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Hallo,
heute hat die Lupine Pko TL MiniMax TLF-Edition den Weg zu mir gefunden, oder besser gesagt haben wir uns unterwegs getroffen und der DHL-Faher konnte mich nicht davon abhalten, sein Auto um dieses feine Lämpchen zu erleichtern
Das Abendessen habe ich gleich mal ausgelassen, weil ich mich natürlich erstmal etwas mit der kleinen Lupine beschäftigen musste.
Erstmal die deutschsprachige Bedienungsanleitung studiert.
Alles sehr verständlich beschrieben, da bleiben keine Fragen offen.
Wasserdicht soll sie auch sein, aber nicht zum Tauchen geeignet.
Ab Werk kommt die Lampe mit der Voreinstellung:
Doppeklkick = 1200Lumen
Klick = Wechsel zwischen 1200 Lumen und 50 Lumen
Klick und halten = aus
Rein vom Zahlenwert her erscheinen die 50 Lumen recht hell für einen Lowmodus.
Diese 50 Lumen verteilen sich allerdings sehr stark in die Breite und daher ist die Beleuchtungsstärke nicht so hoch, wie es die reinen Zahlen vermuten lassen.
Ich finde die Lowstufe sehr praxisgerecht, insbesondere für den Outdooreinsatz.
Auf High lässt es die kleine dann richtig kracken und produziert einen schönen breiten und gleichmäßigen Lichtteppich, da ist man dann anchließend vom Lichtbild sehr verwöhnt und mag sich nicht mehr so recht an die typischen Lichtbilder der anderen Taschenlampen mit Reflektor gewöhnen.
Die Lichtfarbe empfinde ich persönlich als schön weiß, ohne störenden Farbstich, daher vermisse ich bei dieser Lampe auch kein Neutralweiß.
Wer mit den 2 Leuchtstufen nicht auskommt oder Blinkmodi haben möchte, der kann die Lampe auch nach seinen Wünschen programmieren.
Dies geht sehr einfach, indem man den Taster drückt und hält, bis die LED im Schalter entsprechend oft in der richtigen Farbe für die gewünschte Einstellung geblinkt hat und dann lässt man den Taster einfach wieder los.
Die Einstellmöglichkeiten sind in der Anleitung ausführlich beschrieben, auf der Lampe befindet sich eine Kurzanleitung, damit man sie auch problemlos unterwegs umprogrammieren kann.
Der Hersteller hat da an einiges gedacht und stellt 2, 3 oder 4 Leuchtstufen zur Verfügung.
Des Weiteren gibt es die Möglichkeit auf Low zu starten, einen Ecomodus mit verminderter Helligkeit zu aktivieren, oder auch nach Belieben rumzublinken (Strobe, Blink, SOS) sowie noch ein paar andere Kleinigkeiten.
Die Lampe verfügt über eine aufwändige Elektronik.
Mal abgesehen von der Eigenschaft, dass die Lampe beim Ausschalten immer kurz noch hell aufleuchtet, ist die gesamte Elektronik sehr gut durchdacht.
Ladestandsanzeige durch Blinksignale der Led im Schalter, Temperatursteuerung als Überhitzungsschutz, sowie einen Tiefentladeschutz, da wurde nichts relevantes vergessen
Und dann ist da noch die Haptik, die man einfach mal gefühlt haben muss.
Diese Wertigkeit in der Hand, das hat einfach was und man kann es nur schlecht in Worte fassen.
Leider konnte ich am Abend bei künstlichem Licht nicht so optimale Fotos machen und die Beschichtung der Lampe wirkt durch das Licht etwas grobporig.
Dies ist aber tatsächlich nicht der Fall, das sieht man auch auf den professionellen Fotos von forest viel besser.
Die Beschichtung fasst sich wirklich super an, mit einer sehr angenehmen aber nicht zu starken Rauigkeit.
Die Lampe verfügt übrigens auch über den besten Wegrollschutz, den ich bisher bei einer TL hatte
Den Tailstand beherrscht sie aufgrund ihrer Form auch sehr gut.
Die Ladebuchse für das mitgelieferte Ladegerät wird mit einer (am Gehäuse befestigten) Gummikappe abgedeckt.
Die Ladezeit für den integrierten 7,2 Volt und 2 AH Akkupack wird mit 3 Stunden angegeben.
Ein Überladen soll die integrierte Elektronik erfolgreich verhindern.
Die Leuchtdauer auf Low wird mit 35 Stunden und auf Max mit 1 Stunde und 20 Minuten angegeben.
Am Lampenende befindet sich eine Lanjardöse mit seitlichen Ausfräsungen, sodass der Tailstand auch bei Verwendung eines (nicht mitgelieferten) Lanjards nicht behindert wird.
Auf der Unterseite der Lampe kann der Stangenhalter angeschraubt werden.
Dieser wird vermutlich absichtlich nicht als Fahrradlenkerhalter beworben, weil die Lampe natürlich nicht über eine Zulassung als Fahrradscheinwerfer verfügt.
Der Halter ist einfach aufgebaut und macht einen wertigen und soliden Eindruck.
Weniger ist halt manchmal mehr, da bedarf es nicht viel Klapperplastik, so wie es manch anderer hersteller löst.
So, jetzt aber erstmal die Fotos (bitte nicht zuviel erwarten, weil kein Tageslicht):
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Und zum Abschluss noch das Wichtigste, die Beamshots im Vergleich zu zwei anderen auch recht bekannten Lampen.
Kamera: Canon SX130IS
Blende: F 6,3
ISO: 200
Belichtungszeit: 4 Sekunden
Brennweite: 5 mm
Weißabgleich: Tageslicht
Bitte beachtet, dass die 2. Lampe (Sunwayman V11R nw) eine neuralweiße LED verbaut hat.
Ich finde, da schlägt sich die Lupine von der Lichtfarbe her sehr gut, denn sie leuchtet noch sichtbar wärmer als die kalte Fenix PD35.
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(Die Beamshots gebe ich wieder zur Erstellung eines animierten GIFs frei, welches ich dann im Anschluss gern noch hier einfügen würde.)
Hier das von Andreas erstellte und von mir nachträglich hier eingefügte GIF:
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Nochmals meinen herzlichsten Dank an alle die an der Weihnachtsverlosung beteiligt waren, insbesondere forest (Organisator der Lampe), Lupine (Spender der Lampe), der Glücksfee und natürlich Frank, sowie Petra, die mir die positive Nachricht überbracht hat, weil ich in der Verlosungsnacht nicht die technische Möglichkeit hatte das Video anzuschauen, was ich aber natürlich später noch nachgeholt habe.
Außerdem bedanke ich mich noch bei allen, die sich so herzlich mit mir gefreut haben
Falls noch Fragen sind, immer her damit.
Ich hoffe, dass ich nicht versehentlich irgendwelche relevanten Fehler eingebaut habe, falls doch, würde ich mich über eine PN sehr freuen.
Viele Grüße
Klaus
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