Ich habe gestern die SRT3 bekommen. Als es abends endlich finster wurde, habe ich sie mir geschnappt und bin eine kleine Runde gelaufen. Als "Sparringspartner" war eine Jetbeam RRT0 XM-L T6 dabei. Die SRT3 hatte ich mit einem voll aufgeladenen 14500er Akku (Trustfire geflammt geschützt) bestückt, in der RRT0 steckte ein ET-16340-Akku, ebenfalls voll aufgeladen.
Innerhalb eines Gebäudes sieht man keinen großen Helligkeits-Unterschied zwischen beiden Lampen, außerhalb aber schon. Die ältere RRT0 ist sichtbar heller und hat einen minimal engeren Spot. Die Helligkeit hat aber ihren Preis: Die RRT0 wird auf Turbo sehr schnell heiß und saugt einen 16340er in knapp 20 min leer. Die SRT3 gibt sich da gesitteter. Sie wird nur etwas warm und hat den Akku auch nach 30 min auf high nicht zum Abschalten gebracht. Beide Lampen sind bestens geeignet, um als EDC mit einfacher Bedienung und guter Lichtleistung Dienst zu tun.
Die einzelne Farb-Led der SRT3 reicht gerade aus, um in einem stockdunklen Gebäude den Weg zur Toilette, zur Treppe oder wieder zurück ins Bett zu finden. Schon schwache Fremdlichtquellen (z. B. die grünen Bereitschafts-Leds an der Telefonanlage oder rote Schalterbeleuchtungen) überstrahlen die rote Led gnadenlos. Außerhalb eines Gebäudes ist die Farb-Led als Beleuchtung nutzlos, evtl. kann sie als Signal auf kurze Strecken dienen.
Die SRT3 gehört zur selben Serie wie SRT6 und SRT7. Es gibt jedoch einen prinzipiellen Unterschied: Haben SRT6 und 7 seitlich am Head eine kleine Led, die zum einen den zur Neige gehenden Akku signalisiert und zum anderen bei eingeschalteter Lampe und Selektrorring auf Standby als Lokator für den Nachttisch dient, so fehlt dieses Detail der SRT3. Die SRT3 läßt sich nur über den Tailcap-Schalter in einen lichtlosen Zustand schalten, d. h., sie hat kein "dunkles" Standby. Ist die Lampe über den Tailcapschalter eingeschaltet, glimmt die Led bei Selektorring auf Minimal mit einer sehr geringen Lichtstärke, die trotzdem etwas höher als die der Farb-Led ist.
Der Spill der SRT3 ist durch die einzelne kleine Farbled nicht ideal rund, aber das stört nicht. Zusätzlich zum Strobe (rechter Anschlag) sind SOS und Lokator-Flash (linker Anschlag) an Bord. Alles kann streßfrei über den Selektorring angewählt werden. Da die SRT3 von der AA-Batterie über eine CR123A bis zum 16340er Lithium-Akku alles schluckt, macht die Energieversorgung keine Probleme. Sie ist somit die ideale Urlaubslampe. Richtig hell wird die Lampe nur mit 3,7-V-Akkus, aber das ist bei fast allen Lampen so, die beide Spannungen vertragen.
Wer mit seiner RRT0 glücklich ist, kann sich die SRT3 sparen. Wer aber eine leistungsfähige und universell einsetzbare kleine Lampe mit Selektorring sucht, kann bei der SRT3 zugreifen.
Innerhalb eines Gebäudes sieht man keinen großen Helligkeits-Unterschied zwischen beiden Lampen, außerhalb aber schon. Die ältere RRT0 ist sichtbar heller und hat einen minimal engeren Spot. Die Helligkeit hat aber ihren Preis: Die RRT0 wird auf Turbo sehr schnell heiß und saugt einen 16340er in knapp 20 min leer. Die SRT3 gibt sich da gesitteter. Sie wird nur etwas warm und hat den Akku auch nach 30 min auf high nicht zum Abschalten gebracht. Beide Lampen sind bestens geeignet, um als EDC mit einfacher Bedienung und guter Lichtleistung Dienst zu tun.
Die einzelne Farb-Led der SRT3 reicht gerade aus, um in einem stockdunklen Gebäude den Weg zur Toilette, zur Treppe oder wieder zurück ins Bett zu finden. Schon schwache Fremdlichtquellen (z. B. die grünen Bereitschafts-Leds an der Telefonanlage oder rote Schalterbeleuchtungen) überstrahlen die rote Led gnadenlos. Außerhalb eines Gebäudes ist die Farb-Led als Beleuchtung nutzlos, evtl. kann sie als Signal auf kurze Strecken dienen.
Die SRT3 gehört zur selben Serie wie SRT6 und SRT7. Es gibt jedoch einen prinzipiellen Unterschied: Haben SRT6 und 7 seitlich am Head eine kleine Led, die zum einen den zur Neige gehenden Akku signalisiert und zum anderen bei eingeschalteter Lampe und Selektrorring auf Standby als Lokator für den Nachttisch dient, so fehlt dieses Detail der SRT3. Die SRT3 läßt sich nur über den Tailcap-Schalter in einen lichtlosen Zustand schalten, d. h., sie hat kein "dunkles" Standby. Ist die Lampe über den Tailcapschalter eingeschaltet, glimmt die Led bei Selektorring auf Minimal mit einer sehr geringen Lichtstärke, die trotzdem etwas höher als die der Farb-Led ist.
Der Spill der SRT3 ist durch die einzelne kleine Farbled nicht ideal rund, aber das stört nicht. Zusätzlich zum Strobe (rechter Anschlag) sind SOS und Lokator-Flash (linker Anschlag) an Bord. Alles kann streßfrei über den Selektorring angewählt werden. Da die SRT3 von der AA-Batterie über eine CR123A bis zum 16340er Lithium-Akku alles schluckt, macht die Energieversorgung keine Probleme. Sie ist somit die ideale Urlaubslampe. Richtig hell wird die Lampe nur mit 3,7-V-Akkus, aber das ist bei fast allen Lampen so, die beide Spannungen vertragen.
Wer mit seiner RRT0 glücklich ist, kann sich die SRT3 sparen. Wer aber eine leistungsfähige und universell einsetzbare kleine Lampe mit Selektorring sucht, kann bei der SRT3 zugreifen.
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