Acebeam X75 (XHP70.3) Review (1. Teil) und Beamshots (2. Teil)
1. TEIL
Hallo an alle Lichthungrigen,
heute möchte ich euch mein Review zur Acebeam X75, der neuen Lichtgestalt aus den hellen Hallen des bekannten Taschenlampen-Herstellers, angedeihen lassen. Aber ich warne euch: Es gibt viel zu lesen! Aber auch ein bisschen was anzuschauen. Auf geht's!
EINLEITUNG
Als bekennender, aber auch nicht gänzlich unkritischer Acebeam-Fan habe ich mich nach der Ankündigung der Acebeam X75 zuerst sehr auf dieses Ungetüm gefreut. Im Wesentlichen, weil ich ein bisschen auf einen Nachfolger für die X70 gehofft hatte. Also im Idealfall auf ein Lumenmonster, das (evtl. unter Zuhilfenahme einer extra Thrower-LED) neben viel Licht auch eine große Reichweite bietet. Diese Freude wurde dann aber doch ein Stück weit geschmälert, weil sich früh abzeichnete, dass der Lampe trotz massig Lumen etwas die Reichweite abgeht, die ich mir persönlich zu der riesigen Lichtmenge gewünscht hätte. Kein Wunder, wenn dann "nur" XHP70.2 LEDs an Bord sind.
BESTELLUNG / LIEFERUNG
Vielleicht hätte ich mir die X75 gar nicht gekauft, wenn Acebeam dann nicht auch noch mit der Variante mit den XHP70.3 HI (6500K) LEDs um die Ecke gekommen wäre. Durch den fehlenden Dome versprechen diese LEDs etwas mehr Reichweite und weniger Tintshift, allerdings auf Kosten der maximalen Lumen. Die 70.3 HI Variante ist deshalb auch „nur“ noch mit 67.000 Lumen angegeben anstatt der 80.000 Lumen der nicht dedomten 70.2 (6500K).
Im Zuge einer Konversation mit
@acebeam zum Ablauf von Bestellungen der X75 aus China, habe ich mich im Gegenzug für einen vergünstigten Kauf zum Verfassen eines Reviews bereiterklärt. Es sollte zwar unnötig zu erwähnen sein, aber ich werde auch hier nicht mit kritischer Meinung hinterm Berg halten.
Meine Bestellung auf der Herstellerseite acebeam.com lief wie erwartet unproblematisch ab. Leider verzögerte sich die Auslieferung der Lampe etwas, da die Verfügbarkeit der XHP70.3 LEDs wohl noch nicht gegeben war. Am 14. August hatte ich bestellt, am 18. August wurde die Lampe für die Auslieferung vorbereitet und am 22. August wurde die X75 schließlich aus Hong Kong verschickt. Sie erreichte am 23. August Frankreich und ging innerhalb weniger Stunden weiter nach Deutschland. Bereits am 24. August stand der FedEx-Bote morgens vor der Tür und übergab mir das heiß ersehnte Paket. Die Lieferung wurde in meinem Fall mit FedEx International Priority abgewickelt, somit kamen wie von Acebeam versprochen keine weiteren Kosten hinzu.
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ACEBEAM X75 UNBOXING / ZUBEHÖR
In dem Paket befand sich der gar nicht mal so kleine Originalkarton in einem Acebeam Beutel. Nach der Öffnung fiel mir das aufgeräumte Innere positiv auf: Neben der passgenau verstauten Lampe mit aufgezogener Silikonkappe (dazu später mehr) befand sich am Rand des Kartons nur noch eine kleine Schachtel für das Zubehör. Wichtigstes Zubehörteil ist das standardmäßige 60 Watt Schnellladegerät. Ein optional erhältlicher 100 Watt Schnelllader war weder zum Zeitpunkt meiner Bestellung noch jetzt zum Zeitpunkt des Schreibens verfügbar, er würde laut Acebeam-Webseite derzeit mit 47,95$ extra zu Buche schlagen. Dazu passend ein USB-C auf USB-C-Kabel, mit dessen Hilfe die X75 auch als Powerbank zum Einsatz kommen kann.
