Vapcell S4 Plus - Fragen

Köf3

LED-Spezialist
17 Mai 2015
4.140
5.940
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nahe Köln
Ich habe seit April das Vapcell S4+ (v2, bei Akkuteile gekauft), nutze es mittlerweile als einzigen Lader.

An und für sich ein gutes Gerät (es funktioniert tadellos und macht was es soll, nämlich Akkus sicher laden), aber folgendes ist mir aufgefallen bzw. nervt:

  • random "internal resistance"-Messungen wo die Werte nie reproduzierbar sind, kann man vergessen. Ohne 4-Punkt-Messung geht da halt nix.
  • nerviges Piepen, bis ich irgendwann den Speaker von der Platine entfernt habe. Die Platine wirkte zumindest recht hochwertig.
  • ein dot-matrix-Display wie beim MC3000 wäre schön gewesen. Kostet heutzutage nicht mehr viel extra.
  • billiger Umschalter "Manual/Auto" an der Seite, einmal schief angucken und der bricht schon ab...
  • generell relativ billiges Look&Feel vom Gehäuse und den Aufschriften. Mein Charger hat (auch vor dem Öffnen für das Entfernen des Speakers) Spaltmaße und ein billig wirkendes Kunststoff, vor allem erkennbar auf der Oberseite. Kein Vergleich zu Xtar.
  • riesiges Netzteil mit ultraheller blauer LED (nervt im Schlafzimmer ziemlich, warum nicht einfach ne rote LED?). Das hätte man trotz 5 A Ausgangsstrom sicher auch kompakter haben können, wäre aber ein paar $ teurer gewesen :/

Man muss halt wissen, was man da kauft. Es funktioniert halt, aber für den Preis kann man keine tollen Zusatzfeatures erwarten, und man erkauft sich den vorhandenen Funktionsumfang mit einfacher Gehäuse-Qualität. Noch mal würde ich mir das S4 Plus vermutlich nicht kaufen.
 
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passenger

Stammgast
16 März 2014
68
27
18
Ich bin ja auch enttäuscht vom Vapcell, zumindest was die Haltbarkeit betrifft, aber die obigen Punkte kann ich teilweise überhaupt nicht nachvollziehen. Das Piepsen finde ich gar nicht nervig, das Display ist auch ordentlich ablesbar, welchen Vorteil hätte ein Dot-Matrix-Display? Ja, ein buntes OLED wäre geil, aber dann kostet das Zeug auch gleich deutlich mehr und man ärgert sich noch mehr, wenn es nach nem Jahr die Hufe hochreißt. Rote statt blaue LED ist ja auch Geschmackssache und zur Not kann man die abkleben. Warum muss man unbedingt im Schlafzimmer laden?

Ansonsten finde ich die Innenwiederstandmessung auch für den Popo, was den Auto-Modus sinnfrei macht. Der möchte meine dicken 5000er Akkus gerne nur mit 500 mA laden, die kleinen mit 600 mAh werden dagegen mit allem, was geht, gequält.
 

Ace Combat

Flashaholic**
10 September 2011
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Unterfranken
Eigentlich erwarte ich von einem Ladegerät, das es mir in erster Linie, meine verschiedenen Akkus zuverlässig lädt.
.....und natürlich auch eine gewisse Haltbarkeit hat. ;)
Alles andere ist erstmal schönes (oder auch nicht) "Beiwerk", was nicht zwingend nötig ist,aber eventuell nützlich.
Bis jetzt erfüllt das S4+, zumindest meine Ansprüche voll.
:)
Wer mehr will, für den gibt's ja noch z.B., das SkyRC MC3000, o.a.
 
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nope

Flashaholic
6 Januar 2017
135
149
43
Ich habe mir den V3.0 bestellt, ist gestern angekommen. Hier ein paar unsortierte Gedanken dazu:

-ich finde die Gehäusequalität vollkommen OK
-der manuell/auto Schalter ist ziemlich billig, das stimmt, aber so häufig benutzt man den ja nicht und relativ tief versenkt ist er auch
-die 3 Tasten auf der Vorderseite sind OK aber nicht super, man sollte schon mittig drücken, sonst kann es gelegentlich passieren, daß ein Klick nicht registriert wird
-das Display ist sehr gut lesbar
-die Federklemmen sind bei mir sehr flutschig und anscheinend gut gefettet, kein Vergleich zum MC3000
-21700er passen problemlos, ganz im Gegensatz zum SkyRC MC3000, wo das Einlegen/Herausnehmen einer Molicel P45B zur Fingernagelzerstörenden Qual wird (kein Witz)
-Der Piepser. Ich hatte schon die schlimmsten Befürchtungen wegen der häufigen Beschwerden darüber. Falscher Alarm, es piepst zwar relativ lang (10x) aber der Ton ist recht leise und nicht unangenehm. Verstehe wirklich nicht, warum sich da einige so drüber aufgeregt haben :)
-die Innenwiderstand Messung ist ziemlich nutzlos

