohne Batterie)
-Eine AA oder Ein 14500
-Cree 7090 XR-E
- Generell-Mode:
120lm(0,8h);85lm(1,5h);38lm(5h);15lm(13h);6lm(30h)
Strobe Mode:
120lm(1,5h)
SOS Mode:
120lm(2h);17lm(30h)
-Reverse-Cklicky mit Memory
-elektronisch geregelt, konstante Helligkeit
-Typ III Anodisierung
-OrangePeel- und Smooth-Kombinationsreflektor
-33,95€ bei KLK-Sicherheitsbedarf (Olight-Vertreter in Deutschland, zufällig in Freiburg ansässig)
Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist voll in Ordnung, die Anodisierung scheint sehr robust und durchgängig, ohne Flecken; nicht so matt wie z.B. Fenix.
Die O-Ringe waren allerdings nicht geschmiert.


Die LED ist gut zentriert und gibt mit dem OP/SMT-Kombireflektor einen schönen Spot, der recht abgegrenzt ist vom gleichmäßigen Sidespill. Der Beam ist meiner Meinung nach im Vergleich zur LD10 von Fenix durch den Kombinationsreflektor etwas besser- aber das ist Geschmachssache. Die Lichtfarbe ist etwas bläulicher als bei meiner LD10 bzw.LD20.

Vorteile/Nachteile:
Sehr gut gefällt mir die Qualität, der Beam und das UI, wobei 3 oder 4 Leuchtstufen auch schon genug gewesen wären. Die Mignonzellen haben minimal Spiel, was ich mit einem Tesa-Streifen auf meinen Akkus (Ich benutze in allen Lampen Eneloops und kann sie nur empfehlen) verhindere. Nutzern, die evt. kein Holster zu Hause haben kann ich die von Fenis wärmstens empfehlen (beim FLS gibts die für ein paar €uros).
Das mitgelieferte Lanyard hat -wie immer- eine recht große Schlaufe, was mich etwas stört. Hier habe ich einen kleinen Schieber zum Einstellen der Größe befestigt.
Außer diesen kleinen Punkten ist mir bisher noch nichts weiteres aufgefallen.
Nachfolgemodell:
Es gibt schon ein Nachfolgemodell, die I15 Infinitium, welche den neuen R2-Emitter und ein stufenloses Dimmen als Besonderheit aufweist, und nur wenige € mehr kostet (ca 40€). Da ich aber absolut kein Fan von Dimmen bin, die I15 auch noch minimal größer und schwerer ist, habe ich mich trotzdem für die T15 entschieden, und würde immernoch dieselbe Wahl treffen, da ich das Dimmen als störend empfinde.
Fazit:
Die Olight T15 ist mein momentanes EDC, und eine sehr hübsche Lampe. Für rund 30€ ein absolutes Schnäpschen. Sie muss sich auf keinen Fall vor einem Vergleich z.B. zur Fenix LD10 scheuen.
mfg ThePath

Lieferumfang:
OlightT15
Lanyard
2 O-Ringe
1 Schalterkappe
1 Mignon (AA) Batterie (ich glaub Panasonic)

Die T15 wird ohne Holster geliefert. Sie passt aber in ganz normale Holster wie z.B. Fenixholster. Ich verwende das Fenixholster für L1D/LD10 ohne
Klettverschluss, welches perfekt passt.
User Interface
Die verschiedenen Modi (5 Helligkeitsmodi, 2 SOS Modi und 1 Strobe Mode) sind durch Tasten des Reverse-Clicky, bzw durch Drehen des Kopfes zu betätigen. Durch ein Auf-und Zudrehen des Kopfes wird in der Helligkeit gewechselt: Im "Generell Mode" in abnehmender Reihenfolge
Im SOS Mode im Wechsel.
Es wird jeweils mit der zuletzt gewählten Helligkeitsstufe begonnen.
Dies ist sehr praktisch, da man so seine bevorzugte Helligkeitsstufe gleich am Anfang hat ohne erst durchschalten zu müssen.
Durch Antippen des Clickys wechselt man vom Generell- zum Strobe-, danach zum SOS- und wieder zum Generell-Mode...
So hat man Strobe schnell nach dem Anschalten zu Verfügung, was für evt, "taktischen" Einsatz wichtig ist.
Technische Daten:
-105,1mm(L) x 21,6mm(D); 45g (ohne Batterie)
-Eine AA oder Ein 14500
-Cree 7090 XR-E
- Generell-Mode:
120lm(0,8h);85lm(1,5h);38lm(5h);15lm(13h);6lm(30h)
Strobe Mode:
120lm(1,5h)
SOS Mode:
120lm(2h);17lm(30h)
-Reverse-Cklicky mit Memory
-elektronisch geregelt, konstante Helligkeit
-Typ III Anodisierung
-OrangePeel- und Smooth-Kombinationsreflektor
-33,95€ bei KLK-Sicherheitsbedarf (Olight-Vertreter in Deutschland, zufällig in Freiburg ansässig)
Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist voll in Ordnung, die Anodisierung scheint sehr robust und durchgängig, ohne Flecken; nicht so matt wie z.B. Fenix.
Die O-Ringe waren allerdings nicht geschmiert.


Die LED ist gut zentriert und gibt mit dem OP/SMT-Kombireflektor einen schönen Spot, der recht abgegrenzt ist vom gleichmäßigen Sidespill. Der Beam ist meiner Meinung nach im Vergleich zur LD10 von Fenix durch den Kombinationsreflektor etwas besser- aber das ist Geschmachssache. Die Lichtfarbe ist etwas bläulicher als bei meiner LD10 bzw.LD20.

Vorteile/Nachteile:
Sehr gut gefällt mir die Qualität, der Beam und das UI, wobei 3 oder 4 Leuchtstufen auch schon genug gewesen wären. Die Mignonzellen haben minimal Spiel, was ich mit einem Tesa-Streifen auf meinen Akkus (Ich benutze in allen Lampen Eneloops und kann sie nur empfehlen) verhindere. Nutzern, die evt. kein Holster zu Hause haben kann ich die von Fenis wärmstens empfehlen (beim FLS gibts die für ein paar €uros).
Das mitgelieferte Lanyard hat -wie immer- eine recht große Schlaufe, was mich etwas stört. Hier habe ich einen kleinen Schieber zum Einstellen der Größe befestigt.
Außer diesen kleinen Punkten ist mir bisher noch nichts weiteres aufgefallen.
Nachfolgemodell:
Es gibt schon ein Nachfolgemodell, die I15 Infinitium, welche den neuen R2-Emitter und ein stufenloses Dimmen als Besonderheit aufweist, und nur wenige € mehr kostet (ca 40€). Da ich aber absolut kein Fan von Dimmen bin, die I15 auch noch minimal größer und schwerer ist, habe ich mich trotzdem für die T15 entschieden, und würde immernoch dieselbe Wahl treffen, da ich das Dimmen als störend empfinde.
Fazit:
Die Olight T15 ist mein momentanes EDC, und eine sehr hübsche Lampe. Für rund 30€ ein absolutes Schnäpschen. Sie muss sich auf keinen Fall vor einem Vergleich z.B. zur Fenix LD10 scheuen.
mfg ThePath
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