Keine Ahnung. Aber die laufen in so 'nem grossen Reservat, nord-östlich von Köln, rum.Was sind Naturjapaner?
Keine Ahnung. Aber die laufen in so 'nem grossen Reservat, nord-östlich von Köln, rum.Was sind Naturjapaner?
Wenn's nach dem OB der Landeshauptstadt geht, gibt's da neben klein Tokyo auch bald klein Peking. Quasi das rheinische Chinatown.Keine Ahnung. Aber die laufen in so 'nem grossen Reservat, nord-östlich von Köln, rum.![]()
Danke für die Aufklärung. Also etwas, um das ich einen weiten Bogen mache. Ich habe da doch lieber berechenbare, immer gleich bleibende Ergebnisse.Natürliche japanische Schleifsteine, nicht aus synthetischen Karbiden sondern aus einem Steinblock geschnitten. So wie belgische Brocken oder Thüringer, nur aus Japan. So ein Fetisch von Messernarren...
Die gleiche Frage hat mich auch beschäftigt.Kann jemand eine Empfehlung abgeben, ob als Ergänzung zum Spyderco Sharpmaker eher die Diamantstäbe oder die Boron Nitride-Stäbe zu bevorzugen sind?
Gruß Johannes
Die Kommentare hab ich gelesen, die beziehen sich aber nur jeweils auf eine Art der Stäbe, nicht im Vergleich.preislicher unterschied und in den kommentaren schreiben die nutzer ihre eindrücke nieder.
Hast du mal eine Quelle dazu?Boron Nitrid ist 15% Härter als Diamant,
Ich bin weiterhin überzeugt vom worksharp field sharpener. https://www.knivesandtools.de/de/pt/-work-sharp-guided-field-sharpener.htmMit was schleife ich am einfachsten kleine Küchenmesser, normale Taschenmesser und auch kleine wie das Manager?
Gut und Günstig sollte es sein. Hochwertige Messer habe ich nicht
Das ist richtig. Wenn man den Dreh raus hat, kommt man mit einem einzigen Allrounder aus und der darf sogar recht klein sein. Meist benutze ich nur den Spyderco 204UF. Eine Langkante ist mittlerweile so abgewetzt, dass sie rauher als die anderen geworden ist. Damit stehen mir quasi zwei "Körnungen" zur Verfügung.Mehr braucht man eigentlich nicht, mit ein bisschen Übung bekommst du jedes Messer auf Rasurschärfe.
Es handel sich dabei um "Aogami ichi" was das auch bedeutetFür die könntest du dir überlegen einen 4000/5000er zu kaufen, damit bringst du sie auf eine noch feinere Schärfe. (ich gehe von Aogami/shirogami Stahl aus? )
Das bedeutet, dass zwischen zwei rostfreien Flanken der rostende Stahl eingebettet ist. Du hast also die Unempfindlichkeit des rostfreien Stahls an der größten Fläche, und die Vorteile des rostenden Stahls an der Schneide. Da kannst du gut mit dem feineren Stein arbeiten."Aogami ichi" was das auch bedeutet
Hm, da würde ich nochmal drüber nachdenken. Der Keramikstab trägt ebenso wie ein Schleifstein ab, ein Wetzsstab aus Stahl richtet nur den Grat auf. Wenn du das Messer nach einem sauberen Grundschliff nach jeder Benutzung kurz drüber ziehst, kannst du locker ein Jahr rasiermesserscharf schneiden. Der Keramikstab arbeitet halt immer Material runter, auch wenn es eigentlich nicht nötig ist. Dadurch wird die Schneidfase immer steiler und du brauchst schneller einen sauberen Grundschliff.Sieger Longlife Wetzstab
Dafür wollte ich ihn haben, hättest Du eine Empfehlung?ein Wetzsstab aus Stahl richtet nur den Grat auf. Wenn du das Messer nach einem sauberen Grundschliff nach jeder Benutzung kurz drüber ziehst, kannst du locker ein Jahr rasiermesserscharf schneiden. .
Was sind das für Einheiten?die 120 müh diaplatte
Nee vom Gefühl her, nicht vom Geräuschkein feedback? die 120 müh diaplatte macht geräusche wie ein porsche 217 beim kaltstart,
hingegen ist die 3 müh wie "talwärts auf pulverschnee".![]()
Die Atoma Platte hat meines Wissens die Körnung wie die jap. Wassersteine, DMT gibt die Korngröße an, wie von TheT beschrieben.Dafür wollte ich ihn haben, hättest Du eine Empfehlung?