Ansonsten funktioniert das Gerät problemlos und wie erwartet.
Die Storage Funktion ist nützlicher als gedacht, ich hab gleich alle nicht genutzen Akkus damit "behandelt". Akkus die unter 3,70V sind werden mit CC/CV auf exakt 3,70V angehoben, andersherum wird bis 3,7V entladen aber danach ist die Akkuspannung etwas höher (3,75-3,85), weil keine Last mehr vorhanden ist.
 
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Köf3

LED-Spezialist
17 Mai 2015
4.140
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nahe Köln
Dann hab ich vielleicht einfach in Sachen Qualität/Haptik "Pech" (falsches Wort, funktionieren tut der ja an sich perfekt), was weiß ich :D

Und Pech kann man auch mit anderern Chargern haben, mir ist ja vor Jahren mal ein Xtar SP2 abgeraucht (wortwörtlich, da kam ordentlich Qualm raus und der betreffende Akku war danach mollig warm, der war dann natürlich reif für die Recycling-Anstalt) :hinter:
 

LarryB

Flashaholic**
26 Januar 2022
1.085
374
83

  • 1. random "internal resistance"-Messungen wo die Werte nie reproduzierbar sind, kann man vergessen. Ohne 4-Punkt-Messung geht da halt nix.
    2. nerviges Piepen, bis ich irgendwann den Speaker von der Platine entfernt habe. Die Platine wirkte zumindest recht hochwertig.
    3. ein dot-matrix-Display wie beim MC3000 wäre schön gewesen. Kostet heutzutage nicht mehr viel extra.
    4. billiger Umschalter "Manual/Auto" an der Seite, einmal schief angucken und der bricht schon ab...
    5. generell relativ billiges Look&Feel vom Gehäuse und den Aufschriften. Mein Charger hat (auch vor dem Öffnen für das Entfernen des Speakers) Spaltmaße und ein billig wirkendes Kunststoff, vor allem erkennbar auf der Oberseite. Kein Vergleich zu Xtar.
    6. riesiges Netzteil mit ultraheller blauer LED (nervt im Schlafzimmer ziemlich, warum nicht einfach ne rote LED?). Das hätte man trotz 5 A Ausgangsstrom sicher auch kompakter haben können, wäre aber ein paar $ teurer gewesen :/

1. Ja, ist halt prinzipbedingt. Denke es liegt aber um Welten näher am tatsächlichen Wert als z.B. mein Nitecore UMS4. Wobei ich den IR für überbewertet halte.

2. Zustimm, aber mit dem V3.0 kann man abschalten. Dass dann allerdings das Display auch abgeschaltet ist find ich blöd.

3. Das Display von Vapcell gefällt mir besser und sieht mMn auch viel hochwertiger aus als das vom MC3000; nur dass man nur Werte eines einzelnen Akkus sieht empfinde ich als den größten Designschnitzer des S4+. Super ablesbar, referenzverdächtig. Das MC3000 hat deutlich mehr Funktionen, da wärs wohl sehr problematisch alle verschiedenen Modi fest auf einem Display unterzubringen.

4. Hab das Teil schon öfters transportiert, aber keine Probleme mit dem Schalter. Umgeschaltet habe ich absichtlich einmal, direkt nach dem Auspacken. Einzelne weitere Schaltvorgänge waren ein Versehen.

5. Find das OK, bei billig denke ich eher an Opus. Am Skyrc NC2200 kommt es nicht ran, aber das ist ein reiner NiMH-Lader für AAA/AA der damals mehr gekostet hat als das Vapcell.

6. Hätte man kompakter machen können, aber allgemein wird man das riesige Vapcell eher stationär benutzen. Blaue LED sind brutal, aber im Normalfall kann man das NT so hinliegen dass die LED abgedeckt ist. Mich stört eher das kurze Kabel daran.

Nach wie vor finde ich dass das Teil für den Preis viel bietet.
 
