Hallo,
heute erreichte mich aus dem sonnigen Californien die Protac HL3; eine Taschenlampe der hierzulande ziemlich unbekannten Marke Streamlight.
In USA ist Streamlight, so wie ich das verstehe, eine günstige Alternative zu Surefire. Der Hersteller sitzt in USA, fertigt jedoch in China.
Neben den Lampen befand ich im Karton die neueste Ausgabe der LA Police Gear.
(Das ist die Hauszeitschrift des Resellers, bei welchem ich die Lampe bestellt hatte.)
Die Lampe wird betrieben mit 3x CR123A-Batterien, und ist damit wohl das Streamlight-Gegenstück zur Surefire P3X.
Die Lampe ist angegeben mit 1100 ANSI-Lumen und 36000 Lux, was ich ihr auch abkaufe.
Der Forward-Clicky mit Streamlight-Logo.
Liegt gut in der Hand, mit schönem großen Reflektor. So gefällt das Papi.
Streamlight verhält sich wie hierzulande LED Lenser, und erfindet eigene Bezeichnungen für die verwendeten LEDs. In der Protac HL3 werkelt eine "C4 LED", was jedoch einfach eine Cree XM-L2 ist:
Das Lichtbild ist unauffällig, typisch XM-L2 kaltweiß, ohne Artefakte im Beam, mir einer guten Portion Reichweite.
Betrieben wird die Lampe, wie gesagt, mit 3x CR123A-Batterien.
Zum Lieferumfang gehört außerdem dieser Gummi-Überzug. Wahrscheinlich, falls jemand die Lampe etwas rutschfester in den Fingern haben möchte.
Ein Blick ins Innere.
Wie man sieht, geht es im Batterierohr auch ziemlich eng zu. Die CR123A-Batterien passen gerade so rein.
Anders als ihr kleines Schwestermodell, die Streamlight Protac HL ...
... ist die HL3 nicht für den Betrieb mit 16340-Akkus freigegeben. Die maximale erlaubte Spannung ist 9V.
Die HL kann hingegen entweder mit 2x CR123A, oder mit 2x 16340-Akkus betrieben werden.
Bei der HL3 werde ich wohl mal ausprobieren, ob 2x 16500-Akkus hineinpassen. Bei akkuteile habe ich mir heute gleich mal ein paar verschiedene Kandidaten bestellt.
Noch ein Wort zur Programmierung und den Leuchtstufen:
Sowohl die HL als auch die HL3 besitzen die sogenante "TEN TAP" Programmierung. Das bedeutet, die Lampen haben drei verschiedene Betriebsmodi. Zwischen diesen drei Betriebsmodi wechselt man durch, indem man (im ausgeschalteten Zustand) 10x den Clicky schnell betätigt, und beim 10. mal den Clicky ganz durchdrückt, bis er einrastet.
Es existieren die folgenden drei Betriebsmodi:
1. Einfach nur Turbo mit 1100 Lumen, und sonst nichts.
2. Turbo mit 1100 Lumen, sowie Strobe.
In diesem Modus schaltet die Lampe immer in Turbo ein, und durch Doppelklicken aktiviert man Strobe.
3. "Low" mit 35 Lumen, sowie Turbo mit 1100 Lumen.
In diesem Modus startet die Lampe immer auf Low, und mit Doppelklick gelangt man in Turbo.
Preislich ist Streamlight knapp unter Surefire positioniert; die Lampen sind also relativ hochpreisig.
Die Lampe kostet im LAPG-Store 84 US$. Der Versand nach Deutschland kostet allerdings 52 US$. Damit sich das einigermaßen rentiert, habe ich gleich zwei der Lampen bestellt. Das waren dann komplett umgerechnet 200 Euro. Außerdem sind noch 50 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer angefallen. Runtergerechnet bedeutet das also 125 Euro pro Lampe.
Viele Grüße,
Markus
heute erreichte mich aus dem sonnigen Californien die Protac HL3; eine Taschenlampe der hierzulande ziemlich unbekannten Marke Streamlight.
In USA ist Streamlight, so wie ich das verstehe, eine günstige Alternative zu Surefire. Der Hersteller sitzt in USA, fertigt jedoch in China.
Neben den Lampen befand ich im Karton die neueste Ausgabe der LA Police Gear.
Die Lampe wird betrieben mit 3x CR123A-Batterien, und ist damit wohl das Streamlight-Gegenstück zur Surefire P3X.
Die Lampe ist angegeben mit 1100 ANSI-Lumen und 36000 Lux, was ich ihr auch abkaufe.
Der Forward-Clicky mit Streamlight-Logo.
Liegt gut in der Hand, mit schönem großen Reflektor. So gefällt das Papi.
Streamlight verhält sich wie hierzulande LED Lenser, und erfindet eigene Bezeichnungen für die verwendeten LEDs. In der Protac HL3 werkelt eine "C4 LED", was jedoch einfach eine Cree XM-L2 ist:
Das Lichtbild ist unauffällig, typisch XM-L2 kaltweiß, ohne Artefakte im Beam, mir einer guten Portion Reichweite.
Betrieben wird die Lampe, wie gesagt, mit 3x CR123A-Batterien.
Zum Lieferumfang gehört außerdem dieser Gummi-Überzug. Wahrscheinlich, falls jemand die Lampe etwas rutschfester in den Fingern haben möchte.
Ein Blick ins Innere.
Wie man sieht, geht es im Batterierohr auch ziemlich eng zu. Die CR123A-Batterien passen gerade so rein.
Anders als ihr kleines Schwestermodell, die Streamlight Protac HL ...
... ist die HL3 nicht für den Betrieb mit 16340-Akkus freigegeben. Die maximale erlaubte Spannung ist 9V.
Die HL kann hingegen entweder mit 2x CR123A, oder mit 2x 16340-Akkus betrieben werden.
Bei der HL3 werde ich wohl mal ausprobieren, ob 2x 16500-Akkus hineinpassen. Bei akkuteile habe ich mir heute gleich mal ein paar verschiedene Kandidaten bestellt.
Noch ein Wort zur Programmierung und den Leuchtstufen:
Sowohl die HL als auch die HL3 besitzen die sogenante "TEN TAP" Programmierung. Das bedeutet, die Lampen haben drei verschiedene Betriebsmodi. Zwischen diesen drei Betriebsmodi wechselt man durch, indem man (im ausgeschalteten Zustand) 10x den Clicky schnell betätigt, und beim 10. mal den Clicky ganz durchdrückt, bis er einrastet.
Es existieren die folgenden drei Betriebsmodi:
1. Einfach nur Turbo mit 1100 Lumen, und sonst nichts.
2. Turbo mit 1100 Lumen, sowie Strobe.
In diesem Modus schaltet die Lampe immer in Turbo ein, und durch Doppelklicken aktiviert man Strobe.
3. "Low" mit 35 Lumen, sowie Turbo mit 1100 Lumen.
In diesem Modus startet die Lampe immer auf Low, und mit Doppelklick gelangt man in Turbo.
Preislich ist Streamlight knapp unter Surefire positioniert; die Lampen sind also relativ hochpreisig.
Die Lampe kostet im LAPG-Store 84 US$. Der Versand nach Deutschland kostet allerdings 52 US$. Damit sich das einigermaßen rentiert, habe ich gleich zwei der Lampen bestellt. Das waren dann komplett umgerechnet 200 Euro. Außerdem sind noch 50 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer angefallen. Runtergerechnet bedeutet das also 125 Euro pro Lampe.
Viele Grüße,
Markus
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