Neben den obligatorischen O-Ringen hat sich Acebeam im Falle der X75 zu einer wie ich finde vorbildlichen Maßnahme durchringen können: Es liegt nämlich neben einem Inbus-Schlüssel und einem Satz Schrauben auch noch ein Ersatz-Lüfter mit bei. Das ist natürlich ziemlich genial, weil man somit im Falle eines defekten Lüfters dieses Problem selbst beheben könnte. Leider gehört kein Holster und auch keine auf die X75 zurechtgeschnittene Tragetasche zum Lieferumfang. Es gibt auch weder das Eine, noch das Andere optional zu bestellen. Vielleicht kommt das ja noch, denn eine gut passende Verstaumöglichkeit würden sicherlich viele (wenn nicht sogar alle) Käufer gutheißen. So muss man sich selbst nach einer passenden Alternative auf die Suche begeben. Eventuell findet man da was im Kamerabereich.
Die Tatsache, dass der Griff für die Bedienung der Lampe notwendig und nur durch Abschrauben zu entfernen ist, schränkt die Unterbringungsmöglichkeiten schon deutlich ein. Denn es hat sicherlich nicht jeder so eine Jacke wie ich, wo man die Lampe tatsächlich komplett mit Griff (!) in der seitlichen Jackentasche verstauen kann (mit etwas Mühe zwar, aber es geht).
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DIMENSIONEN / GEWICHT
Die Acebeam X75 ist erwartungsgemäß weder zierlich noch ein Leichtgewicht. Angesichts ihres Leistungsvermögens und ihrer Ausstattung/Verarbeitungsqualität finde ich die Größe und das Gewicht jedoch absolut annehmbar.
Die folgenden Messungen habe ich mangels professionellerem Equipment bestmöglich mit dem guten alten Gliedermaßstab und einer digitalen Briefwaage (1 g - 5000 g) durchgeführt.
Acebeam X75 Maße und Gewicht
- Länge mit/ohne Silikonkappe: 18,1 cm/17,6 cm
Durchmesser Kopf mit/ohne Silikonkappe: 10,0 cm/9,2 cm
Durchmesser Batterierohr: 5,8 cm
Gewicht (mit Akkupack) mit/ohne Silikonkappe: 1288 g/1245 g
Aufgrund des etwas sperrigen Griffes sollte zum Transport ein ausreichend großzügig passendes, rechteckiges Behältnis also ungefähr die Maße 20 x 15 x 10 cm haben.
Zwecks Visualisierung habe ich die X75 mit verschiedenen anderen Lampen aufgenommen. Erst im Direktvergleich mit der X80GT und dann noch im Vergleich mit verschiedenen anderen Mehrzellern aus dem Hause Acebeam.
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OPTIK / HAPTIK / HANDLING
Rein äußerlich gefällt mir die Acebeam X75 richtig gut. Trotz ihrer klassischen Form sieht sie schon aufgrund ihres von Außen erkennbaren Kupferkühlers schön kraftvoll aus. Nimmt man sie in die Hand, wirkt sie (sicherlich auch aufgrund ihres Gewichts) hochwertig. Die Anodisierung scheint mir etwas empfindlich zu sein: Nach dem ersten Ausflug hatte die Lampe direkt ein paar kleinere, zum Glück nur oberflächliche Kratzer gehabt, die sich jedoch per Hand fast rückstandslos wieder wegrubbeln ließen.
Das Handling der Lampe geht für mich klar, auch wenn es nicht perfekt ist. Zum einen ist die X75 beim Halten am Griff für meinen Geschmack doch ein kleines bisschen kopflastig, zum anderen könnte der Griff von mir aus gerne etwas dicker und griffiger geformt sein. Das ließe sich bestimmt mittels einer gut durchdachten, leichten und dennoch stabilen Struktur im hinteren Teil des Griffes umsetzen, wo keine Schalter liegen.