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budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
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tun sie ... man "hoffe", evtl. 2024 einen "Superlader ähnlich dem MC3000" zu präsentieren ... ;)

"A super charger similar to the MC3000 is still being developed and hopes to be launched maybe next year." :thumbup:
 
  • Danke
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LarryB

Flashaholic**
26 Januar 2022
1.085
374
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Ohne alle Posts auswendig zu kennen, Ich hab im BLF immer rausgehört dass sie nicht unbedingt das Hochpreissegment entern wollen. Haben auch immer mal nachgefragt ob ein großer Markt z.B. für 26800 vorhanden ist.

Deren nächster Lader wird aber wahrscheinlich kein High End sein.

Die einzigen Dinge die mich wirklich am S4+ stören ist einerseits dass immer nur die Daten zu einer Zelle angezeigt werden und dass der Ladestrom nicht feiner einzustellen ist.
 

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
113
Ohne alle Posts auswendig zu kennen, Ich hab im BLF immer rausgehört dass sie nicht unbedingt das Hochpreissegment entern wollen. Haben auch immer mal nachgefragt ob ein großer Markt z.B. für 26800 vorhanden ist.
das Zitat ist nur etwas mehr als 2 Monate alt, da glaube ich das einfach mal ... ;)

allerdings will ich es ja auch nur allzu gerne glauben, denn wie wahrscheinlich viele andere Ladegeräte-Interessierte auch, fände ich es super, wenn der MC3000 nach dann einem Jahrzehnt Alleinstellung wenigstens mal ein weiteres Gerät in seiner Kategorie dazu bekommen würde ... :thumbsup:

Deren nächster Lader wird aber wahrscheinlich kein High End sein.

nein ... der nächste wird "nur" auch 26800er verarzten können ... ;)

das kann der S4 plus allerdings auch schon ... wenn man einen Dremel (o.ä.) und wenig Hemmungen hat ... :grinsen:

unter dem großen Akku links kann man erkennen, dass da der Gehäusekunststoff entfernt wurde :eek: damit man den Schieber etwas weiter zurückziehen kann :

https://i.imgur.com/p9nzjk6.jpeg
 

LarryB

Flashaholic**
26 Januar 2022
1.085
374
83
Ich hab da irgendwie generelle Bedenken was die Haltbarkeit der Federn angeht. Das MC3000 war anfänglich auch für Federnbrüche bekannt. Wenn man die max. Länge gut ausnutzt wird das Auswirkungen haben.

Hätte nix gegen einen MC3000-Konkurrenten, wenn er dann ein schöneres Display hat und sogar billiger ist wärs ne Überlegung wert :)

Aber Features hin oder her, das er gut lädt wär immer noch mein bevorzugter Kaufgrund.

Aber generell die :thumbsup: hoch für Vapcell, die sich im Gegensatz zu anderen Herstellern wohl wirklich die Wünsche der Kunden anhören und umsetzen.
 

minibip

Flashaholic
4 Dezember 2018
235
74
28
Eifel
Huhu,

ich habe da mal ne Frage an euch:

Ich lade häufiger 4x 18650er im Vapcell.

Ich habe manchmal Schwierigkeiten die Zellen dann zu entnehmen. Insbesondere wenn man etwas schwitzige Hände hat, rutscht man leicht von der Zelle ab. Meine Koordination ist ebenfalls nicht die Beste.

Folge: Man rutscht ab und der gespannte Schlitten knallt die Zelle wieder in Ladeposition. Ergibt immer eine unschöne mechanische Belastung der Zellen besonders am Pluspol.

Passiert das euch auch ab und zu?

Kann man durch ein Ladegerät überhaupt einer Zelle mechanische Schäden zufügen oder sind die Kräfte des Schlittens zu gering? Eine ähnliche Fragestellung hatte ich bereits in der Vergangenheit, jedoch war hier der Minuspol betroffen. (andere Geschichte)

Was meint ihr? Wie empfindlich sind ungeschützte 18650er Zellen? WIe viel Kraft entsteht durch den Schlitten, im Vergleich zu einem Fall auf den Boden?

Danke.

Gruß
 

Köf3

LED-Spezialist
17 Mai 2015
4.140
5.940
113
nahe Köln
Passiert das euch auch ab und zu?
Ähnlich - ich kann die Zelle zwar irgendwie entnehmen, aber rutsche dann manchmal ab und der zurückschnellende Schlitten schießt die Zelle wie eine Armbrust hinter das Ladegerät :D

Aber die schwierige Entnahme der Zellen ist tatsächlich das, was mich am meisten am S4+ nervt. Ein paar Millimeter mehr neben dem Schacht und eine richtige Mulde zwischen den Schächten hätten Wunder bewirkt. 21700 oder 26650 gehen tatsächlich einfacher, aber irgendwie auch nachvollziehbar wenn man mehr zum Greifen hat (größerer Akkudurchmesser).

