Twisted Assisted Pallas G10
Ich bin ja ein echter Fan der Trapezklingen, wenn die Messer dann auch wie ein Utility Cutter konstruiert sind. Leider geht der Trend ja dahin, dass die ganze Klinge über den Rücken gehalten wird, damit fast die komplette Schneide nutzbar wird. Nachteil des Ganzen ist dann, dass man damit quasi nur mit der fordersten Ecke durch ein Material schneiden kann, beim Rest begrenzt die Höhe der Trapezklinge, da das Material sonst an der Rückenhalterung hängen bleibt. Hier also ein Exemplar, welches zumindest in dieser Disziplin nach meinem Geschmack konstruiert wurde.
Twisted Assisted baut UK Legal (Einhandöffner) Messer, welche dann auch so in DE legal zu führen sind. Für mich also eine WinWin Situation, da es hier doch wenige legale Optionen gibt. Ich würde behaupten bei den Utility Cuttern ist das sogar das Einzige.



Wo Licht ist, ist leider auch Schatten. Einige Kritikpunkte gibt es da doch:
- Der Doppel-Thumbstud, der auch die Klinge an Ort und Stelle hält, ist sehr groß und so positioniert, dass einem das Handgelenk beim Spielen doch recht schnell ermüdet.
- Zudem lösen sich selbst mit Schraubensicherung die Rändelschrauben dauernd und man muss ständig nachziehen.
- Komfortabel in die Hosentasche kann man das auch nicht stecken, da die innere Schraube immer an der Stoffkante hängenbleibt, Austauschen gegen eine Mutter kann man als Rechtshänder die Rändelschraube auch nicht, da die Innere Schraube eine Mutter ist und diese lässt sich auch nicht vertauschen, da das ganze nicht symmetrische konstruiert ist. Man müsste also die innere Mutter runterschleifen damit das leichter in die Hose rutscht.
- Die Rückenfeder hat keinen Halbstopp und ist zudem noch recht leicht, letzteres meine ich mich aber zu erinnern, liegt an den UK Gesetzen.
Grundsätzlich macht das Messer vieles richtig, die Qualität ist wirklich gut und das Messer ist sehr robust konstruiert. So wie man es in der Hand hält, hat man auch nicht das Gefühl beim arbeiten eines großen Verletzungsrisikos ausgesetzt zu sein obwohl der Zeigefinger direkt an der Schneide positioniert ist. Eine Version 2.0 könnte aber durchaus noch einiges perfektionieren.
Ich habe das Messer bei Heinnie Haynes bestellt. Meine Bewertung die das Messer mit 4 Sternen bewertet aber eben auch oben genannte Kritik äußerst, wurde nicht veröffentlicht.. was für ein Saftladen..
Ich bin ja ein echter Fan der Trapezklingen, wenn die Messer dann auch wie ein Utility Cutter konstruiert sind. Leider geht der Trend ja dahin, dass die ganze Klinge über den Rücken gehalten wird, damit fast die komplette Schneide nutzbar wird. Nachteil des Ganzen ist dann, dass man damit quasi nur mit der fordersten Ecke durch ein Material schneiden kann, beim Rest begrenzt die Höhe der Trapezklinge, da das Material sonst an der Rückenhalterung hängen bleibt. Hier also ein Exemplar, welches zumindest in dieser Disziplin nach meinem Geschmack konstruiert wurde.
Twisted Assisted baut UK Legal (Einhandöffner) Messer, welche dann auch so in DE legal zu führen sind. Für mich also eine WinWin Situation, da es hier doch wenige legale Optionen gibt. Ich würde behaupten bei den Utility Cuttern ist das sogar das Einzige.



Wo Licht ist, ist leider auch Schatten. Einige Kritikpunkte gibt es da doch:
- Der Doppel-Thumbstud, der auch die Klinge an Ort und Stelle hält, ist sehr groß und so positioniert, dass einem das Handgelenk beim Spielen doch recht schnell ermüdet.
- Zudem lösen sich selbst mit Schraubensicherung die Rändelschrauben dauernd und man muss ständig nachziehen.
- Komfortabel in die Hosentasche kann man das auch nicht stecken, da die innere Schraube immer an der Stoffkante hängenbleibt, Austauschen gegen eine Mutter kann man als Rechtshänder die Rändelschraube auch nicht, da die Innere Schraube eine Mutter ist und diese lässt sich auch nicht vertauschen, da das ganze nicht symmetrische konstruiert ist. Man müsste also die innere Mutter runterschleifen damit das leichter in die Hose rutscht.
- Die Rückenfeder hat keinen Halbstopp und ist zudem noch recht leicht, letzteres meine ich mich aber zu erinnern, liegt an den UK Gesetzen.
Grundsätzlich macht das Messer vieles richtig, die Qualität ist wirklich gut und das Messer ist sehr robust konstruiert. So wie man es in der Hand hält, hat man auch nicht das Gefühl beim arbeiten eines großen Verletzungsrisikos ausgesetzt zu sein obwohl der Zeigefinger direkt an der Schneide positioniert ist. Eine Version 2.0 könnte aber durchaus noch einiges perfektionieren.
Ich habe das Messer bei Heinnie Haynes bestellt. Meine Bewertung die das Messer mit 4 Sternen bewertet aber eben auch oben genannte Kritik äußerst, wurde nicht veröffentlicht.. was für ein Saftladen..






























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