Es gibt ja auch einen Thread zur Schmierung von TaLa Gewinden, bei Messern gibts da noch einiges mehr zu zu kaufen, zu beachten, zu huldigen und zu verteufeln 
Ich hab über die Jahre einiges getestet, wirliche Gurken waren eigentlich nie dabei. Daher mal ein Blick über meinen Kram, ich denke, bei anderen hat sich auch eingies angesammelt:
Pivot:
Böker Nano-Oil: dünnflüssiges Öl,lässt sich durch die dünne Spitze gut auftragen, lässt sich auch gut verstauen wenn man unterwegs ist
KPL Heavy: relativ teuer, super für Detents oder wenn man einen eher definierten Klingenlauf haben will. Das Zeug riecht auch sehr eigen.
KPL ultralight: verwende ich mittlerweile fast ausschließlich wenn es um die optimierung von Kugellagern geht, egal ob Stahl oder Keramikkugeln
Dry Fluid: das kommt aus dem Modellbau, nach dem auftragen bleibt ein hauchdünner Film zurück, das ZEug ist eine Art superfeine EMulsion. Der Film schmiert und soll auch Verschmutzungen abhalten. Funktioniert auch relativ gut, wenn man zu viel aufträgt hat man eine leich tzu entfernende Spur auf der Klinge
Victorinox Multitool Oil: günstig, tut seine Job, halt ein wenig zu viskos für Flipper...aber der Nameist Programm, für SAK und Multitool absolut in Ordnung
Klingenfinish:
Flitz Polish: egal ob flüssig im Fläschchen oder Paste, man benötigt für eine kleien Politur des Stahls nur MINIMALE Mengen, die KLinge wirkt danach leicht schimmernd. Nicht zu früh mit dem rubbeln aufhören, es dauert ein Weilchen bis das Endergebnis zu sehen ist. Verwende ich gerne um hartnäckigen Siff vond er Klinge zu bekommen. Irgendwelche Kratzer rauspolieren geht damit aber nicht, wenn da wirklich was im Stahl eingekratzt ist, müssen härtere Mittel ran und mehr abgetragen werden
EDCi: mittlerweile mein favorisierter Rostschutz, lebensmitteltauglich, leicht aufzubringen und hat bisher funktioniert soweit ich das beurteilen kann. Ich bin aber auch nicht mit den Messern zur See unterwegs oder im Dschungel und soooo viele unbeschichtete,rostende Messer habe ich nicht im Einsatz
Leder:
Balistol: da bin ich kein Guru drin, aber Lederscheiden arbeite ich mit Balistol auf und das wars. Weiters sollte man Messer in der Schublade nicht in Lederscheiden aufbewahren. An Messern verwende ich Balistol eigentlich garnicht mehr, früher beim einlagern um Klingen vor Rost zu schützen. Bitte nicht wie man es oft sieht die Klingen vor Öl triefend versorgen, das ist unnötig
Tools:
Da habe ich schon eine ziemlich Sammlung angelegt, prinzipiell ist darauf zu achten das man Qualitäts Bits/Dreher verwendet, sonst ist die Gefahr hoch sich Schrauben zu vernudeln. Böker Torx Set war bisher meine Empfehlung da hier Wiha Bits verwendet werden und alles dabei ist was man im Torx bereich benötigt...das Ding wurde aber von ehemals 12-13€ auf satte 20€ erhöht -.-
Von super teuren Bithaltern (Timascus und Co) halte ich nix, die bekommen die Schrauben auch nicht besser gelöst. Sind mehr Sammelobjekt als Werkzeug. Hab zb einen "sylischen" Dreher von Audacious...mit dem Erfolg das der SEHR wählerisch bei der Bitaufnahme ist, da passt nicht jeder Bit.
Es empfihelt sich da eine gewisse Varianz parat zu haben, manchmal greift ein Noname Bit einfach besser als der Markenbit und man benötigt leider bei manchen Modellen auch 2 Schrauber um gegenhalten zu können
PSD tool: Das ist jetzt so ein Spezialding das man für Strider und Hinderer verwendet. Tut seinen Job, Strider hab ich keine mehr, aber noch HInderer bei welchen mal teilweise damit kontern muss.
Sonstiges:
Böker Rostradierer: das Teil funktioniert gut, ich hatte zb auf der Schneide eines CRKT Mossback durchgehend eine Rostschicht, die Schneide war aber noch in Ordnung. Ich wollte also nicht schleifen und habe den Radiere wie ein Abziehleder benutzt und bisn so den gesamten Rost losgeworden. Für kleine Stellen absolut zu empfehlen, aber wenn sich der Rost erst mal reingefressen hat muss man auch hier mit härteren Mitteln arbeiten
Liqui Moli Schraubensicherung: natürlich keine endfeste, die ist sehr moderat und damit versorgte Schrauben lassen sich ohne erhitzen wieder lösen. Nur von alleine lösen die sich dann definitv nicht mehr. Trockung dauert eien Weile, also wenn man eine nervige Achsschraube hat die sich selber löst, kann man da ganz gemütlich einen Tropfen auf ein Blatt Papier aubringen udn dann mit einem dünnen Draht, Zahnstocher oder ähnlichem sehr genau und dosiert die Schraubensicherung einbringen, man will sie ja nicht außerhalb des Gewindes, gar im Lager haben.