Leichter wirds aber, wenn man entweder nicht alle Schächte belegt oder sich irgendein Tool bastelt, welches unter die Zelle greift und man diese dann nach oben ziehen kann.
 

minibip

Flashaholic
4 Dezember 2018
235
74
28
Eifel
Ich habe immer Angst, dass die Zelle davon einen Schaden bekommt. Ich habe mehrere Akkus, die einen Schlag vom Vapcell bekommen haben. Bei den Akkus habe ich ein merkwürdiges Gefühl, auch wenn die Zellen ansonsten unauffällig sind.

Meine Zebralight H600 hat darüber hinaus innen beim Pluskontakt merkwürdige Flecken. Das beunruhigt mich.

Gruß
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.454
5.147
113
Huhu,

ich habe da mal ne Frage an euch:

Ich lade häufiger 4x 18650er im Vapcell.

Ich habe manchmal Schwierigkeiten die Zellen dann zu entnehmen. Insbesondere wenn man etwas schwitzige Hände hat, rutscht man leicht von der Zelle ab. Meine Koordination ist ebenfalls nicht die Beste.
Kenne ich. ;)
Folge: Man rutscht ab und der gespannte Schlitten knallt die Zelle wieder in Ladeposition. Ergibt immer eine unschöne mechanische Belastung der Zellen besonders am Pluspol.

Passiert das euch auch ab und zu?

Kann man durch ein Ladegerät überhaupt einer Zelle mechanische Schäden zufügen oder sind die Kräfte des Schlittens zu gering? Eine ähnliche Fragestellung hatte ich bereits in der Vergangenheit, jedoch war hier der Minuspol betroffen. (andere Geschichte)

Was meint ihr? Wie empfindlich sind ungeschützte 18650er Zellen? WIe viel Kraft entsteht durch den Schlitten, im Vergleich zu einem Fall auf den Boden?

Danke.

Gruß
Also...bisher habe ich durch die Federn Gott sei Dank noch keine Zelle eingedrückt.. ich ziehe sie immer nach oben raus, so dass die Federn dann einfach so zurückschnacken.


Ich habe immer Angst, dass die Zelle davon einen Schaden bekommt. Ich habe mehrere Akkus, die einen Schlag vom Vapcell bekommen haben. Bei den Akkus habe ich ein merkwürdiges Gefühl, auch wenn die Zellen ansonsten unauffällig sind.

Meine Zebralight H600 hat darüber hinaus innen beim Pluskontakt merkwürdige Flecken. Das beunruhigt mich.

Gruß
Die Flecken dürften eigentlich unnormal sein...
 

minibip

Flashaholic
4 Dezember 2018
235
74
28
Eifel
Ich mache morgen mal ein Foto davon und stelle es in Zebralight Forum

Zum Thema:

Heißt das, wenn der Pluspol meines Flattop Akkus nicht sichtbar eingedrückt ist, ist die Zelle definitiv in Ordnung?

Ich möchte mir ungerne eine defekte Zelle auf den Knopf schnallen. Mittlerweile habe ich sieben Zellen angesammelt, die mechanisch schon mal durchgeschüttelt wurden.

Ich bin hier überfragt und vielleicht mache ich mich auch unnötig verrückt, aber irgendwie habe ich bei den betroffenen Zellen ein schlechtes Bauchgefühl. Oder bin ich zu ängstlich?!
 

LightintheNight

Flashaholic**
30 Juli 2017
4.380
6.085
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Berlin
Passiert mir auch öfter, wenn ich mich nicht richtig konzentriere beim Akkus pflücken … aber solche Belastungen halte ich für nicht bedenklich … aber eine Garantie gibt dir natürlich keiner … denke aber, wenn so ne Lampe ordentlich runterfällt, dürften grössere Kräfte auf den Akku wirken … und wem ist noch keine Lampe mal runtergefallen ?!
 
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minibip

Flashaholic
4 Dezember 2018
235
74
28
Eifel
Guten Abend,

ich hatte ausversehen kurzzeitig das Vapcell auf Automatik stehen. Das Ladegerät macht aber auch keine Gefangenen.

18650er (3350mA) werden mit 2A aufgeladen. Empfinde ich zwar noch als ungefährlich jedoch oberhalb der generellen Empfehlung Ladestrom max = c/2, was auch in der Spezifikation des Akkus empfohlen wird.

Am besten also das Gerät nur auf manuell nutzen.

Gruß
 

pho

Moderator
Teammitglied
29 Oktober 2019
3.030
3.935
113
486xx
Schonend für Zellen und empfohlen ist in der Regel 0,5C, aber die meisten Hersteller geben ein maximalen Ladestrom von 1C an.

