Luxmeter spinnt mit Netzteil

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
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Witten
taschenlampen-tests.de
Es handelt sich um ein Extech SDL400.
Damit die interne Uhrzeit nicht gelöscht wird, benötigt das gute Stück sechs AA-Batterien.
Um die Batterien nicht ständig wechseln zu müssen, wird das Gerät bei den Messungen über ein Netzteil gespeist.

Nun tritt bei Tageslicht (ohne das eine Lampe gemessen wird) folgendes Phänomen auf: Ist das Netzteil nicht angeschlossen, zeigt das Gerät den tatsächlichen Luxwert an. Je nach Tageszeit sind das meist zwischen 0 und 30 Lux.

Sobald das Netzteil angeschlossen wird, beginnt die Anzeige unaufhörlich hoch und wieder runter zu laufen (also von 0 bis 30 und wieder zurück). Zwischendurch geht sie auch mal nicht auf 0 zurück und nicht bis auf 30, aber ich habe halt ständig springende Werte.

Hat dafür jemand eine plausible Erklärung?



Sehe gerade, dass ich das Thema im falschen Thread eingestellt habe.
Bitte verschieben.
Danke!
 
Zuletzt bearbeitet:

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
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Über das Netzteil kommt Störpegel (Wechselspannungsanteile) in das Gerät.
Probier mal: starke Lichtquelle und hoher Meßbereich, da sollte das Phänomen schwächer, bzw. ganz weg sein.
Gruß
Volker
 

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
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Über das Netzteil kommt Störpegel (Wechselspannungsanteile) in das Gerät.
Probier mal: starke Lichtquelle und hoher Meßbereich, da sollte das Phänomen schwächer, bzw. ganz weg sein.
Gruß
Volker
Der Messbereich wird vom Gerät automatisch vorgewählt und kann nicht manuell eingestellt werden.
Und bei starken Lichtquellen sind die paar Lüxchen auch nicht maßgeblich. Aber gerade heute hatte ich eine Lampe, die sich einige Zeit im Bereich von 40 bis 50 Lux bewegt hat, und da ist das Ergebnis erheblich verfälscht worden.

Kann ich besagten Störpegel irgendwie vermeiden?

Und ich habe keine "Danke" mehr. Dafür bekommst du aber ein Bier, wenn wir uns das nächste Mal sehen.
 
  • Danke
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forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Siegerland
Hallo Walther, mein SDL400 wird von einem Ansmann Steckernetzteil versorgt (Typ 7E08GS). Das lag hier rum. Die Schwankung ist bei mir viel geringer, vielleicht 5 Lux oder so.
@Elektronik-Spezis:
Mit dem Multimeter (TRMS) habe ich eine Restwechselspannung am 9V-Ausgang von 1,5mV gemessen.
Vielleicht liegt es wirklich am Netzteil.
Bin nicht mehr ganz Up to Date: Wie könnte man das Netzteil nachträglich glätten?

Grüsse
Daniel
 

Alexander

Flashaholic**
4 Juni 2011
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Ein größeren Elko dazu parallel schalten wäre eine Möglichkeit.
Ein Folienkondensator zusätzlich kann auch nicht schaden.

Jedoch sollte man erst gucken ob das Netzteil überhaupt geregelt ist.
Sollte es das nicht sein muss man etwas mehr Aufwand betreiben.
 

the_holodoc

Flashaholic***
7 August 2011
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Und bei starken Lichtquellen sind die paar Lüxchen auch nicht maßgeblich. Aber gerade heute hatte ich eine Lampe, die sich einige Zeit im Bereich von 40 bis 50 Lux bewegt hat, und da ist das Ergebnis erheblich verfälscht worden.

Kann ich besagten Störpegel irgendwie vermeiden?

Andere geeignete Netzteile durchzuprobieren wäre ein Ansatz.

Eine einfache Verkürzung des Messabstandes würde zu einer höheren Beleuchtungsstärke am Sensor führen und so die Auswirkungen der Schwankungen auf die Messung verringern.

MfG Frederick