Guten Morgen,
Gestern Abend wurde zum reinsten Höllentrip

. Punkt 18 Uhr gings los, gleich hoch auf den Gipfel, da dort alles gefräst werden sollte bevor der Schnee wieder anfing zu frieren. Bereits beim Hochfahren waren einige Wolken zu beobachten die Schnell über die Berge zogen, doch dann innerhalb von 5 Minuten war es vorbei, der dichteste Hochnebel den Christophe (mein Kumpel) diese Saison gesehen hat, wir hatten teils unter 50cm Sicht. Die Fahrer waren alle ständig unter Funkkontakt um vermeintliche Kollisionen zu vermeiden.
Wir kreuzten einen Skidoo-Fahrer der von einer Seite der Piste auf die andere kreuzte der wusste nicht mehr recht wohin

Aber seht selbst :
Erst bei Einbruch der Dunkelheit wurde es etwas besser, jedoch sind wir sehr langsam gefahren da wir Hauptsächlich nur mit eingeschaltetem Suchscheinwerfer gefahren sind, die Xenon Lampen haben zuviel Geblendet:
Kurz nach 22 Uhr eine kleine Pause auf dem Gipfel, ich war kurz Raus mit der K70 spielen und eine schnelle Handyaufnahme gemacht:
Ich war die ganze Zeit dabei mit Christophe zu kucken wo wir lang müssen, selbst er als erfahrener Fahrer hatte seine Probleme...
Gegen 23 Uhr als wieder uns an die Tiefer gelegnen Pisten machten, klärte es leicht auf, ich sah wieder Hoffnung für meine Beamshots, doch dann fing es an zu schneien

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Um 24 Uhr gab es noch eine kleine Pause, da habe ich die Kamera schnell ausgepackt und das Biest nochmal abgelichtet, schnell ohne Stativ:
Nicht alle Lampen waren angeschaltet jedoch hat meine M43 wie ein Witz ausgesehen

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Die K70 übertrumpft den Suchscheinwerfer des Leitwolfs jedoch um einiges

Der Leitwolf hat jedoch einen breiteren Spot.
Ich hoffe der Bericht gefällt euch und ihr nehmt es mir nicht übel dass es nicht geklappt hat mit den versprochenen Beamshots, jedoch war das Wetter die letzten 14 Tage hier nicht das Beamshot-freundlichste
MfG Tom