Daher wenn es mal schnell gehen muss, habe ich wenig Buchschmerzen die Zellen mal mit 2A-2,5A zu laden.
Das ist immer noch deutlich unter Maximum und entspricht 0,66-0,83C.
 

LarryB

Flashaholic**
26 Januar 2022
1.085
374
83
Wurde bei mir nach dem Kauf sofort auf manuell geschaltet :)

Hab zwar nur 18650 mit max. 2850mAh, im Normalfall lade ich die mit 1A
 

nope

Flashaholic
6 Januar 2017
135
149
43
18650er (3350mA) werden mit 2A aufgeladen. Empfinde ich zwar noch als ungefährlich jedoch oberhalb der generellen Empfehlung Ladestrom max = c/2, was auch in der Spezifikation des Akkus empfohlen wird.

Es kommt immer auf den Akkutyp an. Moderne 18650s >3000mAh sollten alle kein Probleme mit 3A oder sogar 4A haben, im schlimmsten Fall verlierst du dadurch ein paar Ladezyklen.

Wenn man sich anschaut mit welchen Strömen Handyakkus geladen werden sind 3A geradezu harmlos (z.B. iPhone Akku lädt im Peak mit 27W und das ist verglichen mit anderen Marken noch wenig) ....... und die Dinger halten trotzdem ihre 800+ Zyklen.

Langsamer laden ist natürlich immer schonender.
Ich lade normale 18650s mit 1.5A, Sony VTC6 etc mit 2A.
 
  • Danke
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13 Juli 2010
6
1
3
Ich habe mal eine Frage an die S4 Plus Experten bzw. Nutzer.
Seit kurzem bin ich ebenfalls Besitzer des Ladegerätes (soll ein AV4m sowie ein XTAR VP2) ablösen.
Also ausgepackt, die spärliche Bedienungsanleitung überflogen (hat nicht mehr Wissen preis gegeben, als ich eh durch Reviews und Infos aus dem Netz vor dem Kauf wusste) und vier NiMH eingelegt und für diese den "Repair" Modus gestartet... und der läuft und zwar seit Tagen!!!
Eigentlich soll der doch nur dreimal auf und wieder entladen. Den Hersteller direkt damit konfrontiert jedoch außer eine Lesebestätigung bislang keine Antwort erhalten.
Heute ein Video gemacht und hier sieht man, was passiert... das Ladegerät verweilt lange bei 96% Ladestatus, springt dann irgendwann auf 100% (im Video bei 16 Sekunden) und fängt dann wieder den Entladevorgang an, indem es direkt wieder auf 96% springt (im Video bei 2:17). Und so geht es in einer Dauerschleife scheinbar immer weiter.
Das lief bei allen vier Batterien so jetzt seit Tagen. Also habe ich bei einer Batterie (CH4) mal den Kontakt gelöst und sie dann im "Charge" Modus belassen. Hier wundert mich der ermittelte Widerstand sowie die Ladespannung doch sehr (ebenfalls im Video bei 4:20 zu sehen). Der Akku wird ja quasi gekocht, wenn auch dieser Ladevorgang nach kurzer Zeit dann scheinbar erfolgreich beendet wurde (Video 9:30) jedoch mit einer Temperatur von über 40°C.
Ist mein Gerät defekt?
 

minibip

Flashaholic
4 Dezember 2018
235
74
28
Eifel
Hallo,

ich habe den Repair Modus bei meinem V2 noch nicht benutzt, daher kann ich dir aktuell ohne es nachzuprüfen nicht sagen, wie viele Zyklen der Modus fährt.

Bitte prüfe einmal den Cap Test, ob dieser den Akku vollläd, anschließend entläd und dann wieder vollläd.

Die % Anzeige ist bei NiMH ungenau. Das gilt aber generell für alle NiMH Geräte und ist nicht Vapcell spezifisch.

Den Widerstand, den das Ladegerät anzeigt, kannst du vergessen. Dafür gibt es spezielle Messgeräte. Am besten nur im manuellen Modus aufladen.

Edit: Habe mir das Video jetzt mal angesehen. Die einzelnen Schächte sind unterschiedlich eingestellt.
CH1: 250mA
CH2: 250mA
CH3: 250mA
CH4: 1500mA

Hast du manuell den Ladestrom angepasst?

AA Mignon würde ich zwischen 500mA und 1000mA laden, um eine saubere Ladeschlusserkennung hinzubekommen.