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ENERGIEVERSORGUNG / LADEVORGANG
Die Energieversorgung der Acebeam X75 erfolgt mithilfe eines seitens des Herstellers vorkonfektionerten Akkupacks. Dieses beinhaltet 4x 21700er Lithium-Ionen-Zellen (mit auf der Endkappe angegebenen 4250 mAh, 14,4 V und 61,2 Wh). Ein Ersatzakkupack kostet bei Acebeam direkt derzeit ~150 US-Dollar, also ziemlich genau 150 Euro. Schon ein stolzer Preis, aber angesichts der Preise für einzelne Acebeam 21700er Akkus auch gar nicht mal sooo überraschend.
Geladen wird das Akkupack direkt in der Lampe via USB-C-Port. Dieser liegt gut geschützt unter der abschraubbaren Endkappe des Akkupacks, seitlich im Bereich des Gewindes. Ist die Endkappe entfernt, kommen weitere Hinweise zum Vorschein. Demnach soll das Akkupack auf diesem Wege dank PD (Power Delivery) und QC (Quick Charge) Protokoll mit dem 60 W Schnellladegerät in gerade einmal 1,5 Stunden vollgeladen werden können. Mit dem 100 W Schnelllader soll es sogar nur 1 Stunde dauern. An dieser Stelle wurde ein kleines bisschen mit der Beschriftung geschlampt. Mal sehen, wer den Fehler findet.
Weiterhin befinden sich unter der Endkappe zwei Status-LEDs, die Auskunft über den Lade-/Entladevorgang geben. Wird die nicht vollgeladene Lampe an das mitgelieferte Schnellladegerät angeschlossen, so leuchtet eine LED Blau, die andere Rot. Sobald der Schnellladevorgang beendet ist, leuchtet die eine LED Blau, die andere Grün. Wird die Lampe nicht per Schnellladung befeuert, so leuchtet während des Ladens nur die eine LED rot, bei Beendigung des Ladevorgangs leuchtet diese dann grün.
Dieses Farbschema der Status-LEDs kommt auch bei der Powerbank-Funktion zum Einsatz. Eine blaue LED bedeutet, der angeschlossene Verbraucher wird per PD/QC aufgeladen. Eine rote LED zeigt an, dass es sich um „normales“ Aufladen des Verbrauchers handelt.
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ACEBEAM X75 BEDIENUNG / UI / KONFIGURATIONSMÖGLICHKEITEN
Das User Interface würde ich als „typisch Acebeam“ bezeichnen, im positiven Sinne. Zunächst muss man aber ggf. die Lampe entsperren. Dies geschieht mit einem mechanischen Schiebeschalter am Griff, dessen zwei Stellungen (gesperrt und entsperrt) netterweise auch mit kleinen selbsterklärenden Piktogrammen versehen sind. Das Vorhandensein eines solchen mechanischen Sperrschalters begrüße ich ausdrücklich, denn mit dieser Art Lockout kann man effektiv vermeiden, dass sich die X75 ungewollt einen Fluchtweg aus Rucksack oder Tasche brennt.
Ein einzelner kurzer Klick (von AUS) auf den Hauptschalter (Main Button) schaltet die Lampe auf der zuletzt genutzten Stufe EIN. Ein einzelner langer Klick (gedrückt halten von AUS) schaltet die X75 auf der niedrigsten Leuchtstufe „Ultra Low“ (welch contradictio in adiecto bei immerhin 900 Lumen) EIN. Diese niedrigste Stufe ist nicht Bestandteil der normalen Schaltreihenfolge, also immer nur von AUS zu erreichen. Wenn die Lampe EIN geschaltet ist, wechselt man durch Gedrückthalten des Mode-Buttons die Leuchtstufen in aufsteigender Reihenfolge durch, ein kurzer Klick schaltet die Lampe wieder AUS. Wenn man also z.B. auf Ultra Low EIN geschaltet hat, folgen Low, Mid 1, Mid 2 und High. Bei jedem weiteren Durchlauf geht es bei Low los, es folgen Mid 1, Mid 2, High, Low, Mid 1, Mid 2, usw.