So eine Diamantplatte wäre machbar.

beides! beim einschleifen der 120µm und 60µm habe ich die teilchen nass gemacht und die klingen erstmal nurNee vom Gefühl her, nicht vom Geräusch![]()
Wenn ich etwas stumpf gewordene Japanische Messerbei atoma müsste ich mich einlesen.
bei DMT stehen diese einheiten mit (stein)farbe und anwendung.
Extra extra grob (Korngröße 120 µm) Körnung ca. 120 //Abrichten
Extra grob (schwarz) (Korngröße 60 µm) Körnung ca. 220 //Schruppen, Abrichten
Grob (blau) (Korngröße 45 µm) Körnung ca. 320 //Vorschliff
Fein (rot) (Korngröße 25 µm) Körnung ca. 600 //Schärfen
Extra fein (grün) (Korngröße 9 µm) Körnung ca. 1200 //Schärfen, Abziehen
Extra extra fein (Korngröße 3 µm) Körnung ca. 8000 //Abziehen
@Boverm : ich teste demnächst die "scherenkauf" diapasten 1 und 0,5 müh. der sprung von 3 müh dmt platte auf 0,3 müh chromoxidgrün ist mir zu gross. das resultat ist zwar klasse, ich muss allerdings rund 20 mal jede seite stroppen.
Da gebe ich dir recht.
Allerdings ist das Chromoxid viel wenig aggressiv.
Am besten Polymere Diamantpasten...
Ich habe für das Tungsten die von DBK oben aus dem Link genommen....
Keine Chance,..., zu fein...
Dann mit den gröberen oben aus dem Link gestartet... wunderbar.
Da mit war auch die M390 Schneide ruckzuck ein Spiegel...
Das ist ein Ausschnitt von ca.4,5mm Länge.(auf das Bild klicken für 1:1 Ansicht)Stumpf ist ja relativ
Besorg dir einen Skerper Leder Strop (Stossriemen)
ich habe die beiden diamantpasten von scherenkauf.de gestern kurz angetestet. es ist deutlicher abrieb auf den lederflächen sichtbar,
So ein Strop kann man sich selbst basteln oder?
Leder verschiedene Art kann ich umsonst haben, plan auf eine Holzleist aufgeklebt, fertig.
Bis jetzt habe ich nur die Abziehpaste von Scherenkauf benutzt die zusammen mit dem Lederstück angeboten wird.
Laut der beschreibung soll die Paste auf die glatte Seite aufgetragen werden, die Diamantpaste auch?
Die haben viele Sorten davon, welche hast Du benutzt?
in der diapaste ist doch schon Öl drin?und mit doof-handcreme minimal geölt.
das ist richtig, allerdings wird dieses öl blitzschnell vom leder aufgesagt, die trockene paste lässt sich dann nur krümelig verteilen.in der diapaste ist doch schon Öl drin?



Nach langen Nachdenken tendiere ich auch zu dem System.DMT Aligner
Anhang anzeigen 99197
oben: winkel- und halterdingsbums
unten, von links nach rechts:
Extra extra grob (silber), Korngröße 120 µm, Körnung ca. 120
Extra grob (schwarz), Korngröße 60 µm, Körnung ca. 220
Grob (blau), Korngröße 45 µm, Körnung ca. 320
Fein (rot), Korngröße 25 µm, Körnung ca. 600
Extra fein (grün), Korngröße 9 µm, Körnung ca. 1200
Extra extra fein(schweinchenrosa), Korngröße 3 µm, Körnung ca. 8000
sc600 als massstab
nach etwa 25 geschärften messern kann ich mich nur positiv zu dem teilchen äussern.
Ist die Handhabung sehr umständig?
Die Stange hat ziemlich viel Spiel in der Öse, hält man da Teil in der Hand?
Im Schraubstock einspannen geht ja nicht...
spätestens nach dem 2.ten messer auf dem sharpmaker habe ich keinen bock mehr weil mir das handgelenk schmerzt. das bei nahezu druckfreiem bewegungsablauf, irgendwie bin ich nicht geeignet für dieses system.Mir persönlich dauert das einfach zu lange damit (oder ich bin einfach zu doof)