Wie alt sind die Akkus? Das sind TRONIC von LIDL oder? Wie verhalten sich die Akkus in anderen Ladegeräten bzw in Taschenlampen?

Gruß

edit 2:

Gemäß lygte-info.dk fährt der RepairModus drei Lade- und Entladezyklen.

Versuche bitte mal einen sauberen CapTest mit einem Ladestrom von 500 mA und 1000 mA hinzubekommen. Danach sehen wir weiter.
 
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budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
113
Schacht 4 zeigt einen falschen, extrem niedrigen Innenwiderstand von nur 4 mOhm an ... da der Lader auf "Auto" steht, jagt er hier 1500 mA rein ...

für einen fitten Eneloop noch verkraftbar, für einen Discounter-NiMH wie den Tronic allerdings zu viel ...


Schacht 3 sah für mich eben soweit eigentlich erstmal normal aus (?) :

er lädt voll, zeigt die Kapazität an (1690 mAh), pausiert kurz ... und fängt dann wieder das Entladen an ... ab dem Moment sinkt die Spannung folgerichtig wieder etwas ab und die Prozent-Anzeige geht in der Folge zurück auf 96, 95, 94, 90 % ...

normalerweise laufen "Reparatur" oder "Refresh" - Zyklen (wenn keine feste Anzahl verwendet wird), so lange, bis sich keine weitere Kapazitäts-Steigerung mehr erzielen lässt ... das kann bei nicht oder nicht mehr so guten Akkus schon eine ganze Reihe von Zyklen ergeben ...

da während des "Repair"- Vorgangs in den Schächten 1 - 3 ein sehr niedriger Ladestrom von 240 - 250 mA verwendet wird, kann man sich ausrechnen, wie lange allein ein einzelner Ladevorgang dabei jeweils dauert ... so zieht sich das natürlich insgesamt dann dementsprechend ganz schön hin ... :sleeping:

da ist es dann dem Nutzer überlassen, ob er das mit Blick auf die jeweils gemessene Kapazitätsentwicklung noch für sinnvoll hält, das weiter laufen zu lassen ...

im Moment kann ich erstmal nur den Fehler in Schacht 4 bezüglich des Innenwiderstands entdecken ...

ist das immer so in diesem Schacht ? würde man da zuerst mal fragen ...
 
  • Danke
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13 Juli 2010
6
1
3
Danke für die Antwort und Interpretation des Ladeverhaltens mit eurem Wissen!

Habe wie vorgeschlagen jetzt den Cap-Test mit 500mA gestartet.

Das Ladegerät stand auf Auto und im Rapair Modus lässt sich die Ladestrom nicht anpassen, daher standen alle auf 250mA. Erst nach Umstellung von Schacht vier auf Charge hat dieser, vermutlich aufgrund der fehlerhaften Innenwiderstandsmessung den Ladestrom auf 1500mA von selbst gesetzt.

Habe auch versucht herauszufinden, wie häufig der Lade-Entladevorgang im Rapairmodus wiederholt wird. Von meinem vorherigen Ladegerät kenne ich auch die intelligente Vorgehensweise, dass dieser Vorgang so lange widerholt wird, bis kein Kapazitätszugewinn mehr messbar ist (Vergleich von den letzten beiden Entladekapazitäten). Beim Review von lygte-info.dk steht allerdings, dass es scheinbar stumpf drei Wiederholungen durchführt. Der Hersteller hat sich dazu noch nicht geäußert.

Akkus sind schon etwas älter. Obwohl der Zustand ja von diversen Faktoren abhängt.

Könnt ihr im Repair Modus den Ladestrom anpassen?
 

minibip

Flashaholic
4 Dezember 2018
235
74
28
Eifel
Ich habe das mal für dich gerade bei mir ausprobiert:

Nein, der Ladestrom kann beim V2 im Repairmodus nicht angepasst werden. Dieser liegt bei fixen 250 mA.

Was mir beim Einlegen von 4 Eneloop AA aufgefallen ist:

Schacht 4 zeigte 1,76 V und einen ganz geringen Innenwiderstand an. Erst nach einem erneuten Einlegen des Akkus stimmen die Werte halbwegs mit den anderen drei überein.

Das Ladegerät an sich ist also kein Profigerät. Den sauberen Ladeschluss wird es wahrscheinlich bei 250 mA nicht hinbekommen.

Lad deine Akkus am besten einfach mit dem manuellen Modus. Wenn du einen Refresh machen möchtest, lass einen Captest laufen. Ich bin allerdings nicht unbedingt ein Fan von diesen Refresh Programmen, da die Zellen doch ziemlich darunter leiden.