Turbo ist ebenso wie Ultra Low nicht Teil der normalen Schaltreihenfolge, sondern wird mit einem Doppelklick auf den Hauptschalter aktiviert. Das funktioniert immer, egal ob die X75 EIN oder AUS geschaltet ist. Alternativ kann man den Turbo auch bei EIN geschalteter Lampe durch Gedrückthalten des Hilfsschalters (Auxiliary Button) aktivieren. Macht man das, wird man nach relativ kurzer Zeit aufgrund der enormen Hitzeentwicklung den Lüfter zu hören bekommen – es sei denn, man hat ihn ausgeschaltet. Ja, auch das ist bei der X75 möglich. Wenn man also von Blinden oder Augenlosen umgeben ist, kann man den Turbo auch unbemerkt zünden (Anmerkung: ich habe nichts gegen Blinde oder Augenlose, ich bin selber fast blind).
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Insgesamt hat man als Nutzer der Acebeam X75 vier verschiedene Profile, die man durch bestimmte Klickfolgen einstellen kann. Durch 10 einfache kurze Klicks auf den Hilfsschalter wechselt man zwischen Power Modus und Eco Modus. Die Lampe signalisiert durch zweifaches Aufleuchten, in welchem Modus sie sich nach den 10 Klicks befindet. Leuchtet sie erst dunkler, dann heller, so ist der Power Modus aktiviert. Leuchtet sie zuerst heller und danach dunkler, so ist der Eco Modus ausgewählt.
Weiterhin kann man einstellen, ob man den Lüfter betriebsbereit oder deaktiviert haben möchte. Dazu hält man den Hilfsschalter ca. 3 Sekunden lang gedrückt. Daraufhin signalisiert eine kleine LED rechtsseitig von der Basis des Griffs, ob der Lüfter betriebsbereit (grün) oder deaktiviert (rot) ist. Eine wirklich sehr gute Lösung wie ich finde.
Fun Fact: Anders als bei allen anderen, mir bekannten Acebeam Lampen mit Eco- und Power-Modus wird bei der X75 IMMER die maximale Helligkeit erreicht! Die jeweiligen Unterschiede was die Laufzeiten und das Herunterregeln der vier Profile (Eco mit oder ohne Lüfter, Power mit oder ohne Lüfter) betrifft, kann man gut anhand der in der Anleitung enthaltenen, ausführlichen Auflistung der Leuchtstufen jedes Modus vergleichen. Und sich anhand dessen das zur eigenen Präferenz am besten passende Profil auswählen.
Unabhängig davon, ob der Lüfter zum Einsatz kommt oder nicht, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die X75 sehr schnell extrem heiß werden kann. Aus diesem Grund kommt die Acebeam X75 mit einer abnehmbaren Silikonkappe, die bei großer Hitze die Farbe von dunkelgrau zu blaugrau wechselt, um den Nutzer vor einer unliebsamen Überraschung in Form verbrannter Finger zu bewahren. Zugleich gewährleistet die Silikonkappe auch einen Stoßschutz für den Lampenkopf.
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LEUCHTKRAFT / AUSLEUCHTUNG / LICHTFARBE
Bevor ich zu den eigentlichen Beamshots komme, möchte ich schon mal ein paar Worte dazu verlieren. Die Acebeam X75 ist meine hellste Lampe, danach kommt die X80GT, die ich auch einmal zum Vergleich herangezogen habe. Insbesondere bei diesem Vergleich merkt man einen deutlichen Unterschied, da die X75 trotz ihrer enormen Helligkeit einfach viel weiter kommt. Und bisher empfand ich die X80GT schon als extrem hell. Außerdem nannte ich mal eine Imalent DX80 mein Eigen, aber das war es dann auch im Bereich von 30.000+ Lumen.