Ich hab über die Jahre einiges getestet, wirliche Gurken waren eigentlich nie dabei. Daher mal ein Blick über meinen Kram, ich denke, bei anderen hat sich auch eingies angesammelt:
Pivot:
Böker Nano-Oil: dünnflüssiges Öl,lässt sich durch die dünne Spitze gut auftragen, lässt sich auch gut verstauen wenn man unterwegs ist
KPL Heavy: relativ teuer, super für Detents oder wenn man einen eher definierten Klingenlauf haben will. Das Zeug riecht auch sehr eigen.
KPL ultralight: verwende ich mittlerweile fast ausschließlich wenn es um die optimierung von Kugellagern geht, egal ob Stahl oder Keramikkugeln
Dry Fluid: das kommt aus dem Modellbau, nach dem auftragen bleibt ein hauchdünner Film zurück, das ZEug ist eine Art superfeine EMulsion. Der Film schmiert und soll auch Verschmutzungen abhalten. Funktioniert auch relativ gut, wenn man zu viel aufträgt hat man eine leich tzu entfernende Spur auf der Klinge
Victorinox Multitool Oil: günstig, tut seine Job, halt ein wenig zu viskos für Flipper...aber der Nameist Programm, für SAK und Multitool absolut in Ordnung
Klingenfinish:
Flitz Polish: egal ob flüssig im Fläschchen oder Paste, man benötigt für eine kleien Politur des Stahls nur MINIMALE Mengen, die KLinge wirkt danach leicht schimmernd. Nicht zu früh mit dem rubbeln aufhören, es dauert ein Weilchen bis das Endergebnis zu sehen ist. Verwende ich gerne um hartnäckigen Siff vond er Klinge zu bekommen. Irgendwelche Kratzer rauspolieren geht damit aber nicht, wenn da wirklich was im Stahl eingekratzt ist, müssen härtere Mittel ran und mehr abgetragen werden
EDCi: mittlerweile mein favorisierter Rostschutz, lebensmitteltauglich, leicht aufzubringen und hat bisher funktioniert soweit ich das beurteilen kann. Ich bin aber auch nicht mit den Messern zur See unterwegs oder im Dschungel und soooo viele unbeschichtete,rostende Messer habe ich nicht im Einsatz
Leder:
Balistol: da bin ich kein Guru drin, aber Lederscheiden arbeite ich mit Balistol auf und das wars. Weiters sollte man Messer in der Schublade nicht in Lederscheiden aufbewahren. An Messern verwende ich Balistol eigentlich garnicht mehr, früher beim einlagern um Klingen vor Rost zu schützen. Bitte nicht wie man es oft sieht die Klingen vor Öl triefend versorgen, das ist unnötig
Tools:
Da habe ich schon eine ziemlich Sammlung angelegt, prinzipiell ist darauf zu achten das man Qualitäts Bits/Dreher verwendet, sonst ist die Gefahr hoch sich Schrauben zu vernudeln. Böker Torx Set war bisher meine Empfehlung da hier Wiha Bits verwendet werden und alles dabei ist was man im Torx bereich benötigt...das Ding wurde aber von ehemals 12-13€ auf satte 20€ erhöht -.-
Von super teuren Bithaltern (Timascus und Co) halte ich nix, die bekommen die Schrauben auch nicht besser gelöst. Sind mehr Sammelobjekt als Werkzeug. Hab zb einen "sylischen" Dreher von Audacious...mit dem Erfolg das der SEHR wählerisch bei der Bitaufnahme ist, da passt nicht jeder Bit.
Es empfihelt sich da eine gewisse Varianz parat zu haben, manchmal greift ein Noname Bit einfach besser als der Markenbit und man benötigt leider bei manchen Modellen auch 2 Schrauber um gegenhalten zu können
PSD tool: Das ist jetzt so ein Spezialding das man für Strider und Hinderer verwendet. Tut seinen Job, Strider hab ich keine mehr, aber noch HInderer bei welchen mal teilweise damit kontern muss.
Sonstiges:
Böker Rostradierer: das Teil funktioniert gut, ich hatte zb auf der Schneide eines CRKT Mossback durchgehend eine Rostschicht, die Schneide war aber noch in Ordnung. Ich wollte also nicht schleifen und habe den Radiere wie ein Abziehleder benutzt und bisn so den gesamten Rost losgeworden. Für kleine Stellen absolut zu empfehlen, aber wenn sich der Rost erst mal reingefressen hat muss man auch hier mit härteren Mitteln arbeiten
Liqui Moli Schraubensicherung: natürlich keine endfeste, die ist sehr moderat und damit versorgte Schrauben lassen sich ohne erhitzen wieder lösen. Nur von alleine lösen die sich dann definitv nicht mehr. Trockung dauert eien Weile, also wenn man eine nervige Achsschraube hat die sich selber löst, kann man da ganz gemütlich einen Tropfen auf ein Blatt Papier aubringen udn dann mit einem dünnen Draht, Zahnstocher oder ähnlichem sehr genau und dosiert die Schraubensicherung einbringen, man will sie ja nicht außerhalb des Gewindes, gar im Lager haben.