Gruß
 
  • Danke
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budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
113
HKJ hatte fitte Akkus beim Repair-Modus verwendet, sowohl bei Li-Ion wie auch bei NiMH (Eneloop weiß) ...

in beiden Fällen ergab sich kein Zugewinn an Kapazität ... (da gab es also schlicht nichts zu "reparieren" oder zu "refreshen" ...)

(nur) 3 Zyklen sind dann typisch für so einen Fall ...

bei Discounter-Akkus, die schon eine Anzahl von Zyklen auf dem Buckel haben, sieht das natürlich anders aus, da ergeben sich deutlich mehr Zyklen ...


während des Repair-Modus wird bei NiMH nicht die normale Ladeschlussmethode angewendet (sonst würde es noch viel länger dauern ... ;) :augenrollen:)

nur beim allerersten Aufladen wird wie üblich "terminiert" ...

(der Vapcell schafft auch das, bei 250 mA, da er zusätzlich eine "0dV" - Methode an Bord hat, falls sich kein minus Delta U erzeugen lässt ...)

in den darauf folgenden Zyklen wird aber nicht mehr bis zu einem 0dV - time out geladen, sondern der Ladevorgang wesentlich früher abgeschlossen ...

beim Ladestrom von 250 mA und dem Entladestrom von 500 mA ergeben sich aber natürlich trotzdem recht lange Zyklen von etwa 11 Stunden ...

die Akkus hier hätten trotz 99 Stunden im Display (= 4 Tage bis dahin) demnach also erst gerade mal ca. 10 Repair-Zyklen hinter sich ...

das wäre für solche Akkus keinerlei unübliche Zahl beim "Reparieren" oder "Refreshen" ...

das könnte auch noch eine ganze Weile so weitergehen ... wenn es dabei keinen "Repair Time Out" oder ein Zyklen-Limit gibt ... ;)
 

minibip

Flashaholic
4 Dezember 2018
235
74
28
Eifel
Danke für deinen konstruktiven Beitrag @budgetlampenfan

HKJ schrieb in seinem Test, dass bei AA Akkus die Abschaltung bei 250 mA Ladestrom nicht so gut funktioniert. Daher hatte ich einen höheren Ladestrom für AA Akkus empfohlen.

Die restlichen Infos sind sehr hilfreich. Vielen Dank!:)
:thumbup:
 

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
113
HKJ schrieb im Test :

"At 0.25A charge current a -dv/dt termination will not work for a AA cell. The charger has a backup termination that kicks in after some time (Very nice)."

aber 250 mA müssen es ja auch nicht unbedingt sein ... ;)
 
  • Danke
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LarryB

Flashaholic**
26 Januar 2022
1.085
374
83
Denke dass der Repair-Modus bei NiMH wirklich für tiefentladene Akkus sind. Denn da macht der niedrige Ladestrom Sinn.

Hatte dazu auch was im BLF geschrieben weil da eine sehr ähnliche Frage war.

Die Spannung von tiefentladenen NiMH steigen bei "normalen" Ladeströmen sehr schnell, teilweise schalten die Ladegeräte dann innerhalb weniger Minuten ab da die Akkus dann als voll angesehen werden. Manche Kombilader zeigen dann sogar mal LiIon an da die Spannung über NiMH-Normalniveau steigt.

Mit niedrigen Ladeströmen passiert das eher selten (auch Ladegerät-abhängig), da kann man die Akkus evtl. wieder auf brauchbare Werte bringen. Das Vapcell hab ich da noch nicht probiert, mein bevorzugtes Ladegerät für sowas ist das Nitecore UMS4, das bei Problemakkus zu den spät-bis-nie-Terminierern gehört. Leider erkennt das nicht tiefentladene Akkus, also lade ich mit anderen Geräten die Akkus leicht an, und dann ab ins UMS4.
 

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
113
während des Repair-Modus wird bei NiMH nicht die normale Ladeschlussmethode angewendet (sonst würde es noch viel länger dauern ... ;) :augenrollen:)

nur beim allerersten Aufladen wird wie üblich "terminiert" ...

in den darauf folgenden Zyklen wird aber nicht mehr bis zu einem 0dV - time out geladen, sondern der Ladevorgang wesentlich früher abgeschlossen ...

das galt zumindest für die V1 im Test ... allerdings sah ich vorhin, dass von der V1 zur V2 auch beim Repair-Modus was geändert wurde :

V2 : Under REPAIR mode, battery charging Voltage can be fully charged when NiMh battery is charging and discharging cycle mode

könnte heißen, dass ab der V2 doch länger geladen wird ... das ergibt dann also eine (noch) längere Zeit pro Zyklus ...
 