Allerdings habe ich auf Forentreffen auch schon ganz andere Großkaliber wie die Imalent MS18, R90TS, R90C und Acebeam X70 leuchten sehen, weiß also was es heißt, wenn die Nacht zum Tag wird. Und ebenso, welche Geräuschkulisse die Lüfter solcher Monsterlampen machen. Ich denke, wenn man derart brachiale Leistung haben will, muss man damit auch klarkommen. Klang und Lautstärke des Lüfters der X75 empfand ich jedenfalls als deutlich weniger schlimm als erwartet.
Deutlich weniger schlimm empfand ich auch die Lichtfarbe, insbesondere auf den höheren Leuchtstufen. Ich denke man sieht auf meinen – wenn auch unprofessionellen – Beamshots Folgendes recht deutlich bzw. etwas zu deutlich: Auf den unteren Leuchtstufen (Ultra Low und Low) wirkt die XHP70.3 recht blass kalt für meinen Geschmack, bei Mid 1 auch noch, aber nicht mehr ganz so arg. Ab Mid 2 wird die Acebeam X75 mit XHP70.3 dann für mein Empfinden nahezu neutral, um dann in High und erst recht im Turbo aufgrund der deutlicher zum Vorschein kommenden Umgebungsfarben lebendiger und nicht mehr ganz so blass kalt.
Edit: An der weißen Wand sieht man deutlich, dass das Licht klar kalt bleibt und NICHT so gelblich wird, wie es auf den Outdoor Beamshots wirkt. Sie leuchtet weitgehend frei von Farbstichen. Draußen aber scheint die Helligkeit in Verbindung mit der Umgebung meinen Eindruck getäuscht zu haben. Jedenfalls gefällt mir die Lichtfarbe richtig gut, auch wenn ich es sonst etwas wärmer mag.
Wenn ich es mir aussuchen könnte, hätte ich über alle Stufen hinweg gerne nur die Lichtfarben der Stufen von Mid 2, High und Turbo.
Na gut, muss ich halt öfters die höheren Stufen nutzen.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Reichweite der X75 auf den niedrigen Stufen schon überraschend hoch ist. Bei den höchsten Stufen High und Turbo gewinnt man dann letztlich gar nicht mehr so viel an zusätzlicher Reichweite, weil die Eigenblendung zunimmt. Je nach Umgebung kann dieser Effekt mehr oder weniger stark ausgeprägt sein. Objekte wie z.B. Bäume, die in relativer Nähe im doch recht großen Lichtkegel stehen, rauben einem dann ein Stück weit die Fernsicht. Diese Problem hat man auf vollkommen freier Fläche natürlich nicht. Aber auch der Boden selbst reflektiert Einiges von dem, was ihm die X75 mit aller Macht entgegenwirft. Da hilft dann nur, nach oben oder aus ordentlich erhöhter Position zu leuchten.
FAZIT / MEINE MEINUNG
PRO
unglaublich viel Licht in nicht zu monströser Größe
für mich erfreulich hohe Reichweite mit 70.3 LEDs, insbesondere auf den niedrigen Stufen
effizienter Aufbau mit XXL-Kupferkühler, Lüfter und Platz zum Ausströmen warmer Luft
vier „Profile“ mit unterschiedlichen Stufen des Herunterregelns und Laufzeiten einstellbar
Lüfter kann ausgeschaltet werden, super z.B. für Diejenigen, die Lüfter nicht mögen
Lüfter kann ausgetauscht werden, Ersatzlüfter ist im Lieferumfang enthalten
sehr schnelles Laden ist bereits mit dem serienmäßigen 60 W Schnelllader gewährleistet
mechanischer Sperrschalter vermeidet unbeabsichtigtes Einschalten
NEUTRAL
das Handling (Gewichtsverteilung) könnte gerne etwas weniger kopflastig sein
der Griff dürfte für meinen Geschmack etwas voluminöser sein
die Lampe kann nur mit Griff bedient werden, abnehmbar wäre besser
CONTRA