LarryB

Flashaholic**
26 Januar 2022
1.085
374
83
Ich stell die Sinnhaftigkeit für den Repair-Modus nach wie vor in Frage. Warum sollte man solche Zeitaufwände treiben?

Der BreakIn-Modus des Powerex MH-C9000 Pro dauert geschätzte 39-45 Stunden, bisher deshalb noch nicht probiert.

Kann aber auch an den Herstellern liegen die versprechen dass alte Akkus auf Neu-Niveau gebracht werden (können).
 

passenger

Stammgast
16 März 2014
68
27
18
Nach zwei defekten V2 habe ich heute ein nagelneues V3 bekommen. Leider ist das beiliegende Netzteil von minderwertiger Qualität. Schon beim Anschließen pfeift und quietscht das wie verrückt. Beim Einlegen von Akkus wird das Geräusch noch schlimmer und ist bis ins Nachbarzimmer zu hören. Bei fortgeschrittener Ladung wird es dann geräuschlos. Schließe ich das alte Netzteil vom defekten V2 an, dann gibt es solche Geräusche nicht. Ihr dürft mich jetzt gern als Meckersack bezeichnen, aber ich glaube ein viertes Vapcell werde ich mir in diesem Leben nicht mehr kaufen.
 
  • Danke
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minibip

Flashaholic
4 Dezember 2018
235
74
28
Eifel
Das Netzteil meines V2 macht ebenfalls Geräusche, wenn keine Last anliegt.

Sobald der Ladevorgang beginnt, ist das Geräusch weg.

Die Geräte sind eben "kostenoptimiert".

Das sieht man am Netzteil, am Schalter für Auto/Manuell, an den Bedienknöpfen.

Das Vapcell ist wie viele andere Ladegeräte auch ein Massenprodukt, was möglichst billig sein muss. Dabei ist das Vapcell noch eines der besseren Ladegeräte, da zumindest die Zellen anständig geladen werden. Das Drumherum ist jedoch nur mittelmäßig.

Gruß
 
  • Danke
Reaktionen: Thomas W und Lomono

Lomono

Flashaholic
28 Januar 2022
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Berlin
Fiepgeräusche habe ich teilweise/anfangs auch bei meinem über Wurkkos günstig erworbenen V3 festgestellt, als ich direkt davor saß, hat mich anfangs kurz irritiert, aber ich habe jetzt im Betrieb keine Probleme, obwohl das Gerät bei mir im Arbeitszimmer steht.

Eine andere, positive Überraschung war das Ende-der-Ladezeit-Piepgeräusch, das ich mir nach den Beschreibungen hier viel lauter und vor allem nervend längeranhaltend ausgemalt hatte. Also.... ich find's eigentlich ganz praktisch. Es gab einmal den Kommentar meiner Freundin (wir standen im Flur): "bei dir piept's" ;-), aber dass ich nicht alle Murmeln in der Krone (Zacken im Brett? ...) habe, wussten wir eh schon :)

Ich bin bislang sehr zufrieden, mein V3 löst ein USM4 ab, das die bekannte ärgerliche Micro-USB-Lötstellen-Krätze entwickelt hatte.
 

LarryB

Flashaholic**
26 Januar 2022
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Immerhin mal wieder ein zufriedener S4Plus-Nutzer ;)

Ich halte mich mittlerweile für recht anspruchsvoll und hab einige andere Ladegeräte, finde das Vapcell aber immer noch super, das soll was heißen.

Wie lang hattest du dein UMS4 in Betrieb? Ich hab meins jetzt über 1 Jahr, nutze es recht oft, bisher 0 Probleme dieser Art. Allerdings hab ich das jetzige Kabel schon lange dran und ziehe es eigentlich nie ab.

Ihr dürft mich jetzt gern als Meckersack bezeichnen, aber ich glaube ein viertes Vapcell werde ich mir in diesem Leben nicht mehr kaufen.

Nö, ich hab halt andere Erfahrungen mit den Vapcell, aber meine eigene Erfahrung wiegt für mich generell mehr als die Erfahrungen Anderer. Denke, das macht jeder so, die eigene Zufriedenheit zählt.

Das Netzteil meines V2 macht ebenfalls Geräusche, wenn keine Last anliegt.

Sobald der Ladevorgang beginnt, ist das Geräusch weg.

Meins (V2.0) Ist auch bei 4x 1A noch etwas hörbar, aber ich hab andere Geräte die deutlicher zu hören sind. Stört mich also nicht wirklich.